DEP0011601DA - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Sammelanschlüssen und Anbotmöglichkeit hochwertiger Verbindungen - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Sammelanschlüssen und Anbotmöglichkeit hochwertiger Verbindungen

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Publication number
DEP0011601DA
DEP0011601DA DEP0011601DA DE P0011601D A DEP0011601D A DE P0011601DA DE P0011601D A DEP0011601D A DE P0011601DA
Authority
DE
Germany
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dea
line
dee
connection
relay
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Herbert München Töpfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Schaltungsanordnung für Perneprechaalagen mit Sananelanechlüssen und Anbotmöglichkeit hochwertiger Verbindungen.
[In Fernepreohanlagen ist es bekannt, vielsprechende Teilnehmer alt sogenannten 3ammelaneclilüeeen zu versehen. Solchen Teilnehmern wird Jeweile eine größere Ansahl ron /nschlußleitungen zugetellt, die durch die gleiche Nunuaer erreioht werden. Die Prüfung der einzelnen leitungen erfolgt dadurch, daß der leitungswähler Über einen, dem Samrnelaneohluß zugeordneten besonderen Eontakt, den SaamelkontEkt für freie Wahl angereizt wird und diese leitungen absucht.
Iei Perneprechanlaeen, bei denen hochwertige Verbindungen,in der Regel Fernverbindungen auf durch niederwertige Verbindungen, in der Regel Orteverbindungen besetzte Teilnehmerleitungen auf geschaltet und die niederwertlgen Verbindungen gegebenenfalls zu Gunsten der hochwertigen zwangsweise getrennt werden, ist es bekannt, im leitungswähler einen besonderen Ieerkontakt vor den Sammelan-Schlüssen vorzusehen, uns über diesen Vorkontakt eine Prüfung auf den Ee setztzustand der Leitungen des Sammelaneohlusees vorzunehmen, raren alle leitungen des Sasuselanschlueses besetzt, so lief der Leitungswähler, indem eine unterschiedliche Prüfung auf orte- und ferabeeetzte Leitungen mBglioh war» auf die erste ortsbesetzte Ansohlußleitung, worauf die Fembeamtin sich auf die bestehende Verbindung aufschaltete und diese trennte. Waren alle Leitungen des Saamelansohlusses fernbesetzt, so lief der Leitungswähler auf die letzte iUisohlußleitung, auf welcher er stehen blieb, bis die Fernbeamtin nach Empfang des Beeetztzeichens die Verbindung auslöste.
In Anlagen, in denen man auf die Trennung einer niederwertlgen Verbindung zu Gunsten einer hochwertigen Verbindung völlig verzichtet und nur das Anbieten einer hochwertigen Verbindung an einen durch eine bestehende Verbindung besetzten Teilnehmer vorsieht unter Verzioht auf eine unterschiedliche Prüfung auf
orts- oder fernbesetzte Leitung9 würde die bekannte Wamig9 nach welcher der itungewähler bei Beeetztsein aller leitungen des Sammelansohlussee auf deeeen letzte Ansehlußleitung aufläuft, unbefriedigend sein. IUeee Leitung wird nämlioh in der Eegel duroh eine hochwertige Verbindung besetzt sein und eine weitere hochwertige Verbindung wird von einem Teilnehmer der ersten Verbindung kaum angenommen werden, Das bedeutet aber eine erhebliehe Verzögerung in der Absetzung von hochwertigen Verbindungen,
Um einen besonderen Leerkontakt im Ieitungewähler vor den Sammelans ohltie β en zu ersparen, andererseits aber auch zu verhindern, daß der Leitungswähler bei Beeetzteein sämtlicher Leitungen eines Sammelanschlusses auf deeeen letzte Leitung aufläuft, ißt es durch die deutsche Patentschrift 428 871 eohon bekannt, eine Vorprüfung auf der ersten Leitung des SammelanechluaBes durchzufuhren. Dabei bleibt der Leitungswähler auf der ersten Leitung des Sammelanschlueees stehen, wenn alle Leitungen des Sammelanschlueses besetzt sind« Diese bekannte Anordnung bedient sich einer über die Prtifader gesteuerten Wheatstone1 sehen Brückenschal tang, die eine größere Anzahl von Widerständen oder zusätzlichen Relaiswicklungen in der Prüfader und eine genaue Abstimmung dieser Widerstände erfordert.
