DEP0026359DA - Nach Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug - Google Patents

Nach Zellenbauweise hergestelltes Kraftfahrzeug

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DEP0026359DA
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DE
Germany
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motor vehicle
cell
jack
way
der
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English (en)
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Bèla Stuttgart-Rohr Barènyi
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Description

Potent- and Gebrauchsmuster-Kilfsanfte ld uns;:
"Each ZelImbauweise hergestelltes
Kraftfehrseugw
Ms Erfinfi ung betrifft ein nach Sei lento auweis θ hergesteil» tea Eraftfabrseug und besweokt Tor allem, eine Erle ic ht erung beim. EiasβBEissbau und bei der Beparetur derartiger l-ahrs@oge* Di® Erfindung besteht isa wesentlichen darin, dass die ein© Fahrzeugachse umfassende Endzeile eine solche Gewichtsvepteilung beslt zt , dass der Schwerpunkt der Zelle ausserhalb, zweckmässig knapp ausserhalb der Pahraeugaehsei nach dem. Fnhrzeugende zu gelegen ist·
JDiese Gewichtsverteilung" bewirkt, dass die von ihrer Uaehbarzelle getrennte Pahrzeugendzelle um. die Achse der Bäder nach der dea Fahrseugende zu gelegenen Seite kippt und hierdurch die Anschluss fläche bzw« die Anschluss teile zur Verbindung der Endselle mit der Isehbarselle in eine "besonders zugang Ii ehe Lage bringt, was für Zusammenbau und Kepjtxatur von besonderem. Vorteil ist»
Zweckmässig ist die Anordnung hierbei derart getroffen, dass die von der Mittelselle getrennte Endzeile unter ihres. Bigeagewldht auf dan hierfür besonders geeigneten öder geeignet gestalteten Etossfäarer {Bumper) kippt» Von Vorteil ist es ferner, tenn die Verbindung der End zelle mit der Mittelzelle in einer unteren quer zur Fahrtrichtung Verlaufenden Seharaleraehse so Tie in einen: oder mehreren oberen Befesti-C^ngspunktfea - vorzugsweise leicht lösbar - erfOlgts derart g dass nach Lösen der oberen Befestlgungspunkte und bei Alineben der Mittelzell« die Endzeile relativ zur Mittelzelle um die untere Soharnlerachse nach unten kippen kanne Das Lösen der End zelle von der Mit te Ize lie kann daduroh in einfacher Weise derart vorgenommen werden, dass zunächst die oberen Verbindungsstellen gelöst und hierauf nach Anheben
4t? JttttelzeUe die Aediuraa zugSagUea gewordene outer* VeriJladaag ebenfalls getrennt wird. 0ae AakÄem Jftittl*» stilt geschieht hierbei swtteiäigfsig daran fag#aii«le3?s weleiie im BareisliB der feennfnge en Itr Xttttlttltlt tagt* ordnet sind. Eine s oleha Anerdnuag hat Kugleien. aaea de» Terteiljt flagg die Kitteisen« neon Entfernen d®r Srftt lit* ia ©in« tar Ssntage mad Repareturwetke sonstige t&m geif&Ät ist.
Xa der SeiQtoeag ist tte Amreadungsb^ispiet Äs^r Irf lat«^ an einem sos 3 Zellen Kusasßiengasetiatea IPe»öna»wageÄ ttJtt-*» satiseh largest ©Ht6 wobei
Abb. 1 das rshrigaug in Hpreiallage^
Abb» 2 Qea Fahrseug in teilweise aagebabeatr 8|^llfcag" sit t«litte 1st geletten S&flttlleft vxA
Ahbe 5 Aas la 3 Teile zerlegt« S &hszmg zeigt.
In den Abbildungen bedeutet A als Mfrlelaelle flit eine* fahrgestellrahmen as B die fcrdiPt und δ dl© Miat®» 9tt> sell© sit den ^ellrsiy&en b bzw« e, An ihrem Baden «trf ti* beiden Snüsellen B und f mit StossfSagem (Bampera) 4 te»* e ferschaug die z»B* an den Teilralamsa b bs»* e fct£**tl«gi sind«
Bie Terblndiing der vorderen Sndselle mit der Elttelselle erfelgt in ein®? enteren Sobarnieraohee f, irelske &isr*& zylindrische ©der auch s,E* kugelige gapf enge Isnice bestimmt sein lc&na, sowie durch einen oder >®@hr®re ^hare Y©s^iadi»4g§?<* stellen g, we lohe in ähnlicher Weise aosgefähri s©£a JtftaNou Die Terblndungen bei f und g sind ssweeJemätsig als leltlxi lösbare Enpplungen ausgebildet* la mtsfreeneader igt dl® hintere Endzeile mit der Mittelzell« bei h erf 4 W bnnaen* Iin Tsrderer "Wagenheber Ic und ein hinterer %tg«%* heber 1 sind beispielsweise la den Scnarnieraetees t *ug& a unter eatspree&tfidtr Abstatzang an der Kttielxtllt 41«» ser befestigt, derart, dass die Hubriehtaag b2*· Sit Aefce* linie des Wagenhebers nach tmten gegen die Mlttelqaerelsieae
palm 2534 /4
£ee fahrzeegs geneigt Ist8 wobei öle Aufetätzung Em yafcrbodäxt z-sjeeksüsa ig durch Rollaa m bzw» a erfolgt*
Me Anordnung der τοπ den Endzeilen B b2«· C getragenen Bassen 1st ferner derart getroffen# flfiss die S^hweppuiiIrteSji bzw· S2 einen gewiesen Abstand Xj bz®. van 4#& deren die Aebse der Torderrfider bzr, Hinterräder gelegten senk-ϊ*«&6β» fts^ebetae"besitzen*'"so dass die in den Sefanerpunkten "eingreifenden, τοη äen Achsen getragenen Gewicnts bzv7» G2 der Sndzellen ein Kippmoment um did Acbee der Bäder erzeugen, welche die Indzellen nach der den Enden See Fahrzeuges zu gelegenen Seite zu kippen suchen*
-Susi Trennen ö-er Fahrseugssllen voneinander werden zunächst die oberen Terbindungen der Endzeilen mit der Mittelzelle bei ζ und 1 -gelöst und hierauf die "ßagenheber k und 1 In TStigfeelt gesetzt, so dass die !wagenheber die Eittelzelle anzuheben beginnen und die Sndzellen unter der WlrIotag der Mgengmxiehte und G2 (isie Abb ·. 2 zeigt) um die Aohee der Torder- bzw· der Hinterräder kippen, wobei sieh Ihre Stosefgnger d bzw· e dem Pahrboden nähern* Hierdurch wird zwischen jder Mitt el zelle und den Endzeilen ein sieh vergröesendör, keilförmiger Spalt freigegeben, »aicher die 2ugängltohkeit auch zu den unteren TerbindungssteUen f ,h verbessert» und dad urea auch ein lelohtes Lßsen dieser YexMndonges gestattet.
Sasli vollständiger Trennung von der Mittelzell© (Abb, 3) käna&n die Sndzellen auf ihren Kädern von dar Mlttelzelld entfernt werden * wobei sie, sich selbst Über la es en, unter der WlrjouAg. äee Jlgengevlohtee volle^ltaat. 'ihr®- Stoss».. fänger 4j» Überkippen und in dieser 4*age eine besonders Stite 2ugättgliehkeit von der Seite der Aase bloßstellen her darbieten« JSbenso ^elst die' Mttelzelle A in der doreh dl® Wagenheber gshobenenLage eine gute Zugänglichice it eof.

