DE526374C - Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine fuer Kies, Sand u. dgl. - Google Patents

Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine fuer Kies, Sand u. dgl.

Info

Publication number
DE526374C
DE526374C DEH117112A DEH0117112A DE526374C DE 526374 C DE526374 C DE 526374C DE H117112 A DEH117112 A DE H117112A DE H0117112 A DEH0117112 A DE H0117112A DE 526374 C DE526374 C DE 526374C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gravel
grate
drum
washing
bucket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH117112A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerhard Huelskens & Co GmbH
Original Assignee
Gerhard Huelskens & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerhard Huelskens & Co GmbH filed Critical Gerhard Huelskens & Co GmbH
Priority to DEH117112A priority Critical patent/DE526374C/de
Priority to NL42137A priority patent/NL25436C/nl
Priority to BE353192A priority patent/BE353192A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE526374C publication Critical patent/DE526374C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/48Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
    • B03B5/56Drum classifiers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/06Delivery chutes or screening plants or mixing plants mounted on dredgers or excavators
    • E02F7/065Delivery chutes or screening plants or mixing plants mounted on dredgers or excavators mounted on a floating dredger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine für Kies, Sand u. dgl. Die Erfindung betrifft einen Eimerbaäger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebinaschine für Kies, Sand u. d-1. und ist besonders zum Waschen von Kies u. dal. geeignet, der von Schwimmbaggern aus Gewässern gewonnen wird.
  • Eimerbabaer in Verbindung mit Wasch-und Siebmaschinen sind an sich bereits in anderen Ausführungsformen vorgeschlagen wor-(len; auch sind gewisse Einzelheiten schon bekannt, nämlich die ineinander angeordneten Siebtrommeln mit verschiedener Lochweite sowie Spülrohre, sogenannte Regenrohre innerhalb der Siebtrommel und von dieser ausgehende Austragrinnen sowie Becherwerke. Ferner sind schwingbare Roste und Reinigungsstäbe, die zeitweilig durch die Spalten des festen Rostes zwecks Reinigung hindurchgehen, an sich nicht mehr neu. Auch «erden aus einzelnen Teilen bestehende, gelenkig und feststellbar miteinander verbundene, drehbare und in der Höhenrichtung verstellbare Auslaufrinnen für Bagger bereits verwendet, Gegenüber diesen bekannten Einrichtungen besteht (las Wesen der Erfindung in der Kombination verschiedener bekannter Einrichtunaen an einem Eimerbaaaer, die mit Siebtrommeln zum Waschen von Sand, Kies u. dgl. unter Benutzung großer Wassermengen arbeiten, nämlich der Anordnung eines festen Siebrostes über dein Zuführtrichter zur Siebtrommel und eines auf und ab beweglichen, schwingbar gelagerten Rostes, dessen Stäbe zwecks Reinigung der Spalten zeitweilig durch diese hindurchgeführt «-erden.
  • Auf .dem Siebrost wird das Gut ausgekippt, zu dem Zweck, zunächst in bekannter Weise die schweren Steine selbsttätig abzusondern, so daß sie nicht in die Siebtrommel gelangen können und diese beschädigen, sondern wieder in das Wasser zurückkommen.
  • Ferner erfolgt die Zuführung großer Mengen Spülwasser durch sektorenartig gestaltete, schräg zur Trommelachse gestellte Mundstücke, wobei die Ablaufrinnen so angeordnet sind, daß der feinste Kies durch ein Becherwerk in bekannter Weise an der Außentrommel hochbehoben und von oben in die Ablaufrinne gekippt wird, während den anderen Ablaufrinnen das Siebgut aus den Siebtrommeln unmittelbar zugeführt wird. Die sektorenartig gestalteten, schräg gegen das Gut gestellten Mundstücke haben den Vorteil, daß sie eine gleichmäßige Wasserverteilung in breitem Strome schräg und quer zur Trommel über der Innenfläche, dort, wo das Waschgut rollt, bewirken und gleichzeitig die Vorwärtsbewegung des Waschgutes nachhelfend unterstützen. Die sektorenartigen Mundstücke erzeugen also Wasserspiralen, durch die das Waschgut ganz gründlich in der reichen Wassermenge gerührt wird. Die Kiesmenge bewegt sich in den Wasserspiralen vorwärts bis zum Ausgang der Trommel.
