DEP0012339DA - Motorwähler für Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Motorwähler für Fernmelde- insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
Motorwähler furWernmelde- ihsb.Ferr Sprechanlagen/
Die Erfindung besiehttsich auf einen Motorwähler für Fernnelde-* insb, Fernsprechanlage^ welcher sowohl die
Dekadenwahl als auch dift Binselv/ahl durch eine Drehbe« v/egung seiner Schalt^ arme ausführte Dabei erfolgt der
Antrieb des Sohaltarmsystemes mit,Hilfe eines zweipoligen Motors,der durch die wechselseitige "Erregung zweier um
90° versetzter Feldmagnetö in Drehung versetzt wird*
pur die Durchführung der Dekadenwahl ist es erforderlich. Haltestromkreis^ für die Feldmagnete herausteilen, die über
den Impulskontakt und einen Schleifarm des Wählers f sowie die dazugehörige Bankkortaktreihe verlaufen» Ιίφχτ 1
zeigt diese an sich bekannte Anordnung. Mit H I und H II sind die Feldmagnete bezeichnet. Die erwähnten Haltekreise
verlaufen über den Impulskontakt a 1 bzw* a 2, die Eontakt-» bank b und den V/ählerarm d des Wählers«, In der Kontaktbank sind jeweils pro Dekade zwei lamellen, eine Xamelle
Ha für die sogenannte Hauptrast, eine Lamelle Hi für die/ sogenannte Hilfs- oder Zwischenrast vorgesehen» In jedem
?/ähler müssen die Hauptrasten und die 2wischenrasten der einzelnen Dekaden unter sich elektrisch verbunden sein.
Die Dfcikadensteuerung sei an Hand der Pig. I nachstehend kurz erläutert „ Sie geht so vor sich? dass bei der Nummer: strouistosrjgabe
durch die einlaufenden Stronstüsse das nicht gezeigte Impu|.srel&is /, erregt wird, das in bekannt·er
Weise während einer Stromstossreihe das Verzögerungsrelais V erregt hält.Spricht das Relais A beim 1. Impuls an, so
wird der Umschaltkontakt a umgelegt p d.h. Kontakt al' ■wird geöffnet. Kontakt a2 ges'chlossen« Jhireh Kontakt ν
wird Erde an die Erregerkreise der Feldmagnete angelegt» Es'Sei hier nachgeholt, dasä die Erregerstrorakreise der
Feldmagnete über Nockenkontaktö nkl, nk2 verlauf'en,die abhängig von dyr Stellung" des Rotors abwechselnd betätigt
werden und zwar so, dass der eine Nockenkontakt z.B. nkl in einer b^sticim/ten Bofcorstellung gesoiilosaen, in einer ύ
etwa um 90° versetzten Rot ors teilung wieder /^öffnet v/ird: in dieser Stellung wird dann der andere liockenkontakt
nkS geschlossen«, Bei der Erregung des Inpulsrelais A kann der Wähler, zunächst nicht anlaufen, da beide F<vl&~
magnete erregt sind: Magnet M I über + , v, nkl, MI ~' Magnet M II über' + ? v, nkl, e.2, Hai, d-Arm, Uli,-. Ist (.&£
erste Stromstoss zu Ende, so fallt das Relais A kurzseitig ab; Eontakt a2 wird geöffnet, Eontakt al geschlossen,
Der Haltestromkreis für den Feldmagneten MII ist damit geöffnet. Da nunmehr nur der Feldmagnet M I erregt ist,
läuft der Wähler an« Sobald- der d-Arm des Wählers die Hauptrast Hai verlassen hat, läuft der Wähler in der
Stromütosspause, sich selbsttätig über die abwechselnd betätigten ITockenkontakte steiernd, über die Kontakte d*9r '
ersten Dekade hinweg. Ist die Hilfsrast Ki 2 der zweiten Dekade erreicht, so wird der Wähler still gesetzt, da nunmehr
v/i ed ei· beide Feldmagnete unter Strom stehen und zwar; Magnet M J über +, ¥, nkl,,MI-, und Magnet MII in dem
Haltekreis; + , v, nkl?-^a4vTT^i[rm?", HiC, ;MII -. Die "Unterbrechung
d^s Erregerkreises des. einen Feldmagneten an seinem zugehörigen ITockenkontakt wird also durch den Kaltokreis
unwirksam, gemacht. Beim Eintreffen des nächsten Stromstoss^s v/ird Kontakt al geöffnet und Kontakt ©2 wieder
geschlossen* Dadurch dreht der Wähler einen Schritt weiter zu der, der zweiteh Dekade entsprechenden Hauptrast Ha2,
von Vio er in der Stromstosspanaaa weiter läuft über die Kontakte der zweiten Dekade. Dieses Spiel überholt sich
entsprechend der Zahl der Stromstösse.
