DEP0025351DA - Einrichtung zum Ziehen und Befördern eines laufenden Fadens - Google Patents

Einrichtung zum Ziehen und Befördern eines laufenden Fadens

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DEP0025351DA
DEP0025351DA DEP0025351DA DE P0025351D A DEP0025351D A DE P0025351DA DE P0025351D A DEP0025351D A DE P0025351DA
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DE
Germany
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thread
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guide
alze
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English (en)
Inventor
Raymond Donald Reel
Original Assignee
Dreyfus, Camille, New York
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Sie larfi-uf.u:::'-: bezieht sich cat d%3 tia-treeiwia
fad en·, i ns b es ο hu ere '//i-Uirend ihres .»&£eittiTEit es i
arweiehangsiüittel unci um ihre Festigkeit zu erhöhen. Si-3 ürfiniunr-c betrifft Iru^onderheit eine 2p2re
rriohta.no:, mit äersn Hilfe ϋώ&βΧΑ-^**.· gäden- '-i '- e-seichnet) uie ^«4« einer gewissen Geschwindigkeit- in ein
4. y
JSi-Vi'eich lings mitt el j^wc'ja'i-e-k»- ,»'erden, feei einer erhöhten keit aas aieeetn herausgezogen q.nil weitergeföräert werden., sodass sie .7-?':tr.';okt ,jera-^n, .-.Shrena sie sich ' im -.irWeiciiangsmittel befinden. Diese 5v,nsndlan;=; ist insbesondere bei der Heratellang von Faden hoher Reiscf esti^keit anwendbar, die auf ©ajasst-Basis" von.2ellalos.eazet^t oäsr einem anderen Zell.aloae-ister oder"= $ther oaer anderen künstlichen Materialien aafgebaat sind.
.'juie britische Patentschrift Ur. 53? 962. beschreibt ein Verfahren and G-erät z\xta *strecken von *%%^®4α^
es iixJLi^Ä^^^^'S%-H*fia--i^^
eines Ir //eichujogs^.itteie—»£«**£*„ .ie welchem bei einem, «'echsel in der stärke deap-^eweaiiaag- ües J3r:A'eichungsmittelsJ d.h. ζa Beginn oder am Ende, des Streckvorganges·,. der Streckongsgrad im. umgekehrten V er τ 'hältnis zu der spannung innerhalb des Materials und : unter dem■ Sinfluss üieser upannung, geändert wird,
Di es e '2 b t ent schrift b es.chr eib t. insbes ο nd er e ein G-erät: zacD ^£g^gS ae^^^^aidAa^ eines Fadens bei einer von der Fadenspan nung abhängigenG-ySc.hh'indigkeit, das eine konische Salze und runden
^.ULfvveiüt, ·. ie, .gesteuert üuroh cie !^.,.nsp^nnung, äea ..--uflägepunkt
ν -s rand er η.
