DEP0021023DA - Bauaufzug- Anordnung - Google Patents
Bauaufzug- AnordnungInfo
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Description
gtuttg&rt*
15
sinci Bauaufzug© ö©a? Terse&ie&snstea Art ^eIsBBHt1 a»B» Hast-
Kran« und Se^e&tawfzüge. Bei Jtotaiifz&geö wirä ein©
as d®a East geführt«, 2*B* mittels ©ißer Seilwisäe lioelizieiibar©
(tragkorb) iib©j? das fetla&@stoc3swerk oöer ein©
rastplattfoism T^rschwsnlcfc;» abgelassen, entladen, sarteicgesckweafct uai «ieöes äbwtrtsgefabr^a* Bis ferstä33,cligung
zwischeia öem den Aufzugsantrieb liedieaeaäeii Arbeit S3?
ttod ä®a aa Ae^ Batl«d©stell© tat±g«a Irfoeiteim arfolgt dabei
im allgemeiassa äu3?©& Winksei©hea maö Siaamf e» Is "war a^eia. b«-
rartige Atif jsüg# mtoasd der Sa«&eit ^cln?ittw©is@ aufsie
als© an der Baustelle entsprecliend Se^ Wachsen
des Bauwerk© βα
Sie Äfinätmg ^«gt^it ziemäcb.st äaria, UaM fe@i Vei?weaämiig
"bei welchem eise iB»B, iron eimer BeÜwiaöe oäer ögl«
aagetriefeeß© frmgrorrichtimg aaa ©ia^i Mast geft&rt ist,
aas Siniiuxekgelien dsr iiragyorriolitung
tob €®m TO2?aagsweise aar obea ΐίΒα matea
Ämfsugsaiast zwieehea diesel onä d«m. B«a eis texmartiges Hilfa-
mit SßtlaSeplattfoxmsa T-org©sÄ«ß ist, Bi©ee isosäaung
isweeäsmiSig iror Begloaa li«w· zs Begisii ä#s Bameas fertig
} Ai^smgsaast und Hilfsge^üst w@s?dea also
Begiim ies SaaieBs im Toller Söfee erstellt« W«sin die
ΤΘ3? Begins des Bau^ots la Töller BSke auf gast ©lit wlasä*
&as den ¥orteils ä&ß öle damit beschäftigte
wShreaä öes Bauens anä erweit voll beschäftigt werden
oime daß ifezw Tätigkeit durch &#eitweis® Arbeiten an Aufsag
unterbrochen, weräen
Die neue Anordnung ermöglicht eis Beäxenmgsverfahren, bei
welchem ein Verschwenken 4er Sragvorriciitusg öes Aufzugs an
Sxtlaäestelle nicht notwendig ist und bei welchem Überdies
die einzelnen Arbeitsgänge. . . , . , . Λ t .,
SM %mMMwm^w&ist^M^^. ieicskb mechanisiert werö^i kdonen,
derart9 ά&Β mit fiea eis^a Arbeitsgang des
des Aufzugs fsaä d^r Bediemingsstelle aus die gaas© Polge
Arbeitagäag^Ei bis ^ir selbsttätige© Eäckk^ir der fräsvorrichtung as die Beladestelle ausgelöst wird. Mb ist »imlich
möglich» das Hilf ©gerüst alt öen Sntladeplattfoamen
£usammmwirke£ mit dem Aufaug besonders einzurichten,
lsi weiterer JSrfiaöyiig besteht eine solche besondere Siariohtuag
darin, äaß an des Sntladeplattformea an der dem Aufzug
zugewendetes. Seit© baweglidie Ifolegeklapp esa voraugsweise
schwenkbar angebracht sind, deren Bewegung aus eioer unwirksamen
in ©ine wirksame Stellung iron der ankommenden iDragvorrichtung
auslösbar ist* Mit den Happen ist vojsrfceilhaft eine
UmsteuervorriGiituiig -yerbunden, die den Auf zsugsantrieb nach
der Auslosung der Ablegeklappeaa umst^u-eict»
ragen die Hntladeplattformen an d©r dem Bau «age-
Seite über die Hilfsgerüetstützen hinüber» so daß
si© an die Arbeitsbühnen, z.B. an die als Arbeitsbühnen Terwenäeten
Stoefcwerksdecken d©s Baues ansohlieBen. Bs sind dann
eine Beihs τοη weiter untea beschriebenen neuartigen Maßnahmen
mögliche um auf den luflegeklappaa abgesetzte Lasten
leicht und schnell auf die Arbeitsbühne zu schaffen,. Dadurch.