Die Erfindung vermeidet diese umständliche Schaltung dadurch, daß ein Prüfrelais des Leitungswählere, vorzugsweise ein Speisebrtickenrelais über eine oder beide Sprechadem der Teilnehmerleitung bei Besetztsein aller Leitungen des Sammelanschlusees den Leitungswähler auf der ercten Leitung des Sammelanschlusees still setzt ,3
IJie ^v figuren zeigen ein · Ausführungsbeispiel der: Erf indung,wobei alle; für deren Verständnis unwesent^ichen^s einzelheiten fortgelassen sind. · ; i.sts;
figur 1 zeigt die Schaltung des Leitungswählers LW,figur 2iixte zu einem Sammelansehluss gehörende Teilnehmerschaltung;^
Der Leitungswähler LW (figur 1) sei im Verlauf einer durch aIne fernbeamtin aufgebauten hochwertigen fernv■··rbindung
durch die iMummernwahi auf den; Sammelanschluss eingestellt f
zu dem dieAnschlussleitung Li (figur. 2) gehört »Diese Lei*; tung möge gleichseitig die erste Leitung des Sammelanschlüs» ses sein.Ist .sie" frei, so'.'spricht das Prüf relais; P des Lel-z tungswählers über die o-Ader zum Helais I1 des ersten Vorwäk-Lers IVW der teilnehmerleitung. an. und schaltet den Steuer-- -r schalter Ues Leitungswahlers aus den Stellungen 4 und3
heraus in die HufStellung»Die weiteren Scheltvorgänge verlaufen In der üblichen Weise*
Sind einige Leitungen des Sammelanschlusses,darunter auch ■ .·■·>;; die erste Leitung besetzt,so kann das Prüfrelais des^Leituni Wählers nicht ansprechen; der Leitungswähler bleibt zunächst;; auf der ersten Leitung stehen.In Stellung 4 "des dem Leitung wähler zugeordneten Steuerschalters wird über den 'Sammflfon' takt sk das Helais E eingeschaltet .Dieses legt über Konr- : .
ta.kt,1e das Speisebrückenrelais ü an die b-Adpr-4Helais ß; ^: prüft nun,ob alle oder nur; einige Leitungen des Sammelan-* Schlusses besetzt sind»Sind noch Leitungen frei,so sind
deren, den c-Adern der Sammelansohlussleitimgen individuell : zugeordnetem.Überwachuhgsrelais Vd,V2,».........,, Vx- (f igur 2) über die T-Helais der ''den' Teilnehmerleitungen zugpordneten,; Vorwähler erregt «.Zweckmässiger Weise ordnet man; ^e zwei· :u;:s Anschlussie.itung'-n die beiden Wicklungen eines überwachungs. relais -zu*Das allen Sammelanschlussleitungen gemeinsam zu-: geordnete Jäelais H, dessen Erregung von den Huhekontakteni
der Helais ' Vi,, * Vx- aller Sammelansehlüssleitungen abhän- ; gig ist, ist also noch aberregt »Sein Kontakt 1h überbrückt;:
somit den in der TD-AderJLiegenden Kondensator Ko.KeIais B-des Leitungswählers'kann daher über diese'Sprechader,die : J Teilnehmerschleife des besetzt gefundenen Teilnehmere und* das gegen Spannung an der a.-Ader liegende^ 'SpBisehrücken.re,- ί Iais a des in der parallelen Verbindung eingestellten LeitungswählerS: ansprechen.Relais B erregt im Leitimgswähler ■:.'■·■:. LW (Eigur 1) das ,Kelais a; Erde5Kontakte δρ,^,ϊΐι,δά,^ί v| 3b, 2e,AIII,.batterie„Es sei hier -ν> - der bei der Einstellung des Leitungswählers auf den Sammelanschluss'■··'-'...':'}■■ durch Sammelkontakt sk geschlossene ErregungsStromkreis; *;>;·;·.