DEP0026993DA - Steuerventil für Schlammzentrifugen - Google Patents

Steuerventil für Schlammzentrifugen

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DEP0026993DA
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Germany
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cone
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Aage Jens Jorgen Horstholm Nielsen
Original Assignee
Koefoed, Hauberg, Marstrand og. Helweg Aktieselskabet Titan, Kopenhagen
Publication date

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Description

Pafenf-Anwllfe
Prof.Dlp!..lng.CWeihe/M.M.Wirth Dr.W.Scbalk/Dip!.-lng.P.Wirfh © Frankfurt a. Μ.
Äf/II© KaIsersfrafje 22
Soefcsfjfi« Hftdbenert SSeretreefi must BeIireg AktieBgeseXXeehmft fit», Uescbineafabrikantent Xopennegeat TageeeveJ SS«
öle Erfindung betrifft «la Tentllt das 1« Zentrifugen sas Ausscheiden von Sehltan «es eefcletsmfceatlgea FlISasigfccites aagewfiti&t f»äiE I»« M· Bezeichnung «Sehl «aas» soll eicht arc* Oardnigfc ei ten Ib RSerfgIceitet sondern such jede® Hateri el beselchnen, öns eine gr&esere Senge feet er, mit Plleeigkeit wesnsieenter Stoffe ttütt«
Oie betreffenden Zentrifugen k Snaen beispielsweise von der Bau art SilB9 bei fi«p die SestMfegetTOsael v©re*&iebbmre Teile «Cfwelatf welche beim Setrieb der Zentrlfase se« Sfffiea i*@F£,pli«W to®SÄl«i«p»|siftl%® 0#« •SffnixiigeB * «••Ich· Aar in <k*r 2*itrf.faget»SBie getrennte Se^leum «ig©iiöia«to» dert verdes kenn* intermittierend verschoben werden kisses«
Etnm derartige Sesteiftiige l«s Äs« ÄagfSKaiges Vor— s&iteÄell« Iiebest der verschiebbar in der Zentrifugen trense! eg«orÄs«t let saÄ CtS Sehli esse» der paeri£heres Aasaohleu· teÄftfiaasea für den 4#t Ägefepeast« SchlsiBBt g^® eise rir»CfSrmtc«b Rand oder Diefctnageriig verschoben wm&m Kann.
fi&e Sehliwse ©1st Awreh eine WLtSeeigkeitt el® Wttm &m Iirfcung Ae* Zentrlfttsrlfcreft »teht Bisfi Ib ®1ö*i unter &m Verec hlweek Iben vorgesehen« ringftralgen !«ε der Zentvi.. fföf«tws»3. elngelfteeen wird« Äi^eBi &w Kolbes zun TJftnen Aer ipherlpheren JKe^hleuAerCffnungen mittele g©s te lenes Z«^ tri fuge» trots® el JierrscfrenAen Ityfirostatluchen ismekfts verschoben werAen Iamt wenn die genennte fersÄlussfllss^g« Mt μ* Aev ZiStrtIigetiemd durch "fSnnsgeB •Hegstttnl«*-» tovt wiyta Si«®© Öffnungen wellen teefc SeliAe ©Aev f«tlli S•ctenept, Ale sjtttele einer is ei« ZestnfngentrontRel •inge-» führten Steverf l&eeigkeit lstersittleven A betitlet werAes*
iss Veatil naeh Aer SrfiaAung kenn äs Steuerventil is Zentrifugen Aee gen nun ten Sfpe engem» At vrerAea.
