DEP0013977DA - - Google Patents

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DEP0013977DA
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lipl.-Ing. Ernst Rathmann (16) Langen, Hessen, den 29.9.1948
Patentanwalt
Breid enbach&Co .
^eldbahnfabrik
Mannheim-Necfcarau.
für den transport von Schüttgut.
Die bekannten Maiden für den Transport von Schüttgut, wie sie insbesondere im Baugewerbe all Kippwagen, Loren, usw., Verwendung finden, sind aus entsprechend starken Stahlbleohzusohnitten zusammengesetzt, die an den Kanten stumpf aneinanderstossen und hier an ein- oder aufgelegte Formeisen angenietet sind. Auch die freien Kanten sind durch aufgenietete Winkeleisen ausgesteift, die bei Kippmulden dann die Auslaufkanten bilden.
Die Verwendung von Winkel- oder sonstigen Pormeisen führt jedoch zu einer merklichen Gewichtsvergrösserung und das Setzen der Vielzahl von Nieten erfordert einen immerhin beachtlichen Zeit-, Kraft- und Materialaufwand. Die sich bei der Verwendung von Winkeleisen für die Schüttkanten ergebenden scharfen Abwinkelungen mit der freiliegenden, vielfach rauhen Schnittkante des Wandungsbleches führen leicht zu Verletzungen und hemmen den glatten Auslauf des vielfach feuchten und leicht zusammenbackenden Füllgutes, das sich ausserdem an den vorstehenden Nietköpfen staut. Soweit die Kanten der Mulden, etwa bei feldbahnloren,gleichzeitig als Griffkante für die Hand des Arbeiters dienen, müssen entweder besondere Handschutzoder Griffleisten angeordnet oder eine Sonderbearbeitung vorgesehen werden, um die scharfen Kanten wegzunehmen.
Diese Mangel und Nachteile werden ausgeräumt, wenn ge-
mass der EEffimäasBg A4,® Zuschnitte £fäf Mulden,. Loren an den aneinand«rs*oesen4en Kanten unter einander Te»- aohweiset und an den freien Kanten nach aas sen abgebogen werden. Z-weckmässig sind hierbei an dem Nahtstellen ti» Kanten See #?f Ttffi ZQSöhni#t»e als den
Zasethnitt untarf assenden Sandleisten in ti« Eben© dieses ZuBohnittes abgebogen. M* Bandabbiegungen an CLe freien Kanten Bind dtoel leicht gewSllrt und am Sande leicht naoh irtnen eingezogen. Es ergibt sich dadurch eis« vollkommen Auslaufkante. Dies« Wölfcekant en bilden £«m«r eine äea? sicii Ääke Hand
Zufolge des Wegfalles der bisher notwendigen Wink-eleisen Si» naah der Erfindung hergestellten Italien usw., um einen lawrkliciieaa Betrag leioiEter wäM die bekannten rangen. Sie haben dasei die gleiche festigkeit wie diese, 4a ate abgebogenen Händer eine gate Aussteifung er geben. Ite. an den Sctafeissnä&ten die aneinander s to säenden Bleche einander übergreifen 1mm» das eine Blech im &B& tuugebogene» Hand des anderen Bleches eingelegt 1st, tmt die Schweiaanaht von dem Eigengewicht der HEiMe- und dem Füllgewicht entlastet, BIe Herstellung der neuen Mulden oder dgl. 1st wesentlich ©tefee&er, da jede M et arbeit entfällt und die notwendigen Biegearbeiten leicht mm einer Biege- oder Abkantmaschine vorgenoBimen werden
neue Ausbildmi^let naehstefeieiid an SbM 4er Zeichnung erläutert. Ss aeigen
Abb. 1 und S eine Stirn- und Seitenansicht «!ζ»»
Ob-Seren Ecke eiaer iCippraalde für PeId-
Abb. 3 eine zu Abb. 2 gehörende Draufsicht.
Me Mulde besteht an eich im bekannter Weise auß den beiden S*irnblechen 1f die einen Im wesentlicher! dreieokigen ZuBGhnitt haben und dem swiaohen diesen angeordneten 7 - förmig gebogenen Seitenblech 2. Bas Seitenblech 2 ist an den Beiden Bandkanten, über die bedm lippen der Molde i&Mß Entleeren erfolgt, Mit einem einen weichen übergang ergebenden M - förmig abgebogenen Sand 5 Tersehen.
*"" J
Die ^eitenkanten der Stirnbleche 1 sind nach innen scharf abgebogen, so daß sich in der Ebene des einzubringenden Seitenbleches 2 liegende Überlappungsstreifen 4 ergeben, auf die das Seitenblech 2 aufgelegt und mit denen es verschweißt wird. Es ergibt sich somit eine gut ausgesteifte und feste Eckverbindung, bei der die eigentliche Schweißnaht voll entlastet ist. Sofern es dabei nicht auf Dichtheit ankommt, genügt es, wenn das Seitenblech an einzelnen Stellen mit den Abkantungen 4 verschweißt wird.
Die Oberkante der Strinbleche 1 ist zur Bildung eines If- förmigen Bördelrandes 5 ebenfalls nach außen abgebogen. Der Zuschnitt ist dabei so gehalten, dass der Bördelrand 5 der Form des Zuschnittes folgt und mit den Rändern 3 des Seitenbleches 2 bündig abschließt.
Die neue Aasführung läßt sich in gleicher Weise unter Beachutng der durch die jeweilige Form bedingten konstruktiven Abwandlungen für jede Muldenform anwenden und liefert auch bei größten Abmessungen eine feste Verbindung unter den verschiedenen Teilen eine gute SOrmhaltigkeit und einen gut ausgesteiften Schüttrand mit einwandfreier Griffkante.
Patentansprüche:

Claims (1)

  1. • 4 Patentanspruch«:
    1) EaId e für den Transport von Schutt get, insbesondere füx ttpploxsn,, dadurch g e k ♦ η ss m .1 e h η e t, dasa dl« Blechzusehnitte (11 2) an den StoßstelleQ Miteinaader i«rsiiiiweiBßt und iiir« freirei 3andkanten (3, § ) nach ansBön abgebogen «IM«
    Z) Mulde nach Ansprach 1, dadurch g β kennz e i c h η β tt cüass die tgQajm Eandkanten
    5) Mulde naoh Anspruch iyAadmt'Qh gekennzeichnet, dass «η den StoBekantrn Bant dea ein«! Bleohzußchnittes <1) in die Eben»
    Zuschnitt«b (f) abgebogen ie*
    diesen mit d«r Überlappung <4) unter fee st.
    Cipi.-Jng.E.Ralhmann Patonianwalt

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