DEP0018244DA - Schaltungsanordnung zur Übertragung von Sonderschaltmaßnahmen für hochwertige Verbindungen in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Übertragung von Sonderschaltmaßnahmen für hochwertige Verbindungen in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb.

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DEP0018244DA
DEP0018244DA DEP0018244DA DE P0018244D A DEP0018244D A DE P0018244DA DE P0018244D A DEP0018244D A DE P0018244DA
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DE
Germany
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contact
relay
contacts
winding
potential
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Max Berlin Langer
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

ft/I ZW
Ing, Otto Richter
Paienianwali Iin - Siemcnsstadi
Rieppelstrafie 14 Berlia-Siemenaataiti den 2 1; SeP.1948
iL, X v 2 ·
Aaj&elderi Max .Langer, Barlin-Hari&sdorf, Roederaetrafce 1-3,
sehalt uagaaae:?dnuair. aar übertragung y.ba scaderaehsitirMißngiMBea für ■Zhoohwertige. Terblridaagaa la. Feramelci β anlege a mit. Wähler-.'
betrieb/
öle. irf ί na ujsg- bassieht ei oh auf·' Jfe rfcae'ld a aala&ea und betrifft Inrbeeond ere. eile Herstellaag· hochwertiger Terbindungen, n»ta a.B. •fernvarbiKdaaäan, die a wecke intensiver. Attanutgang der hoohwertigea Leitaagaa Vnrcvsugt am behandeln sind, die a- «a" ermöglichen, SiUasen bekanntlich' von .deJd ealcha *?erfciMangen aufbauenden stellen beetisstte •'Soadexschaltaafiaaheea {Aufaehaltea auf baateheade minder wtrtiga 'Vtrbindaiigeaf tuekaohai tea,-' Trennen miad arwertiger Verbindungen · asuguaatan hochwertiger and .'Jlechrufea} ausgeführt .werden. •Hierbei -bereitet iaabesondere.'die .©©»et»mag; dlaser '^oaderaOhal-tr ▼argäage ■I«' dan Lettasgeubertraguagea· Schwierigkeiten.
Ia 'bafcaaataa Aaardaaagea· ■d ie aar Art werden'die.. ia. den . Xelt sag »übe rt ragaagea aufgenoa&enea .Kanajseichea für die verachiedeaan-. Sonderachaltyor*&age durch Se'laiaaao'rd-r;ungaa' in Abhang!gkeit../roh. ··.· dem;jeweiligen'Schaltsustend der nachgaardae tea Leitangewahler■ate-. gesetzt» .indes/beetiJBE&te,''die ,Sialeitang des' jeweile gewünschten Sehal trrorgaagea" 'im fa ItfcufeBtfUil·»'bewirkende .StisOimkreise. hergestellt werdea.Dleaa bekenntea ©ehe Itangen'er fordern eine r&ei t's einen .großen'Belaiaaufwaad', and sind- andererseits an die Verwendung von •.'Leitanga'wähl era■ eiaws bestiaatea .Iyatetea gebunden. Letsteraa macht aber''unterschiedliche Hä.laiaibartragti.aga'a i'Ur .die verschiedenen bekannten '.ferng^raahayataaa notwendig.'
Aufgabe, der frfladung ••ia t aa, öle aar Übertragung von SonderschaltjaaBaahae.'■-.' für hoehwa'rti^a Tarblnduagaa erforderliehen Ralalaaaordnaagea erheblich' &\x ve reio fachen- una sie von der Art des aum
Aufbau der Terbiradwagaa beamteten- Ferne*; reoheyataa» unabhängig au »achea. Diee wird dadurch erraipht, · daß. ia da a 3trometo£iubertraguageeinri ahtuagah an .die aiii a c4«.r oeide' weiterfahrende Spraehaäern durch HaIaiaaaordauagaa eine «ittiere Batterieepannuag oder
sacheinearer
naeheiasader Potential© satgegengasetater Richtung sa^Legt werde»,, so da$ stets der gewttaechte ·::ϊ ehalt Vorgang in AbMßgigkeit toxi' dem jeweiligen ßoh&ltaustend einer nachgeordaeten Verbindungseinrichtang herbeigeführt wisÖU B1© A&eräaung nach der ^rflfidttSg ist sowohl iß üi!ertr&imagaelariehttt»gen » öle &uss$cfaiie Blich dea Aufbau hoChemritiiger Vereiad ungea dienen, &1& auch ic für ver^Qhiede»wertige Verbindungen (s.B. Ortii= uns .Fernverbindungen) geaeiasaa au berstttäseadea feiisiadmageeinrichtuagea gleich vorteilhaft &u verwenden.
