DEP0018417DA - Siebsortierer für Kartoffeln -und andere Früchte. - Google Patents
Siebsortierer für Kartoffeln -und andere Früchte.Info
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Description
PAS 23 7 2 WE 7.5 D
PATENTANWALT DIPL-ING. BUSCHHOFF
KOLN-MÜNGERSDORF
Reg.-Nr.
Pateataame ldnsg
Ssnst $eo&&rtf Blsploli, Ssphienstr* 1
für Kartoffeln wbM, aad@2» frü©litee
betonst©» Sortierer for Kartoffeln vmä aMer© Früchte sind mit sw@I Matereiaaaaer gescteltetea SIebflächea.
i» Das erste Sieb asheielet an seinem End® nux1 große Knollen mu©@ iräbrenä die den Bmiptteil des BescMslomgagutes
anMgaek@nde^ mittleres imd lu.einsrsn Knollen auf das zweite Sieb durolifalleiu Sieses weist eise eoleb© Äsekeaweite auff
daß mn; ßXe kleines i^iOllea, dux^crd'alLsa kös;aenö Bis mittleren
üs^öSsn fisräsn am Imde dee Siebs ausgetragen.® Be^ Anteil der großen wid !Kleinen. Kaollea "beträgt et^a 10 - 20 % des Besebikköiigsgiites#
Ber Best stellt tea wertrollstea Teil darf der als Pflanz- lad Speisekartoffeln verwandt wird* Bei des bekaim.tea
Sarti©r®aseiii»es ist das erste Sieb mit 100 % des isugefüiirten Gutes belastet« das sweite mit 80 - SS) $■ Der hol^ Belasinmg
müssen die SiebfTachen ^e naeb öer geforderten. Leistimg
hoch seint w& eine ausreichende scarbiergenauisk«it mk ©SÄielea. Sie bekaaitea Sortierer werden vielf aob
«ntveder mit ebeiiea Si@lifli.eiie® gebaut ©der mit trosmelf&aigen
Di® Erfindung hat sieh di# Aufgab® gestellte ein«. Sortierert mä snsav la ©rater LiBi© elsea Siebsortierer insbesondere für
l£art©f£eln derart au gestalten« daß bei geringem liehraufroand aa Material seine Leistung bis a^f das Doppelt© erhöht und öle
Sorfciergeaauigteit aooh verbessert wird* 2u diesem Zweck erhält erfiaduagsgemäS das gieret beaufschlagt® Sieb ein© solciie Locto,-daß
etwa die Hälfte des stagefHarten Gutes durchfällt auf weite Sieb, ύοά weleliem aas !©issgut ausgesoihledeKi und die
Knollen am Side ausgetragen werden9 Das am IMub des ersten Sisfeee abgeleitete Gut wird auf ein
drittes Sieb übergeleitet« an dessen Sude die großen Knollen ausgetragea werdeng während die mittleren Größen diirskfallen
nmä entweder gemeinsam mit den am Etode des swsitea Siebes ausg©neM.eden@n
Enollea oder getr©BBt von IMea aufgefangen werden* Hn Sortierer der besehrlebenea Art kann wahlweise als Flach»
sortierer oder ale Tromaelsortierer ausgebildet sein« Bei der
g werden ©ia@ Siebtrommel mit einer mittleres
sowie eine Siebtröasael etwa gleichen Durchmessers mit weiter Lodhsm,^ axial hintereinander amgeordaeto Sas fein gelochte
Sieb umgibt la bekannter Welse koaxial die erste Seonimel mit der mittleren Loehung* Zum Zwecke der Reinigung des BesekLelomgsgutes
ist sweekEoäßig den Siebfläehea aodi ein Erisieb sehaltetö I»er stoßen LeistiOBS entsprechend euB auch die
Sffssmg breiter bemessen sein. Zu diesem 2weck erscslieäÄb es aa» gebracht g di© Tr®w®vs® äem Q-estells, auf ireleher aa der Aufgabeseite
das Lager für äle Siebtrommel angebraeht ist, sur Tersrößeruag des Hawurftrichters in der Horizontalen in das lanere
der SroEBBßl Maeia durcSazuferöpfen6 Bis etwa, herab sur Achse ^i--d
die Stirnseite dsr Maschine durch ein gegebenenfalls noch über den Band der !Trommel hinausragendes Blech abgeschirmt» Dadurch
Terhiatert» dal das Aiif@ab@giit sogleich la axialer Sighting EU weit la öl© Stoiamel Maeisg®schleud©rt ©asr seitlich
am der Maschin® vorbeigeworfen.
