DEP0019664DA - Bodenbearbeitungsgerät für sämtliche Bearbeitungsarten. - Google Patents

Bodenbearbeitungsgerät für sämtliche Bearbeitungsarten.

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Publication number
DEP0019664DA
DEP0019664DA DEP0019664DA DE P0019664D A DEP0019664D A DE P0019664DA DE P0019664D A DEP0019664D A DE P0019664DA
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DE
Germany
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vehicle frame
pieces
attached
cultivation
adjustable
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Kirtorf Lather
Original Assignee
Röse, Martha, Kirtorf
Publication date

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Description

Be Schreibung,.
Urn oiiaterial und Kosten fur die vxeien einzelnen landwirtschaftlicnan Mascüxuen und Gerate insbesondere die zahlreichen Fahrgestelle zu spartn, und um mit weniger -^Ditellraum ausimfcommöü# und dabei zugleich, die Handhabung der Gerate zu ve einfachen, wird durch die or&ü Erfindung ein neuartiges vielseitig verwendbares Kahrwerk ge «schaffen.
J)83 Wesentliche d^ran ist ei ι FethrzeugrahHien^mit mehreren aus Bohren bestehenden Querholmen, auf welche die wuerteile von T-forangen, gleichfalls aus fi.oh.ren bestehenden Pendelstücken aufgeschoben sind, deren LangsteiLe zum Befestigen der verschiedenen uimzelgerate dienen. Auf jecteia dieser Querholme könnea mehrere Querteiie aufgeschoben weraen, sddass nicht nur hintereinander an verschiedenen Querholmen, sondern auch nebeneinander an eine«· and demselben Querholm verschiedene Ackergeräte angebracht weraen köna nen. Jedes von ihnen kann dann unabhängig von allen übrigen um den Querholm scnwingen, um sich den Unebenheiten des Bodens anzupassen. &S hat sich gezeigt, dass ein Pflug, der in mehrere schmale Pflugschare aufgeteilt ist, nicht nur den i3oden besser auflockert, sondern aucn leichter zu ziehen 4st, als ein Pflug mit nur wenigen und d^fiir breiteren Pflugscharen. Mit dem beschriebenen fahrwerk m Verbindung mit mehreren nur 18 cm brauten Pflugscharen wurden überraschend günstige Argebaicse erreicht.
Damit die eingesetzten ü-erute richtig angreifen, müssen die Rüder des i'ahrwerks jeweils verschiedene Stellungen haben. Deshalb sind sie gemaas der Erfindung an Schlitten angebracht, die man m der i'ahmchtuüg vorwärts und rückwärts aia Rahmen entlang verschieben kann. i)ac- als Ausführungsbeispiel gezeichnete i'ahrwerk hat zwei Rüder. Benutzt man es zum Pflügen, so kann man an der Seite, nach der die Pflugschare auswerfen, das Rad so weit nach vom stellen, dass es von den ausgeworfenen Schollen 'nicht getroffen wird. Zum Au-gleicn wird man das andere Hai entsprechend weit
nach hinten stellen.
Bis ve rs ein θ denen Arbeitsgeräte erfordern verschiedene üöhen des Fahrgestells über dem Boden, üis kann aucn vorkommen, dass auf einer Seite das Had tiefer laufen soll als auf der atoäer/df . Deshalb wird erf indu-igsgetü&ss jedes einzelne nod m seiner Höhe gegenüber dem i'ahrgestell verstellbar angebracht. i)arj kann durch senkrecnt akich unten gehende rohrförmige A-chstrager an den versciiieboaren Schlitten err/eicht werden, i-i 4«β®β· dünnere .tiohre auf- U'id abwärts verschoben wer lea, welche die it a !achsen halten.
Die Spurweite kar_n verstellbar sein, indem die üle itscaienen , auf denen die vorhia erwähnten Schlitten verschoben werden, zu Seitenrahmen vereinigt sind, die mit Rohransätzen mehr oder weaiger weit in die wuerrohre des Hauptrahmens eingeschoben werden. Cm die verse-iedeaen Ackergerute an den Pendel stücken zu befestigen, können dünnere Rohrstücke, die fe-t mit den betreffenden ürer^ten verbunden sind, in die Langs te lie der 'l'-f orangen Wendel-Stücke eingesteckt werden'. Damit sie sich nicht verschieben,wird nach der Erfindung eil iilemmheuel an dem aussen liegenden weitereu Rohr, numlicWim Langsteii des P ende Is tücke s , schwenkbar gelagert. Dieser greift durch einen Schlitz des &ussenrohres in einen entsprecheudea Schütz des innen liegenden Rohres ein. Dieses innere, am AcKergerat 'befestigte Rohr kann mehrere Schlitze üaben, damit man es m verschiedenen Stellungen festklemmen kann. Selbstverständlich können auch andere Klemmverbindungen wie Schellen oder Schrauben zur Befestigung der ü-eräte dienen.
