DEP0019345DA - Verfahren und Vorrichtung zur Wärmebahandlung von rieselfähigen oder nicht rieselfähigem Gut im Vakuum, insbesondere zur Wärmebehandlung von Brotgetreide vor der Vermahlung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Wärmebahandlung von rieselfähigen oder nicht rieselfähigem Gut im Vakuum, insbesondere zur Wärmebehandlung von Brotgetreide vor der Vermahlung

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DEP0019345DA
DEP0019345DA DEP0019345DA DE P0019345D A DEP0019345D A DE P0019345DA DE P0019345D A DEP0019345D A DE P0019345DA
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Karl Dipl.-Ing. Hildesheim Dienst
Walter Dr.-Ing. Hildesheim Dienst
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Segeastaad der Erfindung ist ein Verfahren zus Wärmebehandlung von örut ia Tskueas das entweder nicht riesel- , fähig oder rieselfähig ist oder anfänglich nicht rieselfähig ist und im laufe des Verfahrens rieeelfähig wird. Insbesondere ist das neue Verfahre» zur Vorbereitung von Brotgetreide vor der Tersahluag geeignet, um die Körner gleichmäßig zu mürben, bzw. aufBusehließen, d.h. den Umfang der Körner zu vergrSBeim und ihre Forosität zu erhöhen. Segebesenfalle kann durch das neue fexfahren auch erreicht werden, dass das behandelte Getreide, namentlich, wenn es von Katur aus trockene und harte Körner enthält, eine bestimmte , für eine gute Vermahlung erwünschte Endfeuchtigkeit, sowie eine gute, gleichmäßig verteilte Durchschnittsfeuchtigkeit bis in den innersten lern aller Sutteilehen erhält. Auch kann das Verfahren darauf gerichtet sein, für die
Getreide-
Getreidekörner eine zähe widerstandsfähige Schale zu erzielen, was zux Erreichung aschearmer Mehl® erwünscht Ists
Das neue Verfahren "besteht in der Eomhiaationg das zu "behandelnde Sut snnächst einem Tskuuas dann einem Dampfdruck, darauf einer plötzlichen Dru cken11astung, abermals einem Vakuum, anschließend einer ¥«Sraehehaadl1BBg unter Vakuum und schließlich einem höheren Vakuum zur Auskühlung auszusetzen, das nach einfr Zeit aufgehoben wird» Eiasselne Elemente dieser Kombination, eowie Teilgruppen davon, sind an sich bekannt.
Das Beue kontinuierlich durchführbare Kombinationsverfahren bringt gaas wesentliche Vorteile, namentlich für die schnell© mad gleiohmlSige Vorbereitung Mtirhang von Brotgetreiäe mit sich·
Zur Ausübung des meu®» Verfahrens k'dnnen Vorrichtungen dienern,, die je Baeh=Clem das zu behsadelnde Gut rieselfähig, nicht rieselfähig oder anfsags nicht rieselfähig ist mad erst im laufe der Behaadlung eine EieselfShigkeit erlangt, Unterschiede in der Bauart aufweisen.
Eine Vorrichtung zur Ausübung des neuen Verfahreass in dem sowohl nicht rieselfähiges als auch rieselfähiges Gut "behandelt werden kann* kann drei uatereinasdsxstehende, im wesentlichen gleich© und durch Schleusen miteinander in Terbindung stehende Behälter aufweisen^ für die oben eine Eintritts- und unten ein© AuslaSschleuee vorgesehen ist» Dies© Vorrichtung setzt sich also aus vier, je mit zwei
Absperr-
Absperrvoxr ich tungeii versehenen Schleusen und drei dazwischen angeordneten gleichartigen Behältern Ziasaffliiens die ihrerseits je drei Eaumshschnitte, einen für unbehandeltes, einen für in Behandlung befindliehes und einen für bereits "behandeltes Gut aufweisen ? Dm zu behandelnde Sut wird beim portionsweisen Eintritt in die Vorrichtung zunächst in der Sintrittsschleuse so weit evakuiert, dass bei seiner üeberführung in den ersten Behälter keine Luft mit eintreten kann«, Im ersten Behälter^ den das Gut stetig xxx durchwandert,, wirkt ein hoher Dampfdruek auf das Sutl das gleichzeitig der Einwirkung durch eine Heizvorrichtung ausgesetzt sein kana, so dass das Sut die dem Deapfdruck entsprechende Temperatur schnell annimmt· Im unteren Raumabschnitt dieses ersten Behälters sammelt sich das Gut an, bis es in einer Portion durch eine Verbindungsschleuse in den zweiten Behälter «©bracht wird. In dieser Verbindungsschleuse wird der hohe Dampfdruck durch das Inverbindungbringen der Schleuse mit ein« londensator plötslich aufgehoben , so dass das Sut durch Aufpuffen eine Vergrößerung des Umfanges seiner einzelnen Bestandteile und eine Steigerung ihrer Porosität erfährt, womit eine gründliche Mürbuttg verbunden ist® Im Kondensator wird der plötzlich auspuffende Dampf zusammen mit etwa mitgerissenem Staub sofort niedergeschlagen und es wird dadurch verhindert, dass bei dem Oeffnen der unteren Absperrvorrichtung der Verbindungsschleuse durch den in der Schleuse herrschenden Dampfdruck das im zweiten Behälter aufrecht zu erhaltende Vakuum
Jsmm "beeinträchtigt wird.