. .Der Hauptvorteil der Brfinduag liegt la der durch die verwendung der jswr -itroastoßgabe für die Wähle rei« stellung erfordern-chea ▼•orharsderiea Belais und Stroakrelee euch aar ■Ubertregwag.der 3oadereoafeltvorgäage für hochwertige Vtrbinduiigea bedingte» erheblichen Tereinfechuag der tbertrag-uagtaaordauag, die- sich la einer betraohtllchea Belaiserspsraia euewirkt» ■
'la den Ieichauagea sind swel Auefuaruagsbe.ispiele der- Srf ladung, für Aalageal in denen die gleichen Verbiadazigseinriohtungea uad »leitungen sum Aufbau vor» Orte» and Iernverbindangea- geaeioseiai OeautEt werde a, dargestellt. Ble- Flg. 4 geigt eiae am abg.eheadea Sade elfter Terbiriduagsleituag- liegend© Übertragung, in der nach Aufashme des Ferakriteriuas aar übertragung, der 3badereohsltvor~ gänge über einen Siieaauagsteiler eiae mittlere Batteriespaaauag an beide welterfUhreadea Spreehedera angelegt wird» Bei de© aus-, füb rungebe is pi•l nach flu« 2 wire bei ftraverbißduage» durch je «wei Bilferslsis jede der beiden «eiterfUlir^adea. Spreohadera nacheinander' oit IsOteatialea entgegengesetster Hichtuag Verbuadtaf alt deren Hilfe äer jeweils erforderliche Söadersehaltvorgang-l» nachgeordneter. Leitungswähler in Abhängigkeit von de® Schaltzustand dieses'fählers eingeleitet wird» Sie.flg. 3 sseigt die■ Schsltung sine® leitungswähler», der sowohl 'durch die 'Jbertrfeguageaaordnuag aaeh Flg. 1 fel'B auch durch die der Fig. 2 gesteuert werden kaaa und die «ur Ausführung der Soaderaehaltvorginge erf^rderlichea Ösaschsltungea herbeifahrt. Als Keaaseichea für die Soad erschalt-· TOSathmea werden seitens der die Verbindußg aufbauenden fembeaatli über die Ysrbiiiduagsleituag gees ad te Stromstöle gleicher Art •(Sieich* oder 'Wsoheeletrdase) aber verschiedener Bauer verwendet,
die aweoJpaäälß unmittelbar am Feanaplate ajraeugt und im allen Llber«, tragungen geneu «I« tie Staro astoSe zur s'äal ere ins teilung in ihrer Dauer unverändert auf den folgeaien Iieitaagsabsiohnitt weitergegeben werden»
iß der-xsaehfolgeBden Btsohreibung ist angenoaaen, daß für β a« /{Ufaohalten und Stiekschialten ein Jcujpsmbr Stromstoß (etwa £-0 ae.) , für das Trennen ein ytroantoS mittlerer Lange (von etwa 200 ms Dauer) und für das fiaohrufen-eine reihe von kurzen B tar© as tö Sth gegeben werden. Bie Auslösung einer ivs raverbildung erfolgt - durch ei na a -laiigen Stromstoß von ungefähr 1-00 Die' feraverbindungen können in' derselben ifeiee wie Ortaverfeixidua&ea, -d.h. ohne besondere» Fern-Kriterium während der Wählereinatelluag, aufgebaut werden. Xst der gewünschte Jtnschlag besetzt, so sendet die Fernbeaaati» ei;;«« Staroa-. stoff mittlerer Linge- (atwa kb* as) aus,der öl«, Öawertuag einer Verbindung als hochwertige und gleichzeitig die Aufschaltung bewirkt. 'Cie .üawertung kann aber euch durch Verlängerung des ©röten oder IetEtan Jeder von der Fernbeamtin aar iginsteilung der Wähler ausgesandt«ta StroastoSreihe erfolgen.
Es sei nun suarat die Heretelluag einer Fernverbindung Uber die übertragung Oel der Flg. 1 una den leitungswähler TJi der flg. 3 beschrieben. Als Stroaart für die Strometdie *ur wähl ere ir: a te llung und aar Kialeituag dar unter Umständen erforderlichen Sonderae-haltvorg&age fur den Fernverkehr wird Sleichsstroa verwendet* Beim Freieein der in.Fig.! dargestellten Leitang«übertragung Sei ist der Kontakt'!v geschlossen, «o daß ein auf prüf end er 'wähler über die ,Ader a des Belegungarelais S cum inspreehea bringt. Ss schaltet aber den 'Kontakt 2c das verärgert abfallende Eelsis V ein und schließt mit KOntakt 3c einen vom Iontekt Λ ν unabhängigen Saite a tromka?« für ' seine Wicklung, frifft nun die aschete stroastoßreibt ein, eo spricht das Relais a über die ankommenden Suartehadern impulea&Jig an und stellt durch SchlieSta sjäiner Iontekte 4a und 5a eine Strom« schleife für das 3troastoleapfaagerelaie des nachfolgenden fählers her.Am lontakt 6 a wird über den EpataMt 7f ο as 'lelaia 0 irursgeeohlossen, das jedoch während der kuraen Sinetelletroastiiit infolge der durch den Kuraachlua βtiner wicklung hervorgerufenen Abfallverzögerung seinen Anker angesogen hält.Ist aber der erste oder letste ■ Stromstoß der aakoasseaäen Beihe verlängert (fernkriteriua), so fällt
das Feliiis C ab dffnet mit seinem Ioatakt 3« 4βκ für öle «fIek-Iun^ I des Pelais F bestehenden kurrascirluis, so a>ß dieses über ölt Kontakte 8a, 6a und 7f anspricht und den luri&sehluls des Selaie O am Kontakt 7t aufhebt Ofiter gleichseitiger Herstellung eines Balte-Stromkreises für die sicklung II -dee Helais ? über im Kontakt 9f.
jDuxch Schlieües des Kontaktaa IOf wird Ubei' aia widerstände ill und ®±2 aas Spannungsteilers eine mittlere Batterie spannung anjbeide weiterfuhrt as"es Sprecfeailarn angelegt* solange sie Eontskte 4a und- 5a geschlossen sind. Das Pelala O eg rieht nach dem Aufhebe«- «es Kurs-Schlusses für seine Wicklung as Lontskt 7f wieder an.
