DEP0022498DA - Propeller - Google Patents

Propeller

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DEP0022498DA
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DE
Germany
Prior art keywords
piston
diesel
ram
cylinder
pump
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Lübbe Schnitger
Original Assignee
Schnitger, Lübbe, Bremen
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine nach, dem Dieselprimzip arbeitende Ramme zum Einrammen von Pfählen, Spundwänden und dergleichen. Sie hat einen feststehenden Zylinder Of und^frei fallenden als Bammbär dienenden Kolben-(2)-.
Erfindungsgemäss wird dieser Kolben -(2^- auf seinem Rückhub durch komprimierte Luft abgefangen. Zu diesem Zweck ist er als Stufenkolben ausgebildet und an seinem oberen schwachen Ende durch eine Stopfbuchse \~b\- abgedichtet. Die im oberen Zylinderraum komprimierte Luft fängt den Kolben 424 nicht nur ab, sondern verleiht ihm auch eine hohe Anfangsgeschwindigkeit beim Herabfallen.
iürfindungsgemäss wird nun die im oberen Zylinderraum erzeugte Druckluft noch für weitere Arbeiten ausgenutzt unci zwar:
1.j Zum Ausblasen der Vernrennungsrückstände 2.) Zum Betätigen der Brennstoffpumpe ΗΉ-
3·) Zur Zerstäubung des von der Brennstoffpumpe eingespritzten Brennstoffes.
Im oberen Zylinderraum befindet sich eine Bohrung ^)~\.xi einer gewissen Entfernung über den Auspuff Öffnungen *f6^j die durch einen Kanal if/-) mit dem Brennraum \Qf verbunden ist. Der Kanal ^7^" wird bei seiner Einmündung in den Brennraum 48-f durch ein Ventil *^9t überwacht. Hierdurch wird erreicht, dass die durch den Kolben-(2^ auf dem ersten Teil seines Rückjtubes erzeugte Druckluft in den Brennraum *( 84 einschiesst, sobald der Kolben^ 24· mit seiner Unterkante die Auspuiföffnungen -£64* freigibt und das !Rückschlagventil -£94 von dem auf ihm lastenden Arbeitsdruck befreit ist. Hierdurch werden die Verbrennungsrückstände restlos ausgetrieben und der Brennraum-£84- mit Frischluft aufgefüllt.
Dieser Spülvorgans wird unterbrochen, sobald der Kolben ( mit der oberen Kante seines unteren starken Endes die Bohrung £ übersehliffen hat. Die im oberen Zylinderraum befindliche Luft wird dann auf dem weiteren Kolbenrückhube weiter komprimiert. Kurz unter dem oberen Zylinderdeckel -f10} befindet sich nun eine weitere Anbohrung *^11 ^, die durch einen Kanal *£-12^- einmal mit der Brennstoffpumpe fA^· und dann auch mit dem Einspritzventil f14^· verbunden ist. Unterhalb des Pumpenkolbens *f154» ist axial eJn weiterer Kolben ^16^· angeordnet, der zur Betätigung des Pumpenkolbens "f 15") dient, und der dazu durch die Druckluft, wie beschrieben, beaufschlagt wird und zwar erst dann, wenn der Druck im oberen Zylinderraum so hoch gestiegen ist, dass der in der Brennstoffpumpe erzeugte Druck, den Federdruck, der auf der Düäennadel ^1T-) lastet, überwindet.
!fach der Erfindung is^ nun das Einspritzventil -£14}· so ausgebildet, dass der Brennstoff durch eine zentrale Bohrung «41 34*; die durch das federbelastete Nadelventil <f1?<^ überwacht wird, eingespritzt wird und durch die aus dem Ringraum ^ 18}· heraustretende Druckluft erfasst und fein zerstäubt wird. Das Einspritzventil *^14}* ist so in der Zylinderwand angeordnet, dass der eingespritzte Brennstoff auf die Schlagfläche des Döppers t1t
_ 2 —
Der nerabfallende Kolben 42^ wird ihn daher "beim Aufschlagen noch weiter zerstäuben, so dass auf diese Weise die denkbar beste Zündung und Verbrennung garantiert ist.