Um is der Verbindungsschleuse sum zweiten Behälter heim Entlasten des Bwebs ein Iiederschlsgea von W&sbbt su vermeiden, durch das ein© vorteilhafte Abkühlung des Sehendlungssgmtes, zugleich aber auch eine Austrocteung eintritt, kann diese Schleuse in allen oder einseinen ihrer feile gut isoliert und/oder beheizbar sein*
Aus Zwöckmäßigkeitsgründea kann an der Singangsetell® des zweiten lehandlungBbehalters eine IetOTasser- oder eine EehandlungBlösung suf fahrende Iimriehtungl z.B. eine letswsssersprulieittriehtuag, angeordnet sein. Im mittleren Hauaabschnift dieses zweiten Behälters wird das vorbehaadelte Gut in stetiger leiterbewegung einer unter Takuua stattfindenden Beheizung, die zweckmäßig durch eine dauern« de und awangsweise erfolgende Aufwixb©lung der Brüden an» terstütat wird, ausgesetzt, wodurch einerseits erreicht wird, dass Wasser bis in den innersten Esrn Jedes gutteilchene eindringt und sich dabei obendrein gleichmäßig verteilt. Dabei kann die Heiavorrichtung so ausgebildet sein, dass sie sieh abschnittsweise auf verschiedene feapexaturen einstellen läßt, so da@s andererseits auch ein etwaiges Smviel an Wasser wieder entzogen werden kann«
SIachdem sich das Sut im »weiten Behälter nach der Wärmebehandlung unter Vakuum Im unteren Teil wieder m einer Portion gesammelt hat, wird es durch die zweite Vorbindungsschleu.se in den dritten Behandlungsbehälter übergeführt. Ση diesem wird das Sut unter ein höheres Vakuum gebracht s
"bracht, eis es im «weiten Behandlungsbehälter herrscht, v/oduroh eis© EtieMnihlümg bewirkt wird. Biese kann noch durch Beeinflussung mittels eiaer im dritten Behälter eingebautes-Kühlvorrichtung unterstützt Werdea8 über die man das Gut schneller oder langsamer hinwegföräern. kann. Palaei tritt auf der Kühlvorrichtung eine Kondensation der Brüdern zu Wasser ein, das schnell an €&s herüberrieselnde Gut abgegeben wirIs was bei der Behandlung von Getreide yctm Vorteil ist, da sieh dieses Wasser leicht der Schale der G-etreidekSraer mitteilt. Dies ist für eine feraahluag bekanntlich vom großer Bedeutimge Ausserdem wird ein weiteres lustrocknea des Gutes dadurch praktisch verhindert. Bach der Eückkühlung des 0ut©s verläßt dieses die Vorrichtung durch die unten sngeec&lossene Austrittsschleuse, ohne dass das höhere Takuum is dritten Behandlungsbehälter beeinträchtigt wird, denn vor dem Eintreten des Gutes in die Austrittssehleuse ist diese durch Inverbindungbringen mit der Laftabsaugeleitung wieder evakuiert worden.
