DEP0027348DA - Hohlblockstein für unverputzte Gebäudewände. - Google Patents
Hohlblockstein für unverputzte Gebäudewände.Info
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Description
PA3.ΊP1 ώ 2^15.50 a /* ?Vs?
Pr.phH.Dr.techn.i.Reiis^itat *
MÜNCHEN 23
Ohmsfraije 16
Ohmsfraije 16
Hohlblockstein für unverputzte Gebäudewand®*
BAEBK, Charles g DesireB Eugene Eennes ( Ille-et-Villaine) - Frankreich -
Die vorliegende Erfindung betrifft industriell vergefertigte Hohlbloeksteine für öebäudewändef derea Aassea»
flächen leae unverputzt bleiben sollene
Bs handelt sich dabei um in Formen gegossene H©hl«
=y β«
blocksteine_aus/vorzugsweisepBüttelbeton, welche einen gefälligen Verband ergeben, «»obei die daraus entstehenden Ge»
bäude'te'äftigj aweckmässigs ästhetisch unds trotz der gerin»
gen jknz&hl der benutzten Steintypen9 verschiedenartig sind®
Biese Steine sind ausserdem durch folgende Merkmale? einzeln oder insgesamt gekennzeichnet s
a) Die normalen fandsteine* vorzugsweise in zwei Sypens bestehen aus Quadern t in wel^he^chlitzförmige
Querzellen als Bruchstellen vorgesehen sindj die solche bei beiden Steintypen verschieden
angeordnete Abstände haben* dass durch zweek-
o β β/β β ο
massige Brüche Steine von verschiedener einem gefälligen Verband entsprechender länge 9 gewonnen
werden könnenj
to) die vorgenannten Hohlblocksteine weisen schlitz« förmige Zellen auch in der Längsrichtung auf$
sowie grössere Aushöhlungen in der Mitte s au dem Zwecke@ Luftpuffer für die Wärmedäiffiauag au
■bilden, wobei diese mittleren .Aushöhlungen alt einem füllstoff gefüllt werden können!
o) die Eeksteine8 welche zweekaässig dieselben
Merkmale besitzen wie die normalen I anas te ine g weisen eijie seitlich geöffnete linkelaushöhluBg
auf, die 'begrenzt duroh die ansehlies send en Norraalsteine das Giessen von Eckpfeilern gestattet
j
d) eine fuge von veränderlicher Stärke ist zwischen diesen anschliessenden Normalsteinen und den
Ecksteinen an den inneren Seitenflächen der Pfeiler vorgesehen}
e) die Ecksteine weisen entlang dieser im Innen
winkel sitzenden Seils dieser Fuge, eine nach Innen gehende Ausladung zum besseren Halten des
Fugemortels auf;
f) die HohlTalocksteine weisen, auf ihrer Aus senf la» ehe rückspringende Kantenprofile auff welche
entweder ausgefüllt oder offengelassen werden können, um das Aussehen eines Quadermauerwerks
zu erzielenι
g) zusätzliche Steinformens Vielehe den Einbau von Öffnungen* von Deckens von Kragbaoken uswe*,
gestatten,,
s a β/β β β
Andere Merkmale gehen aus der nachfolgenden Be« Schreibung und den schematischen Eeiehnugea hervorf wobei
diese ein nicht begrenztes Baubeispiel aus den vorgefertigt ten/er findung sg oma s s enHohlbloaksteinen darstellen,, und
zwar sind s
Abbe 1 ein Schaubild einer Gebäudeecke mit Teil«· schnitten}
Abb« 2 und 31 waagerechte üehnitte in zwei ver® sehiedenen llo'hen bei einer Gebäudeeeke |
Abb» 4 und 5» Querschnitte in Deckenhöhe|
Abbe 68 ein Querschnitt in Höhe einer Dachterrasse?