Iaoh ElneteliiWig aas Gruppe awählerts ßi, fön dem in- Ilg·. 3 nur öle- Schaltsrae dargiBtellt sind, au! einen naehi'o lgead en freien Leitungswähler, ^.,B. den sit IW beselebneten, kommt: U'cer den l'-rUf-SOhaltara dea/^f, Kontakt 41k -und Wldirretand wi.dss Belale d sram Aaepraehenf das über seinen Eontekt d2el feinen von des beim ersten Butoaohritt des geöffneten Sopfkontaktlik unabhängigen Halte-BtroJaicreis für sich selbst herstellt. Bei •,Jedea· etramstoB der nächsten Yoa fernplatz auegesandten Reihe spricht das HeIais- A der Leituagsübertragung Oed, Fig.l, vorübergehend an, so daS das ätroastoß- «mpfaagsrslaie Al des)LW der yig. 3 über seine wicklungen I und II und über die Kontakte l;5e und 87« an die über die Kontakte 4® bzw. •Sa und den Kontakt IOf der !Ibertraguag Orl (?ige-l) as die Sprechädern angelegte mittlere Batterieapannung gelegt wird und impuls» mäßig aasorient. Hierbei schließt es aedesaal folgenden Stromkreis
" Zetfrt «pi/M it's
für den Hubmegaatsa f desiLWs Erde» Kontakt 14.8.1, wicklung 1 des .verzögert abfallendaa Belais Ψ1% Kontftfete ISu und d6wk, ■■ Wiekluag des Magneten ff, BEtterief ärds. 2ie Sähler&che« wird auf die gewunec.' te Eoataktreihe gehoben, "Das Ysrsögerungsrelaie Vi bleibt wihread ' der Stromstoßreihe aagesprochefc und verhindert durch öffnen seines Kontaktes 47vi die Betätigung des 'relais 0". Durch üm verlängerten ersten oder letaten StromatoI der Belhe vird das Belaia öl über die Kontakte da al und 19fl sols-ngs' fcursgeeehlösssa, daß es seinen Anker abfällen läßt und den am Kontakt d2ed über 20al bestehenden^.Kura-Schluß für die Wicklung, I des ',»eis is Fl aufhebt» so daä e • anspricht, am Eontakt Ί9ί1 4tu EuraschluJ fur das Selais Ol «ruftrennt and Ubsr Kontakt 21fl einen lsi te Stromkreis für seine Wicklung II herstellt« Samit 1st das Fsrakxlterium auch im Leitungswähler LW aufgenommen worden« ist die •BtromsteBrelhe beendet, so'
fällt ■'
fällt each kuraer Keit das Belais Vl ab und schaltet über ate Kontakte 22k, 2Jelf 17v& und jISwkf sowie Hhsii die ifelokiaag des Hagaetea H das Helsis O ei a, welches den Koatakt <L5tt öffnet und den Koatakt · S4tt schließt. Der Hubaagaet K kean Uber das aoohohmige RelEie 0 ' nicht ansprechen. trifft nun die nächste uxm letzte '*troaeto£reiae ein, so werden die vom Relaie 0. aufgeaoasieaen ätromstöße alt Kontakt 14al, über die MeJclimg des Belfcia Vl und über die Roatakte 24u und 25p auf den. Drehaagaeten B des le it uagewahle rs übertragen* Bsss 'Relais Ü bleibt über die loatakte 26*1 «ad 27u, sowie über des Wiser et and W2 erregt.Bureh den Iagnetea D erfolgt die Einstellung des)Iw auf die Aneehlui&ontakte der .gewünschte» leitung. Ist die letzte Ii % TOJSiSt ο Ssrelhe beendet., so fällt »ttnäefaet das Vereo geringere Xais vi ab wad schaltet über seinen Kontakt -29vi, den' beim ersten Brehsohritt des 'fählere geschlossenen %ellenkontakt 2dwk und über die Wicklung dee Hubaagaeten H dae Helais E ein.Infolge de© hohen Widerstendee der Wicklung des Reiaia & kann der a-i ede rahmige Magnet H in diese» Stroakreia nicht ansprechen. Daa Belaie S stellt alt Kontakt ;iOe eisen Haltekreie für seine eigene Wicklung her uäd schal» tet durch seine Kontakte 31* und 52e die Über den Wicklungen I und 11 an den Sgrecha4e.ro liegenden Batterlepoteatiale um. Beim Abfall des Relais Vl wurde durch öffnen des Kontakte» 26vl der •Sltroakrsie für das ebenfalls verzögert abfallende Relaia U unterbrochen.. Sie aum Abfall eeinee Aakera besteht folgender Prüfstro ©kreis'.für den' Wähler LWs Srdei Kontakte 35d, 33u, 34νϊ, Wicklungen I und 11 des Prlifrelais F, unterer Schaltarm deei 1% nach Batterie und Erde in der nicht dargestelltes Teilnehaersoh.pltang.