In der Zeichnung ist is Fig. 1 ©im Ausführungsbeispiel dieser im vorstehendem skiasierten Vorrichtung in eine» Längsschnitt schematisch Wiedergegebene
Mit I1 2,3 una 4- siai die vier Schleusen bezeichnet, zwischen denen, ät&l Behandlungsbehälter 6,14 ,to eingeschaltet sind. Jede Schleuse 1-4 ist an den Sndea durch Absperrvorrichtungen abgeschlossen, mit deren Hilfe
das
das portionsweise eingebrachte Gut abgeschlossen werden lcaim,, Die vier Schleusen 1-4, die beheizbar eingerichtet sein können^ sind durch Anschlüsse 5,12,33,24 und entsprechende Eohrleituiigea über Kondensatoren 8,18,22 mit zv/ei Luftptuiipen 7,19 verbunden·
Die im wesentlichen gleich gebauten Eehandlungsbehälter 6,14,20 weisen je im oberen feil einen Rsumabschnitt zur Aufnahme einer Portion des aus de» vorgeschalteten Schleusen 1,2,3 auf einmal ausgeschütteten Gutes auf. Darunter befindet sich je ein den mittleren Teil des Behänd lungsbehälters ausmachender Behandlungsrauaf in dem eine Wärmeaustauschvorrichtung 9,15,21 untergebracht ist· Αφ unteren Ende jedes Behanälungsbehfilters ist ein Raumabschnitt vorgesehen, in dem das stetig durch die Wärmeaustauschvorrichtung 9,15,21 hindurchbewegte und durch eine Austragvorrichtung 11,17,23 geregelte Gut sich wieder zu einer Portion ansammelt· Im oberen Abschnitt des zweiten Behandlungßbehälters 14 ist noch eine Ketzeinrichtung 13 eingebaut, durch die dem über einen Kegel zufließenden Gtatstrom in feiner Zerstäubung z.B. Wasser zugeführt werden kann, um den bei der Entspannung des unter Druck stehenden Dampfes entstandenen iVasserverlust auszugleichen und gegebenenfalls auch noch den Wassergehelt des Gutes zu erhöhen*
Als Yiarmeaustauschvoxrichtungen S,15,21 empfiehlt es sich, tellerartige Röhren-Heizplatten mit Durchtrittsöff-' nungen zu verwenden, die mit Dampf beheizt werden» Sollen
diese
diese Austawschvorrieotuiigea mit Dampf verschiedener Spannung beheizt werden, so sind die Heizplatten gruppenveiee sa» Siffiuaearaf assen»
Damit das aufgegebene Gut über die tellerartigen Heizplatten gleichmäßig und mehr oder weniger schnell befördert wird, sind drehbare oder hin- und herschwingende Armkreuae 10,16,35 Vorgesehen8 die unter Binechsltung von Heglern über Vorgelege 30,31,32 von einer Hauptantriebawelle 25 aus betrieben werden können*
Zur zwangsweisen. Aufwirbelung der Brüden im zweiten Be» hsnälungsbehältex 14, kann innerhalb des Drehgestelles seinen Aais Armkreuze 16 eine Aufwirbelvorrich teig für Brttdeni z.B. in form eines Propellerwerkes 16', angeordnet sein«
Jeweils mit den unteren. Inden der Armkreuze 10,16,35 in den drei BehandlungsbeMltera 6,14,20 sind die Austragvorrichtungen 11,17,23 vereinigt, die das Gut aus den untersten laumabschnittes dieser Behälter den anschließenden Schleusen 2,3,4 BUbringena Alle Behandlungsbehälter 6,14,20 ©imd durch Eohrleitungen mit der Evakuierungseinrichtung verbunden; der mittlere Eauniabschnitt des ersten Behandlungsbehälters 6 obendrein noch mit einer Bsmpfguführang 34, damit dieser Behälter unter einem bestimmten Dampfdruck gehalten werden kann«. Der mittlere Eaumabschnltt des zweiten Behandlungsbehälters 14 kann am unteren lade auch einen Bsapfanechluß 36 aufweisen, mit dJSren Hilfe dem über die Seiler geförderten, dünn geschichteten Gut - eine besonders wirksame
Sampf-
Mmpfbehaadluag gegeben werdea kann®
In die EohrleitiiBgs die von dem dritten Behaudlungsbehälter 20 to äem Koadeasator 22 führt, ist noch ei» Dampfstrahl sauger 57 eingebaut.
Die Wärmeaustauschvorrichtung 21 im dritten Behälter 2o. kann an eine Kühlmittel zuführende Leitung angeschlossen sein, um die Brtdea in iiese® Behälter zu kondensieren, und dadurch die Bildung des höheren Vakuums im dieses Eauia SU fördern.