&&» der Auf ssugsroast nur am isoaen und an seinem oberen finde
abgestützt ist, ist es auch moglicli, sperrige Lestens z.B.
Dachsparren oder Deckenbalken in dem Äwisehenraum zwisciien last
und äilfsgerüst liociizuzienen unö nach, dem Absetaen auf ο en
Ablegeklappen auf äie Stotladeplattfcrmen einzusciiwenken. Pie
beförderten Bauteile können dabei also wesentiieli langer sein,
als <!em Abstand äer Stutzes, des Hilfsgerüstes entspricht.
Insgesamt ist dann folgendes weitgeliend meoitanisierte,
mensciiliche Arbeitskraft sparende, scimelle Arbeitsverfahren
möglich ί ®ach dem Beladen der 'Tragvorrichtung wird diese aus
einer BeladestelliiBg im die Aofzagssteilung geschwenkt,
ia dem gwiscliesraiaa S5w±s eto.es Aafaagsmast und Eüfegerüst
nachgezogen lind na.cn Überschreiten einer Entladeplattform
'zuT selbsttätigen Auslosung öex Absetzmittel besmtst* woäureh.
der Aufaugssntpi e"b zugleisJi smge&teuert wirä9 wonach, bei dem
ohne Tersehwenken amsehlie-BencleB Absenken der Sragvorriehtans
die li&st selbsttätig v&ä otee Ifnterbreoliung des Äwärtsgange©
der Ixagvorrichtong auf des Afeaet^mi-ütela abgesetzt
Mae ?erstäadigong swise&en Aufaigsfialirer ναα&
ätrcela Ztiraf®, Winken, oäer dgl* ist dabei
Weitere neue und fortschrittlich.© Merkmale ergebe» ssicb. aus ier
folgenden BesclareibTiBg Tim Ausfuhr«ngsbeispielsa in TerbinöTaag
mit äsr Beiclaniang imä den Aaspriiafeexie
fige1 ist ©iae sc^aiibildicili® Barstellung «i&es erstes ätxsfuliruiigsbeispielSi
wobei das Hilfsgeriist drei Stuttgart©
aufweist,,
Iig*2 ist eine entspreeüenäe Darstellung eines weites Beispiels,
bei ','reichem, das Hilfsgenlst Tier Stützgurte be~
sitst 5
Fig.3a, b zeigt Profile ftir <3ezi Arnfzugsmast,
»4 zeigt eine AusfÜkrungsform του Ablegeklagpen mit zuge-
Bei dem Beispiel naeJa J*ig*1 besitat Äas Hilf sgerüstj Tor weich.em
der Aiifgsigsmast 1 aufgestellt ist, drei Stiitagurte 2sJt4e Die
Stützes* ©inä aus Eoiirstücken. zusammengesetzt. Sie ralies auf
Boöei^lattea 5S au deren Stalle aiieh in der Bö&e eiastellbar©
üiße treten können. Das lilfsgerüst trägt JSatladeplattf ormen 6»
Biese bestehen z.B. aus gelochten Bleeh.en.s die auf der Unterseite
äurch an ihnen befestigte, z.H. angesciiwei-ßte Profile
versteift sind» Solone 2?rofile können längs der Händer der
Entladeplsttformen suB» bei 7 "und 8 vorgesehen sein. Außerdem
iönneii über die Släeiie der Sntlaäeplattform reie&ende Tersteifungsprofil©
9 Torgeseiien sein. An der dem £au zugewendeten,
Seite ragen die iintladeplattfornien mit Slacken iO über die
Stütaen des Hilfsgerüetes Mnüber» so daß sie an die Arbeitsbünnen,
ζ-,Β« an die als Arbeitsbühnen verwendeten Stockwerks-
-ΐμ.