$ des Relais E nachgeholt rErde ,Kontakte 6p,Steuerschalter^ . Stellungen;IU4>III4,Kontakt sk,E,Batterie»Relais a schliesst folgenden Stromkreis für den Drehmagneten Dm'des Leitungs- : Wählers sErde ,Kontakt 5a, St euer schalt erst el Iung^. Kontakt 2Uf, ü, Dm,Batterie,Der.' Wähler-' macht einen Schritt »Mit Hilfe des bei ,jedem Anspreeheu des Lifehmagneten öffnenden Kontaktes Sd wird das, Stromstossempfangsrelais Aimpulsweise erregt 5wodurch dr-r Leitungswähler, schrittweise wei-w:; -t er schaltet ,bis-: fir eine freie Leitung gefunden'; hat,· S o'dann-v ■■,■■m spricht das Prüf relais des Leitungswählers P an, der Leitungswähler ,arbeitet wieder in normaler Weise,jjer' Teilnehmer wird angerufen und sodann die Verbindung vollendet.:,:;
Sind alle Leitungen' des Sammelanschlusses: "besetzt",so kantf--y.:,; wenn der Leitungswähler sich auf .'dessen erste Leitung ein.- :: gestellt hat, das Relais B des Leitungswählers nicht an spre-;;. chen,d« das dem Sammelansehluss zugeordnete Relais H erregt,V; ist, denn die den einzelnen Ansehlussleitungen züge ordne ten V-Überwachungsrelais, Vt .-„.. Vxx sind in diesem Fall samt-V-v lieii abgefallen.Dursh' Öffnen"·des Kontaktes Th ist der Kondensator Ko in die t—Ader eingeschaltet und die Leitung gegen Gleichstrom gesperrt. Worden0Im Leitungswähler :LW :;-:^
(j1Igur 1) geht- der Steuerschalter von Stellung 4 naeh Stellung 5»In dieser stellung erhalt die Eernbeamtin über; "-:?:* Konta.kt <LüC und Steuerschalterstellung 5 II und die beiden · Wicklungen der beiden Speisebrückenrelais a und B Besetzt-' " ; Zeichen0Sie gibt daraufhin ein Aufschaltkrlterium Vom* Eer-n-i platz zum Leitungswähler5 das beispielsweise aus einem langen Erdimpuls oder aus einer Stromstossreihe mit verschiedenem Impulsverhaltnis der einzelnen'Strömst b's se bestehen ;\ kann,und erregt dadurch das Relais 0»üleses bindet sieh über seinen eigenen Kontakt ·1Ίο.Mach'der: Auf schaltung spricht das. Kelais' E wieder über- den Sammelkontakt s.k ari;: - λ 'Erde,6p-,12o,sk,E,Batterie .Zum Kennzeichen, dass es sich um ;;</ einen Sammelansehluss handelt , erhalt die Eernb^amtin .mmm«hr über die KontaktR Λ 3e , 11 ο J-Steuerschaltersteilungi 511, Wicklung II der Reiais A und ß,ein Tiokerzeich^n.Durch Schliessen der Kontakte 14o,und 15o ist die Aufschaltung' auf die erste Anschlussleitung des Sammelanschlusees vollzogen worden.Will der Teilnehmer das angebotene Gespräch-\ nicht übernehmen,so kann die Fernbeamtin -jeweils durch
Nachwahl der Ziffer 1 den Leitungswähler schrittweise die. Ieitungea des Ssramelanschlusses absuchen lassen.Bei jedem Impuls wird über dip a.-Ader,Steuerschaltfirstellung.·'./' .5IIIfKontakt 1 9b,Wicklungen-J und III des Relais A5Batter:^ rie,Relais A erregt ,Dieses schaltet den Drehmagneten JJmr '< ein:Er de, 5a,5IV, 16o,4e ,•Dm9Batterie ",Da der Aufschaltzustand während der jfortschaltung des Leitungswahlfirs bestehen bleibt ,kann die jTernbeamtin ge dem teilnehmer des Sammelanschlusses die hochwertige Verbindimg anbieten.Nimmt' ein '// teilnehmer das angebotene Gespräch an,so muss er zunächst seinen Hörer auf Ie gen* D ie- weiteren Schaltvorgänge spie- . ;/>. Ien sich wie/bereits beschrieben.ab.