ürfindungsgemäss ragt der Kolben «f 2^. aus der Stopfbüchse ein Stüekjheraus und trägt darauf auswechselbare Gewichte (2?% die verschieden schwer sind. Hierdurch wird erreicht, dass die gleiche Rammeinrichtung für Beuschieden schwere Rammarbeiten benutzt werden kann. Die Brennstoffpumpe -fAf ist unter Berücksichtigung dieses Umstandes so eingerichtet, dass ihr Hub und da^-mit ihre Leistung einstellbar ist. In Fig. 3 ist eiüe solche Pumpe im Schnitt gezeigt. Mit OW ist der Pumpenkolben, mit -fi6^ der Kolben iür den Druckluftantrieb bezeichnet. Die Kolbenstange^"!-^ tritt durch den unteren Zylinderdeckel (^42«^, in dem sie durch eine Stopfbüchse <fc21*t abgedichtet ist, hindurch und tixägt an ihrem unteren jSnde den hutartig ausgebildeten Anschlag ^22^*·, der den .rtimpenhub begrenzt, unter diesem Anschlag liegen Ringe <ft2>$*· nimmt man beispielsweise einen dieser Ringe 4*2}^ heraus und legt ihn unter die Mutter «f24$», dann ist der Pumpenhub um die Breite dieses Ringes verkleinert. Macht man dasselbe auch mit dem -St» Ring *(23^, dann ist der Pumpenhub noch weiter um die Breite dieses Ringes verkleinert. Man hat es also in der Hand, den Pumpenhub jedem zur Verwendung kommenden Gewicht *£20$ anzupassen.
Zum Anlassen der Hamme muss, wie üblich, nach dem Hochheiben des Rammkolbens *{2>} erstmalig der Ramme Brennstoff von Hand zugeführt werden. Hierzu dient der Hebel <f25·^, der auch gleichzeitig zur Regulierung des Pumpenhubes während des Betriebes und zum Stillsetzen der Ramme dient. Die Wirkungsweise dieses Hebels, der sweckmässiger Yieise durch Seilzug betätigt wird, ist ohne weiteres aus der Zeichnung ersichtlich.
Wie gesagt, muss der Eammkmlben ^2^- zum Inbetriebsetzen der Ramme erstmalig hochgehoben werden. Dies Hochheben geschieht durch eine auf der Plattform des Rammgerüstes aufmontierte Winde, mit der auch die Ramme auf den einzurammenden Pfahl gesetzt wird. Zu diesem Zweck ist ein am Rammgerüst £264* geführte Greifeinrichtung «{27^ vorgesehen, die am Seil -f28·}- der Winde hängt. Um die Gesemthöhe des Rammgerüstes ^£6^- möglichst weit ausnützen zu können, ust erfindungsgemäss nun die Einrichtung so getroffen, dass sich der Führungsschlitten *f29-f der Greifereinrichtung «£274" zwischen den be j den Führungen 4.3O^ und "f 31*^ des Rammzylinders *f1)-bewegt und dass die beiden Greiferstangen -f32)" so lang gehalten sind, dass die Klaue Ό3^ ι** der untersten Stellung des Führungsschlittens f29i" unter das auf den Kolben "(Zf aufmontierte Gewicht f-2C)}- greift. Da das Windenseil Κ28·} am SchJitten-f-294 befestigt ist, kann in der höchsten Stellung der Rammeinrichrang, in der die oberste Führung n4>304" des Rammzylinders «f1 ^. an der Seilrolle Of-}* anliegt, das Gewicht *f20^ bis weit über diese Rolle -t34f hinaus gehoben werden. Die Wirkungsweise der Ausklinkungseinrichtung für die Klaue *t33^ ist ohne weiteres aus der Zeichnung ersichtlich.