'Die vorstehend beschriebene Verwendung eines Wühlerschleif armes und der zugehorigon Eontaktreihe für die
Dekadensteuerung hat den Nachteil, d©ss für die Zusammenschaltung der Lamellen der Kontaktreihe eine jedem Wähler
zugeordnete Verdrahtung mit zahlreichen Lötstellen erforderlich ist, die in der Eontaktbank des Wählers neben der
Vielfachverdrahtung untergebracht v/erden muss. Der Wähler muss daher einen Schleifarm und di<ä dazugehörige Kontaktbank
mehr erhalten. DieB erfordert einen entsprechend höheren Werkstoff- und Raumaufw&nd, Dieser wird wesentlich
verringert, wenn gemäss d^r- Erfindung die Kontakt <.ir.~ richtung zur Steuerung der Dukadehv/ahl aus dem Kortaktfeid
herausgenommen und auf der Grundplatte des Laufwerkes tint ,«rgebracht wird, v/o sich die Kontaktlamellen leicht mit
der erforderlichen genauen lage zur Bahn des zugehörigen Schleif armes j, bzw» zu>der ebenfalls auf der Xaufwerksgnmdplatte
zentrierten T/ählerachse einbauen lassen.
Mit Rücksicht auf die bei der Dekadenwahl erforderliche Schnittgeschwindigkeit des Motorwählers von ca- 150 ...
200 Schritten in der Sekunde ist zur Vermeidung von unerwünschten Trellungen «ine verhältnismässig 'genaue £sge
der Bahn der Schleifarme zu d'en von ihnen bestrichenen Tunellen erforderlich, die für -(1Io übrigen Schleif ame
des Wählers .τί ζ .Ή. die S«reoh»rie x>&er Pru£a,i»ie!>..
erforderlich ist* Der gesamt« Aufbau der Kontaktbank muss dgher genauer erfolgen als es für die übrigens nicht ©n der
Dßk^denw^hl beteiligten Sohle!farmθ nötig ware. Auch aus diesem Grund ist es vorteilhaft, die Einrichtung zur
densteuerung aus der Kontaktbank h«rauszunehmen.
Die hierdurch mögliche geringere Genauigkeit in d«r Ausführung des Eont#ktfaldes ist erwünscht bei Wählern, bei
denen anstelle der Yielf^öhßehaltuhf; mit ©hgetöteten eine solche mit eXten anMren Ges&mtaufbau das Kontaktfei-,
des angewendet wird, z.Bt mit durcgehenden, voa Wühler ^u Wähler verlaufenden foltern etwa in d@r porm "von Drähten
oder Bändern P die gleichzeitig von deb. Eqat&ktftro des Wählers
berUhrt werden«,
Ge&äss einem t/fiteren Merkmal der Erfindung werden anstell© der durch eine Verdrahtung verbundenen X^mellen für die
!totstellen in der Kontaktbank Segmente mit Ansätzen für die Haupt- und Hilfsraöt oder Schleifringe mit Ansätzen
vorgesehen^ die in !«itende Yerbindung mit der Haupt-Hilfarest entsprechenden Schleiffedern kommen, sei es
die Sohleiffedern sich gegen die Segmente bewegen oder um* gekehrt die Schleiffedern feststehen und die Schleifringe
gioh drehen»
Die Pig. 2 und S aeigan |,u9führungsfQrn@n der Erfindung» Genäss Pig, S sind auf der Grundplatte I1 auf welcher die
Wähleraohse 2 "und das fest mit dieser verbundene j|ntriebe~ g^hnrad 3 gelagert ist, mit Hilfe von 6 Schrauben 4 und
zylindrischen Isolierscheiben 5 in zv/©i Ebenen 6 und 7 j®-* weils 5 Hetallöegnente 8 bis 12 in einen durchgehenden
Halbkreis genau zentrisch zur Wilhlaraohse befestigte Di® Segmente trugen jeweils Ansätze,'weloh© von den Schleifarmen
14 für die Dekadenwgthl bestrichen werden und dabei die Raststellen markieren f Die 5 Segmente der oberen Bb©ne 6 dienen
