DEP0023241DA - - Google Patents

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DEP0023241DA
DEP0023241DA DEP0023241DA DE P0023241D A DEP0023241D A DE P0023241DA DE P0023241D A DEP0023241D A DE P0023241DA
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AGLUKON GESELLSCHAFT
FÜR CHEMISCH-PHARMAZEUTISCHE PRÄPARATE M.B.H. DUSSELDORF-GERRESHEIM . VENNHAUSER ALLEE 242
Γ H
•j.. Fernruf: 691004/7 Bankverbindung:
XiTii.» Rhein-Ruhr-Bank, Düsseldorf
nmtBChm BrteUtnt, Postscheckkonto: Essen 38957
(1pb) « ü η c h e ü 26·
Deutsche© Museum.
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Ihre Zeichen Ihre Nachricht Unsere Zeichen Tag
232*1 TT e/ 12 6 2Jr*Iu«/£. SuSept.
''l/erfahren zur Isolierung von reinem Ϊ-nexachlorcyclohexan1'.
Bei dem darch Chlorierung von Benzol gewonnenen Hexachlarcyclohexanprodukt 1st das /- Isomere wegen seiner stark Insektiziden virkung besonders wertvoll. Is ist aber sehr schwierig, «las ^-Hexachlorcyclohexan von den anderen unwirksamen Isonieren zu treimen. LIe be~ icaanten Verfahren» eile sich auf die verschiedenen Löslichkeiten der einzeliieö Ißoae3?©G i,n organischen LÖsuBgsjaittf^Liit wdLe Alkohol § öhloroform, Benzol ns«· stunden, arbeiten nicht aafriedenöteilend, da imraer größere Meagen dar anderen leomeren, ύ±& ähnliciie Löslichkeit en Ie verschiedenen Ltisangsiaitteln
Insbeoondere gelingt es auf diese Weise nicht, die Trenriuiig i-ilexachlorcyclohexanß aus dem Gemisch der anderen Isomeren in be~ friedigeader ..eise herbeizuführen.
Die ^rUndaag seigt einen '^eg, dieses Ziel la des* ;iaaptsache ahn© AnweiiduriB von Lösungsmitteln zu erreicheti. iüne v.dchtige Voraussetzung für das GeÜJä^n See erflGdan.gsgesiäß®ü Terfahrehs ist der lDsungsisittelfreie ZustaM der ein@eBet2ten Heatachlorcyclohexanlösung. äaa destilliert daher zunächst ans der Losung das In Ihr enthaltene anverändert© Benaol und die durch öubtitution entstandenen Chlorbeneole ab und läßt erkalten. Hierbei fällt eine große Kristalle &m der Lösung aus. T<ach ierlileinerung der Kristall* v,ird diese auf etwa 60 - 00° erhitzt and von den ungelösten
abgeschleudert. Me Masse teilt sieh hierbei la einen
ungelösten Bxistallkuchen, der sich la der Hauptsache aus Isosieren

Claims (1)

  1. susanimansstzt (etwa 600), und flüssiges Hl trat (etwa 400), aas nach läfigerea äfcöhea eic dicker Kristallbrei entsteht.
    Dieses Iststallg&zsiSQll besteht aus <f - und Y -Isomeren etwa ia Verhältnis 1 t 1· Die Kristalle werdea oos voa φρ Flüssigiieit ■lurcii Absohiöudern abgetrennt. He zurückbleibende Sristalliitass© 1st ein Gemisch aus ί - mot ^ -Isomeren·
    Dioses Gejaiedb. wird dann dorcli BehEUidlUGg ndt Äther in einen schwer löBlichea Teil, der hauptsächlich aus K-ilriistallen und einen leichtlöslichen Teil, der vorwiegend mm cT-Kristallen besteht, getrennt. Die sole der ätherischen Lösung auskrißtallisierenden ra*istalle sind fast reiß Had liabea einon Sc3am»l»ponfct wai*10* *. 108°. Bei aoote·
    'Jiakristallisieren eae Äther stsigt der üchnelzisinkt auf 112°· Kristall© b#@te&ea also aus reinem
    Verfahren aar Isolierung von. reinem ^-iieacachlorcyclohesan aas dem Gemisch der Isomeren, dadurch, gekennaeichnet, daß aas Α&τ durch Chlorierung von Bensol gswonneneü Hexachlorcyclohexan-Lösung das
    Bensol und «üt duztdi SuTstitutioa entstandenen Chlorabdestilliert, die zurückgebliebene, erkaltete Lößong nach
    Erwärmen auf 60 * 80° durch Abschleudern von den ungelösten üristallen getrennt wird, mm uem anfallenden FIltrat nach längerem Stehen die kristalle nochmalfi abgeschleadert werden, wonach man am der aus f -uad ί -Isomeren bestehenden lrl$taLlaa»se durch äit Athar das reine f'-fiexachlorcycloiiexan erhält,-
    AGLUKON
    Gesellschaft tür chemisch-pharmazeutische Prfiparaie m.b.H.

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