Claims (1)

  1. palm 253»
    Patent- and Sehutzanspriicfae:
    l&es tBjXmib a Is® hergestelltes Srafttahn©ag 9 da» fi&reli g®k#an sei timet , dass die eia© fafcrzeagaeaee anfassende ladaeil* eise solche Gewicht asrer teilaag δ«- Siisfcf ä©S# der Sohw#rpuntet der Zelle a®s®rhalhs zweckmässig knapp s&sserhalh der Jfehrseugaclis© aasli dem fahrzeug en de zu go legsn Ist5,
    2,) Kraft fahrzeug ns eil Anspruch 1, a ad tar eh gekennzeichnet f öBSE die SMselle mit e iners. derart am Pahrzeugenäe angeordneten St es s fänger' (Ss^e^ «ausgerüstet ist, dass die ro a der Mittelzells getrennte Endzelle unter ihrem Sigeiigewicfct auf den Stos:f anger kippt ·
    3*) Kraftfahrseug nach Ampruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass dia Verbindung der ladaelle mit der Mittel-Zelle in ©i&er unteres, quer zur Faartriehtsag verlaufenden Sofcarnieraohse sowie in einem oder mehr ©res ^eren Befsstigungspunkten - Torzugawelse leieht l&ateer -erfolgt8 derart, dass naöh Lösen der oberen Befestiguagspttakte und bei Anheben der Mttalzelle die Endzeile reIatiT zur Hittelzelle um die untere Scharnieraehs© naoh unten kippen kann.
    4») Kraftfahrzeug nach Anspruch 1-3» dadurch gekeanzeichnet » dass die wagenheber an der Kittelze 11 e,zwe ckmäesig im Bereiehe Ger ZellantTennfugeai angeordnet sind»
    5*) IDreftfahrzeug nach Anspruch 1-4, dadurch g©keonzaieh-Gtti Aass die viagenheber in den Seharniaraehsea zur Ter-Mndimg der Zellen aiteinander mit der Kittelzalle &es Fahrasags verbunden Siade
    6·) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1-5« dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung dfer schräg nach unten gegen die Mittelquerebene des Fahrzeugs zu geneigten Wagenheber mittels Rollen erfolgt.
    Daiia 2554 /4
    7*) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 - 68 dadurch geksjaa-ZBiehnet, dass vordere and hintere Endzeile eine gleichartige Gewichtsverteilung (entsprechend Anspruch 1) teesitzt und in gleicher "Weise (entsprechend Anspruch 3) an die Mttelze 11 a angeschlossen sind.
    8») Sraftfahrzeag nach Anspruch. 1 - 7$ dadurch gekennzeichnet „ dass sowohl der vordere als auch der hintere Wagenheber (bzw* die entsprechenden Wagenheber paare) en der Eittelzelle angeordnet sind, so dass die Mittelzelle für sieh durch die '"agsnheber angehoben werden kann«

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