mit ihren Ansätzen 15 bis 19 für die Hauptrusty die jnsat^e SO - 24 der unteren Segmente für die Hilfe-* oder Zwischen«
rast«, Der verwendete öohultarm ist so breit, d©ss er beide Segmehtreihen bestreicht» In dem &usserha3jb des Wählers
angedeuteten Halbkreisförmigen PeId T ist ä-as Wählorvielfaoh/ sngeordnetf welches α«Β* aui einem gtreifenk^b-el«
kontaktfeld besteht· Di© elektrische Verbindung zwischen den 5 Segmenten einer Bbene erfolgt durch d£ss 4uf@inp.nderliegen
der geschichteten Segmente uat©r dem" Druck der Schrauben 4S Für die stromufüJarung cu den h
ermen dient der Schleifring 25, \wölcher an der dee Zehnr^dee 3 ®u£ eine /,JCaolierachioht befestigt i
Wp sich Im Übrigen »uah HquU die anderen Schleifringe be^- flftd@n9 welcher der Stromzuführung ^u den übrigen Kontakt-*
des Wählers dieneä*. D^e Zahnrad 3 trägt den Sohlet£-
ftrmträger S^ Reicher sein-ersette die beiden 14a iand 14b trägt, Dle^e sind uia, @twe 1QO° eg
V0rs©tst« Der S®hle±f®rm 3.4a bestreicht die R»ststell®ß für
s«ite 4 der Be»ohreibun£.
für den elektrischen Ahflohloee der anordnung an dft· feldmagnet· beultet öl« obere EojitaJctbiuak (B&v&txaMt) al· Aneahluasüa« 27,
SI· untere segsentbonk (Hilf«ra»t) die Aneohlusötiee £8. Vom Sahleif&ra 29 weloiier enf dem Schleifring 28 gleitet, fährt ela
AÄ*oiiltifl8 sws Feldmagnet M ΙΣ» Die «X«lttrl»ohe 3ehaltun^ mt& die
Wir)cu&£*weiee der DekedenateiaeniBg i*t Im $&*!&«& Ale glelohe wie In pig· 1»
Die vorstehend beeahriebene Abardfiune erhielt aaseer dear l fü d ttll tllh
D e g
lcelt la Ä«r Aueftüirung der Raetatellen weaentllohe Krsparniee« an v/erfcetoff i»id Yerdrahtuögesrbelt, 6 dl blh fö
dht 2 Lll fü di
g, dl· bleher erforöerllohe Ver~ von 20 Lamellen für die Ree ta teilen fortfallt,
Sin» andere Aueführung der Anordnung der öeiadöüiiteuereinrlohtuiiß
auf der Grundplatte des laurwerke« zeigt Flg«S* Statt eines anlaufenden soAaltenae», welcher feetetehende Lamellen beetreloht,
ßlüd hier feetetehende sojalelffedern 31 bis 54und drehbare, feet alt atm SAfanrsA 55 verbundene schleifringe 36, 37, 38, 39, §o» 8%
vorgeftöhen. Die sonl elf ringe 38, 39, m dienen der Strojasufü für andere sonleifarae de· wünlere. Auf dem sohlelfrln« 3β
Al· seal elf feder Sl, welche an den Feldmagnetea M IX an^ee iet. Die So*aeiffeder ereetet 41· HilforeJt, die Schleif feder 33
dl« Hauptraflt. Ble·« beiden Federn bestreichen bei der Brehiaig der SohlelfrlÄge die Aneötsse 5ß, welohe am Sohlelfrinß 56 angebraoht
eind. Die Afißötue 5ß «ind Ia Abständen, welohe der Befcadengrösee entflpreohen, &Um>
z,b. alt Abständen 70a IO oder 11 Sofcritten angeordnet, zwieohen diesen ΛηβαΐΕβη Hegen eweoiaailSQig ütll
mente 51, wa Am Sohleifen der iedera auf Isolierstoff en vermelden, hvmnme den Aneäteen für die DeJcadenwohl beeitsst der Sohleifring Si nach der anderen Seit· svl einen weiteren Anaat« 53, welcher la Yerbinäung mit der sahlelffeder 34 da« Stillsetzen de«
Wiihlere In der Hull«teilung bewirkt, WLt 3? let wiederwn ein Metallaegment bezeichnet, auf dem dl· Sohl elf feder M gleiten tann,
toi schleifen auf Ieolleretofi em vermelden·