Bei Seal eaasee trtf «gen fies gen ans ten fy/>e «wies es ää Iäi lltai«e ^mwimm to3&e»nevt«B mis «•Hv «Iontlgt toea auf ÄäIeJnag einer tief Vie^fcgentoB Fesfctios üm ZentrifugentroB-aal Aeren Sehlmmmmm^lm SmtftnmoE^ ·βϊ jdCStadtlos voll g#« Bffnet sst •Ise gewisse Zelt Offensen«!ten wevAen. ttm s« «r<* fi&tti Hess 4t%# sleltenAer Seliles ••Aer m tov ΤκμημΑιι·βΑ sah eft en Aer Sehlisma ges3geeA Zeit lÄoml, bei BSprlIenBt ideinen Mfiestefi ms Aer fro«»&el hineussEogleitetu
Mslaeip »iffäiÄii steuerventile vtekm Am nicht eohneil genoss aIeeee gilt beeonAer«? für grTSseere Zentrifageat bei Aenen »en esa VrreeJri eben Aee ringfSraigen Yeresfceekolben« eine relativ groeee Kenge VerechlueeflSseigk eit en wen Aen am·*» Al· saaenten ωιβ Aer Zentrif ugentroaeel sa fi£ eeehleoAert werfen nase, wenn Aie Scbl airoi*eeehleu AerSffnimgen geöffnet verAe» sollen*
FS* ein eoiefce· ■»JDfWteiRM mmemmiümm einer grosse
liege Vorschlti eef lfs« eigfcel t 1st ©in Steuerventil erf oxrtlerli eh
-tries ili« «■•Ifttlv gnsa« iii^e^^eittean^aetelti eofweiet*
Ber VeatlIkSrrep oder -eehieber erhtilt dadurch gr-.-eee Ataaeeeus-
gen und ein groeeee Oewtefct m& unterliegt eine? entsprechend groeeen ZetitrifugalKr&ftf der bets Offnen fies Ventile fiureh einen bedeutenden hydrostatlocfeeß Druofe der SteuertXfieelgicelt entgegengewirlct w«*ft«n Eme«· Mmm Meeig&Ät äpö Ie eise Hohlraum der Zentrifugentr naiel eueeerbelb fie* Sehlebere eingeführt ssi eoll msh dem Druefc der VersobIueeflieelsibeit est to Schieber etg^«ÄÄ»n Ztar Ersi elung eines ges%«ift bob en Drucke» mf den Sehlu--wr seltene 6er SteuernCeeigfceit» AeriB Kaeee kleiner let als die α·β Solilobers, muee der Sehleber einen g»ss« Sm«!»«»«· Its Verfelltnin an «•Ittev Mb*s* beben« ©S· der HohlreaiB mn? Aafnebse der eeHla»lgKei t antes eof eines %wa§«it«i #jv6taMMMni Alsstasfl ▼ η der fteiteelmngaeaihew der Seatrltoe· vserlegt werden äs 4«r Abstand rem &m BaipAar *»· m%m see SefcwerpaaJct des Schieber«, ir eber der Baum der 2 entriss en trees el eehr begrenzt Iat4 em At die Auebildung elnee bre» ebneren Ventil* gen κ bedeutende Sehvierlgk ei te». Die Dichtheit des Ventile and «ie Seibung gegen eelne Vers;.hi «Srong epielt eaeh £e Ztisemaenhnag mit einem schnell wirkenden Ventil eine Rolle·
Me Erfindung will die gen can tee Seobtelle bet dem «ehe« bekanntes Ventil beseitigen «s£ sielt auf die Heretellusg eine* Ventile eb9 due einen |»eie Durebtrltteqaereobnltt ir leiebt beweglieh 1st und aittele einer relativ iclelees Benge SteuerflC eels*eit betätigt »erden Ic wir»
Pi if s§ wixrd fiiwl.igel AwA rch ©r*el cht« ä&m der Ventll«- «ehleber ©te Ventilkegel «it Kitteil fwtasß« i»tt Öl« Si« ΐΙ&Μηα der Sotntlca &m Zm trltusentromaol auf ihn wirfcende Zeo trit«5&lfcx»ef t ic egeess»« Auamaos Busgie! eh en k Snneo « vena er Dicht ve* ei»« »te* der Wlffeisg der SmtteLXuselkreft «teh enden Fltseigk©it betätigt wird»