decken des Baues ansehließen. IHt öen Satladeplattformeß 6
sind an deren Sokea angeordnet© Tea^näungsmuffen 11 ssia einer
baulichen Simh-eit verbunden, weich© öle Sie Stützen darstellenden
Bohrstüeke aufnehmen, Bas Bilfsgeriist kann durch
Spsztndräate 12, 13 verspannt- sein* Is kaan auch versteift sein
ü-ureh ein an den Gerüsfcgarfcea angebrachtes Schubbleeh 55·
Die Muffen 11 könne» absr auch so hoch und derart gegeneinander
abgesteift seint üs& ein® T>@sosdere Terstreij^ag oder V@rspamrang
ä&& HÜfsgerüsties eatbehrliciii urirS, irai© aiciit atjsscialießt,
daß außer solchen J&steitoagen gegebenenfalls aasätzlioh©
TerspaantingsmitteX vorgesellen sein kdaiien» Die Mh^
st elfUBg der Muffen gegeneinander iann a*B. durch Baadprofile
14 oder <äurcii DiagonalvorstrsiJiinseii 15 erfolgen. Die TersteifwxgsprofHe
9 aa£ äer Unterseite äer Plattes 6 können "bis
unter die Flächen 10 hlaätiueageführt sein, öle außerdem auf
mit äen üuffen 11 verbundenen Konsolen 16 riÄen könneB-
An der ö©m Anfzugsaast 1 smgewenäetea, dem Bau also angewendeten Seit© sind an den Platten 6 in einem Abstand voneinander
Äblegeklappen 17, 18 schwenkbar gelagert» von denen in lig,1
2 in d en verschiedenen ötoetewerken verschiedene Äixsführuags-
gezeichnet sind« Bei den ge sei eigneten Beispielen sind
die Happen 1?, 18 in nach ob«» geklapptem Zustande unwi3cksams
während sie nach tuaten geklappt »a©h vokq heraasragende
Jaisätae der ü£^i{l*a|^^ie^arstellen, säch also in der ?rf.r3csga-@n
Stellung befinden- Auf die Mrlstngsweise dar Klappen ist reiter
unten bei der Br-örterong der Fig. M- noch eins ©gangen. Bie
anordnung könnt© ^edosa auch so getroffen sein, daß sieh die
Happen mach unten in eine im-wirksame Stellung bringen laseea»
während sie in die wirksam© Stellung aacä oben henrorgeklappt
•und in dieser Stellung gesichert waräen feönnren. Anstelle von
2«B. -am angeechweliten Zapfen schwenkbar gelagerten Jfblageklappen
feöanten auea vor- land BurilckscJaiebbare Kieppen auf der
Ober- oder Unterseite fiear üatladeplettformen geführt se±as
sf/eelmäßig so, daB sie ähnlich wie die Platten von Auseiehtisciien
in ausgezogenem Zustande $n di© Jilatlaä©plattforffi!t|an-schlössen*
Bei dem Beispiel nach Jig«2 hat das Eilfsgerüst vier Stützen. 19,
20, 21 und 22S die auf MBen 22 ruhen» Abgesehen von der im
Öegemsatz zu der ftreieckigen Grundform der fig»1 hier viereekigen
öruadfom sind di© JSntlad©plattformen 6 bei dem
Beispiel jsaek Fig«2 entsprechend ausgebildet ubö versteift
wie bei dem Beispiel maeh iig*1 usd ebenso wi® dort mit den
Muffen 11 au bauliehen Äin&eitem irerbuiadeEu Auen hier sind
an den dem JSast 1 sugeweaästeii Ssitea der 3äitlaöeplattfoa?men
die Afelegeklapßsa 1?, 1B scfewenlibBr ^gelenkt*