Die vorgehende Anordnung arbeitet la verbindunc riit der Sohalttmg folgenderaaaaen: sobald einer der Ansatae 52 in i:oatpJkt nilt der
Sohleiffeder SS (Hüferant) komnit, wird wenn da« ritrometoseempfanßorelai« ä e^vegt let, der Wühler angehalten, da dann beide
peldmagnete erregt eind und zwnr Magnet I über +» v, nkf MI- und
Magnet 11 IX über +, v, nk, o2 (Beleguneerelaia O erregt), aß, Feder &% Anaatz 52, schleifring $6« feder I9 KII-. imit Sas Relaie
Λ 111 der stromstoecpeuee &b, 00 läuft de« \uiiler weiter, bis Ah- »ata 52 dl· Feder 99 (Hauptraet) erreicht hat. Hier \vlrd er wieder
angehalten, Aa wiederum beide l-'eldaagnete erregt sind· Plesee Spiel wiederholt aioh, wenn 4a« Relais A wieder ansprioht. Dl· Gohaltung
arbeitet In dieser Beziehung In glelober eise wie dl· Schaltung & 1·
Seite g der
m ata ^mxm i& ä*e Kulletelluttg stillEufletsen, werden nach dom Abfallen dea Belegungerelal« C, «obeld der WäJoler bei seinem Laai den AneatB 09 mit der 3ohl*iffed«r M la
bringt, die beiden Fel&aagnet« erregt und ever Sag»·* I X über V, Hk9 MI, - und Magnet 1 XI über +, ψ9 akt öl, I eder 4,
te 53ι Schleifring 36, Feder 31t 1 II, -.
Die vorsteheüfle Anordnung b««it«t gegenüber dör Anordnung naoh Fiß.2 den vorteil «ta«» gering·* R««ab«darfee, ©in«« verkleinerten ?/er&etoffverbreaoh·· tuid tin·* eebr genauen Ausführung der
Aasöta«, da diea© gleieiiseiti« b«im Aueetanzeii eines Teiles enteteneji. b«1 dieeeia stanÄVorgang werden jsweolcaäeßie aus einem stüok
dl« Übrigen alÄ StronÄttfühn«e bu den KontaJrtarraan dee WöJalere dienenden SeiatUrinee taad der alt den An*ät«en veraehene sonleifring, eowie ti· augehörieen 2wieohen*«giaente außö©eohnltten, woduron der geringe Materialverbraoon ereielt wird·
υ« den Zeitpunkt, la dem eiern die schleiffedern und Al« eich drehenden 30hleifrlng«, bzw, deren Aneätz« berühren, richtig ein-
«tell«n au körnen, werden wi« Flg.4 eeigt, dl« soiiieiffedern Si alt lötöeen vereinen, und auf einer vereohwenlcbaren Scheibe 64
bef«stlßt, öl« mit «in«» Bohrung aentrieoh eur WiAhleracha* βο aufge&ooaen let* Dl« Scheibe 64 ist auf der Grundplatte $3 unter
Einfügung eine« Diataauetüokee 66 duroh da« Kleambleoh 61 festgeklanrat. H&oh L$9ti urne Schrauben 62 kann dl« die Lot ösen tragend« scheibe β4 «ÄtBpreohend verdreht worden, m karm nun ein«
weiter«, nicht unerhebliohö ^reparnie an iiaterlal, nitolleii Gewinn von ßnunmehr für andere Zwecke freien Söhl«ifν%&@*&* eowie eine
vereinfftOhte Fertigung eralelt werden, ««an man «ti Stelle der la pig«3 geseilten Anordnung «in« «olohe nach Hg«d vorsieht. Dl«e«
besteht darin, d&aa an Stelle eine« iolil«l£rike«e alt beldereeitican AJülltseBf welethe für die Haupt- m& Hllferaoten einerseite,
t&T dl« StllleetEung d©s W'ihlere la der Kullatellung anderereeite dienen, einen Sm isolierte Segsenete unterteilten schleifring verwendet, auf welohera SI« Ti«? sohlelffedern gleiten* Vn die gleiohe
ng β« erzielen, «si« bei der Anordnung naoh Fig.3, 1st «« &$· einmal dl« schleiffedern la einer beationtea Folg« anzuordnen,
' - unter verwendung der gleichen BeEuesseiohen wie la 71g*3 -
nlioh ane vg gn ug n 1g*3
In der Eeihenfolge 84 (Bfulletelliing), 32 (Hllfsrast), 31 (Zufuhrmg 33 (liauptraet).