iüiri. G-erlVfc zum li-fe-a^eck-e*. uncf .!Fordern von Fäden ^^- einer von der spannung im Faden -abhängigen S-eschv/incigkeit 7; ei st nach der Erfindung eine :V&lze mit in d" r L^n^.:.rif-htu.nö verschiedenem üurohiuesser. **#■, cl.h-. sine konische '*s l2er^dTiij""&eh Ji'fcüen ain'fiie Jslze herum zuleiten unu um den Teilv bestimiaen, um den der Faden herumgeht und i-dttel, um diese Fadsnfuhranten entgegen der Fadenspannung dem breiteren Ende der walze zuzutreiben, so class der i'aclen mit einer &esch^indigkeit .gezogen und weitergeführt v/iraf die sich umgekehrt zu der 'spannung im Faden änderte liiere^&erüt eignet sich inabeaondere als Teil einer .Einrichtung zatu strecken von FääenVeinetn Srv?eichungsmittelf .vobe'i ο ie otreckeinriobtung zusätzlich zu α er Yo-rrichtung gemüss der Erfindung Fad r-nzufuhrungsm.ittel, eine atreckkammer als behälter für das iir /»eichungsaittel und kitt el, litn äen Faden nach der Streckung aufzunehmen, aufweist. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist hierbei hinter der Streckkaranier angeordnet., um den faden aus dieser,Earntaer herauszuziehen und. zu der Sämmelvoraphtang zu fordern,und \virä in zeitlicher anpassung an die G-eschwindigkeit der FadenzufUhrmittel angetrieben»
3ie 8treckeinricht.ung, welche die &arnz:ieh= unt2==fÖräervorrichtung nsch der Srfindung enthält, eignet sich besonders zum otrecken einzelner F'-aenl-.-jac.oii, :;Obei jedes i'äüenteöö« .in siner gesondert en Kjtreckk^mmör und mittels eines besonderen Zieh= and Pörctergörätas behandelt wird··- tile- atreckkaminer kann die "Gastait eines Solares haben, una sieb an eine ähnliche Kammer'«nschilessen, die wasser oder eine ynd'ere inerte Flüssigkeit unter 2ruck enthält, der um 44«. oder mehr je *#sr^arii-fe*eü hoher als der in der atreeJc-kammer selbst gehalten wirä, um den.Eintritt des Fadens in die 3treokkaEimer zu erleichtern und einen Tsrlust cn SrY/eichungsaii-ttel
durch aie .Eintritts off nun=, dör atreokkämmer zu verhindern, ■-■jie Fadenzuführungetuittel, T^rgtt mit denen die leonische :.;·;1ζ3 in zeitlich ir ..ßp.s^iin?: -n^stri :;b err ./ird, k-s-a», 'ussarhalb der die inerte Fl^ss ig'keit enthalt ende,, Ife niuj er angeordnet //erden.
i/'ie Führungen, α ie nach der ^rfindung angewendet werden, ■um den .ü'süen- um die konische ..--..!ze herutnzuleiten, korinen in Richtung auf aas breitere '.vslz enende durch federnde mittel getrieben werden, die den ζ .ei οα,;ι· mehr ν „rv/end et eil Fadenführungen geiaeinäc.ui sind. «iO können die ii''-;d.ent'ü.hrungen mechünisch derert mitein^naer vsrbunüen sein, 'u^c-ri ,-_-ic sich su^^misen iiberein^tiiiiffiend fce/iegen, und der i'^-äen ktnn ■ sur ernten i'adenfährung beispielsweise von einer geeignet angeordneten feststehenden Führung her geleitet werden, sodssfe- die op^nnua^ im Pc,asn untaittelbe.r t.uf die er^te Fadenführung und so -reiter s-af die übrigen Paa enf uhr uns: en einv/irkt. Obgleich es tauglich ist, mit nur 2.'/ei Fauenfiihrungen , je eine ar: jeder Seite der konischen -»'eise, Sr&sukouitüen, etupfiahlt es sich, deren drei zu verv/enden, z'^ei ciuf der -vpa Faden zuerst erreichten Walz enseite· und eine suf der entgegengesstzteri ieite, sodass der i'aden von der erster Währung oberhalb der ialze zur zweiten Führung,dann unterhalb der ilsXze zur dritten Führung und danach wieder· über der «alze läuft., ii.af diese '.eise künnen die beiden Führungen auf der einen Seite der JaI ze ζ us a turnen auf einem --ebel angeordnet werden, der in senkrechter Ebene parallel zur und in der liehe derjenigen 3eite der .Walze schwingt, an welcher sie angeordnet sind, während die "andere Führung auf einem ^ebel angebracht '.vird, der um eine senkrechte .achse, dicht unterhalb cer *slze schv?ingt, wobei .jeder Hebel auf der den Fadenführungen entgegengesetzten Seite des Drehpunktes eine Verlängerung, aufweist,■ und die.Verlängerungen gegenseitig in Verbindung stehen, soäass der die z'.'/eite Fadenführung tragende Hebel durch 'die Bewegung des Hebels mit der ersten und dritten Fadenführung in Schwin-
ru versetzt ^ird. iMirch die. ^norSnang von Facenfiihrangen an beiden Saiten der konischen l?alse ;;/irü der Faden mit gross eier Ztiver- !.■■.s^i.jikeit üjli die -;l£j geführt and insbesondere der Uiiilsaf.aes Fadens entsprechend d-sr Bevje^ang der ü'aaenfabrangen entlang der ganzen ^alze sehr erleichtert, in welcher ^iohtang aach i turn er die 3a\:/egang-_ stattfinden mag.