Iat der gewünschte AasohluS frei, so Spricht das Iielaie P an, legt über die Kostaktt 55el, 101a» 36p und 37 fi aur Ferasper-
run^ unmittelbar Erde an ä*e irüfader an and hält seinen Anker durch Herstellung eines lokalen Haiteetroakreisee für «eine Alok- Iung III über die Kontakte 58p, 59o und 39fl unabhängig von den Prüf« und Sperrstromkreie dee Wählers aageaogen. über die Eontaktt 40p und 44p werden die Sprechadern eu der belegten in sc hl us leitung' durchgesehaltet. lach den» Abfall des Selaie· tr kehrst Uber die «iekluQ des Brthsagnetea B9 Kontakte 42p, 43j und 44« ein stroakreia für die wicklung II das Helais ΨΙ fcust&nde, dae Hufstrom au©- der weeheel-
stromquelXe
stromquelle 'WQ- über den Kontakt 4Sirl an «Sie obere Spreoliader an-legt, der Ubtr die feIliiehse retatiöi; unä die «jäter© i'preefaß&er , 60»'ie über den Kontakt 62b der Wicklung 11 des Eelaie f und Eontakt 46vi nach Erde gelangt. Beim Kelderi des verlangten-feilnehmers spricht das Belais 1' über ölt Kontakte §3», 48vl, 40p, feilnehaerschleife und Kontakte 41p und 62a en, unterterloht em Koatskt 43j den Stromkreis des Rufanschalterel&is ψχ tum hält eich lokal über »einen Iontekt 47y una wicklung If erregt«
Ist der gewünscht« fei lnthme reneohlöJ beim /.uf prüf en dei Leitun^swählere X,f dagegen besetzt, ©o kenn des Prtifrelals f' parallel Eu der 1Pperrwl ekltuag des 'Prtifrelais im besetzt haltenden Leitung©- Wähler nicht anspreche©, und die Fembeanati« erhält In bekannter,
der Zeichnung nicht dargestellter we.iae ein Besetztzeichen. Sur · Aufschaltung auf den besetzten Anschluß sendet die Fernbeantin daraus hin .einen kurzen StroaistoS aus, durch den .das Bel&ie A' in fig.l für·; die" Dauer von etwa 60ms erregt wird und über seine Konfekt© 4& und 5a «·· sowie über Eon takt yXOi die mittlere Batterie spannung an beide Sprechadem anlegt. Im Leitungswähler spricht über den Kontakt 31e und wicklung Ii sowie Uber Kontakt 32e und Wicklung 1 das Kelais Al an, wodurch folgender Stromkreis zustande kommt? lirde, Kontakt® 49*k» der als Wellenkontakt * beim ersten Dreheehritt des Wähler© geechlos-Een wurde,! 5 Ouf Slfle 52*1, 53ß» 54p, Wicklung I des feel als M»;Batterie/ Brde. 3)©»- ge la ie. Ιέ spricht en una schaltet sali seinem Kontakt •65m das- relais O ein, welches seine Kontakte 5So utad -.§6o öffnet. Ist der Auf schal tfötroffi-stoß beendet, so fallen diu- KeIais A. (Fig.l) und · M (fiiK» "5) wieder ab, »odaß' Über die Ioutiiiste 57ai und 58m ein Halte« Stromkreis für da» te la is M' geschlossen wird, der über dl« - Wicklung
0<ß('eses
I dee Ielaie M verläuft, »bee trs epr loht an und legt die. nieder-., ohmige Wicklung II des Brtifrelaia P über den Kontakt 61n an den '. Priifkontakt der besetzten leitung an« ist. dieser Anschluß- fembesetzt, so liegt, wie vorher beschrieben, an des Prufkontakt unmittelbar Srde, sodaß das Htlais. f nicht aespreeheh kann und der Fern-? beamtin in bekannter Weise ein BeeetstEeioien uberaittelt. Ist die Iieltung dagegen durch ein minderwertiges S-espräch besetzt, wird das Relate V parallel zur ^perjpwlcklong des 'Prüfrelais im besetzt
haltenden
hai terpen he ltungs wähler erregt and schließt die Kontakte 4ö$> .and ■ 4lpf ■ «od.aß ■ elr« für die Sprechstslimt durchlässiger mg au dem besetzten AostthluJ hergestellt iet. über uis-sen be: schriebt igt die Pernbeaistin den beispielsweise 1*- eines; Ortsgespräch b&ί iüdliöhei;. Teilriehmer und fordert lh*, auf, aie bestehende Verbindung aus«uläsen. Kommt er dieser . Auf forde rung nach, so wird der teitußgewäh- ·. Ier der Ortsverblcdung ir; bekannter Welse in aelive EuhestelIimg ' a ur Uckge br acht« ßie J'ernverb^dung bleibt über die Kontakte 4 up und 4 Ip c-urehgeschaltet.
Falls die /ufschaltung sue irgendeinem Orunde aufgehoben.'werden muß (Buckeohelten)., sendet die Ferrjbeaffitin einen 'weiteren Irurae'h ctrosistöß aus,· sodaß das Releia .#1 'kurzzeitig a; spricht '·und durch öffne:- seines Kontaktee 57&Ί das Eeiais I ausscheltet. Fällt' das Teleis .Al wieder ab, so wird as Ionfekt 52al der Uper 64n ver-": laufende Ealtestroaikreis •fllr die Wicklung; 2' des Selels K unterbrochen» des abfSllt und den über 66a und 67o verlaufenden Hai test roffikreis für das Eelsi« 0. aufhebt.