Ber Mast i, öer statt auf einer Griinäplatte gegebenenfalls auf
einem ia der Höfe.« einst el !barest WoM riÄuen feims ist as seinem
oaterea lade änreli die Abspazmustgen 24, 25 oäer durcli entsprechende StiitsdreieeJs© gehalten» in seinem oberen jMäe ist
er gegen die Stützen 19, 20 des Hilf sgerlistes Oter gegexi ü±®
obersten auf äiese Stützen aufgesetzten, mit ä©r obersten
Plattform -rsEbunäen^a Muffen 11 mittels ü&t Strebes 2S ubö
abgestützt* Am Mast 1 ist die fragvorriciitUBg 28 so geführt,
öaß sie am unteren £kio& ües Üiastee, wie ia Mg.2 geze5-elmett
in ein© Jäitlsdestellung aus -dem gwiseiienrsum. awisclien dem liest
miä öem Hill'agerü^t iierausgescihvjenkt werden kann. Die !Prpgvorrj-Ciit-ang
besitzt gabelartig iiervox-stehende Arme 29 und JO,
auf Tselolie niciit geseioJbaiete Ladeplatten aufgelegt werden
ltö23Jieiis die über die Arm© 29 viiä ^O nach außen Mnüberragea.
Me J-bmessoagjeo siöä derart gewählt, daß die lame 29 und 30
zwißclien den A'felegekl&ppea 1? und 18 iiindurciigeJaeiis auch weaa
sich die Klappen ia der wirksamen Stellung befinden. Die auf
die Arme 29 und %Q ss£ailegeaäen iadeplatten sind dagegen
langer als dem Abstand der Jlblegeklappeaa mitsprichts so daß
sie auf den in wirksamer Stellung befindlichen Ablegeklappen
ψοά Qbmui&T abgesetst werden können^ währ-eisd die ffragrorrichtung
28 mit; de» Ansätzen 291 30 zwischen den Ablegeklapp
en Jiiadureh weiter abwärts fährt*
Das Hinaufziehen der !EragTorrichtung 28 erfolgt, z.ß· in an sich
bekannter weise mittels eines Beiles 31« das τοη einer am. ihxB
des Slastes aufgestellten j^ouorwinde J2 aus aagetrieben wird
toad über eine am Hopf des Mastes 1 angeordnete Holle 33 geführt
ist.
Statt eines Seil&jrcriebs könnte a,B. auch ein Antrieb mittels
iSriebstockverzafcuauag Torgesehen seins wobei ein an der tragvorrichtung
anzuordnenäes litzel in die Triebstoe^verzahnung
—6—
-6-
des Mastes eisgriffe·
Per Mast selbst ka&a aus Profilen der TerscM so engten ge-■®i|peteB
Querschnitte ausammangesetzt sein* Als Mastprofil©
eignes, sie!x ζ·Β· l-Quersehaitte, Ι)ορχ>
el~XI-ltter schnitte 9
4p.erscina.itt© wie naeh Hg* 3® waä b odea? !Träger, deren beide
Gurte aus Eohlpro£±l«n# ζ »fr· Rohren bsstehens die durch einen
fachwerkartigen Schubverband miteinander, ^erblinden sind, Di©
JSrofile 34 and 55 aaeh Fig»Ja5 b siBö aus Bl«cli gebogea» Ia
dem Steg 36 des Proifil© 54 siiaä äie a-afsinauciei? gebogenen
Flächen äes Profils fest mit einend er verbxmäf»n, s*B*Ter~
sctoieißt» Bei dem i^oril 35 siüd bei 5? die auf einander gebogenen
Suesa s^B, durcJi Punfctschii?eiBüag miteinander
"bundoa. Bi© bei<ä«n dargestellten Profile weieea durcsii
HoalquerseJani^t eine für die auftreteaden ¥erär©hbean~