'2&4& Verlassen der konischen tfölze j/ird der gestreckte Feilen vorza-<sv.?sise au einer ,gesonderten -*afnahaievprrioh^an.> geführt, z.E. sa einer Aingsodnn^orriclitang, einet4 Ι^ΟΑ-έηβρίηηgerät, eine·*«. Ss&qii.i.iijAg^^® o.dgl«, 3iea e Yorrichtangen. eignen sich g:na besonders zar ^afnahiii,3 , da sie eraiö.^lichen, den Faden- bei jeder .beliebigen 2iufährangiigeschv/incigkeit iaf za.vickeln^ and aaf .aisße «?eiae möglich ß^-chsn, aen za beginn ü£; Vorg^ns;:.; nai' tdil/vai&e gedtreckten iaaen-
,it- ; f
teil i^eir-ri fc β- ζ a >oii-x'i'=n.
-■ie ^rfinaam sinnst eich sam strecken therujoplaiti-o.u^j. -ädsn bzj,. ...liar -'lden, ^i-;-^ich üorch lusende dämpfe αηύ/oöer Flüssigkeiten erreichen lassen, z.B. solcher S'äden, die ganz oder teilweise aas Ζβΐΐαΐοε everbinäangen b-stehen, bei^yielo^eise --a^ estern von Zellalose mit organischen aäaren wie Zelialose-.--zet^t,
&
^ellalo^e-iormi^t, Zsilulo.->.&ba:' -'-·"vf Zcllaloae-irropioncit ana Zrella-· Io3e-.,zet-tpropionat, oder ^,us Zellulose-£thern ?;ie iith^Izellalose> iaethyl-Zellalose, ana Benzyl-Zellalose.. Die ^rfindans; ist auch saf die linearen Polymere von hohen) kolekal;.:irgericht anwendbar, so auf die linearen irölj-.'i.üiiae ;-iie. a.i-!. die Konde0stio.n0produ.kte aas Picsrboxyl-^ erb indang en and 2 isminv erb indangen and die Ko nd ensat ions pi»- dokte aas I;iiket«nen. ana T erb indangen, äiezv/ei reaktionsfähige Wasserstoffe enthalten. , 7/ie üxitüine, Glykole α. dgl. Bie Fäden kpnneii einf2s-e#xg; sein oder tas einer ΐ-ehrzühi von sowohl mit wie ohne Drehung, zasaomengefasate-n Fascia bestehen..;
In aer -eichna-ig ist ixe ..^rfinäang beispiels^eiae veranschaalicht and .zwer zeigen:
bild 1- eine- ä ei tenans i cht, s.T. im ^3'hnitt einer Strecken-Inge mit der verbesserten Vorrichtung,
3ilj c eine i'ortsetzuru üsr -nivga nacn _ila I in etwüs v=rgrcsserteai i.-csstil:e,
EiIu .3 eine verbesserte Drs:u.fsieht auf die j^f-a&foderolle and der selbsttätiger) Fadenf abrang on, di.? mit äer walze zu-SGir.meri-.'irken. in der .-usgsng.-jstellun--: der Vorrichtung.
BiIu 4 sine ähnliche -τ aufsieht ./ie in Bild 3 mit den Fadenführung en in der-jeni^en -arbeitsstellung, die die höchst streck= bzw. .af...ac^eLVirkun; saf §^* &*&& erzielt.
Bil·; ö ist eine ^inseli^iisiciit des Drehpunktes für den Fadenführang^hebel and das spannglied.