Anderereeite müeeen dl« Sohlelffedern einen bestirr^;en, durch dem erforderUohen Zeitpunkt der KonteJrfceohlieesutiö geseb«nen Abetand
voneinander haben, je naoh der Zahl der Schritte in aims Dekade. Di© Sah! der Begraente dea Schleifringe entspricht dear Zahl der
Dekade dee wuhlare, In der E«gel 10« BIe Lunge eines Segment«« rauBß raindeetens der Zahl der sehritt« von rokade m l^Jcade entapreohen· so ergeben eich bei IX schritten pro uelmde, inegesamt
H Schritte} dazu konmen noch 2 schritte auf der letzten Dekade, d«m entsprechenden Schlei fr ingeö£^n©nt fiir dl«
β de* Beaofrreibu&£
Se dee ws&ler« la der HulXetellung, sodaas ale f segmaate au 11, 1 segment »α 13 schritten, insgeeaat alao
Uf sojaritte über den ganeaa sohleifringumfaäg ©rieben. Auf den 9 s#®ai#mf en em Ii Soiiritttn erfolgt leöißllah ti« Kontakttar «it Haupt- »BÄ H Hf eras t. auf dem &©ers«it β«
atifleerd«© immü 41· Strooeoluleflsune fUr die Still-
ü& i # fflltll
u.
ft« Fig.5 erS»ftn*n läset, eifiÄ zur optimum (bid der Solileiff«dem Si - SS)
t« erford^lickti* wüaeaht «ta «Ifte sofortige übterbrwütnaiß de« tkl te i^ltii4t g &
h* Seg-
t. die §*|po«AteBooiaiaale dur«h eüi wobei dann 4«r reatllofae ieil $m 3©graeiitee al«
FtHnmttg f^r die Sehlei ff ed ein ftlftjtt; äi©»e kann aber auoh, falle &&» Betriebabedifi^ofteea die« geetsitten, gans
fortgelaasen werden.
pie erfißdiaagBßeiaöSBe Cefeadett-Kontakteinrioiitnß^ für ;'otorwähler bietet In JMm Fall Vorteil, sei ea nun, dass d^e übliofae,
»it geeohiohteten KontaJrtbönkeft «nd HdJbiVilfhdh fbt tJrtfld d
aufgebaute KontaJrtfeld oder ajidexe Kontaktfelder ohne 7ieltt «it einer beaonderen Vi©lfaoiwerdraht«ji^ Terwea-
finden.
