DEP0026780DA - Schaltvorrichtung für Umsteuergetriebe - Google Patents
Schaltvorrichtung für UmsteuergetriebeInfo
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Description
Sehsitwwiiiiiiitig fir Smsteaergetadebe.
Mc mMM^mg^m EFfiSfiiasg besAcbi sich m£ ©Im Scbelt vox—
PleIitiiDG tfbr Uneteueigetriobe , Cio ttr Jefi© Art der BefeSitgmtgf
SteSeBiseIii byösOulieei» ode? eleätvieoh, Yertfe&äaag finden IsSmses
and lasbesoe&eve ftf Yeri&eagmaeebiee&tisebe geeignet eiuö.
SI© feat gis Iifitekt ©i»© e*ge&blicfcliebe Aaseelnatuits μ
be*..-iris cd , ι-ißfi bk-utobt £m t?escstliöaö3 au ο zttc& Is eiuer EllIe
ei a sr «a Ilii iO Sebso drebb&Pd& Sclieltfex-oejegi lle&eeäd» cb^ocbsclGü
meeeaeedHEekbeve feto» sai v$hi<e&& der Spesneig Jeter de? Federe
die !Tromctel teetbel feste Sg©wiliafefi# bei fi©^#® AmsiSiresiiIi©
TtovmeSL eto*ea*tig gedrebt wirö. Babel b»fisfet sieb ssvieebeb
te Bo ^TT -IiMmkm eise Feeder« die diese la Yivinuigsstellung tili«
eiolcbecbelg aa.t der trounel ist es ib*e Aebee schwenkbe#e Sehetbe eegeopdiiety
ils eine» die B%ftg» efeweebeelsd epemreoa©« eraetttrieefeee Sssf#8 sowie Btrei Me Kliekee mt&lBsmüm Imm
trSgt. Biifeei ©Ätit die Sebeibe ib*e Bewegang wob ewel β® Sesebl *
eeittieeb eng©ordneten Aseebiigefit .die m Esä© ,Jedes Sabee über
©is© einen mt de* Sebeibe sitzenden Stepteii uagreif eade ©afc©! eisen die Sebeibe verseLsval; enden SeBei nciegoa·
Sie lN€4a*#s#ii45< 2el ebnucg geigt 4&β~<· 
Die Scheibe erhalt ihre hiß- und hergehend« BewegUBg beiapi einweise von einem wagerecht hin- und hergehenden Ti*ch,
ötr AnschiRgfe «regt, die an jedem Hubencie ge^en einen die Drehung de4? Scheibe bewirkenden Kübel stoesen und ihn
usstellen.
Die b>4lA*#e»##Zeichnung sseigt eis AusftlhrungBbeispiel
ei η welches Getriebe, und zwar ist FiRur 1 ein senkrechter Schnitt durch dasselbe, und die Ffcguren 2 - f aeigeo Einzelheltee.
Die am Tiech angebrachten Anschlage sind Rit 1 una 2 bezelohnet; sie wirk en &m Ende jedes Hubea tut einen Hebel 3
ein, eier mittel 3 der Achse 31 mi t einer Gabel 4 verbunden ist.
Dieae Gabel greift. us ©iö»a Zftgfta 5 Iieruee der an einer Scheibe 6 Sitsti deren ander* Fleche einen zweiten-, sit
dem Zapfen 5 gleichachsig«» Zapfe» 7 tragt. Die^e Scheibe & sit^t auf ei aea mit der Welle 9 gleichachsig en Zapfen a, welche
Welle eine κΰ t der Kille 10 versehene TrorotaeI 11 tragt \ in
dieser EilIe Iiegeu swei geüPÜEmte Federn 12, zwischen öl* der Zapfen 7 greift. Di e Federn wirken, ui e eine nach rechts
und die andere nach IiijKse und »erden durch de» Zapfen 7 bei Drehung der Scheibe 6 abwechselnd zuöaeiaeng©drueict.