spruchiuig^a günstige aohe YeMreiisteifigiEeit auf« Alle diese
J5TOfHe geben <lem iü&st einerseits eine geniisende Steifigkeit
und Kn±ok£estigiceit auch ohne besondere ünterstütziing od^r
Terstrebung, unä andererseits lassen sicii en ihnen Piüirungsteile
der iragvcrrichtung z.B. Gleitrollen oder dgl, leicht
führen. An der äea Eilfsgerüst abgewendeten üeite kann der
Mast aucJi zusätzlich versteift imü verspannt sein, besonders,
wenn ®£ sehr iiocli ±&~cm
unteren Eaue des feastes ist zweojksiäfiig sine Leitkorre angebraeiit,
auf die die EragyorriciLttxag aufläuft, wenn sie sien
dem unteren Ende des Mastes nähert -and durch welehe sie aus
dem S-wischenraiam zwxsehen dem Mast und dem Ililfsgerüst Um
eine Beladestellung selbsttätig aasgeschwenfet wird, In Fig,2
ist siae solche Leitkar-re bei 34 asgedeatst. Die Xieitfcurre
kann gegebeaaaf&lls dur-ch, ¥sr<ir-eä.iinE° des Lastprof ils gebildet
©ein»
Bei dem liei^piel naeh ?ig.4j εη welchem die T/irkunRsweise der
lilappen 1?» 18 näher erläutert werden soll, ict die Hsppe
gitterartig versteift. Sie ist an der £L tiaäeplafctfona 6 um
Bolsen p8 schwenlibsr gelagert, 7 ie j>ol&en JS kennen ait der
iLLsppe oder mit &er Strtlad^plattform fest verbunden, a.B.
verschir;eiBt sein, wahrend die zugehörigen Lageraugen am jeweils
anderen Teil anzubringen sind. Die gezeichnete Atzfrecht—
stellung ist die unwirksame Stellung der .Klappe 17„ Is dieser
Stellung ist die Elappe ctureh ©ine Hiske 39 gehalten* die
am der Strebe 2 des fiilfsgerüstes um ein© Achse 40 sehwenk-"bar
gelagert ist. Im rückwärtigen fio.de eier lüliuke 39 greift
eine Bugfeäer 41 an* die durch, ein am vorderen Mxä® äer
Klinke angetriebenes Seideht oder ctgl» ersetzt sein könnte.
Mit der am Mast 1 geführtes !CragTorrichtung ist eis Auslöseiiebel
#2 Tsrb«n&ens der, wenn die ^agrorriehtung nach, oben
fährt, von unten gegen die Klinken 39 schlägt* in der
Klappe 1? ist eis führungsstab 4-3 for ein© Bifferfeäer 44
nm eine Aclise 45 Bdureßkbar angebracht, der as. der Stütze £
geführt ist.
l;eim äer He^eI 42 bei Äufvartsfahst die iClinke 39 hoeiuie1>tf
fällt di« Ablsge^la^e 1? unter der Wirkung ilxr©s Ügen-
gewichts herimter. Bis Rifferfsder ^+4 dämpft dab0i den Sto£f
da der federteller 46, äarcli des der Stab 4^ MadurcJigeführt
ist, so angebracht ist, daß er der Feder nicht ausweichen
kann, L*sr fallenden Klappe folgt die Hiöke 39
iiit einer uster der Wirkung: der Feder 41 ur.d des üügengeder
üLlinke herrorgeruf enen J)reh"bewegung um die
4L), Hierbei wird ein am rückwärtigen 5nd« der klinke
39 aaciebraclLteB Seil 47 hociigeaosan und der Hebel 54 nach,
links gelegt. Die Bewegung des Seiles 47 wird ©uf die
«teuereiiariehtimg für den Antrieb des Aufsugs ühertreges.