Claims (1)
- Patentanspruch! e .'1. rofttakteinrlohtuAß für dl« St«ueruac 6«r Iskadentrahl bei Jiotcrdrehvählern lh ?er»*lde~ iMb-acftd-r* ?ora«jrfch- «AZagen. dadurch eekennz#iohn*t, uasa dl« Sohleiffedern u dir» zueehörictrn (}eg»nkontftkte der EontÄkt einrichtung fttr die Eekaüenwehl Auf der Grundplatte dea LeufVrcrkee th£e~ ordnet sind.2. Eenfc*kteinriofetu»e nach Anspruch 1» aaduroi» gefcenns<*iohÄ*t „ daue aieee.aua & ttetmllischen. In versohiotiimen 'Sfcefiem liegenden Jlalbkrei3~fö»aigen Se^nwaten mit JtnaHtsen für die Haupt- und Hilfsrost besteht, die von tinoin beweglicher.Schaltern bestrichen w^rCen. (?ig«2) .3. Kontakteinrichtung n&oh Xnapruoh 2«dAduroh gökenn*«lohnet. dcss die In vei-eohledenen feilen laftg-nciift, Uelblfiduroh geaeinsieie Sohraubwci |tuf d«»r und vineiaeiiu'<r durch, sylifturiecho, auf diel aufgeayhobthd Isoliereoheiben roaelnender isoliert sind.4. r^ntttktoinriohtuiic naoh «\nepruoh 1 unu E.cLaduroh ghalbkreiafursiigen S-en&nte j«cl«r R>e«·beat*hen, die sloh iborlapptn ur.u unt&r dan Druck der Schrauben in leitender "Verbindung at eher.·6» Fontekteinxflohtur-i» neoh £&epruoh S. dadurch gekenaeelöhnet, δ,&Ββ der Sofeleifttrn eo brf-it gehalt on let, dass er die in beiden Ebenen liegt-ndon /.naUtse iiberstr loht.€. Eontekteinrlohtuhc" naoh /.napruoh 1 dadurch (j desa auf der Grundplatte dee Vühlörlaufw rkee abgeordnete feststehende Sohlelfftdern «uf einoB alt 4jr.8a.tzu1 Vöreeae-nen Sohleifring gleiten, der auf eih&r feet nit &*»& Antriebe-2fehnrad verbuhclenen Sohleifringpl&tto ahgi/ordjv-t let«(Piß.3) .7« Kontakteinrichtung naoh £nspruah 6 .dadurch ci^rthnaei<5hn:>t, does der Schleifring (6) muf der oin^n s*-lt- eine der Zahl der Dek^deh entapr%ohendo /,ttzohl vm eohaalon ^n^ eätzen (IE) In einem der Pekodengr'daeo entspr^ohenden /.!ir (α·,Β·10 oder Il Schritte) baeitat, dio bei der Drehung de» Sohl<4£rtng^a naohelnanüer van Z Sohlblffodern» einer für die Hi^fsreet, die ahdort flir di& H^uptreet überstrichen τ/- rden.E^ntekttiinriohtung haoh /.nspruoh 6 .dadurch gekenneuioh not^ daes euf dem schleifringkörpor tln^ Sohleiffed^r, (I) Cleitut zum ZK<.<ok ein«·' dauernde Verbindung au einem dor an SponiuuhG. liog =ηα«η ρoldma^oto hcrzustollen» >fn Kontakt einrichtung ncoh ^nepruoh 7idoduroh gekennzeichnet,üase dor»Schleifring (6) auf der pnaeroh S-it« oin^n imiW;ü j^ns^ta (!£)' fUr dlt Stlll^-tzuilg des ΤΓ«Μχλ lh der Hellst- llung bbeltzt, der bei 4er Bewegung duß Soal i von *in«3r sohlalf fed· r (4) iÄ^rstricihon wird ,die ite liVr «In-i Kontakt dfcs..J^l*4eua6»rv!ftie (el)die V rbinuu&g zu d«n cinan i ifg ß ()a it« üb r den Seiilfcifrtar (<) und die dfrtnif Fe dor (2) dl* Y<-rbifcdung zu den aw-->ii;«-n l (TuTI) htlit(ill), ajidor- r~ f ilad10· r'intektoinriohtung n*eh JLnspruoh V und Jr 9. ändurofc go-kuntwν lohiift, dess zwieoh. η dv.n '*nsätzbn ate Sohloifringes II· tölleagmoiitc. ttagvbrr.oht Bind, fruf dcnoft 4i Sonl^lf^edvrn gl^it^ftj um dsa Cleit«n auf li ßu i11. Eonttüct^inrleJitune C"3^ /-ft^pi^iob ß.dndxuroJb does die foatgt^hondon Sofaloif fedotn du»-dt·» riohtlgwi ^^ltpieüct^s dor ri Schleifringen und Sohleifft^Lcarn mit ; elJid, di.u öui oinvjr tun dio T.cdtilseüaw nkhrr'-n Soh»ib- ruii: ordnet sind. (riß.4) .IS. Kontakteinrichtung n**oh ^»nspruoh ll.d^duroh g· k-nnz dcas dib ν rsohvnkbrre Sch ibt #ruf cLr Grundplatte t-'ls vinufl KIv nnbl oil s und oin^ r ZU. nmsohr^ub kl'jdsit ist«dcss ^uf d· r Grundp-lf tta c< 3 t'Lihl iSrnftr Tinf.eteUh ndg Lchl^iffcd-rn -.uf ν in α inη nt unt' rt-131 η■ δςι^βΐίring jl it n, d -r ruf ait d ·σχ /.ntri " " " " -.