Das Getriebe besitzt ausserdem noch die beiden Sperrklink en 13 tad 16f 3wisehen denen sich die Feder 1? befindet
und auf die die Hasen 14 und Ie1 der Scheibe 6 einwirken
können.
tesa die feile die in den Figuren 3 und 4 dargestellt« Stellungen einnehmen, so kann sich die Troasel 11 nicht
drehe», weil sie duroh die Iiiske 13 festgehalten Wirde
Ib ä*ffi Aagecfciie'K , in'weichet» u«*r Ztbfee 14 der Scheibe 6 die KliBkf 13 auslost', veröefcMW^ie ****** ae» 2&#£*b 7
suassBSi*ög©drückte Feder Iß plStslieh die Troiaasel im Sinne des Pfeiles k'. Der bewegliehe Eoetakt 15 wird dadurch von des
Iiek®» festen Kontakt" 18 ©bgeriss^e «cd gegee des rechten üaßtRkt IS gelegt. In dieser* Augtcbltck wird die Trosael in
ihrer Stellung duroh die Klinke 16 festgehalten, weiche durch die Feder 1? wieder ie die Aussparung £0 (Flg.4) der
fromme1 zu HJ okfeilt.
Oer Motor dreht sieh daher je tat in entgegengesetzten Sinse uiö schiebt de» Tieeh· e'uruek , bie der «.ödere Aeeahleg
1 oder ß uureh Einwirkung auf den Hebel 5 das g»»se 3etriebe vi eder in steine Aef eng tastung zurüö&f&hrt.' Das Getriebe
käse also in zwei Blehtungen wirken durch die beides Federe der Trons&ei und die beiden Sperrkliakee, wobei die beißen
Federe abwechselnd zusaa&ei&gedLriiickt werden uad'öi© ueter dem Einfluss der geapaijafcen Feder ateheede Trommel durch ela·
der Klinken festgehalten wird, öla dies© durch eine der lasen 14 oder 14* ausgelöst wird, «res «in« plötzliche Drehung de*
trosse! dUipeh die Feder sur .Folge hat.
Claims (1)
1» Sch al tvavvl ohtung tQr moohonl SOhei hydraulisch© odei?
elektrisch© tfost?morgetH.©b© an Werfcseu^ RScbinenti sehen. e<&?ioncaöichB©t durch zw&i ic oiner Sillo/feieei* wc ihr©
Achse drehbares Sehalttroffiiael(liegend©, abwechselnd zusammen«
tnd srShrond §,m Jfof die Trommel festhaltende Spervfcliokes f bei deren AuoiScung
Öle fa?©!©©! ötosepjpUg gedreht wird.
im*
drückbar© Fodernfund srShrond der Spannung doder der Feftoira
2* Vovricntues η60h Änapruoh If dadurch gelcennßeiehnöt, dass
sioh 2wloohen den SpoprK 1 χ nie ©n/oln e 1?eder(i>ioiind©t, die diese Ib ^irkungsstollusg Illt·
$4
Vorrichtung ßftch äea vorhergehenden AnepHSonen4 dadurch
ßÄ«»«#i#iii©t« döQß gJeicfc&ehsis nit dor ΪροιϊιβοΙ eine sm
(ψ
Ihre Achse »oimonfcbare Scheibe/αηGeordnet iett die ©inen die
Federn abwechselnd spannenden exzentrischen Zasien^o wie
eefrrc&st«
mm
die SlinKen eoß iSsende tl&öoi
4· Vorrichtung «ß-öh den vorhergehenden AnsprSohcn, dadurch gofcennzoiohnet, dass die Seh€üb©fihj?e Bewegung von swel sm
tlaschinentioch angeordneten Anöchl%en/©phElt, die β© Ende Jodea Hubes Öber ©in© einen ce* dor Scheibe sitzenden 2ßw£en
«isßroifoade Gebo|^mnon die Scheibe versehwenkendcn HefeäU-v umlegen.
8*V Patentanwalt S
Family
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