DE896176C - Schleudertrommel zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron und Saeure bestehenden Fluessigkeitsgemisches - Google Patents
Schleudertrommel zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron und Saeure bestehenden FluessigkeitsgemischesInfo
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- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
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Description
- Schleudertrommel zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff , Goudron und Säure bestehenden Flüssigkeitsgemisches Die ununterbrocheneAufteilung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron und Säure- bestehenden Flüssigkeitsgemisches in einer Schleudertro-mmel ist #sehr schwierig, besonders weil beim Schleudern auch feste Stoffe ausgechleudert wer-den. Die festen Stoffe unterscheiden sich nämlich in ihrem spezifischen Gewicht nur wenig von der schwersten Flüssigkeit und verstopfen leicht die Austrittskanäle derselben. Auch ungleichmäßige Zusammensetzung des Gemisches oder Veränderungen im spezifischen Gewicht eines Flüssigkeitsanteils rufen Störungen hervor. Als halbfeste oder feste Stoffe werden von der Schleuder asphaltische Stoffe, Sand, Bleicherde und Fasern ausgeschieden.
- Die Schwefelsäure als schwerster Flüssi,-keitsanteil schleudert sich am Trommelumfang aus. Die Feststoffe dagegen schwimmen meist auf der Schwefelsäure. Wenn. diese aber durch im Rohöl enthaltenes oder bei der Raffination entstehendes Wasser verdünnt und dadurch spezifisch leichter wird, werden die Feststoffe mit der Säure ausgetragen oder an die Trümmelwand geschleudert und verstopfen dann, die Säureabführungsl-,anü,1e. Es kann auch vorkommen, daß der mittelschwere Stoff,- der Goudron, die Säureschicht in der Trommel durchbricht und am Austritt für die schwersten Stoffe austritt.
- Bei den bekannten Schleudertrommeln mit freiem Flüssigkeitsaustritt liegen die Austritts-Öffnungen für die verschiedenen Stoffe, nach dem Gesetz der kommunizierenden Röhren in, bestimmtem Abstand. von der Drehachse und sind meist als sogenannte Ran-diablä.,nfe ausgebildet. Solche Schleudern sind gegen Änderungender Gemischzusammensetzung sehr empfindlich. Man, hat deshalb. den, Randablauf für den schwersten Stelff, die Schwefelsäure, durch Mundstücke am größten Trommelumfang ersetzt. Derartige Mundstücke haben meist.,die Form eines Ventils mit kapillarartiger Öffnung, durch welche, Schwefelsäure hindurchfließen! kann, dagegen, nicht der verhältnismäßig zähflüssige Goudron. Der Nachteil eines solchen Säureventils besteht aiber darin" daß es sich leicht verstopft oder zu viel durchläßt, so daß die Schleudertrommel angehalten, entschlammt und wieder von neuem in Betrieb gesetzt werden muß. Außerdem ist die Haltbarkeit eines Säureventils sehr kurz, und der Öftere Ersatz verursacht hohe Kosten" weil die Ventilteile aus säurefestem Werkstoff hergestellt seintmüssen, Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Schleudertrommel zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron und Säure besteh-#nden Flüssigkeitsigemisches der Schle.uderraurn vor den Abführungskanälen für die Säure muldenaxtig erweitert ist und daß sich die Säurekanäle von, der muldenartigen Erweiterung bis! zu. näher der Drehachst liegenden Abläufen erstrecken-. Eine derartige Erweiterung des Schleuderraumes vor den Abführungskanälen- des spezifisch schwereren Flüssigkeitsanteils, ist bei Milchschleudern bereits bekannt, sie erfolgt,dort aber aus anderen Gründen. Da bei einer Milchtrommel, eine Emulsion von bestimmteni Fettgehalt in zwei Anteile zerlegt wird, von denen der eine möglichst viel, der andere möglichst wenig Fett enthalten soll, läßt man die Ableitungska.nüle für Rahm und