Beendet der Teilnehmer bei .Aufforderung durch die Beamtin das ' bestehende Ortsgeepräch nicht» so ft-ird him] jav^geweissy/f rennuag vörgenoamie».. Dies geschieht durch Aalegec -einte •StrOastoiis mittlerer' Länge vom FemplatE aus, wodurch das 'Relais für die Cauer von ungefähr 2OOffis erregt Wirdt Zb unterbricht ^etzt an seinem.Ioat&kt 57sl den Haltestroaikrela · des Belais Mi das daraufhin abfällt, . während de© Relais N über sein« Wicklung 1.und Kontakte' 64n und 52al erregt bleibt. Außerdem senileSt das Relais MX über den Kontakt ' 68al dae Relais O solange Itutzt daß es abfällt und über die Roatakte •55o, 69m und 7iIn» sowie über die wicklung II 4es Relais S Sird e. an· öle obere BpreeIiader und Uber die Kontakte 56o, 7d/72n an. die Prüfade'ranlegt, wodurch in bekannter Wtiee die Auslösung des■Leitungs-' 'b.aw. Gruppenwählers der den verlengten teilnehmer besetzt haltendes-. .Ortsverblnduais erfolgt. Das Relais K hält sich mit seiner'.licklung . ■II bis aur Auslösung der bestehenden minderwertigen Yerb.ind.uJig■■ unabhängig-von dfjs StromstoS mittlerer länge und den Abfall das Relais Al.Bei der .Aberregung des Belais O wurde suierdea folgender Halte-' Stromkreis fur die fiaklun« III des? Beleis f geschlosseni Erde, JSpi 59o-, 59fl, FIlI9Batterie, Lrde, soüai sie Burchseh&ltttiig der Sprachadern über die Kontakte 40g und 41p aufrechterhalten ftircU Uber die Kontekte■■Jjol, 6Öp, löln, 56p und 37 £i wird nach dem Abfall des Relais i Unmittelbar iSrde als ferneperrung an die ,Prufader Ö~ee Leltungswählers angelegt.
Ber"sei fiun die. Wirkusgeweis© des aweitejs aueführungebeispiels 'für die .ieitUHg-B-Ubertreguag aaoh Fig. 2 be»abrieben, ei«? mit dem gleiche κ Leitungswähler der flg. 3 ausamme»Erbei tea kann. Beim Belegem der '^bertraguag C*2 spricht aber den Koatakt 73v2 das Eelaie 02 aft · und scheltet mit seinem Kaatekt ?4o2 das verzögert abfallende Helais Ti ein. Durch Schließe» des Ho u takt es 7&e2 hält sich 02 UliafeMagi g. . rom Koatakt 73y2. Me über die ankommende Leituag einlaufenden Stroa·' stößt werden tob dem Belale - A2 eingenommen, das wieder al»· Oleiohstromreleis dargestellt ist. Sie 'weitergäbe der Stromstöße 'erfolgt · über die loatakte 76f2 u»:i 77*2, sowie Uber 78*2 und '79*2-..?:u;röh den rerl» Offerten erste"? c^er letalen itrorastoS der «»igten Reihe, wird. ·:'.»!«··. *Teklung des »elale 02 über d.l*' KortaJcte β(·>*2 und-«112 kurageschioa-. -Ben un<* des relais fällt ab, so daB -durch Offnea -seine* Kontakte«. 75c2 der•Iursscnlu^ für die Wie* lung I dee Helsia· »2 aui gehab.*» wir*' Uftd diese β Helais über Kontakt 82*2 aart-rieht. fea neet dnreh Öffnen ; des Xontgktea 8lf2 den luraecblua für das lelals 02 auf und 'schließt einen Haltestronkrele für seine Vlokluag II Uber Kontakt B5£2. .■Auierdem »erden die Kontakte 76f2 und 76f2 geöffnet und dafür die. Kön.tefcte-84f2 und- S5*2 geschlo***», welche die Seiaisanordnuag X, XI» Hi, If. in fätigkeit a* tee». Suamekr liegt die Wiokluag a- des. Belals I über , ■den. Kubekoatakt 8611 mit Batterie.. an der uaterea Spreehader and: wird über Xoatakt 87« «ad Wlokluag H de» Strometo-Sempfangaraiaia; Äl ■is Leitungswähler LW der flg.5 erregt. .IRelala .1 naiv sieb .dura»:. SoblieBen dee .'Kontaktes Bat und gehaltet Uber Kobtakt 89*2 und ^fQZ; die- Wicklung a des ,Ielais II vorübergehend ein. öle leb e ei t ig spricht'-das' le la is III über se-ir.e Wicklung'a, Eontakte VlVt9 85«». 77*2, ■ ■ obere Spreabader, Kontakt "13« and Wicklung! dta ielats ■ AlTÄ Lf '.der •Si«. 3 an und halt sich über Kontakt 92III bei 'Betätigung dee .Eelalir,. v IY'.erregt, die über Kontakt 95*2. .beia SöhlieSen dta Kontakte»·: -S.f-iii erfolgt .'Mit Beendigung- dee aufgenommenen iltrometofie* ' fallen 'die F»e-" .1*1» !,II1 HI und. Iy wieder ab.
Bei den folgend*», vom Belsis A2 aufgenommene» 9 tromstöiea ' .Bpreeben die Kelais Z-IY wieder an, wobei die ^tromstdfie in derselbe ε Welse wie vor des Ansprecbeii des Selala F2 (Kontakte 7.6*2/77*2 . b*w, 78f 2/79*2.) mit Erde über die «lckluag * de» Belaia _ IIX auf .41* obere Und mit. Batterie über die Wicklung a des BeIela 1 auf die untere Sprecbader zum .Leitungswähler Lf weitergegeben. werden. i>ie -Blasteilung-dies** ffMblera erfolgt geaaa wie weiter oben fur dessen 2u*aaroeawirkee mit der Übertragung üal(fig.l) beschrieben.