fiiage der verschiedenen ^i j zeiger ate , die an dembeschriebenen
G-erät sowohl allein als auch in beliebiger zwuckmassige r einigung
5/angebracht werden können, sind: Tief- und Schälpflug, (i
Bojäefckrümle r, Schleife, Jägge ,ialze, Sodenlockerer mit unter- und oberirdischem Krümler, Bodenfräse, WiesenritzXer, «Viesenhobler, Kunstdüngerstreuer, Sämaschine, Kartoffe!setzmaschine, ^ae,, Häufelpflug, Unkrautjäter, Kartoffelroder
Zuckerrdbenköpfer, Zuckerrubenroder, Möhrenroder, Spinatschneider Ackerreehen, Heuwender, Mahrnnseame. Durch Aufsetzen eines ii'a^ses kaau d^s Uerat eis «Tasser- und Jauchsf aiirzeug, aucn mit Jauchednllev, so^ie mit aufgesetzter xAiftpump© als üed<& riehspritze
verwendet werden.
We ο -OinzeIge rate verwendet warden, lie einen besonderen ^ntneb brauchen, so i|vird dieser Autrieb entweder vou den Hadern des ^esamtgerates aogöleitet, die zu diesem Zweck Zahnkranze tragen,
oder es wird em Motor auf das Fahrgestell aufgebaut.
Durch paosende auswechselbare Aufbauten Kafcnn nicht nur ein Sitz für den fahrer geschaffen, sondern auch das U-erat als Strassenfahrzeug für mehrere Personen, als Dogcart oder aLs
beautzt werden.
Bio vielseitige ^er^endbaTfceit üe·^ vie rute s erspart dem
Platz f Ir am Unterstellen mehrerer fahrzeuge und ermöglicht es
ihm, die Jüiazelgerate nach uad riaon bei Bedirf aazuschaffen.
Durch das gleichzeitige Anbi-ir^ en ve rao ^xedenartige τ ^mzelgerute wird nicht nur Zeit and Arbeitskraft ge apart, sondern auch in vielen Jb'ii 11 en die Bodo α be hand Lu ag unmittelbar verbessert. So können
zum Beispiel Streuer, Grubber, Jiruoiler uad Schleppen gleichzeitig ange-Vfaüdet werden, so/dads der jiodeu iteine ^eit zum Austrocknen
findet· i>er uocli Wölche, frisch umge Dr ο ehe .1© isouea ist
fur die uachi'olgenaen u'eru*tevzu üearoeiten, dass&eiiis dberraschenc
geriaRB ^ugkratt au-irejücht „ ftrotz der Vielzahl der
grundsatzlxch schmale Äinzeigerute verwendet werden, von daten
je^es für sich frei pendelnd augehi^ngt ist, greift jedes von ihnei ungestört von dei Unebenheiten des Bodens ein. Zum Herstellen
schmaler Beete oder Pfitozgrabe > kann nn den Seiten der Bearbeitungsgerate ein Sech oder ein Atundmesser angebracht werden, das
den G-reben begrenzt.
Die Zeichnung ist auf eiue vereinfachte darstellung des Gerätes
■beschrankt,um nicht die üöbersicht za erschweren. iPigsw». l zeigt ■las Gerät von oben, ;vobei drei eingehängte schmale Pflugscharen angedeutet sind. ifigÄ*\ S zeigt ein Pendelstück im «Schnitt, um die Verbindung eiies solchen Stücken out dem iüinzelge rat zu ©rkläraa. i'igB-r. T-. ist eine vereiafaohte perspektivische darstellung mit teil· weisem Schnitt.
Hit l ist der aus Langsrohren 2 und Querrohren λ bestehende Hahmen des Fahrgestell si Quer duroi: die Ltmgsrohre sind mehrere Querholme 4 gesteckt, von denen m der Zeichnung nur ia der iigw, 7> einer sichtbar ist, wehrend ein Zelter im oohnitt erscheint. Die Querheime trag&n die Querteiie 5 der i'-f örinigen Pendelst-icke nut deren Längsteilen 6. An dem ία -lar iTigvH?« ό geschnitten e rscheinanden Querholm ist das zweite der -Peade.-Lstücke vollständig im schnitt gezeichnet. Die Querholme steote-ta iu Äugen 7 der Längsrohre 2.
Beiderseits des Hqhmeas sind Seitenrahmen 10 angebracht, die mit ih^en Querstaben 11 ia die Querrohre 3 und die»Querholme 4 des .Rahmens eingeschoben sind, wie Pigar, 3 in teilweisem Schnitt zeigt. Auf den Lungsstäben 1? der Seitenrahmen gleiten Schlitten 13, deren,*) beide Gleitstücke durch Streben 14 verbunden sind. In der Mitte jedes Gleitstücke? ist ein senkrecht nach unten f'ihrendff
AcIi1Jträger 15 angeordnet, der nur in der FigiH?, 3 sichtbar wird. Er ist durch Schragversteifiingan 16 gestützt. Diese Versteifungen sind nur am rechten Schlitten m figur ? sichtbar, in den Austrage ra verschiebbar sind dünnere hohre 1? angebracht, die durch die Radachse 18 verbun-ien SxndT^ 19 sind die Eliderföie tragen Zahnkränze 20 iMr den 4ntrieD von Einzelgeräten.
Jedes ninzelgerat 21 trägt ein Anschlussrohr 22, das entsprechend enger st** als der Langsteil ο eines der Pendel stücke nand in diesen hineingesteckt ,verden kann. Au den Längsteilen 6 der Pendelstücke sind/KlemmJÖ^^ Figur 2 zeigt^ deren Köpfe 24 durch Schlitze 25 ms Innere der Längsteile durchgreifen und ebenso auch noch durch Schlitze 26 der inneren Anschlussrohre