  • Erfindungsgemäß -schließen die Siebtrommeln am Austrittsende alle nahezu gleich lang ab, jedenfalls liegen sie alle innerhalb des an der Außentrommel vorgesehenen Becherwerkes. Dieses Becherwerk ha:t den Vorteil, daß der ganz feine Kies, z. B. in der Körnung von etwa 5 mm, bei dem Auskippen von oben in die Ablaufrinne weiter gerührt und dabei durch das in den Behältern mitgerissene Wasser nachgespült wird. Gerade dieser feine Kies hält feine, fettige Lehmsubstanzen am längsten fest, so daß eine nochmalige Nachbehandlung vorteilhaft ist. Auf diese Weise wird z. B. ganz einwandfreier, sauberer Filterkies gewonnen.
  • Der bewegliche Rost kann so eingerichtet werden, daß er mittels einer Hebelvorrichtung auf und ab bewegt wird, die durch unrunde Scheiben, Exzenter, Daumenräder o. dgl. in Tätigkeit gesetzt wird. Zweckmäßig ist die Einrichtung zur Bewegung des Rostes so ausgeführt, daß die Stäbe nach zwei oder mehr Eimerkippungen durch die Spalten des festen Rostes hindurchgehen und .diese von den festgeklemmten Steinen befreien.
  • Soll der Kies so gebraucht werden, wie er im Flußbett gebaggert wird, so wird durch einen Schieber o. dgl. die Wasch- und Siebtrommel abgestellt und der ausgebaggerte Boden über eine Wechselklappe mittels Schüttrinne abgeführt.
  • Der Antrieb der Wasch- und Siebtrommel erfolgt von der Eimerkettenwelle mit Hilfe eines Vorgeleges. Auf der Vorgelegewelle sitzt ein Kettenrad, das durch eine Kette mit dem Kettenrad auf der Siebtrommel verbunden ist. Infolgedessen ist die Geschwindigkeit der Trommel von der Eimergeschwindigkeit abhängig. Werden mehr Baggereimer entleert, so wird auch die Siebtrommel schneller bewegt.
  • Zur Fortbewegung des Aufbereitungsgutes in der Innentrommel können in bekannter Weise schraubenförmig verlaufende Schaufeln o. dgl. vorgesehen werden.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist die Einrichtung in den Fig. r bis 8 schematisch dargestellt.
  • Fig. z zeigt den oberen Teil des Baggers mit Wasch- und Siebtrommel in Seitenansicht. Fig. 2 stellt eine Stirnansicht des Baggers mit Wasch- und Siebtrommel dar.
  • Fig. 3 und ,4 zeigen den Siebrost in Aufsicht und Schnitt vor der Siebtrommel.
  • Fig. 5 und 6 zeigen ein Stück der Rinne in Schnitt und Aufsicht.
  • Fig. 7 und 8 zeigen eine Einrichtung der Spülwasserzuführung in der Innentrommel. Die Eimer A des Eiinerbaggers B (vgl. F ig. 2) kippen das zu behandelnde Gut, z. B. Kies, zunächst auf einen festen Stabrost E, der zwecks Abrollens größerer Steine eine etwas schräge Lage einnimmt. Die nicht durch die Spalten hindurchgehenden größeren Steine rutschen infolge der schrägen Lage des Rostes frei in das Wasser zurück oder werden durch ein besonderes Ablaufrohr C abgeführt, das mit einer Klappe C, versehen ist. Die Steine können entweder über die Klappe Cl hinweg oder bei geöffneter Klappe durch Ablaufrohr C entfernt werden. Das durch die Rostspalten hindurchgegangene Gut gelangt mit Hilfe des Trichters D in die eigentliche Wasch- und Sortiertrommel H.
  • Der Zuführtrichter D kann, wenn die Siebtrommel H völlig aus dem Betriebe ausgeschaltet werden soll, durch einen Schieber P abgeschlossen werden, der in beliebiger Weise durch Hebelwerk, welches nicht besonders dargestellt ist, betätigt wird. Das Baggergut wird durch eine Seitenöffnung im Trichter D mit anschließender Rinne nach der Schute abgeführt. Unter .dem festen Stabrost E ist ein auf und ab bewegliches oder schwingbar gelagertes rostähnliches Gebilde L', (vgl. Fig. 3 und ¢) angeordnet, dessen Stäbe in die Spalten des festen Rostes E eingeführt werden, zum Zwecke, die Spalten des festen Rostes E von eingekeilten Steinen zu reinigen. Der Rost E kann auch zur Erreichung einer beliebigen Schrägstellung verstellbar gemacht werden. Der bewegliche Rost E, wird von der Eimerkettenwelle mit Hilfe eines Exzenters F oder einer unrunden Scheibe und einem Hebelwerk G angetrieben. Der Exzenter oder die unrunde Scheibe kann so ausgestaltet werden, daß beispielsweise nach jeder zweiten Eimerleerung ein Reinigen der Rostspalten durch die Stäbe des beweglichen Rostes E, erfolgt.