Tos der fiauptantriebswelle 25 aus werden aber Ii© Vorgelege 26,27,28,29 auch tie Absperrvorrichtung®» der Schleusen 1,2,3,4 zweckentsprechend zwangsläufig betätigt· Ebenso wird natürlich auch das Ilms ehalten der Ab sperr vorrichtungen für die Vakuumumleitungea von der Hauptantriebewelle 25 ausgewirkt«,
Die als lärseausta-aschvorriehtuagu» dienenden tellerartigen Böhrenheisplatten sollen mit höh esa Heisdruck d.h. mit hohen Eeiztemperaturen betrieben werden. Sie sollen dem h©xabbew©gtea Gut große Heiaflächen hei geringem laraabedarf darbieten und mit Burchfallschliteen und eine» einfachen Rührwerk smssmraenwirken, Gleichseitig soll aber auch eine intensive Brtideneinwirkung gewährleistet sein. Ausserdem soll die Vorrichtung eine geringe Bauhöhe besitzen usä für die Herstellung geringen Materialaufwand, wenig Arbeit und geringe Kosten erfordern.
Jede
Jede tellerartige Eöhren-Beizplatte kenn aus einer, von einer Tragkonstruktion gehaltenen lage nebeneinanderliegemder endloser Heizrelire bestehen, von fleaea seitlich sich erstreckend© fragfllohea Siasgehens die zn&&mmen mit den Kohroberflächen die nutzbare Tellerfläche bilden und die VOH des Sragfllehen der Ssohberheizrehr© ©in« entsprechenden Abstand für den Durchtritt äm QuteB aufweisem®
Beispielsweise sind eine Anzahl solcher Heiirohre mit Beitlieh «geschlossenen tragfläche» von kreisförmigem G-rundriß auf radial stehenden Iregaraenl etwa in Iorm eines Kreisringes, konzentrisch zu eise© Heiaeleaent saseaaeagefaßt, wobei aehrere ©©Iehex Heiaelemente amfeiaeaiexgesetet einen Heizschuß bilden, der ale Senses is eisern zylindrischem Mantel eingesetzt werden kann« Dabei sind die Heizrohren zweckmäßig m einer Stelle des Kreisrofanges auf der Unterseite mit Beizmittelzuführungen und an einer anderen Stelle des Ereieiaafsngee mit ent Sprech m.4en Heizmittelabführungen oä#r EoadenswasserableitmBgen verbunden.
Die Heisschüsse haben s@mtrsle Oeffnmngea9 die einen Eegehimgssohacht bilden und die das Drehgestell des Elhfmexks «ad ein Jropdllerwerk für- die Aiafwirbelung der Brüden aufBehffiene
Bin im Querschnitt kreisförsiiger Beinschuß ist in vier Schnittes in den Fig«2 bis 5 und in zwei ffrundrisBen in den Figs 6 und ? dargestellt. Fige 2 1st ein senkrechter Schnitt durch einen Eeizschuß, in dem alt 41 der zylindrische Mantel,
mit
ait 42 der zentrale Schacht* mit 43 der Sahmen des Drehgestelles, der die Etilirarme mit dem pflugsoharaxtigea Abstreif®» 44 trägt» mit 45 die Achse des Propellerwerkss, «na mit 46 die Propellerfixigel beseiehnet sind®
Eig. 3 geigt aehrere Heizelement© im sylinflrisehen Mantel 41 des Heizseho.sses? die durch Kreisriage 47 «usammengehalten werden. Mese Ereisringe 47 halten durch die radial stehenden auslegerartigen Tragarme 48 die konzentrisch zueinander angeordnet a» Heizrohrringe 49. Diese Helzrohrxiage 49 können as ihren UntexettttsujagsstelleB. mit den fragarmen 48 verschweißt sein. Zu beiden Seiten jedes Eeiarohrrimgeg 49 eisd Ilacheisenrisge 5o asgeordnet,» die bei einem Heiselemest zusammen mit den !©hroberfläch®» die nutzbare Tellerfläche für das der Warmebehandlung auszusetzende Gut bilden. Zwischen den Kanten der Inneren Placheisenringe 5© der Heizrohre 49 und den Kanten der äußeren llacheisearinge 5© der jeweils darinnen liegenden Heizrohre 49 befinden sich Schlitze 51, durch die das aufgegebene Gut hindurchtretes kann.
fie Fig. 4 zeigt, sind die konzentrisch ztagiasaderliegeziäen Eeisrohre 49 auf ihrer Unterseite mit Otffnunges 52 versehen, mit denen sie in radial stehende Bohre 53 münden, die der Zuführung des Heizmediums dienen. An den Heizrohren 49 ist eine entsprechende Anordnung zur Abfüh-
aus
denswassers vorgesehen.