Mt In den ^oicbnunrer: tecleutet ü ^s Bezugs ζ eichen 1 eii
gl]-s -'rdeiieA©-©, ä*-fe von u er opüle ^ abgezogen i&%- una durch eina.-
isi-e3rie u^enführuna;- ^1 hindurch in ein sch^lenförmiges
3-sfäas ό geführt Iä4, ά-.s eine Flüssigkeit o1 zuui ^uawaschen bzw. sonstigen £ntfernen von irgeno. ;;elohen oner^ünschten Bsistoffen am oder im S\üen, z.-· ^b sung sr es ten, enthalt. ..enn hier auch, als Fadenli'-f e.r _uelle eine ^pule gezeigt ist, so kenn selbstverständlich-
jeQe^isndert;~^''-j^ei:o-^is*i^ ve-rr/endet werden bzw. kann der i'aden uninittelbar aus der opinnanlage , in der er entsteht, koturnen. Um den Fäden ant.er den i'lüä3ig-k4itsspiegel u ! ita G-efäss ο zu fähren, sind '•fliciizen 4 vorgesehen, .. ^n bzw« über dem &efäss- ο ist ein durch das Bezugs seichen .0. bezeichnetes Trockengestell angebracht, das aus Streben oder a tut ζ en 6 besteht, sn 'denen Ij-jitrollenVdrehbar angeordnet sind, über die der ii'aden 1 i*a£,-«eviund-sfleo-^n^s von genügender
U^0
iänge wandern muss, uoi ihn zu trocknen,/^ime ft ende ios-ungsreste falls keine viassi.gk.eit u1 verv/endet wira^.zu.'ent fernen. ■'Tom. G-es-t.el"J
5 sus läuft der Ps α en 1 über eine j-ei trolle 8 und wird in ein ■ s'chalenfurenisses G-efässlQ mit Nasser oder einer & ad er-en geei^neten BelisiidliiagsfliissigkeitVilberfüJirt, das mit Bollen .1^ versehen ist, die den Ps den unter -die Oberfläche der im Gefäss befindlichen Flüssigkeit leiten.
Das G-efäss 9 variesst der Pia en über eine«1 Lei trolle lüf , geht durch eine ä-iix-Ü- w-^waiiüene- Fixhrrms; 13 und asnach zwischen zwei balzen 14 mi- lo", von ^enen eine oder ciioh beide- angetrieben 3sin können , αηύ uie >^e~jt*§ii<~t. «isi* ueri ü'··. i'en β* einer B&hL.nct-
i. lungsvorriohtun,^; ei«-»efr■■^ez.ngSÄeieireii' 16 zu /foeiages-, inper er der jsin//irkun;-v ein-as Jirweichungsmittels unterworfen rr.
'ΰ±3 in 3ilü 1 gezeigte FsdenbehanÖlungsvorrichtung 16 verwendet was s er α stapf, um den Faden zu erweichen . Zu diesem Zwecke 1st die '''orricatung ±5. mit einer Ij ~U)jjf kammer 17 mit ü&mpf einlassmitteln 13, beispielsweise einem Rohr, des gegebenenfalls ein nicht gezeichnetes steuerventil aufweisen ksnn, versehen« "CTm Dampf und Flüssigkeit, die. aus der benachbarten Hilfskammer LiI eindringen, abzuziehen, kann ein Abzugsrohr 19 vorgesehen «erden. Sie Kammer liegt am Eingangs ende der De tup fkc miner 17. In diese Kamiuer/tTurch. ein Rohr ü2 visseer oder eins andere Flüssigkeit eirs= und durch ein Rohr 22-viied»r abgeführt. Der 3ruck in der Kammer 21-wird im wesentlichen s&f der gleichen oder ein wenig grosser en Hohe gehalten, .wie der des Dampfes inVKammer 17, sod^ss eine ständige Flüasigkeits-