Wie gesagt, muss auch die komplette Ramme auf den zu rammenden Pfahl ninaufgesetzt werden. Hierfür ist erfindungsgemäss die Einrichtung so getroffen, dass die am Seil ^28^ hängende
Greifereinrichtung*\2Ί^ mit dem Rammzylinder 4"1^ gekuppelt wird. Zu diesem Zweck sind die beiden ßreiferstangen 432·)·* nach unten über den Scnlitten f29«)~ hinaus verlängert und fallen mit dieser VerlängerunP?zwischen die beiden Wangen -439)- der Zylinderführung O-I1S Ein eingeschobener Bolzen 435^ kuppelt beide Teile in einfachster Weise« Es sei noch bemerkt, dass die beiden Greiferstangen »f32^ an einer Holle «(36^·, die am Kopf des Rammzylinders -{Ι*)» angebracht ist, in zweckmässiger Weise geführt sind und zwar so, aass sie nach keiner Richtung hin ausweichen können. Um zu verhindern, dass der Sammzylinder -(1}- beim Rückhub des Kolben&f24 durch die im oberen Zylinderraum erzeugte Kompression vom Pfahl abgehoben wird, ist am Führungsschlitten 429}- eine Klemmeinrichtung vorgesehen, die aus zwei winklig umgebogenen Hebeln ~(44-)· besteht, die sich auf die Innenwand des .Rammgerüstes 4f2&j- mit ihren langen gezahnten Enden abstützen, während ihre nach unten gerichteten kurzen Schenkel durch eine Feder*f43^" verbunden sind, so dass die Enden der beiden langen Schenkel aa die Innenwand des Rammgerüstes "^26^* angedrückt werden. Zweckmässigr-, Τΐ"· wird die Einrichtung dann noch so getroffen, dass awei Seile -(-28^ an den langen Schenkeln der Rebel -f 44·}- angreifen, und die langen Schenkel der Hebel *£44f vom Rammgerüst -f-26")- erheben. Dies ist erforderlich, wenn der Schlitten "(291^ oder die ganze Rammeinrichtung, wie beschrieben, gehoben werden soll. Beim Anheben stützen sich die beiden langen Schenkel der Hebel *^44^ auf Anschläge^45Λ ab.
Die Wirkungsweise der neuen Ramme ist folgende: ¥ach Aufstellen des zu rammenden Pfahles wird die Ramme, wie vorstehend besehrieben, auf den Pfahl aufgesetzt. Hierbei greift die Klaue ^37)" unter den Döpper ^9"t und verhindert sein Herausgleiten aus seiner Führung im unteren Zylinder -fi^, Fun werden durch Herausziehen des Bolzens Ό5-)" Zylinder -f14- und Greif ereinrichtung-4274· entkuppx und gleicnzeitig wird die Klaue 437·)" nach oben umgeklappt und in dieser Stellung dadurch festgesetzt, dass der Bolzen -H35^ in eine unter der Klaue 437"^ sitzende Bohrung -440}-eingeschoben wird. Jetzt wird der Rammkolben 4-2.)· mit der Greifereinrichtung 4"27^ in aer beschriebenen Weise so hoch gehoben, dass durch Betätigung der Brennstoffpumpe vermittelst des Hebels -42^ erstmalig Brennstoff eingespritzt werden kann. Danach wird der Rammkolben -f2^ auf volle Höhe gehoben, in der die Greifereinrichtung ihn fallen lässt. Der Brennraum -^Qf ist so bemessen, dass die Luft darinjüber J>0 Atmosphären durch den herabfallenden Bär verdichtet wird, so dass Selbstzündung des eingespritzten Brennstoffes erfolgt. Die Explosion wirft den Rammkolben -f 2^- hoch. Ir dem ersten Teil seines Sückhubweges erfolgt, wie vorstehend beschrieben, nach dem Auspuffen der Verbrennungsgase die Spülung des Brennraumes ^8-funä dann beim weiteren Kolbenrückhube die weitere Verdichtung der im oberen Zylinderraum befindlichen Luft. Durch diese wird dann, wie auch schon beschrieben wurde, die Brennstoffpumpe -44}- betätigt und gleichzeitig der eingespritzte Brennstoff fein zerstäubt. Der durch die im oberen Zylinderraum befindliche Druckluft schon mit erheblicher Anfangsgeschwindigkeit herabfallende Bär führt nun seinen ersten vollen Arbeitsschlag auf den Pfahl aus und komprimiert dabei wieder das eingespeiste trennstoff-Luftgemisch und so fort.

Claims (10)

— 4 — Patentansprüche
1.) Each dem Dieselprinzip arbeitende Ramme zum Einrammen von Pfählen, Spundwänden usw. mit feststehendem Arbeitszylinder 44-)" und darin Arbeit leistend herabfallendem Rammkolhen r J^Sr}- dadurch gekennzeichnet, dass der Rammkolben (2) als Stufenkolben ausgebildet ist und sein oberes schwächeres Ende durch eine Stopfbuchse (3) abgedichtet ist.
2.) Dieselramme nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass in gewisser Entfernung über den Auspufföffnungen j[6) ein Kanal (7) in den oberen Zylinderraum einmündet, der mit seiner unteren öffnung, die durch ein Rückschlagventil (9) überwacht wird, in den Brennraum (8) mündet.