Magermilch von zwei möglichst weit voneinander entfernten Zonen des Schleuderraumes ausgehen. Dabei ist es für den GleichgewIchtszustand, einer Milchtrommel ohne Bedeutung, ob, der Raum für die Magermilch groß oder klein -ist. Bei der Erfindung wird dagegen mit Hilfe der Mulde ein möglichst kleiner Säureinhalt der Trommel erreicht und damit eine schnelle Wiederherstellung des Gleichgewichts der Flüssige keiten ermöglicht. Zwecl<:mäßig liegt die Mulde auf der der Schleudergutzuführung entgegengesetzten Seite des Schleuderraumes. Die ausgeschiedenen Feststoffe lagern sich dann auf derdavorliegenden Trommelwand ab, Um die Feststoffe lwch besser zurückzuhalten und eine Verstopfung der Säurekanäle zu vermeiden, kann, zwischen Mulde und Schleuderraum ein Wehr oder eine Ab-deckung angebracht werden, wobei Kanäle in genügender Anzahl die Mulde mit dein größten Umfang des Schleuderraumes verbinden. Die S#.ure kann restlos in die Mulde abfließen, während die auf der Säure schwimmenden Feststoffe wirksam zurückgehalten werden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn statt einer ringförmigien Mulde eine oder' mehrere einander gegenülberliegendeAusbuchtungen angebracht sind --und die Abführungskanäle durch Röhrchen gehildet werden, die in die Ausbuchtungen hineinragen. Der Säureinhalt der Trommel wird da-durch besonders klein, und Störungen des Gleichgewichts .durch verdünnte Säure können während des Betriebes durch Zugießen geringer Mengen konze-ntrierter Säure schnell wieder ausgeglichen werden.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispieleni dargestellt, und vwar zeigt 'die linke Seite der Fig. i einen, senkrechten, durch eines der Säureabführungsröhrchen gelegten Schnitt durch eine Schleudertrommel, deren innere Trommelwandung mit muldenförmigen Ausbuchtungen versehen ist. Die linke Seite der Fig. 2 stellt die Dra.,ufsicht hierzu dar. Zum Unterschied von diesem Ausführungsbeispiel zeigt die rechte Seite der Fig. i einen ebenfalls durch einen Säureabfühilungskanal gelegten senkrechten Schnitt einer Schleudertrommel, die aber mit einer ringförmigen Mulde versehen ist und deren Säureabführungskanäle in c-i.,ner herausnehralbaren, Scheide#Vand, an-,geordnet sind. Die rechte Seite der Fig. 2 stellt die Draufsicht hierzu dar.
- In Fig. i wird- das Flüssigkeitsgemisch von dem Verteiler i in den Schleuderraum 2 geführt. Die spezifisch leichteste Flüssigkeit, das öl, fließt durch das Tellerpaket 3 zu den; Kanilen 4 und tritt über den Randablauff 5 aus der Trommel aus. Der mittelschwere Stoff, der Goudron, fließt durch den Spalt zwischent Wehr 20 und. Scheideteller 6 in den Raum 7 und wird durch Rippen oder Kanäle zur Abführungskammer 8 geleitet, die mit auswechseltarern Randablauf 9 versehen ist. Die schwerste. Flüssigkeit, die Schwefelsäure, gelangt durch Kanälei i o in die Mulde i i (Fi-. i, linke Seite), aus der sie durch Röhrchen 1:2 und Bohrungen, 13 in die Abführungskammer 14 geleitet wird. Die Kammer 14 hat einen auswechselbaren Randablauf 15. Die Muldei ii hat an ihrem weitesten Abstand von der Drehachse Entleerungsöffnungen 16, die mit Stopfen 17 verschlossen sind. Bevor die Trommel - zur, Reinigung auseinandergenommen wird, schraubt man die StOPfen, 17 heraus und läßt die Sch ' leudertrommel wieder anlaufen. DieFlüssigkeitsfüllung der Trommel wird. dann restlos ausgeschleudert, so, daß nachher das Reinigen der Trommel bedeutend- leichter ist, weil insbesondere die Berührung mit der Schwefelsäure vermieden wird.
- Damit sich die Röhrchen r2 leicht reinigen lassen, sind sie nach innen. offen und über das freie Flüssigkeitsniveau des, mittelscheren Stoffes hinaus nach inmn verlängert. Etwa in die Röhrchen eingedrungene Feststoffe können also leicht herausgestoßen, werden.