Iet..
Ist der verlangte TelXaemeraneofaluß betetet und sendet die' Ferabeastis greeks Aufschaltung auf die beedtste Leitung einen kur~ ***· ttroaatog aus, so bleibt die liekluag ft de* Ke Ie ie ill infolge dea inswisohen im Leitnagawähler Lf beim Ausbrechen de« Helaie S vorgeRoaaseßeja FeteatiaXweeherela aii den aiajclaagea 2 und II des Se la! s Al stromlos, während die Wiekliaaa' dee Btlaie HI IoJcal in der iibextra«ang Cle2 über die Kontakte 95a2 and $5 If erregt wird. . ;;>ts Reisig III s ρ riant an and schaltet über se es IOntakt 94III die »vickluag a dee Belaie 1? ein, das durch öffnen selbes Eontaktee 951? de» LokaletroakreIs für die $ Ick Iuag b des l?elais III unterbricht und über »eine wicklung b aM über die rontakte 97111,961?, 85f2 und ?7*2. BatJ^ie aa die obere ^prechadtr anlegt »aod damit da* Eelaie Al defi^L^ngO) über $Ieklang II und 1©^takt 31© erregt. .Durch das Ansprechen des Äelals id. f:.-r die Dauer νου etwa 60»» «erden die Belaie M und d^i^fe Beendigest des Aufecaaltetroaetoie· das Relile I in der oben beschriebenen weise eingeschaltet. Sei» Ansprechen dee Felaie K «ird die Wicklung II dee Irlifrelais P über den Kontakt 61n an den 'früfkontakt der beeetetea leitung parallel aar Sperrwicklung des die Leitung he«»tut haltenden fählers gelegt. Me gleichseitige anschaltung des Batterlepotentiale über den WideretesA 14 aad Kontakt 72a hat den Äweck, das Sperrpotential an der irüfader unverändert aufrecht ana- erhalten »Das ie Iale T bewirkt ο ie Carcaeoaai· tang der Sprechadera sam feesetsten teilnehmer über die Kontakt© 4Op und, 4lp.
Der unter Iiastunden sum Trennen der be stehend em Orteverfeinduag von der fersfeeaatia aaegeeaadt* 0troaato& mittlerer Länge bewirkt in der Leituagettberiragaag nach Flg. 2 die gleichen Sehaltvor«aage «ie der AufschaltestroaatoS.. Ia Leitungswähler LW spricht das Selals A4 für die Bauer voc etwa 2QÖ»a an um führt den Abfall des lelais I uad dealt den Kurseehlat für da« Eelaie O herbei, das über die Eon» takte 55«? bzw. 56q^dIe^renapotentIale an die obere Spreehader uad' die Prüfader des/Ll anlegt« ate übrigen ear Vollendung, der fersvarfeißduag erforderlichen Vorgang« spielen sich in der oben, bereits, beschriebenen feise ab, so dag von einer aoehaellgen lescareibaag derselben Abstand genommen, werden kann.
Sind für dea -Leitungswähler eines aaderea ale dee in Fig. 3 dargestellten Systems für die Soadersah«!tvorgaag« JPcteotialansGhaltuagen an die untere Sprechader erforderlich^so treten die Kelais I
und
und II in Wirkaag·Liegt beiapielaweiee bei I-iuLeituiig eine» Soa- . dersehe.Itvargangea im Leituagewähl«r ein Batttriepoteatiel aß der unteren Spreohader, so kann daß Eelsie I alcht Uber etIae wicklung a ansprechen, 'Wird vielmehr la einen über die Eoatakte 89*2 und 98X1 verlaufenden Lokal stroatereis eingeachaltet und erregt über «einen Ioatakt 901 die Wickluag * des Relais IX.. unterbricht am Kontakt 98x1 den Lokaletromkreis fttr die b-wicklung dea' Relais I wad legft nach dessen Afefell Erde über seine wicklung % und liber die Soatekte IOOIi 99x1» 84-£2, 79*2 aa die unter« Spreetiader an. Ic diesem ^tromkreis bleibt dae Htleis H solange erregt, wie das Releis A2 angesprochen ist. Liegt dagegen bei Eialcituag eines Sonderachaltvorgangea aach SοIgeaaen Leitungswähler Erde Uber das aur Auefuhruag der gerade erforderlichen Sohsl tm&Snshme im Leitungswähler vorgesehen© Heleis an der unteren Sprechader , so wird in -der Leituagettbertrögang der pig.2 die -Wicklung a des Relais i über die Kontskte 0611, 84*2 und 79*2 erregt, und das Melfiis i bleibt durch SohlleIen seines Xoatektee 831 solange angesprochen, bis das EeIbIb a2 feel Beeadieuag des ankommenden Stromstoßes wieder abfällt.