Dursla pralrfeiscti® Tersuehe hat sich ergebest daß bei einem solehsa Sortierer mit ftasortienmg das dritte Sieb wesentlich,
ausgebildet sein Icann als das erste® Srotjs&em mtrd ©ine Siebgeaauigkeit erzielt als bisher« Das ist offensieht«»
darauf zmmühzntiuix-en^ äsS den 'beides. M asIaeiebsE. dae tofgabegut in sekm v©rs©»ti©rt@m Zustand »ageleitet
einmal steht für die kleineren Knollen^ di©
gröBeren lateil ausmaeteBf auf dem Sieb II eia$ gegenüber Si©b 1 Wk 25 fs vergrößert® Siebfläei© snr ferfügimgi wäte@nd
Bisb III wzr mit öoa grÖBsrea üaollen besehüttft wirdt öerea absolute SaM. auda TerhäHaaismäBig gering ist9 sodaB eia®
kleiner© Si©bfläche ausreid3eaä ist«
Es 1mm angebracht sein» sur Machlese von Haad der Sortier« trosimel ein Lesebend aaciisuadialten0 Erf iadtiassg®mäS ist vorgeseii@E.e
©in derartiges Lesebaad entweder starr elmubaues ©der aaeh luaseä Is das Gestell de© Sortierers
die ausgeschiedene mittleren Hnollea aufgefangen raid daan as zu beider· Seiten des Baaa.es auf !gestellten. Personas Torbeigeführ
werdsio Damit das L©s©band nickt äurdi d©n Austrag ö@r großen laollen am BsäÄ das dritten Siebes behindert wird» werden gegefeeaenfalls
äja Inaera dieser Siebta?osimel radial ¥©rlaufenfie Schaufeln aagebraciitf die bei der Dreiaing del? Sroinffiel die Knollen
aziheben und etwa in Höhe der Achse anstragea« Die Sntsche für diese Eaollea fcann &lsc entsprechend hoch angebracht werden«.
Torteilhaft ist sie derart ausgebildet^ daß ihr oberer Seil kippbar ist» soöaß auäh die großen aolles auf einen Streifen
dee Les©<bsndes fallen kennen« Eine erneute fermischimg der
K&olXaa auf am Xi©sebanö kaum durch ©ine in der Längsrichtung des Xesebaa&es herlaufende abnehmbare Leiste Yerhindert werden.
Unter Beistanden lcaan es angebracht sein, dem I*©seban& noch eis Yerla&ebaad nacbsusobalten· 3Ues@s Band kann wiederum tob der
Sortiertrommel angetrieben werden und swar über das Leseband«
Ba sich unter dem BiawiirffcrieWier nad untex1 öea Erdelet» «Shnlioiti seto Tiel üröA ablagert v erscheint es angebracht t &©»
Siawarftrieliter oder sog&g1 die gaase Stirnwand dtirdi ©la Leitblech
abzudecken* Aa de® tmterea Ha»d dessslbea 1mm g@gebsi.fflL« falle noch eiae Heckklappe angeleafet sein0 die bei der Be«°
nut sung mit itoem freien BaM auf d@m Boden liegt« Die Srd© Muft sich denn an der Rückseite dieser Klapp® ans md es wird
gleichseitig TerMadertt daß beim Eiawerfea in den Sortierer gelegentlich vorbeifalleade KaoHea isit der ErAe T©anisclit
Bei !'Ieh^enutsung wird die Klappe
Ia der Seisihnia^ ist ©in Auefütaagsbeispi©! der äargestellt» 33s seigern
1 @ia© S@ites&asicli.t d®r Maschine T
2 eise Stirnassieiit rom, Austragseade g@s©h@a Bit* einem Schmitt 4ur@h das Les©aaadf
fig» 3 ©ine teanfsietefe auf üen Torderea feil der Sortier-' trommele
Die Aufgabe des Girfcee erfolgt durch SiOTurf der !"sollen in den Trichter 10, dessen gleitfläche ans eiaea Eost besteht# eoda&e
aa dieser Stelle- bereits ei» großer !Peil der anfalle-sdea irde ausgwEcMcdes wird· Die Sröe fällt auf Ms Leitblech 11 f gleitet
as di©E@ffi herab -and häuft sieh schließlich etwa ein aer Stelle mater der MascMs® an» ist dem imteren Sand des Leitbleehes 11