Abbe ? und B9 waagerechte Seilsehnitte von Öffnungsleibung en «
Auf der Abbildung 1 sind drei Bauausführungen dar* gestellt ί Links eine Mauer mit Dach8 in. der Mitte ein©
gewöhnliche Decke, rechts eine Dachterrasse» Die 3?eil~ schnitte lassen die Öffnungsausbildung sehena
Für den Bau werden in erster linie Formalstein® X und 2 (Abb. 1-3) verwendet, welche wie bereits erklärte
Quader form, jaittige Aushöhlungen 3% Längszellen 4 und Querzellen 5» besitzen« Die Queraellen haben ungleiche
Abstände voneinander welche für beide Steintypen verschieden sind und es gestatten* durch zweekmässige Brüehe
die Hormalsteine in kürzere Stücke von verschiedener länge zu zerteilens welche selbstverständlich susaia®eB»
passen«
Links in Abbildung 1 sind derartige durch Zerteil lung der Normalsteine angefertigte Teilsteine 6 dargestellt»
In den Abbildungen 2 und 3 sind lckstein© 7 dar«·
β β β/β β β
gestellt g welche ausser den Aushöhlungen 3 und den läiagszellen A9 ähnlich wie "bei den Kormalst einen noch eine
seitlich geöffnete Winkelaushöhlung 8 aufweisen« Die Eckpfeiler 11 sind in diese Aushöhlungen gegossen^ wie aus
der Abbildung 1 ersichtlich ist* um das Ganze ausammenzu«· halten«, Der Eckstein 7 besitzt eine Ausladung 9s s© dass
dadurch eine Winkelfuge gebildet wirde Die Stärke dieser Fuge kann Je nach Bedarf geändert werden»
Selbstverständlich werden die Kformalsteine 1 oder 2 in Jeder Schicht versetzt, sowie auch die Ecksteine* da®
mit die Fugen wie in Abbildimg 1 dargestellt 9 im Verband angeordnet sinde
Nach aussen weisen die Mohlblocksteine rilcksprin«- gende Kanten^rofile 10 auff (siehe Abbe 4 und 5)s wel@he
sichtbar bleiben kb'nnenj um dem Gebäude das Aussehen eines Quaderbauesg wie in dem Beispiel Abb» lf au verleihen»
In den Abbe 4-6 werden Ausführungsformen dargestallt, und zwar Abb« 4$ Für eine gewöhnliehe Decke (se
A, Abb· 1); Abb. 5s Für eine stärkere Decke ( S9 B, Äbb, Di Abb. 6i Für eine Dachterrasse (se C8 Abb« 1). Es ist
ersichtlich, dass für diese verschiedenen Fälle Sonder»- steine 12 benutzt werden, die nach ähnlichen GFrundsätaen
wie die Normalsteine hergestellt werden» Diese Sonderstei· ne haben selbstverständlich eine ihrem Gebrauch angepasst®
Forme Aus der Abb. 6 unten sind Sondersteine für den Einbau voaa Öffnungen ersichtlich« Bei 13 ist ζβΒβ der Platz
zum Einrollen eines Rolladens vorgesehene
Aus den Abb» 7 und 8"ist zu ersehen, dass zwisehta den Leibungssteinen Tjf*. 15 und den anschliessenden Jfor-»
malsteinen 1 {oder 2)f Füllungen 14 von veränderlicher
β β β/β β β
Breite vorgesehen sind, wodurch die Abmessungen der öffnungen sentiiaetergen&u eingehalten werden können»
Es ist selbstverständlich* dass die beschriebenen Äusführungsbeispiele nicht im geringsten beschränkt sind
und dass es möglich ist8 innerhalb des Rahmens der Erfindung eine andere Arisahl* eine andere Materialsusaaaaensetauiigg
sowie eine andere Steinbildung und Seilanordnung zu
Claims (1)
- Patentansprüche1- Hohlb locks te ine für den Bau von Gebäudewänden 8 Aussenflachen vorzugsweise unverputzt bleiben sollen, dadurch gekennzeichnet9 dass die normalen Wandstein© mm,- g vorzugsweise in zwei Typen (I9 2) hergestellt ρ aus Quadern bestehen» in welchen t£uerzell@n (5) als Bruchstellen vorgesehen sind* deren Abstände bei beiden Steintypen verschieden und derart angeordnet sind^ dass duroh zwectoaässige Brüchet Steine von verschiedener einem gefälligen Steinverband entsprechenden länge, gewonnen werden Minnen*2— Hohlblocksteine nach Arisprxich I8 dadurch gekennzeichnet8 dass sie in der Längsrichtung Zellen (4) aufweisen9 so* wie grossere Aushöhlungen (3) in der Mitte 9 zn dem 2week@ Luftpuffer für öle l'ärmedätarnung zu bilden8 wobei diese mittleren Aushöhlungen (3) mit einem Füllstoff gefüllt werden können«3- Hohlblocksteine nach Anspruch 1 ©der 2 als Ecksteine dadurch gekennzeichnet s dass äie eine seitlich geöffnete linkelaushöhlung (11) aufweisen, begrenzt durch die fNorlnätsTeine (19 2) β4- Hohlblocksteine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet 9 dass sie längs der Innenkante der seitlichen Öffnung derβ β β/ α β βEckaushöhlungr eine nach dem Inneren dieser Aushöhlung gerichtete Ausladung aufweisen, tun die Herstellung einer Mörielfiige von veränderlicher Stärke zwischen den Eck« steinen und den ans ohli ess enden BOrm&lst einen zu ermög·» liehen«5- Hohlblocksteine nach einem der Ansprüche 1 ■» 4f dadurch gekennzeichnet f dass sie aussen rückspringende Profil» kanten aufweis en s welche etu&gefüllt oder offengelassen werden können» um das Aussehen eines Quadermauerwerks zu ersielen*PATENTANWÄLTE Diplom-IngenieureÄmbros Lehmann Or. phii. Dr. tachn. J. ReftstStterMÜNCHEN S3
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