Sowohl die I1Dtrtraguag nach Fig«!, als auch die der fig.2 gibt also die Möglichkeit} den gerade erforderlichen SchaltVorgang in einem, nachfolgende» Wähler unabhängig von des aar Ieit im Leitungewähl«r an einer oder beiden ypxeohadem liegenden Potential duJOhzuiuhreat wobei es gleichgültig ist, über welche Ader der üοade r acheltvor gang jeweils vorzunehmen ist.* solche nach der £rfladung ausgebildeten Übertragungen sind daher von dem jeweils verwendeten Ferngpreohsyetea unabhängig und zeichnen sieh durch besondere Einfeohbeit ihrer schaltung und -einen geringen Relais -aufwand sua. Die übertragung nach Fig* 2 hat gegenüber der nach 'Fig. 1-den Vorteil, daö ei« mit voller Batterieepannung arbeitet und daher eine größere Felchweite und Aiiapreehaioherheit für die Relais bietet.
Ist für den Feraverfcehr nur ein sogenannter Anbötbetrieb vorgesehen, bei des im Falle des BesetEtseine des gewünschten Ortsteilnehsers lediglich eine Aufschaltung zn sei«er Benachrichtigung von dem Vorliegen einer Fernberblnduag aber &eine Swaags- '
trennung1
trennung erfolgt, so ist eine besondere lenxiaeiölaaaiag der Ie rarer bindung (PerKkrlteriuiB) während ihres AtiLfbeuee al cht erforderlich. Sise solche Verbindung fceaa vielmehr Iediglich alt kuree.-: Einstelle trc-astoßen oto© Verlängerung dee ersten oder letistea Stroastoiee einer fteihe genau wie eine minderwertige Terbinduag aufgebaut werdea. Auch für diesen Fall können, die Lfituageäbertrsgu&gen nach ?ig-. Ί und 2 U^d der Leitungswähler nach Tig.'} uaveröadert ?e rwendung find ©a.
• Me HerstellttBg ei her Peraverbiaduag findet in der gleichem, leise statt,«de vorher für eine Aalage alt besonderes Ferakriteriua beschrieben mit der Aumishsef daß die Belmis fyfl bsw.f2 nicht' betätig werden. Ist der verlangte Anschluß besetzt,- sc erhält die· ^ernbeeatla eia BesetKtaeiehea uad sendet aar Awf schaltuhr el-ea StrometdB· aittlereir Lauge (2üö as) sue. Bureli diesen wird dae Releie Is la fig.l β ο ^le dee Helais Fl In 'fig«3 bzw, j?2 la Fig.2 erregt and al&mt die oben beschriebenen öaE«aaltuageis vor« Surch das gleichseitige Aaspre-.ehe»:- des FeIaie .Al is £eitoagewahler LiT werde» öle Rel&ie M uad I aus Ansprechen gebracht, von denen das. letztere über seinen Kontekt -61a die Iiiecieröhaige Wicklung II des !'-rufrelais P an den Prüfsohsltarm anlegt. Dieses Relais- spricht daher, falls der gewünschte Aftechlui durch ein si ad erwert ige s QesprIch besetzt ist, pereil el zu der Sperr- «ickluag dee rrufrelais ia besetst haltenden leltmigawähler aa und scheltet die" SprechwSera durch Schließen. eeluer So^tskte 40p und 41 ρ zu der besetzten Leitung durch. Uie Fernbesati^ bietet dem gewünschten Teilnehsier dsa Ferngespräch •aa, wobei ee in eelness »messen liegt, ob er die bestehende verbindung auslöst oder weiterführen.will, la erate-spea fall bleibt die Verbiuduftg durehgeeehaltet, während ei© im letstea fell durch die Perabeamtin ausglittet wird.
Gehört der benutzte ieitungswähler IS su einer SrupjHv von Wählern, fur die aar ei-?; Anbotverkehr Vorgeeehea · ist, so können die Beiais 0, die wie kl Uiig III de» Seibis F uad die Wicklung II des Relais' S mit den augehörigea Ielelekontektea la Fortfall koaaea.
Sollte nach Herstellung einer Feraterbiiiduag ein Imohruf erforderlich seil,, eo sendet die Fembeaatiii kurse Stromstöße sue, durch die des Pel&ds Ad vorübergeheaa erregt wird* Es schlieit über die Kontakte 4 Jwk, 5Öu, Jtfl, 53a,102ρ und 4θ'5ν jeieea&l. einen Stromkreis für die Wicklung III dee Eeleis ψί, des über seine Kontakte 45vl uad 46v4 Iu derselben -feise,wie oben bereits beschriebe«,Rufstrom an die •feilaehaerleltuag anlegt. Meldit sich- der Teilnehmer, &o wird durch
las pre cheii
Aasgrechen des Keleie Y an deseen Iontelrt 103y die Wicklung III des Ielals Yi abgeschaltet und damit die Kufstromsemdting unterbroohea«
1st beim einfachea Anbotverfalwea der Teilriehaer bei® Anruf frei gewesen oder hat er nach der Benachrichtigung (lurch, die Fernbeaatin das bestehende besprach durch Auflegen seines Hörers ausgelöst, so wird das PernkriteriUffl beim Haohrufen gegeben.Bie Hachrufatromstoßreihe besteht dann zuerst aus einem StroiaetoB mittlerer XAnge von etwa 200 as Bauer und darauf folgenden kuraea Stromstößen (60 ae).