Claims (1)

  1. 22 gühen. Beim Ziehen des ü-eriites halten die SchLitzkanten 28 der Anschlussrohre ?2 die Hlecamüe be I 2'Λ fest.
    xiei 2j und 30 können an den fahrzeugrahmen vVaagen ^l zum. Vorspannen von 1 bis 3 Pferden eingehängt werden. ?2 sind Rohre zum .einstecken der i)öiuh3öln oder Öchejj.rbuurae .
    Der iiegenstand der iiri'iudung ist nicht auf Ins gezeichne-te Ausführung s bei spiel üesutirankt, sondern umfasst alle nach dem oinne der üesonreibung möglichen Abwandlungen.
    .rate ntaasprdche
    jDüdenoearoeituugsgerat für samtlicne -De ar bei tun ^,3 arten , gekenn ζ eicn'&eü durch eiaea fahrzeugrahmen (l) mit mehreren gras Sohren bestehenden Querholmen (4), auf welche uie Querteil» (ö) von i'-f orange nVle iuh falls aus Jaohre η bestenenden Pendel stücke-, η (5,6) aufgescho Den Wd, deren Längsteiie (6) zum .Befestigen der verschiedenen &iuze\ge rate (21) dienen.
    2.) Uerät nach AnspVucn 1, gekennzeichnet durch ^hlitten (13), welche dir itader (19) >£ rage η und gegenüber dem fahrzeugrahmen (l) in der ifahmehtaug versoh-i-ebbar fe sage stell t werden können. T).) Gerät nach Anspruch 2, oadurch gekennzeichnet, dass ,jedes einzelne Had in seiner Höhe unck in seiner Spurweite oder in einer von diesen beiden fiichtungen/gegervübe r dem fahrgestell verstellbar
    4.) B-lemmvorrichtung zum/Beffestigan der "\inzelgerate an den
    stücken gemäss Anspruch 1 oder der nach Äh^pruch 3 verstelloaren üäde r, gekennzeichnet durch einen Klemmhe oel X^23), der an dem aussen liegenden/weiten Rohr (6,4,17) schwenkbar gelagert ist, und mit se ire m/Kopf (24) durch einen Schlitz (25)\j.es Aussenrohres in einen entsprechenden Schlitz (26) des innen liegeVden engeren iiohres (2&) eingrieft, wobei das mnenrohr mehrere Schritze (26) haben kann, damit es m verschiedenen Stellungen festkiemhjbar ist.
    5. )/'■Wagenkasten für Personen- oder inite rbeförderung zum auT einen i'shrzeugrahmen gemass Anspruch 1.
    f a t ta
    Cl) mit
    (d) sw« Befestigen
    6sT&t
    3e!ilit.'C©a (13) , mmlQhm
    X9 g«fceaa»eioaxiet; dmroft die
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