Die
Die Ausführung des Heissoliusses nach Jig*5 unterscheidet sich, von der nach yig.3 dadurch, dass die Heisrohre 49 s Sil die Tragarme 48* angehängt Sind8 während die ringförmigen Tragflächen 50* unmittelbar flach auf des fragarmem 48' liegen.«
Sas der ¥ärmebehaadlung in eines Heizschuß nach des Tig. 2 und 3 auszusetzende und von oben zugeführte Gut häuft sich jeweils auf den fragflächen 5o und des Heizrohren 49 mit ©iaea Böschungswinkel an, der dem friek©»« gut eigen ist. 1» dieser lage wird es der Wärmeeinwirkung der Heizrohre 49, die durch die Brüdenaufwirbelung unterstützt Wirds wirkungsvoll ausgesetzt. Die pflugsoharartlg en Abstreifer 44 fördern das aufgehäufte Gut durch die Schlitze 51 zwischen den benachbarten Heizrohren 49 auf das jeweils darunter liegende Heizelement, u.s.f. Pie Abstreifer 44 eines Heizelememtesg bzw. die Abstreifer mehrerer Heizelemente können gruppenweise an Armen 54, Figa 6,7, befestigt Sein3 die mit dem Rahmen 43 des Drehgestell! verbunden sind. Zweckmäßig ordnet esa die Arae 54 für die Abstreifer 44 in dem Drehgestell spiralförmig an, damit die Abstreifer 44 auf den übereinanderliegenden Tellerflächen nacheinander zur Wirkung kommen. Innerhalb des Hahiaens 43 des Drehgestelles befinden sich das Propellerwerk 45,46 für die Aufwirbelung der Erüden.
Die Heizschüsoe bieten die Möglichkeit, die einzelnen Heizelemente mit geringem Höhenabstand übereinander
anzuordnen
anzuordnen und dadurch große He iss flächen, auf geringe« Eatm bei geringem Materialaufwand und niedrigen Söst©».
unterzubringen«
Für die Wärmebehandlung besonders empfindlicher Güter die nicht in direkte ,Berührung mit den leitfläche» kommen dürfen, wählt aan die AusftLhrungsart der Heizschtisse nach Jig.5. Hierbei werden nur die an den Heizflächen sich erhitzenden Brüden, die durch das Propellerwerk in Wirhelmg gehalten Werdenl wirksam«
Ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Ausübung des neuen Verfahrens, das sich insbesondere für die Wärmebehandlung von rieeelfähigem Gut, z.H. Getreide eignet, ist in der Seiehmuiig in Fig.8 in einem schtaatisehen Xangsschnitt dargestellt*
Diese neue Vorrichtung weist nur zwei Schleusen auf, zwischen denen ein einziger Vekuumbehälter eingeschaltet· ist. Der obere Schleusenbehälter 60 ist so ausgebildet, dass er sowohl zur Vorbehandlung des Sutes alt Dampf unter Druck, als auch zur plötzlichen "Entspannung des Dampfdruckes geeignet ist* Zu diesem Zweck ist in dem Schleusenbehälter eine Dampfschlange 70 angeordnet, die darin etwa wi© daß Flügelwerk einer Knetmaschine rotieren Jeanms um das Gut zu erwärmen und es auszuräumen. Die plötzliehe Entspannung im Schleusenbehälter 60 erfolgt über den Kondensator 65 und wird durch eine nicht mit dargestellte Steuerungsvorrichtung beherrscht, die auch gleichzeitig
die
die wechselweise Luftevakuierung der Schleuse 60 regeln kann«, Der untere Schleusen behält er 61 ist in seinem Eauminhalt so Iseffiessenf dass in ihm das periodisch und plötzlieh aus dem mittleren Yakuumbehälter geschleuste wärme Sut so lange unter erhöhtem Vakuum gehalten werdea Itanns his es auf die gewünschte Endtemperatux ausgekühlt ist. iür die Durchführung der Auskühl«ng ist der Schleusenbehälter entsprechend dimensioniert und durch üinen Absaugansch1uß 64 und durch Rohrleitungen «It einem DampfStrahlsauger 71 und über Kondensatoren 66 und 72 Sit einer Hochvakuumpumpe 73 Terbunden. Das höhere Vakuum in der Schleuse 61 kann wechselweise hergestellt und von einer Steuerungsvorrichtung beherrscht werden, die auch die wechselweise Luftevakuierung des Schlemsenbehalters 61 über die Kondensatoren 66, bzw. 65 kontrolliert. Jede Schleuse 60,6l weist