strömung durch die Cffnung ^4 Äa^sit-eht. Diese dient
g fits*
v/esnäernäen Paaen^a-a^Q^ al^-ufegjat ^ in die Zaoamer..la»
λ; /1οαίβτ^Β'ΐ^ϊββ~±Α^-~-^4ΐ3::βα--αι.β8β -ji.-aejBe3p-&ä-uafeeä«4*ife*eÄ». Zum jj ar ongoing 5 es. Fadens durch öes Behömalungsgerät befindet sich am Eingangs ende der Fluss igkeitskstma er iil eine Öffnung äö und a in Ausgangs ende äer Dampfkammer 17 eine öffnung «6, wobei alle Öffnungen von kleinen Aus ma s s en sind, uuj die Drackverhältnisse' in den Kama ern 17 und ^l a uf r iB.cht ζ uerha It en«
-ilne feststehende Fadenführung ^? dient üazu, den = us der jampfksmmer 17 kommenden Faden 1 auf einestreck- oder &χχ£~ n:. i-ij ',v orric^J", im·: aa leiten, die. bei λ 8 in -3ila 1 und genauer in den Bildern 4. 3 αηα 4 dargestellt ist. Fadenführungen 39 und 5o dienen diz-u,. α ei den gestreckten Fc. α en mittels eines von einer Rin^swrsch.Kie o<; getragenen Hinges 51 auf eine sieb drehende spule ύο ZG leiten.
In αsii -iluern ^, ο und 4 ist die einrichtung für die selbsttätige 'D^hinslun' oder ütreclcung des B'sdensV'gr'eichförmiger opannimg und fiir/feine Leitung auf die aufnahiae-bz^. i^iolce richtang. · unter linearen Bedingungen gezeigt, die von geringer &_3Ghy7inr3igkeit bis zur höchsten Leistungenenig.keit- der V'orrichtuij /ech-eln. i'ieae einrichtung enthalt eirt koniidch^. r,;,lse j~ auf eine^/.Telle 35, die in zeitiio'her anpaasung' an die G-esohwindigkeit der Zufiihrun^svri'lzen 14 und 15 angetrieben jird. i.ox schmaleren Ende der -falze 34 ist hiifsweise ein Hals'stiiök 36 vorgesehen, um ein Abrutschen dea Fsdens auf die .feile 35 oder ihre nicht dargestellten Lag-i-r su verhindern. -!ie konische v/slze 34 ist anschliessend an ihre fi-ruodfische uiit eineui zylindrischen Teil 37 versehen«
ils kitt el 3Uta HerumlGiten des Fadens 1 um die konische ■Wal-ae-34 sind ..ittel vorgesehen, die aus einem £aar Faaenführungen bestehen, die entsprechend eier· Fadenspannung beweglich sind. Zu, diesem Behufe ist ein Träger 39 mit einem Arm 41 vorgesehen, an dem ein eine Führung tragender Hsbel 43 angeordnet ist, der bei gelagert ist. An einer -Bohrung 44 des Armes- 43 ist ein
Stab 45 S'jqgsbrächt, der mit Hilfe von Abbiegungen 46 xinä 47 Fsäen«
dem.
führungen bildet. An den: Hebel 43 greift an dem/3*tab 45 entgegengesetzten Ende eine Spannfeder 48 an, deren Verbindungsglied' 49 durch einen an einem Träger 52-angebrächten Halter 51 hindurchgeht.
Des Verbinuangs-glieC: 49 ist, ;7ie bei 55 angedeatet, mit ■ versehen-^ aaä trägt eine Sehr--.abe 54 mit Riffelkopf. v^e^s- ^ich .j;e-"-.ü:L 5 ξ-η Htlter 51 ^nle^t, sodäss üi-:· ,:; j■·■ nnuns C ;r Feuer 48 geregelt werden kanu.
