DEP0017487DA - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb

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DEP0017487DA
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DE
Germany
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decade
voter
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call
relay
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Valentin Dipl.-Ing. Stuttgart Epinatjeff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mix und Genest AG
Original Assignee
Mix und Genest AG
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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen Wähler mit zwei Bewegungsrichtungen, insbesondere Hebdrehwähler, sich selbsttätig auf einen gekennzeichneten Anschlußpunkt einstellen und zu diesem Zweck mit einer Zehnerkennzeichnungseinrichtung versehen sind. Derartige Wähler finden z.B. in grossen Nebenstellenanlagen als Anrufsucher Verwendung. Liegt ein Anrufanreiz vor, so stellt sich ein freier Wähler der entsprechenden Hundertergruppe auf die gekennzeichnete Leitung ein, wobei der Wähler seine Einstellung von der Ruhestellung aus beginnt, mit Hilfe der Zehnerkennzeichnungseinrichtung auf die betreffende Zehnerkontakt-Reihe eingestellt wird und in dieser Dekade die anrufende Leitung aufsucht: Die Einstellzeit eines solchen Wählers ist unterschiedlich und dann besonders lang, wenn der Wähler sich auf einen der letzten Anschlußpunkte in der obersten Dekade einzustellen hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Einstellzeit derartiger Wähler für die grössere Anzahl von Betriebsfällen zu verkürzen. Erfindungsgemäss wird es dadurch erreicht, dass Schaltmittel vorgesehen sind, die im Zusammenwirken mit der Zehnerkennzeichnungseinrichtung eine selbsttätige Voreinstellung des Wählers in die Dekade bewirken, deren Leitungen diesem Wähler zur bevorzugten Abfertigung zugeordnet sind. Durch eine derartige Anordnung wird erreicht, dass ein voreingestellter Wähler bei Vorliegen eines Anreizes in der ihm bevorzugt zugeordneten Leitungsgruppe nur eine Einstellung in der zweiten Bewegungsrichtung, z.B. Drehbewegung durchzuführen hat. Seine Einstellzeit entspricht in diesem Fall der eines Vorwählers. Aber auch dann, wenn bei Belegung eines Wählers ein weiterer Anreiz aus der diesem Wähler bevorzugt zugeordneten Leitungsgruppe vorliegt, verringert sich in den meisten Fällen die Einstellzeit des dann in Benutzung kommenden Wählers, wenn gemäß weiterer Erfindung dafür gesorgt ist, daß Schaltmittel einer Kettenschaltung den in der Kette nächsten freien der auf andere Dekaden voreingestellten Wähler veranlassen, sich auf die gekennzeichnete Leitung der Dekade einzustellen, aus deren Leitungsgruppe der Anreiz vorliegt. Dabei ist zweckmäßig die Anordnung so zu treffen, dass zunächst der Wähler veranlaßt wird, sich durch Heben auf die in Betracht kommende höher liegende Dekade einzustellen, der auf die vorhergehende darunterliegende Dekade voreingestellt war, oder dass bei etwaigen weiteren anrufen aus der gleichen Dekade und bei sich bereits in Gesprächsstellung befindlichen Wählern der unteren Dekaden ein auf eine höher liegende Dekade voreingestellter Wähler veranlasst wird, auszulösen und sich danach auf die betreffende Dekade und anschliessend auf die in dieser Dekade gekennzeichnete Leitung neu einzustellen. Es können also sämtliche, einer Hundertgruppe zugeordnete Anrufsucher ein einem Anruf aus der Gruppe in Anspruch genommen werden; dabei wird stets derjenige Anrufsucher angereizt, der in dem jeweils vorliegenden Falle die kürzeste Einstellzeit hat.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dieses Ausführungsbeispiel zeigt einen aus einem Anrufsucher AS und einem Leitungswähler LW bestehenden Verbindungssatz, wobei hier nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Schaltmittel des Anrufsuchers ausführlich dargestellt sind. Es sei dabei angenommen, daß für eine Gruppe von 100 Teilnehmern jeweils einer Untergruppe von 10 Teilnehmern ein 100-teiliger Anrufsucher zugeordnet ist, der durch Voreinstellung seines Kontaktarmsatzes auf die in einer Dekade zusammengefaßten 10 Teilnehmeranschlüsse eine bevorzugte Bedienung dieser Teilnehmerunterguppe ermöglicht. In der Zeichnung sind von den dann erforderlichen 10 Anrufsucher der Übersichtlichkeit halber nur die vollständige Schaltung des der Dekade "0" zugeordneten Anrufsucher sowie teilweise die Schaltung der Höhenkennzeichnungskontakte und der Anlaßkette für die Anrufsucher der Dekaden 1 und 2 dargestellt. Die Schaltungsanordnung der entsprechenden Schaltmittel in den Anrufsucher der dazwischenliegenden Dekaden ist sinngemäss zu ergänzen.