an ihren beiden Enden Absperrvorrichtungen auf, durch die stets eine Portion des Gutes in den Schleusenraum aingeschlossen werden kann. Me obere Schleuse 60 ist durch einen AbssugansehluB 63 und eine entsprechende Rohrleitung über einen Kondensator 65 mit einer Luftpumpe 67 verbunden. Der Behandlungsbehälter 62 hat im oberen Teil einen leeren Baumabschnitt zur Aufnahme des ©us der Schleuse 60 auf einmal ausgeschütteten Gutes, darunter einen größeren Behandlungsraum, in dem Wärmeaustauschvorrichtungen 68 untergebracht sind. Dnter diesem Behandlungsraum ist ein leerer Eaumabschnitt vorgesehen,
gesehen, in dem sich das stetig durch die Wärmeaustausch-Vorrichtungen 68 hin&urelibewegte Gut wieder zu einer Portion sammelt und von wo aus es auf einmal in die Schleuse 61 gefördert werden Imnne Onter den Wä rm e au St au ε chvor ri chtungen 68 befindet sich eine Austragvorrichtung 69. Durch diese Austragvorrichtung 69 kann das Gut schneller oder langsamer durch den Behandlungshehälter 62 bewegt werden«
In dem mittleren, zur Wärmebehandlung des Eieselgutte dienenden Eaumabschnitt des Yakuuffibehälters 62 kann dem Gut noch ein- oder mehrfach Wasser zugeführt werden. Dies kann dadurch erreicht werden, öass man in dem senkrecht stehenden Yakuumbehälter 62 mehrere Abkühlungssomen einschaltet , die durch von Kältemitteln durchströmte Kühlelemente gebildet werden9 die einerseits das rieselnde Gut kühlen. Andererseits werden sich die Kühl©Iessnte0 üfrer die in geeigneter Weise Brufiendampf geführt wird, dadurch mit einem Wasserfilm beschlagen^ der aber sofort von ten rieselnden Körnern mitgenommen und bei weiterer Wärmebehandlung aufgesogen wird. Auf diese W©ise gelingt es, dem rieselnden Gut fast eine beliebige Menge fässer einzuverleiben. Jedenfalls ist dadurch die Möglichkeit gegeben-, jeden gewünschten Sndwassexgehslt des Behandlungsgutes mit großer Genauigkeit und großer Gleichmäßigkeit zu erzielen, ohne Rücksicht auf die iTempexaturverhältniese des Behandlungsgutes vor und am Ende der Wärmebehandlung nehmen zu müssen, wie dies bei einem bekennten Verfahren eier fall ist·
Me zweckmäßig im Behandlungsbehälter 62 zu verwendenden 7/ärmeaustauschvorrichtiiiigen. sind in den Fig. 9 und 10 in einem Sciinitt -und in Grundriß im vergrößerten Maßstab Wiedergegetsene
Bei diesen Wämeaustsuschvorxichtungen sind mit 8j der Eeizsehußmantel, mit 84 ringförmige Sohrlageni mit ein mittlerer Schacht, mit 86 eine Zuleitung für den Heizdampf, rait 8? ein® Ableitung für das Kondenswasser, mit
88 Drosselklappen 2ms Abschließen des Schachtes 85» mit
89 AbsaugfeanalsehBtablech© für den Ertltenabsugs mit 90 Kanäle zwischen ilea HeizirohxLagen für den BrMenstastsusch, mit 91 und 92 Zu- und Ableitungen der Kühlflüssigkeit m d.<=n Kühlelementen und mit 93 eis Dampfanschluß für eine Dampf sprühvorrichtung bezeichnet.
Jeder einzelne Heizschuß 68 der r/äraeauetauschvorriehtung wird von iohrringen oder Eohrsehlangen gebildet, die konzentrisch so in einem zylindrischen Kantel 83 eingesetzt sind, dass sie zentral einen Schacht 85 lassen, der zweckmäßig als Begehungsschacht für die zeitweise Kontrolle des Apparateinnems für die einfache Zu- und Ableitung des Heizmediums und für das Sasiaeln und Teiterleiten des Brüdens ausgebildet ist. Der zentrale Schacht 85 kenn über jedem Eeizschuß 68 vermittels einer Drosselklappe 88 jederzeit auch während des Betriebes von aussen, z.B. durch einen Handgriff geschlossen oder geöffnet werden, so dass es möglich ist, die Brüden innerhalb eines oder mehrerer übereinander
einander angeordneter Hsigschlisse 68 zeitweis© zu Statieas was jeweils für die Getreidevorbereitung besonders vorteilhaft sein kann.