ist die Klappe 13 angeleatet # die mit ihrem freien Band auf dem
Bodes. τηΛΛ9 «ad die 'bei. Hiehtbeniit Sling la der ®ngeh©b©iaen
wi© piantetlert la Fig* 1 dargestellt 1st« gesichert lot· Stm bei der Aufgabe des Gutes Torbeif&llend® KnoUen fallen vor der
Klapp® 13 au Boden* Yermisehen sich also nicht mit der Erde*
Von dem Einwurf trichter 10 gelangen die Knollen in den vorderes üCeil der drehbaren Sroiamel« Sie laufen sunächst Über das Erdsieb
14·, wo si© sieh infolge der Intensiven Heibung aneinander 12nd an tem Sieb von den groBten Teil der anhaftenden Erde befreiie? ebenfalls bei 12 su Boden fällte Infolge der Neigimg der
Tromael wälsen sieh di® Knollen bei der Dretaag der froamel weiter auf die Biebfläclie I« Bi@ LocSagrößei dieses Siebes ist
derart bemessen, daß etwa Sie Hälfte des BescMeloisigsgutes fällt ο Sweekmäßig ist dieses Sieb bequem auswechselbar 9 da je
der Kartoffelsorte imd den WacbstiMsbediii^^S®0 ^8·8
d©r Knollen TerscMeden ist· Die Knollen* die durch die laschen See Siebes I kindurehfall©ns gelangen auf das fein«
maserigere Si@b II1 Sie Loehgroße dieses Siebes ist derart bemessen« UbM das Feingut dtarchfällt und über die rostfSrmig©
Eiitsch© 15 seitwärts ausgetragen wird» Di© Knollen mittlerer Stärke werden am Sade der Sitbfläehe Il bei 1S ausgetragen« Sie
£allen auf das Lesebaaö 1?# wo sie won Hand naehsortiert werden« Der Seil des Beschictoaagsguteü« der am Sade des Siebes nicht
T
gefallen ist» wird auf das laeasieb "f übergeleitet,» Die laseten dieses Siebes sind so weit$ daß nur die großen Knollen nicht Mndiarchfallene DIm hier abgesiebtes Mittelgrößen fallen ebenfalls auf das laealsseband 17· Di© groBen Knollen dagegen werden se Bade cer Siebtrommel III won der radial verlaufenden Schaufeln IS erfaßt xmä. bei der Srelmng der Trosmel so weit anseho"ben bis si© ©twa in halber Höhe der Sroamel in der Hähe der Achse 19 ausgetragen werden* Der untere Teil der Trommel ist dabei
gefallen ist» wird auf das laeasieb "f übergeleitet,» Die laseten dieses Siebes sind so weit$ daß nur die großen Knollen nicht Mndiarchfallene DIm hier abgesiebtes Mittelgrößen fallen ebenfalls auf das laealsseband 17· Di© groBen Knollen dagegen werden se Bade cer Siebtrommel III won der radial verlaufenden Schaufeln IS erfaßt xmä. bei der Srelmng der Trosmel so weit anseho"ben bis si© ©twa in halber Höhe der Sroamel in der Hähe der Achse 19 ausgetragen werden* Der untere Teil der Trommel ist dabei
else fest angeordnete Wand 20 mm feil verschlossen«
Äblaitrutsehe 21 kam bei dieser Anordnung sso hoch angebracht «erdeo., daß sie über das Leeebaad 1? Mnwegführte Soll«,
auda die groBen Knollen »och voa Saad naehsortiert werden^ so wird der untere feil 21a in die punktierte Lage fcoclge«-
eclntexilct« Die von der Rutsche ?1 aufgefangenen Knollen werde» dann auf den Baad ä@s Lesebandes 1? ausgetragen«,
lena vorisiesend Speisetertoffeln gewonnen werden sollea neben einer &.B* nw? für den eigenen Bedarf Mareichenäsa geriagen
FflandEartofifeln· so Icasn unter Ifestimien das Sieb III eiatferat werden« Allee ms nicht doreh. das Sieb I