Die Wirkungsweise der Anordnung gemäß der Erfindung ist folgende: Im Ruhezustand der Anlage stehen die Anrufsucher eindrehbereit jeweils auf dem Höhenschritt, der für die von ihnen bevorzugt abzusuchende Untergruppe von Teilnehmeranschlüssen kennzeichnend ist. Wie diese Voreinstellung zustande kommt, wird später bei der Beschreibung des Auslösevorgangs näher erläutert. Es sei nun zuerst der Be- triebsfall behandelt, das der Anrufsucher auf die zugeordnete Dekade voreingestellt ist und ein Teilnehmer dieser Dekade seinen Hörer abhebt. Durch Schließen der Teilnehmerschleife spricht das Teilnehmerrelais R an und schließt einen Erregerstromkreis für das für die Dekade gemeinsame Dekadenrelais, z.B. DK l0 (Dekade 0)
-, (Dkl0), l0II, Dk 10, r, t, +.
Bei allen voreingestellten Anrufsucher ist das Relais HP in folgendem Haltestromkreis erregt:
-, HP, VT, MIII, Dk auf Dekade 0, Wi1, +.
Der hochohmige Widerstand Wi1 wird beim Ansprechen des Dekadenrelais Dk l0 überbrückt. Das in dem Parallelzweig angeordnete Relais X spricht dabei zusammen mit Relais VT an:
-, HP, VT, mIII, Hk auf Dekade 0, <Formel>, +,
und hält sich über
-, (Dk10), 10(exp)II, X, dk10III, +.
Relais X trennt bei Kontakt 10I die Anlaßkette auf und schaltet das Dekadenrelais Dk 10 ab.
Über
-, Wi2, CIIj, <Formel>, vt II, hpIII, al, WK-Leitung nach +
kommt Relais J zum Ansprechen, das durch Umlegen des Kontaktes iI den Drehmagneten einschaltet, wobei der Wähler auf den ersten Drehschritt eindreht:
-, DM, iI, vtII, hpIII, aI, WK-Leitung nach +.
Über den beim 1. Drehschritt umgeschaltete Wellenkontakt w wird die weitere wechselseitige Erregung von J und DM sichergestellt, da mit Beginn des Eindrehens des Wählers die Relais HP und VT infolge der Unterbrechung ihres Erregerstromkreises am Höhenkontakt HK abfallen. Der Anrufsucher dreht weiter, bis er auf die im Anrufzustand befindliche Leitung aufprüft, wobei über
-, T, H, r, c-Arm, cIII, vIII, vII, mII, A, +
Relais A anspricht, das bei aI den Fortschaltestromkreis des Wählers unterbricht. Die Relais C und VT sprechen an:
-, Wi3, C, aII, +
-, Wi2, cII, VT, +.
Das C-Relais schaltet die Sprechadern zum Anrufsucher durch und legt damit die beiden Wicklungen des Speiserelais A an die Teilnehmerleitung. Mit Kontakt cIII wird der Teilnehmeranschluß in bekannter Weise gegen Doppelbelegung gesperrt. Der Teilnehmer erhält darauf in nicht näher dargestellter Weise das Wählzeichen und kann mit der Nummernwahl zur Einstellung des Leitungswählers beginnen. Die sich nun abwickeln- den Schaltvorgänge sind an sich bekannt und brauchen, da sie auch mit dem Erfindungsgedanken nichts weiter zu tun haben, hier auch nicht beschrieben zu werden. Für die spätere Auslösung des Anrufsuchers ist hierbei nur von Bedeutung, daß mit dem Melden des Gerufenen das Relais M über eine nicht dargestellte Wicklung erregt wird und sich solange hält, bis der Leitungswähler seine Ruhelage wieder erreicht hat.
