DEP0018844DA - Zündkerze - Google Patents
ZündkerzeInfo
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Description
Es sind Anschlußeinrichtungen für Zündkerzen bekannte, die aus einem Stecker bestehen, der unter Zwischenschaltung von keramischen Ansatzrohren und einer Mehrzahl von Metallanschlußteilen gebildet ist. Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Anschlußeinrichtung wesentlich zu vereinfachen und die für einen sicheren Anschluß nötigen Teile auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Auch soll die Kerze entsprechend große Kriechwege aufweisen.
Gemäß der Erfindung bildet die Zündkerze mit dem Verbindungsstecker derart eine Einheit, daß ein an beiden Seiten mit gleichachsigen Hohlschäften versehenes, gerades, keramisches Verbindungsrohr vorgesehen ist, welches an der einen Seite den Kerzenstein mit Mittelelektrodenanschluß umfaßt und auf der anderen Seite das Anschlußkabel aufnimmt und von einem Metallrohr ummantelt ist, welches an seinem Ende ein Gewinde aufweist, mit dem es im Zündkerzengehäuse festgeschraubt ist. Die Hohlschäfte des keramischen Verbindungsrohres sind durch eine Bohrung geringen Durchmessers miteinander verbunden, die
gleichzeitig zur Abdichtung des Zündkerzeneinsatzes nach außen dient. Vorteilhafterweise umgibt der erweiterte Schaft des keramischen Verbindungsrohres den Kerzenstein derart, daß keine Berührung zwischen den Schaftwänden des Verbindungsrohres und dem Schaft des Kerzensteines vorhanden ist. Eine Kerze nach der vorliegenden Erfindung ist besonders dann gut geeignet, wenn die Kerze tief in den Kühlflächen des Motor eingesetzt wird.
In der Figur ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In dem Kerzengehäuse (1) ist der Kerzenstein (2) mit der Mittelelektrode (3) angeordnet und wird durch Zwischenlagen (4) gegenüber dem Verbrennungsraum abgedichtet. Das keramische Verbindungsrohr (5) ist von einem Metallrohr (6) ummantelt, welches mit einem Gewinde versehen ist und in das Kerzengehäuse (1) eingeschraubt wird. Hierdurch erfolgt gleichzeitig ein Festhalten des Isolierkörpers, bzw. Kerzensteines (2), der über die Zwischenlagen (7) gegen die Abdichtung (4) am Kerzengehäuse gedrückt wird.
Das keramische Verbindungsrohr (5) ist an seinen beiden Enden mit Hohlschäften (8 u. 9) versehen. Der Hohlschaft (8) umfaßt den Schaft (10) des Kerzensteines (2) mit dem Mittelelektrodenanschluß 11. Hierbei ist der Schaft so ausgebildet, daß zwischen seinen Wänden (12) und dem Schaft (10) des Kerzensteines ein Zwischenraum vorhanden ist, wodurch der Kriechweg entsprechend verlängert wird. Die Verbindung der beiden Hohlschäfte (8 u. 9) des keramischen Rohres (5) erfolgt durch die Bohrung (13), die auch die Kabelschlußteile (14 u. 15) aufnimmt. Der Absatz (16) dient ferner zur Abdichtung nach außen.
Durch das Verschraubungsstück (15), welches einen entsprechenden Absatz bei (16) aufweist, und durch Einlage eines Dichtungsringes kann hier in einfachster Weise eine sichere Abdichtung erzielt werden. Der Schaft (9) dient zur Aufnahme des Anschlußkabels. Das Mantelrohr (6) ist an seinem Ende (17) umgebördelt und hält hierdurch das keramische Rohr (5) entsprechend fest.
Der Stecker ist somit äußerst einfach ausgebildet, weist kein besonderes Gewinde auf und ist lediglich durch eine einzigste Schraubverbindung mit dem Kerzengehäuse vereinigt.
Claims (3)
1.) Zündkerze, insbesondere mit Abschirmung, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit dem Verbindungsstecker derart eine Einheit bildet, daß ein an beiden Seiten mit gleichachsigen Hohlschäften versehenes, gerades, keramisches Verbindungsrohr vorgesehen ist, welches auf der einen Seite den Kerzenstein mit Mittelelektrodenanschluß umfaßt und auf der anderen Seite das Anschlußkabel aufnimmt und von einem Metallrohr ummantelt ist, das an einem Ende ein Gewinde aufweist, mit dem es im Zündkerzengehäuse festgeschraubt ist.
2.) Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlschäfte des keramischen Verbindungsrohres durch eine Bohrung geringeren Durchmessers miteinander verbunden sind, an welcher die Abdichtung nach außen erfolgt.
3.) Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erweiterte Schaft des keramischen Verbindungsrohres den Kerzenstein derart umgibt, daß keine Berührung zwischen den Schaftwänden des Verbindungsrohres und dem Schaft des Zündkerzensteines vorhanden ist.
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