S!# g«est« Sttei stm AosgleiÄ te« Ven ti leehlebers •'der *A#sg®läS Seifen en erfinäungegeiaees ewe eines Öegengewieht bestehen, üm änreh Äs V©z»blnäm>geglled nit dem Sehiebcar der Vmtti IKegeX and is eine* fiohlrtxu« vereohiebber «»geordnet let, dor «η der äeo Schieber oder VentilKsEol ren: eaßSberliesenäen Seite der ZentriJvcentroaael vorgesehen i«t. Btts Oegengewicht br m? cht eher des Ventllechieber oder VestllkegeX al cht gea es gef enffbewsuli. es «ei ·
ferner ist der se&e&ftte Bohlr eau erf is dun ^sg m&s* m mit Zuleltttage·· und Able!tungefccsnHen verbunden» äeß© eise «ster der VXsfeiag der Zeßtrlfugclkrcrt et eh ende St m er£13s*tgk ei t dem genannten Sruic »ageÄi^t «erden Icbbb ttnd dort Aae QegeBgewleht
dec mit if #53« verbundenen Sehleber oder Ventilkegel sram Üffcen de» Veetile verschiebe« ienn, and dtur* die SteuerflfIseigfeeit anechlieeeend selbsttätig aus der g#stÄfmg»t»SÄÄ susge-•ehlfcudert werden lceaia *
Eurrleloh irt ©rfirdu»?egenllee der iur Aufnnhee von Vor«. mcKLmsei18esigk.el t ttnd unter dem i€sgSI?«sl2« VereehluaeJc olben gel«««© Sfe«m eo mit einem innerhalb dee Veetllsch!ebers oder •Tegels gel «ς cc en Reaun verbunden » dase die Ver»ohlu«efX5sidgkeit auch den VentiXschieber oder «fcegel im Sinne des SohXieseens beaufschlagt*
Feraer £«ββ Cac feMsteg^gltet *wi*ohea tem Ventil* schieber Ä»r -*eB#l m& fiess Oegecgevloht »o i»»e«Mliftt »•Is9 tssg e* ti© Welle S«* Zentrl fuseiitroBBfl el fceruvgefct fter eueeerhclb flereeleeij liegt«
»ei •dsent a© »tigisgiiAeiiigi IetHfBMtI» öS» TeeitlX«» kegel ha*«.? cht »es eine guss kleiae Ueno© Steuerflfiseisfcelt sue Steuers von g§ga» grosses VeatlleB mit groesem te»%tÄtt»* querschnitt. II« ©»sielt eeAuroh ©is »ehr schnell wirkeoöe» Ventil«
Me Erfindung ist ic Ger Zeiohnung öergeatellt» »aS »wer
ceigti
Pig*l elr>e ZeintrifttseetrosiBel Im fcnOcreehteB tiageeehBitt *it eines erf inöungsgemea* suegeMläetea Isstll uefl
fig,S Aas Ventil silt »egeagewleht VprhlBüunsegli ea £a etwas grSeaerea Ksseeteb uefi sit &en xmg ebenda fcdle& iE Schnitt»
Die ZeBtrifugentroiaEel Ist Ib rwei koexiele feile ge» teilt» uod xw«r eic en Oberteil 1 und eiper» Unterteil St welehe oat bekannte Wei» «Ittels ainee mit Gewiß äe f«i*n«i Sittse | oder stittel* Sehrettbeabolaen mwiegÄdt« werSee. M φ Ze»- trifug oa trommel let «tf einer Welle # gelagert, 61 e mittel» mt der Zeichnung al cht gezeigter Krefttibertreg«i^aorgflß# esaf höbe Crehschl gebrecht ?r*räee keas« Is öer Zentrlfiig «trommel let ein mittleres Bohr S auge*»» seht, welch«* Verteil erteil er 6 trügt SSt eis EiBleeerohr 7 sas Ei β lacoec i©s sa se&trifu£ie?e»£ett
MeteriftX· It €f Zen tri fug en tromm el uasehllesHt* Pie Zeatrl·» fugeBtroesel feet •iee οββτ mehrere phert^feertfc Aaeeehleufler* SgaIte öfter «Sffcunges 8Φ !»durch 41· der -Agetreente Sehl»«» bus der Trommel auegeechl«Udert werden fees® M# Aueftehlei<der«. Sffnungea S werde» ooratilerr/elee feed*. Betrlet» der Zentrifuge «Ittel« «tue» «•^efetdriWtao··»« ringfenaigerj XolIaeBβ t geschlo see» geholtes, detr is einer ringförmige» Aaeeperaag » de« Trommel*» t«ll S w Trgeseh en 1st «nd gegen einen es Troaaeltel 1 1 enge-» brachten ÖlehtungarloB 10 Bittel β einer unter der «Äuag der Zentrtfiig alkr eft stehesdee Pltieaigkeit » der Verfehlxjeefltteaig*.