Im Ooerteil tier Heizschüsse 68 sind drosselbare Absaugkanäle 74 vorgeseliens deren Eintrittstffnungen diirch Schutzbleche 89 überdacht sind, damit kein herabrie selndes Getreide mit fortgerissen wird. Der Schacht 85 steht durch viele radiale Kanäle mit d« h@rahrieselnden 0@treidestrom in Terhinöung, so dass einerseits die entstehenden Brüdsa leicht abgesaugt, andererseits aber auch Brüden dem durch die Eohrlagen hindurchrieselnden Getreide zugeleitet werden können, was für die Yorbereitung von Getreide von Wichtigkeit ist. Das unten im Heizschuß aus dem rieselnden Setreide verdampfende Wasser kann als Brüden durch den Schacht 85 hindurch den oben im HeizsehuS befindlichen herabrieselnden kalten Getreide zugeleitet werden*
Me Abkühlungsζonen werden in dor Weise gebildet, daß Eten im Heizschuß noch besondere getrennte lohrringlagen vorsieht, durch die man auch ein Kühlmittel hindurchlalten · kann. Benachbart zu diesen lagen kann man auch eine ringförmige Sp rüh r ο h r 1 e I^tung 93 anordnen, durch die den !fühlelementen fein verteilt ein Yiasserfilm aufgeladen werde» kann*
Iie oberen Rsusabschnitte in den Heizsehüssen 68 können als Ausgleichräuae Verwendung finden, da dort das Setreide nur langsam rieselt. Auch dies hat sich im Anschluß an die vorausgegangene Behandlung durch Abkühlen
OBd
und Benetzen unter Yalraum als vorteilhaft für Öle gleichmäßige VorhereitTing von Getreide erwiesen*
Ein weiteres .».usführungsbeispiel einer Vorrichtung sur Austlbting des neuen Verfahrens, das sich InBhesondere für die räraebehandltang von anfänglich nicht rieeelfSMgeal aber im Verlauf der Behandlung rieselfähig werdenden Gut eignet, ist in der Zeichnung in Fig.11 ebenfalls in eines sehematisehen Längsschnitt dargestellt*
Di© Vorrichtung besteht im wesentlichen aus drei Schleusen 95,96,97 und zwei dazwischengesehalteten Vakuumbehältern 98,99. Die Ausbildung der drei Schleusen 95-97 iss ist im wesentlichen die gleiche wie die bei den Vorrichtungen nach den FigaI und 8, während die Vakuumbehä11 e r 98,99 verschieden voneinander sind« Uor obere Vakuumbehälter 98 entspricht in wesentlichen einem VakuumbeMlter 6,14 ©der Sb nach FigeI und der Behllter 99 dem Vflko trab ehält er 62 gemäß Fig. 8. Die Wärmeaustauschvorrichtung in den Vfikuumbehält er 98 besteht aus tellerartigen Heizplatten 9, wie sie beispielsweise in Pig*3 dargestellt sind, wohingegen die Wärmeaustauschvorrichtung in dem Vakuumbehälter 99 aus mehreren übereinander angeordneten, einzeln in Fig.9 gezeigten Heizschüssen 68 zusammengesetzt sind. Mit dieser Vorrichtung kann ein Gut, das z.B. wegen eines zu hohen Wassergehaltes nicht rieselfähig ist, zunächst unter Druck oder auch Unterdruck behandelt werden, oder aber auch im Behandlung sb ehält er 98 unter Vakuum bei höherer oder niedrigerer
Temperatur
Temperatur getrocknet werden, während die weitere IäSssbäbs Behandlung im Behandlungsbehälter 99 so durchgeführt werden kann, wie das bei der Beschreilsung der Vorrichtung nach den Γ ig. 8 "bis 10 im Sinzelnen erläutert ist.
Dia Sehsndlungsbehälter 98 und 99 bei einer Vorrichtung nach Fig.11 kann man auch zu einem einheitliehen Vakuumbehälter 100 vereinigen, wie ihn Jig.12 beispielsweise im Längsschnitt schemstlseh zeigt* In seinem oberen feil sind tellerartige Heizplatten 9 gemäS Fig. 3 und im unteren Seil ohne Zwischenschaltung einer Schleuse Eeiaschtsse 68 mit einer Austragevorriehtung 69 angeordnet. An "beiden Enden des Vc.kuuiabehü 11ers 100 sind Schleusen 1,4 angebeut.