-.-.♦*ng» ppdn· t let.SM-14. rontrkt inri htung ncch jjasj d-ββ, di Sohluifffdr.rn in Ir d τ --rfordurlioii^n Folge d< r I r**st, rullst- Hung) in in· r 1 in in m b- etioat ft g -g -ns ±ti Schl if ring pi it· n.t\ifl6 cntsfr
^ ujtr-ßt, fcU η Β iiwafol^ unit ruf d-n15. r->ntnkt inriehttine r."ch .^a^piuoh 13 d-dtiraii cc-k nnz· io!in< ι, d^ss dl» Zrhl dtr Bogaj^T d s S<3hl"if*inge d. r 2 hl d -r Di.krdv.n doa Viiiljm, di<. S g°~ ntltin£ d r Zrhi ^ r Schritt, in cinu* ^sKr.d · ntsprioht, -usg» n"«ancn 4rft d· r l^tzt η D.Jc-dyr ntapr oh n£ S (?a«nt, -ü-.lcsh.ß sur Stille tzu^g d'a^rihl rs in α τ lullst-llung In^. zvltli S rung,. rhg.lt.g fc^ch .'.nepruch 15, drduroh g*k*nnz" ionn ifrlng 9 Svgci--nto zu 11 Sohrittux, »nif gUoh^diu E--upt- und Hiifei-*t gvetcuvrt viro . nt 'vk 13 S^hrittt η enthält, euf w^lah m rupt^· unü Hilfsrost ruoh dio Stills tzungbrtigor ünt^rzusfetzlicho Uhtortoilung18· Xontftkteinriontußg fUr di^ Stauorung d«r Dekedeiwehl naoh iinspruoh 1 bis 1£» gekönna-ichnttt durch ihre Anwendung auf Wähl ^r loit aiftiim aus M- tftllotr if en odar Dplüiten gebildeten Vielfaoiiiold, "bei aam die von dtm rariaun boatrioh«nün Eontektstollen duroii die Kanten - tnllstreifun odar Pr&hte gebildet wtrdon.pzNHl 13 biß 17.nach /-,nspruoh 1, dadurch ^lteimseiaJmet f dass ©«£ der .rundplatt© des ölilerlauiWerl:s aiieeordnate, feats teilende 3onlei£federa auf eines in isolierte Segment© unterteilten Schleifring el®**«**» ä®*" a«tf ^er fest ait dem /tntriebssahnrod verbundenenist·14· Koiitelrt!©iii3^ohtt3sng msh /nepruch 139 ösäßrcsh gekennseiohnet» dasssohlöiffederti in der aoiileifrioütung entsprechend der eri'orderyolcß der Kontakte (Hauptraßt, Kilfarast, Ilullstelltißg) in bosti taten Eeiheafolge «üä in eiixesi bestliTiteii auf öiffii SQiileifring gleiten·15· Eoato&teinriöMung aaßö Aasprooli 13f daöuroii ce3£ei^iseiolmet9 dass die ZBiU. 3ö3? &©essieiite d®s sohl.elfri.nc· öer Zahl der }3eicaden des wi&lere, di© se^2@«ttlänge der Sahl der conrltte in einer De&ade entspricht, aasgenonmen daß der letsten Dekade entsprechende Segment, welone® zv& £tiiisets«ne ä©s ι Millers in der nullstellung ©ine zusätzliche verl ngswüie erhallt ·16) Kont.icteini-äotituttii naoh vnspruoh 15, dadurch cokeiii^eiuixnet, dass fter Boaleifriag 9 Segoente ßu 11 öonritten, auf welchen lediglion die Haupt- und iülfsrsst gesteuert v/ird, und ©in begieat isu 13 Sonritten entiitilt, euf welonem ausser der Haupt- und Hilfsrost auoh die stillßötKuae dee iüiilers in der !füllst©llu&c c^stetaert wird.17) Kontakteiifiriohtang naon Anspruch 15, dnduroli ^efceix'iseiohnet» dass die s©ßa®Hte asweoks sofortiger unterbreonunc der Hsuptrast eine suunterteilung ©rhelten·
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