durjsh,
kelt - verseil ben verüec kenn« Zlieee Flüssigkeit Ιβδ^βι o?ti* feste* Iohr Iit eisen ic der Zentrifugentroanel «wegen! Ideten 3PisgfS»aigea ILeaal 4ß tout einen Eensl If unter der linwirkuug der Zentriftig»Ikreft ie den acter den KoXIhrb 9 befindliche» Teil des Bnoaes 14 iriagefEhrt werden« Wenn die genannte W«· «ehlusefItssigkeit aus Z-^ Beuc durch eine Aus*efcleudarßff·* 15 unfi eis VerMndung dealt angebrachte* Ventil *u»geschleudert rlrd« wird der feydroetetieehe JBiruok in Ine ere der ZentrifögentrewsBsel Aec Kolbes 9 afc wSrtaeehi eben * wodurch die AueaehleciderSffBUiiseB 8 freigelegt were es« w»i der 1» der Zea·» trifupen tro»*el >getrennte Sehlsam wird ta» dieser asegeaohlett-Cort werde»«
1«0 Lk Verbindung mit d@r L·; esehl«uderTffeueg 15 i»sete»s>6!i«. te Ventil ist in der euf der Zeichnung d«urgestellten Ausführung*- form el© ein Segelvestil mit einem VectUkegel 16 derg est eilt« der la geschlossener Lug® gegen eis en Ventilalts; 17 »lieft* Oer Ventilkegel 16 ist elttele eise« Verbiedußgegliede« bestehend
eue einer Verbis fiurmesteng β 18» eine» u* die Wette 4 der Zentrl-
#u@o&tPOBx»«l enge rönete» Ring it und einer Verbindung«»*, aage SS sit- »ineß Gegengewicht JEdL WefftesSese a» ver&ehiebbar is ^b« HohIrau» Ä sageteftÄt Ietf äer is *» üm VetitII gegen«* 1 ös^li^gesfi©a Seite Ser ^atrtfasetyoa»·! wmgmnß&m la%* Ifts 5^«geöÄt I&«st »loh »it Riife €a# met» der Ääiis 6«r Zentrlfugalkrcft stehenden Flüsigkeit- te Steuerfl8«aie~ heitler«Ohl eben ««* ti« dureh «is ort*fesit*e Hohr #|f «in es in «er ZentriiegentroeaBel «uapebilÄeten riagfrmiBen Ees si Ä «ti. •inen KoqrI β -»tor Einwirinmg 4er Zeetrifttß&lkrnft is den »f der Xe»ex>seite fies Segeng ewichte» 2t liegenden feil Aea Hehlreinsee fjg «ingei&fcrt werden Jesus, ftee Sewiefat de» Ctegeag·« widtAm* Sl vneaoaen sit 6©r VerMndnngeeteage 3§ ist Sr» groe*t fia» ei TOtiiP KLnwi rkang der ZeBtrifugsIicraft wlhrend der Bota*- tion der Zenfcrifm-entroimel Sea VentiIlceBel 16 mit der Vernln*» fiußf eetesge 18 i» •olchea Aummm »^lÄfet» i«ss nur eis kleiner Ifrnff&bwMfeu** sas Schlieesen lies Ventile aStig i*t, »«B mm »i<öit unter der Einwirkung einer Flff »ei ekelt «teilt« die wm der Zea trifugelkr «f t noelnllneet wird«
fea? Sei» 14 i*t *© euegebildet mi Kit ein est inn orh el* tee Vantllfcesele IS gelegenen Ssm Äf verbunden* dass die Ver- »oliluaeflf^eetgkeit ffr den Kolben θ eceh das Schlieren des Veatilkerelc iß bewirkt« Sndvreh erxielt nee eise gr as© Ver ·> »ohlleeefcreft auf den Ventilkegel, wenn dleeer asten du mn tan Segengewleht Sl euagegliehen ist* Wm Ausgleichen de« Ventil*· kegele wird vom Qewicfct dee Segenjsewiebt·· Sl im VerhUltn 1« κοκ QeJricht dee Ventilkegel· Iß und von Abirtnnd de® Gesengewleli··· t#s wm der UsdrehuRf;6&ch»e In Verhtltnl· nun Iltet d·· Ven·»
tllfcegele von Aer uiadrehuaee*oh se !»«stimmt, Bster «Ilen iia^ÄSes aSawcn st» ti© ν u §«? 8teaexfl5*elefc«£t beaufschlagt* fllA« fies Gegengewichte« ei dessen Abstand τοπ der lefrÄaasssehs» βο gewählt «•Ib, ia»s öle Sosjb· ft#s» auf Aas @©s«e®wi«Sit Si
der Wirkung