In dioser Vorrichtung kann das neue Verfahren sinngemäß ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    1. Veriahreii zur feärme^eh&nälmng τοη rieselfähigem oder nicht rieselfähigem Gut im Vakuum, insbesondere zur Wärmebehandlung (Vorbereitung) von Brotgetreide vor der Vermahlung, dadurch gekennzeichnet, dass das zu behandelnde Gut zunächst einem Vakuum, denn einem Dampfdruck, daxauf einer plötzlichen Eruckentlastung, abermals einem Vakuum, anschließend einer Ϊ, ä ra e b e h an d 1 ung unter Vakuum und schließlich einem höheren Vakuum zur AusXühlung ausgesetzt wird, das dann nach einiger Zeit aufgehoben wird.
    2. Verfahren nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass des zu behandelnd© Gut während dee Durchgenges durch den beheizten mittleren Abschnitt im Yakuumbehält©r statt einer stetigen S ä rm e behandlung einer abwechselnden lärro» und Kühlbehandlung mit selbsttätig eintretender Wesserbenetzung ausgesetzt wird.
    5 β Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch drei Ubereinanderstehende9 im wesentlichen gleiche und durch Schleusen (2,3) miteinander in Verbindung stehende BehBiidlungsbehM.lter (6,14 ,?0), für die eine Guteintritts— und eine Gutaustrittsschleuse (lf 4) vorgesehen iött wobei die Behanölungsbehälter je drei Absehnittel einen für unbehandeltes, einen für in Behandlung befindliches und einen für bereits behandeltes G-ut aufweisen
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet! dass in den Eehandlungsbehältern (6,14,2o) mit Dampf beheizbare tellerartig© BHhrenheieplatten mit Durchtritteöffmangen (51) für das Gut und drehbaren Armkreuzen (lo,l6,35) odgl.
    mit Abstreifer» (44) als Wärmeaustauschvorrichtungen angeordnet sind.
    5* Vorrichtung nach Anspruch 3,4, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern eines drehbaren Armkreuses (16) odgl. für die Gutabstreifer (44) eine Aufwirbelvorrichtung für die Brüden, z.B. in Form eines Propellerwerkes (16')» vorgesehen ist.
    6. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, insbesondere für die Wärmebehandlung von rieselfähigem Cfut, z.E. Getreide, gekennzeichnet durch einen einzigen,
    Bigea8 mehrere HeizechQese (68) enthaltenden Behandlungsbehälter (62) mit Ein- und Austrittsßchleusen (60,61), wobei die Eintrittsschleuse (60) derart ausgebildet Ist8 dass ia ihr sowohl eine Vorbehandlung des Gutes mittels Dampf unter Druck als auch eine plötzliche Satspannumg des Dampfdruckes, sum Sw@el:e des Aafpiiffeas5 durchgeführt werden, kann, wohingegea die Auetritteschleuse (61) derart ausgebildet ist, dass in ihr das Auskühlen des Gutes unter erhöhtem Valcuiam erfolgen kaxm<>
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dedurch gekennzeichnet, dass die fi©isscbtiss© (68) riBgföraig ausgebildet sind und einen mittleren Begehungsschacht (85) mit einer einstellbaren Absperrtorrichtung (88) aufweise»*
    8. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Aaspruch 1, insbesondere für die Wärmebehandlung τοη anfänglich nicht rieseifähigem, im Laufe des Behandlungsverfahrens aber rieseifähig werdenden Gut, dadurch gekennzeichnet , dass wischen einer Eintritts- und Austritteschleuse (95,97) ein Behandlungsbehälter (98) mit mehreren Ibellerartigeaa mittels Dampf beheisbaren Röhremheisplatten mit Durehtrittsöffmumgem (51) für das Gut und Abstreife am (44) als Wärmeaustauschvorrichtung und darunter unter Zwischenschaltung einer Schleuse (96) ein zweiter Behandlungsbehälter (99) angeordnet ist, in dem als Wärmeaustauschvorrichtung mehrere Heiaschtisse (68) übereinander eingebaut sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch cjekennaeichnet, dass die hei den Behandlungsheh&ltex (98,39) zu einem einheitlichen Behälter (IGO) vereinigt sind«

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