■Au eines "Snde eines Stabes 56,. der mit einem '.Drehzapfen 5f,i in einein träger 58 gelagert ist, -i^s'eine F-. Genf uhr ang 5S *ae*^ö-il--4?€rö-* 3<:r ötab 56 erstreckt sich aber den Drehpankt hinaus und lehnt sich dort so gegen äen ^ebel 43, dass eine einheitliche bzw.zussüiiiierfh "-.jigenQs r'l■? /Sgun./ u er vorderen uuiü der hinteren 2i-aü enfabrangen herbeigeführt ijirc:,, *.n u sei ;-tace oö and. „n äeai Präger ü8 iät eiy: no i'eder 59 befestigt, am äen ^t^b 55 anubnängig vori seiner jeweiligen la^es gegen den i:1ebel 4o za drücken.
. ^uch Ing- ngs et sang α er Ti"orr ich tang i/ira α er Jj1HdBn 1 darcjl ai.. j.·liiooisksiten .J an^ ü, ^i= ia ;inip;^u ,"-rf^Lrc-n fehlen können Zv/ischen die Zafiuirun^s-'/alzen 14 anJ. IS,'durch die Eehanulangevorrichtang 16,, durch aie feststehende Fadenfährang S? ana die schv/enlJ bore hint---re S-: ί; i.f'dr.rixn.1^ 46 geführt, von da oberhalb onü annäherntJ halb aiii -:;ie konische ,islze o- heram sa der beweglichen vorderen Fsdenfähranj, 55, von α er Gas er ant erhalb der ,»'al ze 'ό4 and dann üorch die hintere Sfeuensteaeran.^ 47, die· die hintere iradenfahrang 46 ergänzt, nach oben verläaft and von da aas //ieder über die «size S4 za u er feststehenden ^'sdenführang -Ϊ9 and achliesslich aaf .cie'S^ickalvorrichtani* cc*
i^chcea tie α,-ηΐ^^·^,. ,/ie Oben beschrieben, eingefädelt ist, verdc-n die Zafiihrangswalzen'14 and. ■ 15 mit einer gleichtnässigei 3-esch vinJis-keit. die »*% der 'uialaafegeschyinaiekeit des kleinsten n^s uer . Ize ^4 gleich bz /. etwas niedriger ·, laytTng'etrieben
and 44»-β- n~je.pj V. qy^-^^t^ ^v-/eichan^stziittel-e ■fe^giÄot—ίή der ·&
'.ja der" ?t"len ζ a let; inn venig Jire<2ds&ggliii-t, zieht «re--äp-a-jadBan»· dee ^en schwenkbaren Hebel 4o zam scii£n;:len '.in.de der .itlze,
ώ ^esentiichen gleich
oobii. 1-i <J'..s ^r.ieiohan^cmitt ei ,d·.-i: S'ouen g »&ο.ίΜ&θ4·*·3τ§ ζα machen be-"ir.rih, &^ίϊ—t ΰ .r.r i4'':·;; 5ί.· -a, -. .-4*^,^t1- ^•fer-erek^ti, αηα er tu·- licht der S1SC-T 48, den: &*-44hv r ■\ 1·- ;;erte.;; Zοι?^i 42' zu.* breit er-t-ü Teil u er konischen .:ώ1ζ3 24-hin ζα sch .■e-iok-rn.. Jie vordere Fa i.': fol'-'t den hinteren von ueü ILetel 4b x-tr- Renen Pühran;2;en 46 una 47^, ·η?cliluetu breiteren Jiv:.? der konischen -/size hin, wobei die Ped er 59 äen öt^b 56 ^,£;Ten den ii'rhel 45 xjüi-iicLt hält. .Venn α-ie-· volle -irkariH des ^r-v.aio.üung«iüitt sie *uf ■ u^^-ihsim 'rrti^ceübfe ^ir·«·, ge-
. 7:'- ■■ -ι,..--·^
stattet seme ^ree-^wrrtt^^Blt d 3lu ^ ab el 4o, sich so zu be^söen,
G.ix'.= 3 der 5'aüan von d.^ un am üen zylincrisohfir. Teil ii7 der wälze ,34 l;-laft. -ias V^rhältniij des L-arohme£?seri? ues Teilet 27 bzw. üie
.r' κ, ■ ■ ■
Liin^e de·? behindelß^es- ü'ad^n^ zatu .jurohuieacier der.'-.*;.Izen 14 and lö bz·,/. ά',-r Längs aes '-n.nelitferten Äohf::;dens entspricht dem erzielten .streckan^ssr^-d des fr.f-r«e. '-.iro Qt.s ^r.;eichan£:3aittel ;aageschaltet, so findet - - l a_^ r -„rte Vorß^ng statt, »jrfaor ist slso offensichtlich so, ö-s- u^s C-rn co schnell uuiu ,o'viei iestj-eckt .i.L-, ;i- 'uic _i-= _i-n ir!-:un,;; ues ^r ;■; ei chang-:· mittel υ erlaabt, anc; äa3ü ioch nieai:'Iy eine .itreckan^ .in An/enaang kommt, avi.e dÄ zerreissen -.vürde.