«LskODdMt Z es tri !Tttgelkrsft msö des Oruolts üm unter /der Zentrifugslfcreft ntA«sÄ«» St·« •rflS•»Igk<§11 suf «tee Gelrickt grSs&er let ili^ dl· •aiBBft te «u£ t«» Ventilk «sei sljefcefeflsft SeatPtfegsltotft und de» Brucks a« eta? der Vlafcusg d«r Zesi tri fug elkr aft stehenden V«rsehlu«©il15sßigfc ei t das Ventil» SeS ©in« ricfctigren AuegleleJi de« Ventilkegel« 16 braucht sen keine grSesere Kenge Steuer?lC*srIgkelt mm. Steuer» eine« gro^SsE VmtlI* «1« des**«* Steuers ein©» kleines Ventil« erforderneh iü» Bureh SJfet Konstruktion geas^se der lÄitei tfslÄt me wtglflAdk ein dichte* Ventil trod eis lelentbewegllehe« Ventllf te dft« Oegeeeewioht »1 e im Heltlraum £2 si ehtdi ehteehll essend Bu «ein breusht· Me Ondlehtneit xwisehen dem Oegeagevieht »b1 tea Sohlr«a»«Htidee wird :;_·_ ..mtst die SteuerflBcelgkelt unter der Wftaag der Zen trifu^slkrftft von te saf der Zse·«·»
©elto dea Gegepgewl oh tee *»egenden teil dee teuses 22 sa den auf d&r At: ssen sei te des Gegengewlest** liegesden Teil zu sohieudem 9 f*zvo% die Flfseigkeit durch eine Äs»AltiiifÄftilg SS der Zentrifuge« trommel ge»ehl«udert wird«
Seehdesi «te SteuerflSeeigiceit au* der ten trlfuReetroestel euegeeehleudert Iett wird der Vestllitegel «lter der Einwirkung der Zeatrifugelkraft die AueechleuderSffnusg 1$ wieder ee«^«rres,f sad see» Ümmh wieder VersehlussflSssigkeit lc des Mmm 14 eingeführt wird» «o wird desnjriaEfireige Kolbes f wieder aufwerte*» verschoben werden csd die SehlaasaussehleuderSf fsungen 8 »W
In ©lass? ZeiBtPitus^ k»s nam «ta o«en? s*»» f«t£I»
ate «tste-i tat 8i«b& *n£ »♦ in öwp S:fil^|»«g ämpg»* st40.lt· nstifl efent iMea&eltibnM üneftEtosttg ins v<ntts« HHMtttajUe ta:»Ä 13» - :*s« mm »»« a*p teflstag am vm&«bmmi - ie*

Claims (1)

!itittiiiprlslt ι
1. Steuerventil zum Stauern ©ta« von der Zentrif tsgelkmft ¥e*i»fiesst«s VeraeiattRsflSeiigkeit zum Axlalveraohlob« ♦!»es aur Zentrifusentrommel fcoozentrleohen r IngfBrmi gen Eolben« »a Sperren ijhorißfaerei* Schlunmttti «eehl euaerSf fnung«» £i Iep Zes trlfugentromcel •leer Schleenazcn trifIigev AeUInroh geKeneeoiehnet, änss der Soiidvber oder Kogel (iß) des Ventils mit Kitteln (1B~21) verbunden i*tf öle wUhrenfi der Rotation der ζ on trifu gen trosse! der auf Aen Schieber oder Kegel vlrfcendeo ZentrifwgalkrcXt eatgegenwlrlceB.
£· Ventil neofc Anepruoh Iif dadurch gefceBncei chnet# &mm die Mittel en« eines Gegengewicht f«l> bestehen, des durch Verbindungaglioder (1Β~£β) Sit dem Ventilaehieber oder •kegel lld) verbunden £©tft und €©s. in eine » Hohlraum (2S) verfehl ebber «»geordnet let, der β der desi Ventil g ege»3berli eg ende» Seite der 2eo tri fugen trona el vorgeeefcoe ist.
3· Ventil nach An«oruofc 1 und t, dedureh gekennzeichnet,, dees de* Ξ hlreust |«| «o Kit Zn- «od Ableitungefcenfclen f JgStSSl verbanden i»tf dee* eine unter der Wirkung de» Zeetrifugel«» fcr&ft •teh ende Steuerflueeigi ei t in den Mmm eingeführt Verdes KSnn4: dort dee Ocgengewieht (SI) und des mit ihm vor ban -denen Veatileohieber oder «kegel ($6) rum Cffnen doe Ventil* Yereohlebee kann tafi «2 »denn von seifest au» der Zentrlfegee«· tr ate el eu«geeefc 1 eudert «erden Kenn«
4» Ventil Brch Aacpruefe 1-3, dadurch ®#fc©B»©£©!M*f fie.es «er mf Aatn ah»e der VerscbItteeflSeeiElceit tint er* des riBgfSrrolRft» VeracAlueskolneB C©) gel eg «se lau© fl4) ao alt ©is«a auf Ser InneBBeite tee Ven ti 1 echi eb er β oder •kegele |16f gelegene Irais (2?) TevbtmAen Iatt fi&se et© VerecthluaaflueSigkeit kg oh doe Seiiliesse» ä®s Ventil- »ehiesere oder -Tegels litfftt*
£· Vontll naeh Aneprueh 1-4, dadurch gek «anzeichnet» &sm Sss VerMndunseslied {IB-SO) mwi m%m &m Ventilechleber oder -kegel 116) und dem e©g«g®wf.efet f«l) »·:· geforet ist» Asss es um die Welle f#f der Zentrlfugentroaa»«! hertaage*» führt ist oder fässern «lh derselben liegt«
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