In derselben 5'eise ist auch die SSs zweite an ^eder Entladeplattform
&agebraü.at@ Ablegeklapje 18 eingerichtet, Die
Anordii^uja^ ist derart getroffen, äaB der Aufzog umgesteuert
wird, wenn die Seilsäge "beider Klappen betätigt werden, "w&si
also beide Klappen, in die wirksame stellung gehen, während
der Aufsug engeiialten wird, wenn nnr ein Seilzug betätigt
%fenn also nur ein© Ablegeklappe in die wirksame
gegang«» ist. Lamit ist äer ilefaiir Torgebcract, UbB9
wenn etwa nur «ine lilapp© in die wirksame stellung geht,
die Last b^w. die die Lagt tragende LaCspittte nur einseitig
unterstützt wire unä bei aem weiteren abwärtsgehe» äer ffragvorrichtung
herunterfällt· l/er Unterschied in der firliung
nur eines Seiles gegenüber <ä©r ijirkuBfc beiüer h'teuerseil©
last sich 3.B. dadurch erreichens äaB man die Seilsäge auf
ein nach Art eines Flugssugsteuerknüppeis ausgebildetes
Steuerglied für eiern Aufzugsantrieb einwirken läßt. Der Antriegfe
-8-
wirü iiberöies zweckmäßig mit eimer B&riciseiialt-img
Vorteilhaft ist es» an äer Beäienuagastelle ά&& Aufzugs
Anzeigemittel tür- die AufzugssteLlung an zuordnen,
Grob- tmfi Feinaasseigeaaitt'el, wie sie in der «'-brei er-
z.B. an JSergwerksföröermscMj&ea as sich, beisant sind,
Als Peiaanzeigsmitrfeel k&anaa hier z.B. Marken am Beil imcl
aa 4 er iieiltroiaaiel di-enea. yie Aa&eige ksim also unmittelbar
erfolgen* üLae Οι»ersetzu&g öer Aufsugsbewtgung auf öle Beweguxig
der Anseigeteils ist nicht erforderlich, aber ffloglich*
Um ÜB.B fjegsofesff&Ώ. öer auf den Ablegsklappen abgesetzten
Lasten zu erleichtern» Sinti öle Möeplatrten und die JÜkttlade-Xilatti*oriöen
mit den i-lappen zweckmäßig so eingerichtet, daß
die !bad©platten mit ösr last leicht a„-f die
und gegebenenfalls darüber hinaus auf eise tofo^itslMIlme
f&iiren iveräen lcö^nea. leim di© IjscieiilatteS/einfache Bretter
cind , Izü/raen t,,».'- fr«if den Λ lap} en hbö den fJitlaaeplpttfoEnen
liOljön oder VsXzert angebracht seias über welche die
belogenen -ysdepl&.t"te;i leicht iß das HiIfsgeroßt hiaeinge^ogeß.
und auf ciis arbeit6<bphne seachobfsn weraen körnen. Jde eis—
seitir;© J\norauuag des ilufjsugSiuasT?e£ erleiciitert aabei das
jd.nschwetsken atici;! sperriger Xasten, die länger sind als die
Ladeplstten, wie z^B»lDeekenbalkeii oder ßachaparrea* Es
aber aach an d.eii iiaciepl&ir&aa G-leisrollsn aaö mx£ üeu
imd JSritlaä©plaT;tfonM©ii Gleise angeordnet seixu Ia
Tlg.'A sind auf der Oberseite der ^i iclaöeplattfortaen solche
Gleise angebracht» and zwar ö-leisquadrsuteBt 50 miü 51, -auf
neu sich <lie mit entsprechenden vrlsisroilen TerseL-enea 2nt—
ladepl&ttea im VviJUtel verecLwertken lasses. ¥,©ns w.e& ß.uf öle
leichte ^ciiweakt>£-z*-s:eit veraichteri kaim, genügt ess an die auf
cat illy U1L si angebracht ©β gersCec Gleitstücke 4S5 #9 gerade,
über C5Ie Etitiacepluttform liiiift^fflanfa ce -SlB^sstucke 5^» 55
as.scnliex3ea ai4 lassen, wie es in *;11ε.2 bei der dritten £Jlpti>a
-von wanes, ι. ezslclmet ist.