j?ür den jfall9da'ss während der' Auf schaltung oder während der IMachwahl seitens der \fernbeamtin eine .Leitung der vorher sämtlich belegten Anschlussleitungen frei,wird,ist eine Schaltung vorgesehen,durch welche sich; der Leitungswähler dann automatisch auf diese frei gewordene Leitung wei—: terschaltet,so dass die Jjeamtin nicht mehr weiterwählen / muss »Dies erfogt dadurch,dass das Relais B: des Leitungs- : " Wählers wieder anspricht·,sobald eine■Anschlussleitung frei?, wird»Daraufhin wird das Relais A wieder erregt:Erde ,fcp , : -V- [r .. 17e,7-b, 8d,9k, 3"b, 2e$ill^Batterie..Relais A schaltet den; Dreh-; magneten des Wählers wieder ein;Erde , 5a, 5IV, 16o ,4e, Dra3Bat- A terie.Ösr fähler macht einen Schritt,er dreht,wie bereits ;' "beschrieben, mit Hilfe des vom Drehmagnet en a Ishängigen Kontaktes 8d schrittweise weiter,bis er die freie Leitung gebunden hat.
Die Auslösung der Verbindaingjdie. hier nicht näher beschrie-ben sei,erfolgt in bekannter Weise,

Claims (3)

PA 13/48 2136 P 11 βΟΙ VHIa/21*2, 28/30 leu® PettatftSflfTtehe 1 tie 3
1. ßchaltuageeaorduuag für Peraepreehaalagea mit Orteferaleitunga-Vfihlernt über welche hochwertfce Yerbinduagea dea duroh eiae niederwert ige Tvrbiaduag beeetstea Tellaeaaera aagebotea uad die Leituagewfihler bei Beeetxteeia aller Xeltungea eiaee Seaeeleaechlueeee auf deeeea ereter Leituag atillgeeetxt Werdeaj dadurch gekeaaxelcaaet, daß eia de» LeltuagewKhler zügeordaetee Prttfrelaie, «.B„ eiaee der Speieebrfiokearelaie (B) über eine oder beide Spreehedera der Teilnehaerleltuagea abhaagig yoa derea Beeetetauetaad derart beelafluit WlfdrlAdaP bei Beeetsteeia aller Leltuagea dee Samaelaaechluaeee der Leituagewealer auf der ere te a Leitung dee Semmelunechlueaee etlllgeeetst wird.
2. Schaltuagseaordauag für Pernepreohanlagea aach Aaeprueh 1, deduroh gekennzeichnet, d# jedem Samaeleaeehlu^ eia gerneine ameβ öberwaehuagerelele (H) zugeordaet let, dae^aeiaereelte Toa dea elaxelxum Loltuagea dee Saameleaeehlueeee IadlTiduell zugeordaetea ttberwaohungerel ale
(Ti Tx) aba&aglg, bei Beeetsteela aller Leituagea dea Saomel-
aaeehluaeee dea über die TeilaeaaereoaleIfe einer beeetxtea aaeealu*- leituag Terlaufeadea PrüfetraakreIe uaterbrieht«
3. Sehaltuageeaordauag für Peraaprechaalagea aeeh Aaeprueh 1 uad S1 dadureh gekennzeichnet, dajS dea Prttfrelaie (B) bei Beeetzteeia nur eiaee Tellee der Leituagea dee Semaelaaeehluaeee die eeIbettätige Weitereeaaltuag dee Leltuagewaalere auf die erete freie Leitung einleitet.

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