DEP0021119DA - Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk und nach diesem hergestelltes Schuhwerk - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk und nach diesem hergestelltes Schuhwerk

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DEP0021119DA
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DE
Germany
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footwear
shoe
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manufactured according
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Expired
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English (en)
Inventor
Paul Müller
Original Assignee
Gebr. Dihlmann Schuhfabrik KG., Tuttlingen. Württ.
Publication date

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Description

PA550675-1A.8.5
PATENTANWÄLTE PROF. DR. H. GOL1LER · DR.-ING. W. HÖGER · STUTTGART
ρ 21 119 ?n/71a S
A 1? 616 d~3
Firma Gebr. Oihliami X6-G68 ^uttlingen /ffürtfc*
VerfahrOn11SiUg Herptollaag; TOa1 ephahwerg
den Wegfahren hergestellteginiSchah«.
Bei tfetouhwerlc* ss.B, Straosensehttöenf öUistiefelnj, Berg-
^le ist aor Rand eines Seäuh-Qberteilce mit einer Jjaufsohle durcU goeignote Verl»inolan^Qmittel8 beispielsweise durch eine Naht verbanäen9 so daas an dieuer Stelle eia Eindringen von Wasser uiid Schnee möglich ist,
Gegenstand dor Erfindung ist ein Verfuhren zur Herstellung von Schuhwerk:, bei welchem ein iäinsats nach Art einer uocke in den Se.-mh eiagecrbeifcet iötf soäass or den :·%αβο vor eindringendem «asser and Uchneo oc&ützt» Das iicue bestsht vor aVLsm darin» dass zunächst der Schuh (Oberteil fidt dchaft uni üohle iait Absatz) hertse-9 hierauf in Siesein Sc'mh &er i:a ^odenteil nahtlose läinsutss und zuleisst ^i t doa Schuh-Oberteil verneint v/ird»
Das aach den neuen Ferfahren hergestellte »»ehnhv/erk besteht aus Ί-sTä. eigentlichen öohuh9 in viclciiem ein in Bodenteil nahtloser iäinsutz eingenäht ist.
Der sur An.?@aduiig könnende Einsäts selbst besteht aus einen* den Üoden und die Seitenteile bildenden Crandteil und daran beiderseits an^esehlosscnon X-attcj,if von denen die eine zws Verbindung der Fersenteile des Orundteilse und die andere zut ?crbi&dunj der Seitenteile dient<> weiterhin buatoiit erfind\m0S»eiall.ss due Keue in
A 17 616 α-5
1U.8.X950
einem Verfahren zur Herstellung eines derartigen Einsatzes und zwar viQTdQü die Längsseiten eines Zuschnittes entsprechend der Grundform eines j3odenteilcs uafgerichtet, alsdann an den ^uerseitea des Zuschnittes vorgesehene Patten aufgerichtet "bzw,, ungelegt, v/orauf alsdann, erst die die Ferse und den Vorderteil des Einsatzes bildenden Zuochnitteile von ausson her um die Patte gelegt und mit dieser verbunden werden.
Das Verfahren, ein Schuh, sowie der zur Anwendung kommende iiinsatz ist auf der Zeichnung orläatert bzw» darcostollt. 2s zei&t
Pig. 1 in schaubildlicher Ansicht einen Schuh nach, der
Erfindung ,
I'ig. 2 ist eine Draufsicht auf einen Zuschnitt fUr den
Einsatz, während
Fig. 3 den fertigen Einsatz in Schnitt darstellt» Pig, 4 zeigt den Zehenteil in schaubildlicher Ansicht.
In Fi~. 1 ist ein Strassen- oder Skistiefel dargestellt, doch lässt sich das orfindungs^^mäsöe Verfahren bei allen Arton von Schuhen anwenden, also auch bei Reitstiefeln, Halbschuhen, Pantoffeln u.del.
Der Schuh besteht im wesentlichen aus dem über teil a mit Schaftteil bs sowie Laufsohle c nebst Aboatz d. Die Laufsohio c ist in an sich b. scanne er rfeise durch eine llaht f rait dem Oberteil a verbunden. Der Scnuh wird in der üblichen t/eise hergestellt und dann ein im Bodenteil nahtloser Einsatz in den Schuh eingebracht und nit dom Schuh-Oberteil a bzw. Schaftteil b vernäht.
A 17 61T; d-3
10.8.1930
2in Zuschnitt für den Einsatz ist in Fig. 2 dargestellt. Bs besteht der Einsatz aus einem den Boden g und die Seitenteile h bildenden Grundteilj, an welchen sich beiderseits Patten anschliessen8 von denen die eine Patto i zur Verbindung der .Fersenteile Jc des Grunclteiles c, h und die andere Patte ra zur Verbindung der Seitenteile dient,
Ji1IC- 3 zeigt den- fertigen Einsatz in Schnitt und es erläutert diese Figur in Verbindung nit Figo 2 das Verfahren aur Herstellung des Einsatzes. Eo werden zunächst die Lön&sseitenteile hf h eines Zuschnittes in Kichtun£ der Pfeile η aufgerichtet 9 alsdann öüg' an den Quorseiten des Zuschnittso vorgesehenen Patten i und m in Richtung der Pfeile ο und ρ aufgerichtet Ta ;w. umgelegt, worauf alsdann erst die die Ferse und den Vorderteil des Sinsatzes bildenden Zuschnitteile Ic und h von aussen her um die Patten i_und m gelegt und mit diesen vernäht werden. In Fig.1 sind die Kähte der Patte i Eiit q, die Verbindunü'snähte für die umgelegten Teile hs h mit der Patte η mit s (Fig.4) und die NiIhte für den 2ehenvorderteil mit r bezeichnet. AuGseraem zeigt Figo 1 nochs wie der in den Schuh eingebrachte üinsatz zuletzt durch eine Kant t mit dem Schuh-Oberteil baw, mit dem Schüft des Schuhes verbunden ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    fehlen

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