Claims (1)

  1. !Patentansprüche
    d 3ΟΤ&4
    1φ G-^rät zam/!a*sä^9fee«b-7eines' laufenden i'aäens bei einer von der Fadenspannung abhängigen Geschwindigkeit, gekennzeichnet durch eine *valze mit einem entlang ihrer Länge wechselnden. Durchmesser, durch Fadenführungeii za j euer Seite a-er salze zum leiten des Fadens, am die Aälze and zum Bestimmen des iislsenlangenpanktes, &n dem der Ji1SQen am die walze herumgeht, and durch Mittel am die Führungen entgegen der Fadenspannung zum breiteren ünde der ".»alze za drangen, sodass der Steden mit einer G-öSchi/indigkeit verzogen und weitergeführt wird, die in umgekehrtem Verhältnis zur Fadenspannung· wechselt.
    2-erät nach Ans orach 1, d.aäurcfh gekennzeichnet, dass die Fadenfiihrangen mechanisch gölenkartig verbanden sind, so^ dass sie sich miteinsndsr belegen.
    Oo Gerät nach Ansprach 1 oder *;, gekennzeichnet äarch drei bewegliche Fadenfiihrungen, von denen zwei vor and eine hinter der ««alze angeordnet £«%.
    4a ö-erät nach einem der vorhergehenden -anspriiche, gekennzeichnet durch einen in einer senkrechten Sbene schκing enden Uebel, zum Tragen der ii'aüenführung bzw»= führungen, auf der einen ii'alzenseite. and einen ABS um eine senkrechte Achse schwingenden Hebel , der die Fadenführung oder - führungen auf der- anderen Seite-der tvalze trägt, wobei jeder der Hebel eine hintere-Verlängerung aufweist, die mit der hinteren Verlängerung des anderen Hebels in Verbindung steht, sodass beide Hebel sich gemeinsam bewegene
    5a G-erät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,gekennzeichnet durch ein Halsstück bzwseine Verbreiterung -m schmaleren® not
    der .-/alze, sodiss α-i F=. d enr *a£ der «salze i*s-5^©]a*i4-&ii T;7irc..
    6. G-erat zum Strecken eines Fadens,gekennzeichnet durch eine Kammer zur Behandlung des Fadens mit einem Erreichung.*?mittel, durch Torrichtung en zur. Üinführun^ des Fadens in die Esumier und durch eine Vorrichtung nach eines der vorhergehenden Einsprüche, um den Faden aus der .Kammer zu ziehen, ■uo'bei die Ztehvorrichtung in zeitlicher --nr^ssung an die Zuführungs'vorrichtangen angetrieben v?iru.
    7. ISinrichtuni ncch Anspruch 6 ä-rdurch^^^Tcennzeiuiinet, d&ss die Kammer mit einzelnen üinlasa= apiä^uslassöffnungen zum Durchgang eins eins einen Fauenlänire .vs5*sehen ist.
    8. einrichtung nach Anspruch 6 oder^T gekennzeichnet durch ein Dreh- und wickelgerät, um den Fad^^n, so nie er die Zieh= und Fördervorrichtung verlasst, ι ujifunehmen.

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