  • Der Antrieb der Wasch- und Siebtrommel, die als Ganzes mit H bezeichnet ist, .erfolgt von der Eimerkettenwelle mitHilfe eines Vorgeleges v, auf dessen Welle ein Kettenrad w befestigt ist. Dieses treibt vermittels einer Kette das Kettenrad w, auf der Siebtrommel H an. Diese besteht aus einer Anzahl ineinander angeordneter konischer Siebtrommeln a, b, c mit Sieben, deren Maschengröße entsprechend der gewünschten Siebung nach außen abnimmt. Durch den hohlen Lagerzapfen e geht das Spülrohr h zwecks Zuführung großer Mengen Spülwasser in die Innentrommel. Das Rohr k besitzt eigenartig ausgebildete-Abzweigstücke k, welche mit breiten, mundstückartigen Gebilden für den Wasseraustritt versehen sind. Die Mundstücke k, sind schräg zur Siebtrommelachse gestellt (vgl. Fig. 7 und 8), so daß das Spülwasser auch schräg zur Trommelachse austritt, wodurch die Vorwärtsbewegung des Gutes bei Drehung der Trommel unterstützt und die Transportschaufeln in der Innentrommel a gegebenenfalls überflüssig werden.
  • Das nicht durch die Maschen der Siebtrommel a hindurchgegangene Gut, also das grobe, wird in eine Rinne L (vgl. Fig. i) entleert, die aus einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Schüssen 11, 1.,, 1;; (vgl. Fig. Y) besteht. Die Rinne 1 führt nach einer Schute, die den groben Kies aufnimmt.
  • An die mittlere Siebtrommel b schließt sich die Ablaufrinne ;n an, die wiederum aus einzelnen aufklappbaren Schüssen mtl, in- na;; besteht. Die Rinne führt nach der Schute für mittelgrobe Kiessorten.
  • Der nicht durch die äußere Siebtrommel c hindurchgegangene Kies, also der feine Kies, gelangt mit Hilfe des Becherwerkes ;a in die obere Ablaufrinne o, die nach einer besonderen Schute führt. Die Rinne besteht ebenfalls aus einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Schüssen o1. o_, o.. Sie ist aber außerdem noch als Ganzes um eine Säule f durch Kurbel f1 drehbar eingerichtet. Sämtliche Rinnen können durch Seile gehoben und gesenkt werden. Unter der äußeren Siebtrommel c ist ein Behälter mit Abflußrohr bzw. Pinne p vorgesehen, zurAbführung des feinen Sandes und des gesamten, die Siebtrommel verlassenden Spülwassers. Die Rinne p ist ebenfalls aus einzelnen miteinander gelenkig verbundenen Schüssen zusammengesetzt.
  • Die Fig. j und 6 zeigen ein Rinnenstück o1 mit einer Siebfläche x im Boden und Wasserkasten w, an den sich das Ableitungsrohr --l anschließt. Diese bekannte Einrichtung bezweckt die Entfernung des letzten Restes Wasser aus dem Kies. Diese Siebflächen können in beliebiger Anzahl in allen Rinnen angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Eimerbagger inVerbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine für Kies, Sand u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß über dem Zuführtrichter zur Siebtrommel ein an sich bekannter fester Siebrost angeordnet ist, an dem ein auf und ab beweglicher bzw. ein schwingbar gelagerter Rost sitzt, dessen Stäbe in bekannter Weise zeitweilig durch die Spalten des festen Rostes hindurchgeführt werden und daß die bekannte Zuführung von Spülwasser durch sektorenartig gestaltete, schräg zur Trommelachse gestellte Mundstücke erfolgt, wobei die Ablaufrinnen so angeordnet sind, daß der feinste Kies durch ein Becherwerk in bekannter Weise an der Außentrommel hochgehoben und von oben in die Ablaufrinne gekippt wird, während den anderen Ablaufrinnen in bekannter Weise das Siebgut aus den Siebtrommeln unmittelbar zugeführt wird. z. Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine für Kies, Sand u. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe des beweglichen Rostes mittels einer Hebelvorrichtung betätigtwerden, die durch unrundeScheiben, Exzenter o. dgl. so angetrieben wird, daß die Stäbe nach einer bestimmten Zahl Eimerkippungen durch die Spalten des festen Rostes hindurchgehen.
DEH117112A 1928-06-25 1928-06-25 Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine fuer Kies, Sand u. dgl. Expired DE526374C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH117112A DE526374C (de) 1928-06-25 1928-06-25 Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine fuer Kies, Sand u. dgl.
NL42137A NL25436C (nl) 1928-06-25 1928-07-17 Emmerbaggerinrichting met een was-en zeefmachine voor kiezel zand en dergelijke stoffen
BE353192A BE353192A (de) 1928-06-25 1928-07-30