3·) Dieselramme nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, dass unter dem oberen Zylinderdeckel (10) eine zweite Bohrung. (11) vorgesehen ist, an der ein Kanal (12) angeschlossen ist, der mit seinem unteren Ende mit der Brennstoffpumpe (4) verbunden ist. Die Brennstoffpumpe besitzt einen Kolben (16), der axial unter dem Pumpenkolben (15) angeordnet ist und von der durch den Kanal (12) aus dem oberen Raum des Arbeitszylinders (1) zugeführten Druckluft betätigt wird.
4.) Dieselramme nach Anspruch 1 bis 3/äadurch gekennzeichnet, dass vorn Kanal (12) eine Abzweigleitung zum Einspritzventil M4) für den Brennstoff geht, in das sie in einem Ringraum
(18) mündet, der um die Einspritzdüse, die durch ein federbelastetes Nadelventil (17) überwacht wird, herumgelegt ist.
5·) Dieselramme nach Anspruch 1 bis 4/dadurch gekennzeichnet, dass das Einspritzventil (14) so in der Zylinderwand angeordnet ist, dass ihr Strahl auf die Schlagfläche des Döppers
(19) trifft.
6.) Dieselramme nach Anspruch 1 bis 5/dadurch gekennzeichnet, dass der Rammkolben (2) ein Stück über die Stopfbüchse (3) hinausragt und dass auf diesem Kolbenstumpf auswechselbare Gewichte (20), die verschieden schwer sind, aufmontiert werden.
7·) Dieselramme nach Anspruch 1 bis 6^dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Brennstoffpumpe (4) den Gewichten (20) entsprechend verstellbar ist, was dadurch bewerkstelligt wird, dass ihre Kolbenstange /41) durch den unteren Zylinderdekkel (42) der Pumpe hindurchgeführt ist und darin durch eine Stopfbüchse (21) abgedichtet ist. Die Kolbenstange (41) trägt an ihrem unteren Ende einen hutförmigen Anschlag (22), der den Pumpenhub begrenzt. Herausnehmbare Ringe (23), die unter oder ausserhalb des Anschlages (22) gelegt werden, verkleinern oder vergrössern den Pumpenhub entsprechend der Stärke der Ringe (23·
8.) Dieselramme nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass unter der Pumpenkolbenstange (41) ein Hebel (25) angeordnet^mit dem die Pumpe zum erstmaligen Einspritzen von Hand oder durch Seilzug betätigt wird.
9·) Dieselramme nach Anspruch 1 Ms 8,dadurch gekennzeichnet, dass zum Hochheben des Rammkolbens (2) eise Greifereinrichtung (27) vorgesehen ist, deren Greiferstangen (32) auf eineai sich zwischen den Zylinderftährungen (30) tind (3Ό verschiebbaren Sehlitten (29) aufmontiert und so lang gehalten sind, dass in der unterstem Stellung dea Schlittens (29)» in der dieser auf der Zylinderführung (31) aufsitzt, die Greiferklaue (33) unter dem Gewicht (20) angreift* Die Greiferstangen (32) werden an ihrem oberen freien Snde durch-^W auf der oberen Zylinderführung (30) aufmontierte^ Bolle (36) geführt*
10.) Dieselramme nach Anspruch 1 bis 9/dadureh gekennzeichnet, dass die beiden Greiferstangen {32), zwischen denen die Greifereinrichtung mit der Klaue (333 sitzt, über den Führungsschlitten (29) hinaus nach unten verlängert sind, so dass diese Verlängerungen (38) in der untersten Stellung des Schlittens (29) zwischen die Wangen (39) άβτ unteren Zylinderführung (3Ό fallen, wo sie durch einen eingeschobenen Bolzen (35l mit der Zylinderführung (J1) verkuppelt werden.
11«) Sieseiramme nach Anspruch 1 bis 10,dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den fiangen (39) ©iae umklappbare JCLaue (37) angeordnet ist, die in ihrer hängenden Stellung unter^den Döpper^ (19) greift und der in seiner entkuppelten wasserechten stellung durch den unter ihm hiMurohgesehofeenen Bolzen (35) festgehalten wird«
12« 5 Dieselramme nach Anspruchi bis Hx, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsschlitten (29) eine Kleiameinrichtung besitzt 1 die aus swei an ihren langen freien linden verzahnten Hebeln (44) besteht, die sich gegen die Innenwand des Eajamgerüstes (26) abstützen und deren untere kuraefe im Winkel umgebogene^ Enden durch eine Zugfeder (43) verbunden sind» Das Hubseil (28) ist unten geteilt und greift mit diesen Sehnen an den 3Q.enimhebeln (44)^±i^ie sieh beim Anheben auf die Anschläge (45) abstützen«.

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