Als nächster Betriebsfall sei angenommen, daß ein Teilnehmer der l0. Dekade anruft, der ihm zugeordnete Anrufsucher sich jedoch bereits in Gesprächsstellung befindet, sodaß ein anderer Anrufsucher zum Aufsuchen der anrufenden Leitung angereizt werden muß. Zur Vermeidung langer Einstellzeiten soll das in diesem Falle zuerst der der vorhergehenden Dekade 9 angeordnete Anrufsucher sein, falls dieser gerade frei ist. Angenommen dieser Fall läge vor, so erfolgt der Anreiz dieses Anrufsuchers auf folgende Weise:
Infolge der Erregung des C-Relais in dem sich bereits im Gesprächszustand befindlichen Anrufsucher ist der Kontakt cI umgelegt und legt beim Ansprechen des Dekadenrelais DK l0 Erde an die zum Anrufsucher der vorhergehenden Dekade führende Leitung:+, dkl0II, 10I, cI,xI, hpII, M, cI, Wi4, -.
In diesem Stromkreis spricht M an.
Ist auch dieser Anrufsucher bereits belegt gewesen, so wird der Anreizstromkreis über den Kontakt hp II des dann abgefallenen HP-Relais weitergegeben zum vorhergehenden Anrufsucher usw., bis ein freier Anrufsucher gefunden wird.
Das Ansprechen von M hat zur Folge, daß der Haltestromkreis des HP-Relais dieses Anrufsuchers bei m III aufgetrennt wird. Dadurch wird der Stromkreis für den Hebmagneten HM des Anrufsuchers geschlossen:
-, HM, hpI, w, WK-Leitung, +.
Außerdem wird parallel dazu folgender Stromkreis geschlossen:
-, X, <Formel>, w, WK-Leitung, +.
In diesem Stromkreis sprechen die Relais X sowie HP und J im Wechselspiel an. Relais X unterbricht die Anlaßkette bei xI und schaltet dabei Relais M ab, das abfällt. Im Wechselspiel mit HP und J hebt der Anrufsucher seinen Schaltarmsatz bis zu der Dekade, deren Dekadenrelais angesprochen hat, in vorliegendem Falle also Dekade 0. Ist diese erreicht, so wird HP und zugleich VT dauernd erregt in folgendem Stromkreis:
+, dk 10III, X, Höhenkontaktschritt 0 im Anrufsucher der 9. Dekade, mIII, VT, HP,-.
Durch die Erregung von HP wird der Hebmagnet stillgesetzt und darauf der Drehmagnet in der bereits beschriebenen Weise eingeschaltet. Die weiteren Schaltvorgänge sind die gleichen wie oben angegeben.
Schließlich sei der Fall betrachtet, daß außer dem der Dekade des Anrufenden zugeordneten Anrufsucher auch alle Anrufsucher der darunterliegenden Dekaden bereits belegt sind, z.B. bei einem Anruf aus de 2. Dekade die Anrufsucher der 2. und 1. Dekade sich in Gesprächsstellung befinden. Ferner soll auch der Anrufsucher der 3. Dekade bereits auf einen Teilnehmer eingestellt sein. In diesem Falle kommt folgender Anlasskreis zustande:
+, dk2III, 2I, cI (AS der 2. Dekade); xI, hpII (AS der 1. Dekade), hpIII Ruheseite, vtI, (AS der 2. Dekade),
hpIII Ruheseite, vtI (AS der 3. Dekade), hpIII Arbeitsseite (im voreingestellten, unbelegten Anrufsucher der 4. Dekade),
HK 4, mIII, VT, HP,-.
HP und VT bewirken das Eindrehen dieses Anrufsuchers. Da jedoch kein Teilnehmer dieser Dekade sich im Anrufzustand befindet, dreht der Anrufsucher voll durch und löst aus. Dabei werden die Wellenkontakte dieses Anrufsuchers wieder in die gezeichnete Ruhelage gebracht und, da HP und VT beim Eindrehen wieder abgefallen waren, der Stromkreis für den Hebmagneten geschlossen. Dieser arbeitet wieder im Wechselspiel mit J und HP und hebt den Schaltarmsatz sowie den Höhenkennzeichnungsarm HK solange, bis über letzteren die Aufprüfung auf die anrufende Dekade erfolgt, wobei HP und VT wieder ansprechen:
+, dk2III, II, dk2I, HK2, mIII, VT, HP, -.
Der Anrufsucher dreht daraufhin ein und sucht den betreffenden Teilnehmeranschluss.