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH117112A DE526374C (de) 1928-06-25 1928-06-25 Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine fuer Kies, Sand u. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE526374C true DE526374C (de) 1931-06-05

Family

ID=91754711

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH117112A Expired DE526374C (de) 1928-06-25 1928-06-25 Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine fuer Kies, Sand u. dgl.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE353192A (de)
DE (1) DE526374C (de)
NL (1) NL25436C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE763860C (de) * 1938-04-19 1953-02-09 Johannes Lambertus Pet Hasselt Kiesbagger
DE1057538B (de) * 1954-07-31 1959-05-14 Friedrich Schrage Steinkasten fuer Saugbagger mit einer in seinem Inneren angeordneten Siebeinrichtung zum Absieben und Ausscheiden groesserer Steine u. dgl. aus dem Baggergut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE763860C (de) * 1938-04-19 1953-02-09 Johannes Lambertus Pet Hasselt Kiesbagger
DE1057538B (de) * 1954-07-31 1959-05-14 Friedrich Schrage Steinkasten fuer Saugbagger mit einer in seinem Inneren angeordneten Siebeinrichtung zum Absieben und Ausscheiden groesserer Steine u. dgl. aus dem Baggergut

Also Published As

Publication number Publication date
BE353192A (de) 1928-08-31
NL25436C (nl) 1931-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006001713B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur mechanischen Abtrennung von Übergrössen aus Böden, insbesondere zur Reinigung und Entsteinung von Böden
DE2550820C2 (de) Fahrbare Schotterbett-Reinigungsmaschine
EP2113612A2 (de) Verfahren zum Reinigen eines hydrotechnischen Bauwerks
DE1047993B (de) Federnd gelagerte Einrichtung zum Putzen von Werkstuecken, insbesondere Rohgussstuecken
DE526374C (de) Eimerbagger in Verbindung mit einer Wasch- und Siebmaschine fuer Kies, Sand u. dgl.
DE2737120A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von zuckerrueben o.dgl. wurzelfruechten
DE1179446B (de) Trommel-Siebmaschine
DE286230C (de)
DE3543181A1 (de) Waschanlage und verfahren zum waschen von waschgut unter verwendung der waschanlage
DE3151483C1 (de) Einrichtung zum Beladen und Entladen von Hordenbödenin Mälzungsanlagen
DE19820983C2 (de) Reinigungsvorrichtung für eine Siebanlage
DE4030204C2 (de) Maschine zur Bearbeitung von Tennenflächen
EP0240030A2 (de) Entwässerungsmaschine
CH334045A (de) Einrichtung zum Putzen von Werkstücken
DE372684C (de) Vorrichtung zum Waschen und Sortieren von Kartoffeln und anderen Feldfruechten
DE237C (de) Knochenkohle-Waschmaschine
DE572575C (de) Reinigungsvorrichtung fuer Getreide
DE72522C (de) Vorrichtung zum Entfernen fester Stoffe aus Abwässerrinnen oder Canälen
DE3124030A1 (de) "restbetonauswaschanlage"
DE1229911B (de) Geraet zum Abtragen von Halden
DE28528C (de) Neuerungen an dem unter Patent Nr. 19401 geschützten Waschapparat zur Trennung des Bleiweifs von unangegriffenem Blei. (Abhängig von Patent Nr. 19401.)
DE853661C (de) Maschine zum Ernten von Kartoffeln und sonstigen Knollengewaechsen
DE117660C (de)
DE1534050A1 (de) Schotter-Reinigungseinrichtung
DE404862C (de) Hydraulische Setzmaschine zum Abscheiden von Koks aus Schlacke