- Die muldenförrnige Erweiterung ist in,der linken Seite der Pig. i eine im Trommeldeckel liegende Ausfräsung i i. Sie kann auch als Ringmulde 18 ausgebildet sein, wie der auf der rechten Seite der Fig. i dargestellte Schnitt und die zugehörige Draufsicht zeigen. Dabei sind die Röhrchen iz durch eine herau-snehmbare Scheidewandig ersetzt, dieKanäle oder Führungsrippen aufweist. Das Wehr zwischen Ringinulde 18 und Schleuderrium, 2 wird durch den abnehrnbaren Ring2o gebildet. Der Säureinhaltder Trommel ist bei der Ausführung entsprechend der rechten Seite. der Fig. i und 2 zwar größer, aber die Reinigung ist hierbei noch einfacher.
- .Die Albführung der verschiedenen Stoffe aus den Abführungskammern kann statt über Randabläufe au,ch durch Schälein-richtungen, erfolgen, die in verschieden großem Abstand vonder Drehachse- in die Flüssigkeiten eintauchen. Die muldenartige Erweiterung der Trommel braucht nicht im Trommeldeckel angeordnet zu sein, sie kann auch in Höhe der Trennfuge zwischen Trornmelunterteil und Trommeldeckel oder im Trommelunterteil liegen. Auch braucht das Wehr nicht die Begrenzung des Schletiderraumes in axialer Richtung zu sein., es kann auch als Abdeck-ung der Säure-mulde eine Begrenzung des Schleuderraumes in radrialer Richtung sein.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schleudertrommtl zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron: -und Säure. bestehenden. Flüssigkeitsgemisches, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleuderraum (2) vor den, Abführungskanälen (12) für die Säure muldenartig erweitert ist und daß sich die Säurekanäle von. der muldenartigen Erweitebis zu näher der Drehachse liegenden Abläufen (13, 14, 15) erstrecken.
- 2. Schleudertrommel nach Anspruchi, da.-durch gekennzeichnet, daß die muldenartigge Erw,eiterung(ii,i8) auf der der Schleudergutzuführung entgegengesetzten Seite des Schleuderraumes liegt. 3. Schleudertrömmel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen, Mulde (i i, ig) und Schleiuderraum (2) ein Wehr (20) oder eine Abdeckung angebracht ist, wobei die Mulde (11, 18,) durch die Kanäle (io) mit dein größten Umfang des Schleuderraumes (2) verbu,n,den ist. 4. Schleudertrommel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde aus einer oder mehreren gegenüberliegenden Ausbuchtungen (ii) besteht, in welche die Abführungskanäle (12) hineinragen (Fig. i, linke Seite) - 5. Schleudertrommel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Jie Mulde (i i, 18) in ihrer größten, Entfernung von der Drehachse mit an sich bekannten verschließbaren Entleerungsöffnungen (16) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW2290D DE896176C (de) | 1939-09-23 | 1939-09-23 | Schleudertrommel zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron und Saeure bestehenden Fluessigkeitsgemisches |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEW2290D DE896176C (de) | 1939-09-23 | 1939-09-23 | Schleudertrommel zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron und Saeure bestehenden Fluessigkeitsgemisches |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE896176C true DE896176C (de) | 1953-11-09 |
Family
ID=7591570
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEW2290D Expired DE896176C (de) | 1939-09-23 | 1939-09-23 | Schleudertrommel zur Behandlung eines aus Kohlenwasserstoff, Goudron und Saeure bestehenden Fluessigkeitsgemisches |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE896176C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3228598A (en) * | 1961-10-19 | 1966-01-11 | Pennsalt Chemicals Corp | Centrifuge discharge means |
| DE1291291B (de) * | 1966-04-05 | 1969-03-20 | Westfalia Separator Ag | Schleudertrommel zum Klaeren und gleichzeitigen Trennen von Fluessigkeitsgemischen |
-
1939
- 1939-09-23 DE DEW2290D patent/DE896176C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3228598A (en) * | 1961-10-19 | 1966-01-11 | Pennsalt Chemicals Corp | Centrifuge discharge means |
| DE1291291B (de) * | 1966-04-05 | 1969-03-20 | Westfalia Separator Ag | Schleudertrommel zum Klaeren und gleichzeitigen Trennen von Fluessigkeitsgemischen |
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