Sach äem v, egscaatfan der belaß, en en Ladepl^itte weröea dis Iblegeklafpeu
von Esnö mittels öes Hebels 54 wieder in öle unwirksame
Stellung gebracht» in ά&τ sis für «äie nächste
selbsttätige Auslösung bereit sind. Wenn sieb, auf <äer Jä:ttladeplattform
«in« Reihe abgeräumter Laä©platten angeBamaelt ttat,.
Claims (1)
- -θ-werden diese zusammen wieder nach unten gesealefet.«—Pas Zusammenwirken der blinken 39 mit dem Hebel 42 kann unterbrochen werden, wenn die Tragvorrichtung-wirkungslos vorbeigehen soll. Die Klinken können so ausgebildet sein, daß ihr vorderer Teil aus dem Weg des Hebels 42 gebracht werden kann.1) Bauamfzug-Anoröaußs mit einem B&umu£sugs bei welchem ein© sj*B. Ton eiaer Seilwinde oder dgl» aus assgetriebene Siragvorrichtung en einem last geführt let, dadurch gekennzeichnet* daß" la einem das Hindurchgehen der l'ragrorriehtung armoglick ä«n Abstaaä tob äem vorzugsweise satxr oben unä unten abge- ©tützt#s3. Auf augsjEast swisciisa diesem und, aem Bau ein turmax» tiges Hilfsgerüst mit Ifetlaä©plattformen ^rorgeseiieri ist«2) Anoranung nach AasprucJi 1, äaäurch gekemiseichiiet, daß mnden iäatladeplattföCTies as der dem Aufzug zugewendeten SJeite bewegliche Ablegeklappsi Torssugsweise sohwenJrbar angebracht sisd, deren Bewegung aus einer unwirksames in eine wirksame Steliluag von üqt aakofflmejaäea SragvorriclitaiiE? auslSsbar isfc*3) Moränung aaeb Msprucii 1 und 2, dadurcii 'gekeanzeieimet, daJ die SEtladeplattrfoiBien aö äer dem Bau sugewendeten Seite über die Hilfsgerliststutzeii Mnüberragen* so <äaB sie sja die ArbeitsMiiaea* a.B* aa <äie als Arbeitsbühaen T#rweaÄeten Stroc3osrerksdeekexi des Baues anechlieBeai·3·) Änoxäsiing jascii Anspruch 1 und 2 oder 3, gefeesnzeichnet eise g®gebeneni&lls mit des Elairpeu verbunäesedie den Aufzugsantrieb aaeit der Auslösung Afclege&lapx>eii umsteuert,5) Anordnung a.ach Anspruch 4, dacurch gekennzeichnet, daß swei Abisgeklappen in einem AbEtanö voneinaßäer angebracht sind, zwischen deaen -die Tragvorrichtung hindurchgeht unö daß Ia.depletten zum Auflegen auf die Sragviorrichtung vorgesehen sinds die langer sind, als dem Klappenabstand entspricht t so daß sie beim Mckgang des Aufzugs auf in der Able-g@stellung befindlich© JElappen abgesetzt werden»-10--10-6) Anordnung nach, Anspruch 1 unfl 2 oder eisern der folgenden,gekennzeichnet durcii ein© elektrische oder Sicherung gegen Absetzen bei nur einer im befindlichen Klappe, a*S, derart, daß der Aufzug beim Abwärtsgehen» wean anr ©ine Klappe im Äblegegtelliang ist, augehalten wirä* bevor er dies« llappa erreicht,7) inordiraag Jaach. M®.spmmh Sf dadurch gekeanzeicfcaet, (äaB diein uawiriBsmer Stellung angeliObeB naö äurcli vom auslösbar© Klinken gehalten sinäs äie isach der Auslosung den Klappen folg^a und übe^ Seilzüge äie Antriebssciialtung "betätrigenj Ö€^art9 4aß der Aufzug umgesteuert wird, wenn "beiäe Seilsäge betätigt weräeu. und daiS er wird j wenn nur ein neilsag betätigt mrd.8) ^aoröiBing aaoa Anspruöi β und 7? äaöiarch.