Claims (1)

  1. Patentansprüche s
    Ί) schalt angeenordnung zur Übertragung von Sondar schaltaaisnahaea für hochwert ige Verbindungen ir. Fernmeld βanlagen mit Sählerbetrieb, dadurch gekennzeichnet, deS in den Stromstoi^Ubertra^ungeeinrichtungen (üel, i'ig.lj ue2,Fig'.2) an die ei«·« oder beide weiterführende Sprechadern durch Bei&i»anordnungen (a/ lr» Fig .1» a, *α, ill, IV, ii^.t} eine mittlere Eatteriespatinung oder nacheinander Potentiale entgegengesetzter Tiichtung angelegt werden, so daü stets der gewünschte ^caalt vt/cgang in Abhängigkeit von dem jeweiligen Schaltzustand -einer nsch;*e- ■ ordneten Verbindungeeinrichtung (LW, Flg. 3) herbeigeführt *ird.
    2) üohsltungeanordnung nach Anepruoh iIf9 dadurch gekennzeichnet, daß
    ßC ft C$1.
    den % tr eras to Süb e r t r agungeangen ^chalteinrichtungen (F,Fig.l, ?2,. Fig.2) zugeordnet sind, welche durch eine besonder©/nur von einer, aus Aufbau hochwertiger Verbindungen' berechtigten Stelle {Femplatg;} während der *Ual e re in a t e 1 lung ausführbare Mallnahae (-Verlängerung' des ersten oder letzten ^troiuitofee· jeder Einstell-stroiisstoJ&reihe) in Tätigkeit gesetzt werden u&ü aie Helaisanordnuagen zur Anschaltung der besonderen Potentiale zur wirkung bringen.
    3) Schaltungaanordnuag nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß den'strometoBübertraguagsuagen zugeordnete schalteinrlehtungea (f,Fig.lf F2,Fig.2) durch die nur von einer sum Aufbau hochwertiger Verbindungen berechtigten Stelle (templets) ausführbare Maßnahme «ur Aufscheltung einer nachgeordneten Verbinduageeinrichtuiag (IM) auf eine besetzte AnsehluSleitung in Tätigkeit ge set st werden*, - aie .Ee-Iaieaaordnungen zur Anechaltuiig der besonderen Yotentisle zur Wirkung bringen.
    4) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1^, dadurch gekennzeichnet, daß die in.sohe.lt ung einer mittleren Batterie spannung an den Mittelpunkt
    eiüer
    sliver zftisoh«η die beiden Sprechaderu uer benutzter. Leitung gelegten Brücke Liber ei;.,en npsößungsteiler {fÜ/Wi2 ) erfolgt«
    3) f?c.h&ltungeenördnung nach Anepr uch Ί#·, dadurch gekennzeichnet, daß de« :·tromstaSübertragungae!^richtungen (Sie 2, Fig.2 ) &it der einer, oder beiden sprechsdern der weiterführe jaden leitung verbundene Eeiaisaiiordnur.gen (l/II bzw.III/lf) zugeordnet sind, welche nach Anlegung eines Fot ent le Ie bestimmter .Richtung en die be tr« fiend e Ader in. Abhängigkeit voB dem jeweiligen : .che,Itau«.tend einer nachgeordneten Verbindungseiarichtuag (l>f, Flg. 3l entweder in dem gerade eingenommenen Zustand gehalten werden oder β Ir« .Potential entgegengesetzter Kichtuas anschalten.
    6) f?ehaltungeanordnung nach Anspruch. für Milanen, m denen versohle* deηwertige VerbintSungen über die gleichen Verbindungswege hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, da£ die eii;e mittlere Batteriespahnaag oder nacheinander Potentiale entgegengesetzter.Fi chtung an die weiterführenden Leitungeadern anlegenden Fel cd sanordnungen (T, Fig/1$ 12, Is II, III, If,Tig.2) nur bei Kennzeichnung einer hochwertigen Verbindung betätigt werden.
    7) Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Batterie spannung über Kontakte C4a und Sa,fig.d}- des Htromstu^effipfangsrelais (a) gleichzeitig an be id e <£. ρ r e chad β ηί> aui · nach-ίοI^er.den Verbindungee inrloht ung (if} Zangei sgt wlrd.
    8) Sohaltulesanordnung nach Anepruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansprechen des Stromstoßempfanger«Iais (A2, Fig.2) über einen Kontakt (79&2) dieses Heieds und über da® eine Relais "(I) der ΕβίεIeanordnung ein Potential bestimmter Sichtung {-Pol der geerdeten Batterie) an die eine Sprechader und gleichzeitig aber einen weiteren Kontakt (7?a2) des Stroaetofiempfangsyeleie (A2) und über ein anderes Relsis (III) der le Ie is anordnung ein Potential entgegengesetzter Hlohtuiig (.Erde) an die andere Bprechmder angelegt wird.
    9) schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beim forhs-näensein des gleichen in der übertragung (Üe2) an die '"prechader engelegten Potentials im nachgeordneten fcähler- (IW) das an dieser Ader.liegende Relais (I) der Beiaisanordnung lokal (über Wicklung Ib) erregt wird und ein zweites Pelais (II) betätigt, das sich selbst, unter Aberregung des ersten fiel als (I) mit einem entgegengesetzten Potential an die betreffende Ader anseile Itet und bis zu® Abfall des :itrometoßeapfengsrele-ie (A2) angesprochen bleibt.
    40) 3chaltungsanordnttn& aaoh &nspruoh T^r oder 3^, dadurch gekennzeichnet, daß die toeidea Kontakte (4a und 5a,Fig. 1 b2w.77a2 und 79a2,Fig.2) des Stromstoßempfangsrelaie (a ba*.a2} in der far die «ahlereinstellung Uber die beiden Sprechadern verlaufenden .itromstoßschleife liegen.

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