f gelangt dana sogleich eis Bpeisekartoffela auf äas Äusleaebsade Sleieliseitig -»sx"d©n mittels eines geeigaetea
(nieiit dargestellten) Auffan©· ima Ableitblecites <äi© am Bad© des Siebes II ausgetrageasn kleinen ÜttelgröEea auf 0inea Seil
des liesebaaäes 17 geführtf di© als Sp©isekartoffeln benutzt werden solleB« Si© AuslasefLuöhe ist dabsi vorteilhaft diirch
eine abaeSnibare LäagsMste 22 tmterteilt* Das Lesebaad ist entweder starr ©der lösbar mit dem Gestell 23 <äer Sortiermaschine
in letzterem lalle kam es saofo Bedarf eingesetzt f ortgenoasaen wer<ieae Fehlt «äas Leseband« so werden die
sortierten Mittelgrößen durch eine Rutsche seitlich ausgetragen«, Ώ®τ Antrieb des Lesebaades ksa&$ ud.® in der Seiehmmg ohne
weiteres erkennbar ist» τοη der Sortiertrommel abgeleitet werden* Der Antrieb kann aber auch von Hand ©rfolgen* Ebenso kam die
Sortiertrommel diarch. eine Handkurbel 24 betätigt werden* Ist aber ein Leseband 1? nachgeschaitet v ^o erscheint der Antrieb
durch ©inen XHe&trorcGtor oder elo^ ßonctige Kraftmasichine ¥ort eilhafter * Dem Hachleseband kann noch* wie punktiert in Pig*
der Zeichnung ersichtlich i@ts eis. Terladeband 25 nachgeechaltet
dessen Antrieb wiederum tor der Sortiertrommel abgeleitet werden kann» vaasL swar gegebenenfalls über das lieseband
17® 13s.S Tferlaäeband selbst kaaa ra.d3.al verschweoJärt; werden· Die Kartoffeln werden am Ende des Auslesebandes dm?eh Rut sehen au
der einem, oder1 anderen Seit© abgetragen» Das Grestell 23 des Sortierers besteht vorteilhaft au® BQhrens die in geeigneter
Weise miteinander vsraehweiBt sind» Die traverse 26 on der Bin· «urfeelte ißt ia dae Isaer© der Srammel Mnein vertoöpft, ma den
Einwurftrieltter am irergröBern* Die obere Hälfte der Stirnseite ist dabei sweclaaäßig durek ein Blech 27 "yerschlossea9 um ^u
¥erMad@rne daß die Knollen zu weit in die froimael nineing©-» schleudert werden» Bas Fahrgestell des Sortierers bestellt aim
3 Lauf rädern 2B9 τοη denen das Bad 28a mit einer senkrechten
dabei versßk.wsnkfostx' an dem Gestell 23 gelagert ist®
Die Einwiarf^Slie der Maschine ist niedriger als bei den, bekannten Mase&inen^öa die lagerung der Sortiertrommel wegen der 'Hachsehaltiiag
des Lesebandes 1? niedriger sein kann als "bister» Bei den bekannten Sortierern mußten di© einzelnen Eutschen in solcher
Höhe ©sdeSf ^aB neeh ein Kotb oder ein sonstig©® &a£fanggerät imtergestellt werden koimte«
Claims (1)
- priishe i1«) Sleb&ortierer für Kartoffeln und andere früchte9 dadurch gekennzeichnet9 daß das aiierst beschickte Sieb (I) eine solch©Loehgroße aufweist9 daß etwa die Hälfte des angeführten Gutes ljLt auf das sweite Elen (XI)® von weiche® das Feingutausgeschieden und dia größeren Knollen am Ende ausgetragen werdea während das am lud® des ersten Siebes (I) abgeleitete &ut auf ein naefagesehaltetes drittes Sieb (III) übergeleitet wird» as dessen aide die ÜbergröBen ausgetragen werden* Wiateend die Ifittelgrößen durshf allen und entweder mit den am lade des »weiten Siebes (II) abgeschiedenen Knollen oder getrennt rom diesen aufgefangen «erden®2») Siebs©rtie3?er nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnett d&B er als feosffielsortierei11 ausgebildet ist» bei welches ©ine Siebtroiamel (I) mit einer mittleren Lochung sowie ein© Siebtrommel (III) etwa gleichen Durchmessers sit weiter Lochung axialangeordnet sind8 TOhread eine fein gelochte (II) feo^ssial die erste 2rommel (I) mit der mittleren3·) Si©l>Borti®rer nach Anspruch 1 und 2f dadurcii daß dea Siebfläciäen (X-III) sum Sortieren ä©r Knollen ein Sandsieb (14) vorgeschaltet ist·4„) ßiebsortiirer ssach Anspruch 1 uad Z1 dadurch ge-.ennseichnet© daß die dritte SiebtroMßel ( .IZ) zus. !"rejonen der großen von den mittleren. Knoll-es in sslaler £ichtjung kür scr lsi; ale die "Vorgeeohaltete öielsitronmel (I) bawe die koaxial umlaufende Sieb-(II) 45*) Siebsortierer »ach Anspruch 2t dadurch gekennzeichnet, daß die !ßeaverse (26) des Gestelle (25)» a»i welcher aa der Aufgafeeseite das Lager für die Siebtrommel angebracht ist» zur fergrößeruag äee !!swarf trichtern in der Horizontalen ia das lanere der Erommsl Mneia verkröpft ist©fi·) Siebsortierer nach Aaatxpuoh. 2§ dadurch gefccs&seiehnet * daß am 13HtJe der dritten Siebtrommel (III) gegefoanesfalls im Xnnars derselben radial verlauf ende Schaufeln (18) angebracht sind* öl® die kter aafall©ndrai großen Kaollea bei d©r Bretaag ö©r tooasmel aBk©ben υηά ia cte Sali© äer Achs©7# )* Sie^sortie^er aadi Aaspruch 1 imd 2f g@i:snaaeiciiaet etoeb. starr eingebautes oder bei Bedarf ia das Gestell (2$) eia-aöe^LeselaaBa (1?)# welches die foa den Bi#bea (II und III] abgetrennten ssittlerea Knollen auffängt und jsur laciilese Hand an seitlich desselben aufgestellten Personen8.») Siebsortierer aadi Anspruch ?» dadurcli seteEnseieimetf daß der iatrieb des Lesebaaäes (17) von de® XTommelaatrieb abgeleitet ist«9#) eielisortierer sack Aneienieh β» dadurch geteennzeichae&e die in cter iläfes der Achse am lade des Siebes (XII) ausgetragenen gz-ö-Sen iCncllen auf eise Isippbare fiutsöhe (21) fallen« öl« die Knollen wahlweise seitlich sua Boden oder aber sts? lütte auf die eise Hälfte dee Lastendes (1?) ableitete10*) Siebsortieror nach Anspruch 9$ dadurch g@ke3maeicimetg da£» über desx Lese'osnd (17) in Aer Lc-tagsriclituns desselben eiae !«eiste (22) abnehxabsx Eageoräset Iste wodurch auf dem Band trexaate L©sestreif©π für swei versehiedea® Enollengröien g schaffe» werden©11*) Siebsorfcierer nach Anspruch 7$ dadurch, ge&eanseiehaet^ daß dem Lesebaod (1?) ©in Verladebaiid (25) nacb.seschaltet ist»12·) Bxebsortierer nach Äneprueh 11 v dadurch gekennzeichnet f daß aas ¥erl8&©"baad (25) über das Leseband (1?) wonäez* Sortier-15«) Si©"b0ortier©r nach Anspruch 1 und 2e dadurch g©kenns©ictoete daß unter &em Slxnmrftrichter (10) ein Blech ( 11 ) snam Auffangen ö:es a^gaschieäenen Sandee angeoröaet ist» wob®! aa der Onterkaate des Bl@eh©3 ein Klapp© (13) angebracht istt die mit ihrem freien lade zweckmäßig den Boden ^e2?ührt *an& die Atolager\mgsfl^ehe-des abgeschiedenen Ssndes "begrenzte müirend sie bei JTichtbemitzuns in hoehgesehweaktem Sustasd an dem Gestell (23) aufgelaängt let«
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