<äaß äie «Seil^ige auf ©im aacix Art eines ELugzeuglst«ueriaxüppels ausgebildetes Steuerglied einwirken*9) Anoräiiimg naoii ÄBsprucli 1 oder einem äer £olgenä®ü.9 daäurcJbi ge&eanzeicimet, daß das Hilfsgerät aus Jertigteilen, voraugsweise aus durcii laufίen Terbaadensn fioliren "bestellt»10) iuoranuns aacn Anspruelt 9, daäiirch, gefeennaeiclmst^ <iajB die Ter^inäungamuffen mit den JSatladeplattfona^i au einer "baulicnen Einheit Terbundea sinä»11) Anoräaung naoii Anepruca S umS 10, äadurck gekenn2seicbnet1die JStitladeplattformen aus gelockten Blechen hergestellt die auf der Unterseite durch an ihnea t>ef©st?igte, a,B# Profile T^rsteift sind·*12) Inordnuag nach Anspruch 9 bis 11, äadtireh j daß die Muffen 30 hoch und <äui»h Verstrebungen, Stütsen und/ oüer Verspannungen so gegeneißaaaer abgesteift sind, daß si© ohne zusätaliehe Verstrebungen der fotütssen. &@m Hilf sgerüstes dessen Steifigkeit sichern.13) Jknordjmng nach Anspruch 1 bis 5 oder einem der f olgenäen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeplatte» auf den ©atladeplattforffien leicht verfahrbar sind, in dem 2„Be an ihnen Hollen und auf den Klappen and den latladeplattformen Gleise oder umgekehrt auf den Klappen uad den :!SQtlaäeplattformen Bollen oder lialzen angebracht sinä't fK>bei sich auf den Klappen und-11-©τα£ öea üattfoiaiea abgewrackte (Eeisteil© sweekaiäBig iiber~14) Anordnung xtac& Anspruch 1 oder eiLaen öer folgend en t dadurch gekeimseie&sefc» diaB an der Bediesongsstelle des Auf mgs Anzeigemittel für öle Aufgugsstellung* vorzugsweise Qrob- und Pelnanaeigeiniirtel Torgeseken sand, als letztere a.B« Marken an Seil met frommel*15) Aso3?dmiBg »aoli J^spsucii 1 od^er ©ictam der folg end en» dadurch gekeimsiöiobxiet, daß der Auf ztigsmast; gegenüber dem Eilfsßemst einseitig, geg^i die Mitte T@rsetsts asgeo^daet ist»16) Jxtordmmg Back Anspruch 1 oder #i&em der folgenden, daclurcli ©eteemseiclmet» daß am tmteren Ende des Mastes ein® Leit3mnr@ für das selbsttätige Au&sahwwteeii der ^ragrorricktimg aus dem Zniseheiarauii -gwisc&en Mast uiö Hilf sgeriist in eine Belaßestelluag aiagebraciit ist17) ¥erfaarea zxim betrieb vom Bsuaiifsägen, dadurch gekeimzeiclmet^ öaB die 0?ragvorri,cJitTmg &n der Beladem-telle aus einer Beladestellujig in die Auf zugastellung geeciiwenfct^ dann am bau kociigeaogen tind nach Überschreiten einer Eatladeplattform aur selbsttätigen Auslösung roa Absetzmitteln Ts©- autzt und zugleich umgesteuert wird, woaacii l>ei dem oiuae Tei'scliwsrikeii anseiilieSeiüäen ATssenken der 2?ragvsrriciitung die iast selbsttätig und oäme Unterbrechung des Abwärtsganses der Iragvorriciitosg abgesetzt wiasi«18) Verfahren zum JEinrich^ea iroa Baeinem de^Anapsräclie 1l5xs 1β? dadj^ea gek^iffizeieJaBetj^,,;»^^ derAufzasmast uöd daa/Silfsgeriis^Dei B^tfbeginn in
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