Ein im Heben befindlicher Anrufsucher unterbricht den von einer oberen Dekade kommenden Anreizkreis, da er entweder an dieser Dekade vorbeistreicht oder nach Anhalten in seiner zugeordneten Dekade den Anreiz zum Weiterheben erhält, bis die anlassende Dekade erreicht ist, in die er eindreht. Ein von einer unteren Dekade herrührender Anreiz wird jedoch während des Hebens eines Wählers über den xI-Kontakt weitergegeben, das der hebende Wähler die untere anreizende Dekade im Hebvorgang nicht mehr erreichen kann.
Die Auslösung bei Gesprächsschluß und Wiedereinstellung des Anrufsuchers auf die ihm zugeordnete Dekade geht, wie folgt, vor sich:
Hängt der angerufene Teilnehmer ein, so wird mit dem Abfall des Y-Relais des C-Relais kurzgeschlossen. Dieses fällt ab und trennt die Teilnehmerschleife des Rufenden auf. Nachdem auch die Relais VT und P abgefallen sind, wird der Leitungswähler in die Ruhelage gebracht. Ein dabei sich öffnender Kopfkontakt unterbricht den Stromkreis über die nicht dargestellte Wicklung des M-Relais. Durch das Schließen des Kontaktes mI wird nun der Drehmagnet des Anrufsuchers eingeschaltet. Der Anrufsucher dreht, falls nicht zufällig ein weiterer Teilnehmer der gleichen Dekade anruft, dessen Anschluß hinter dem soeben verlassenen liegt, durch und fällt in die Ruhelage zurück. Dabei werden auch die Wellenkontkate W in die Ruhelage zurückgelegt. Damit wird der Hebmagnet wieder eingeschaltet und hebt in der beschriebenen Weise seine Kontaktarme, bis über den Höhenschrittkontakt HK und Wi1 die Dauererregung des Relais HP zustandekommt.

Claims (6)

1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen Wähler mit zwei Bewegungseinrichtungen, insbesondere Hebdrehwähler, sich selbsttätig auf einen gekennzeichneten Anschlusspunkt einstellen und zu diesem Zweck mit einer Zehnerkennzeichnungseinrichtung versehen sind, gekennzeichnet durch Schaltmittel (HP, J), die im Zusammenwirken mit der Zehnerkennzeichnungseinrichtung (Höhenkennzeichnungskontakt) eine selbsttätige Voreinstellung des Wählers in die Dekade bewirken, deren Leitungen diesem Wähler zur bevorzugten Abfertigung zugeordnet sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen, z.B. Teilnehmeranschlussleitungen, in Dekaden eingeteilt sind und jeder Dekade ein Wähler bevorzugt zugeordnet ist, der sich in selbsttätiger Voreinstellung auf die ihm zugeordnete Dekade einstellt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Anreiz aus einer Leitungsgruppe, dessen bevorzugt zugeordneter Wähler bereits belegt ist, Schaltmittel (C) einer Kettenschaltung den in der Kette nächsten freien der auf andere Dekaden voreingestellten Wähler veranlassen, sich auf die gekennzeichnete Leitung der Dekade einzustellen, aus deren Leitungsgruppe der Anreiz vorliegt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Abfertigung eines Anreizes durch einen nicht der betreffenden Leitungsgruppe bevorzugt zugeordneten Wähler dieser veranlasst wird, sich durch Heben auf die in Betracht kommende höherliegende Dekade einzustellen, wenn dieser Wähler auf eine der darunterliegenden Dekaden voreingestellt ist, und dass dem gegenüber der Wähler veranlasst wird, auszulösen und sich danach auf die in Betracht kommende Dekade und anschliessend auf die in dieser Dekade gekennzeichnete Leitung einzustellen, wenn dieser Wähler auf eine der darüberliegenden
Dekaden voreingestellt ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein das selbsttätige Heben des Wählers steuerndes Relais (HP) beim Erreichen der dem Wähler bevorzugt zugeordneten Dekade über den Höhenkennzeichnungskontakt erregt gehalten wird und die weitere Fortschaltung des Wählers verhindert.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem über den Höhenkennzeichnungskontakt verlaufenden Stromkreis ein das Eindrehen des Wählers in die voreingestellte Dekade steuerndes Relais (VT) angeordnet ist, das bei Vorliegen eines Anrufreizes aus der betreffenden Leitungsgruppe durch Stromverstärkung zum Ansprechen gebracht wird.

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