DEP0011443DA - Elektrisches Mehrfach-Registriergerät - Google Patents

Elektrisches Mehrfach-Registriergerät

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Publication number
DEP0011443DA
DEP0011443DA DEP0011443DA DE P0011443D A DEP0011443D A DE P0011443DA DE P0011443D A DEP0011443D A DE P0011443DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
organ
writing
measuring point
coupled
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Erlangen Paap
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Siemens und Hal-ske München,-den 29.September 194b,
Aktiengesellschaft Bl. Nr.
Berlin-ßiemensstadt PA 9 / 510 / 103
Briefanschrift:
München 1
Dienerstraße 15/16
Elektrisches Mehrfach - Registriergerat,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einen durchlaufenden Streifen eines e-lektrisohen Registrier—Gerätes in schneller Folge Meßpunkte aufzutragen, die entsprechend aneinandergereiht gegebenenfalls eine größere Zahl von Kurven bilden.
Dies ist gemäß der Erfindung durch die Vereinigung folgender Merkmale erreicht: Es ist e,ine an sich bekannte Einrichtung zum relativen stetigen Verstellen eines Schreiborgans gegenüber der zu beschriftenden Unterlage längs einer vorzugsweise karthesischen Koordinate und zum jeweiligen Aufzeichnen eines Meßpunktes bei Gleichgewicht einer elektrischen Brücke mit zu jener Bewegung verhältig verstellbarem Abgleichor^an vorgesehen. Pejrner ist ein an sich bekannter beispielsweise proportional mit der Zeit bewerter Registrierstreifen verwendet. Dabei ist eine Einrichtung zum stetigen Hin- und Riiokbewegen des Schreiborgans senkrecht zur Streifenbewegungsrxchtung vorgesehen. Das Abgleichergan ist mit dem Schreiborgan in der Weise/»*«?*· gekuppelt, daß das Abgleichorgan während des Versteilens des Schreiborgans von der einen Kante des Streifens 'zur anderen einen oder mehrere volle Y/ege längs des Vergleichsspannungsteilers ausführt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden be^chrie-Zeleimung dargestellt .AFig^t^· 1 aeis-g-tw-dab-eB.·-* eine Ansicht der wesentli'cnen teile eines Streifenschreiber s,
Eig, Z eine vergrößerte Draufsicht auf das Umkehrgetriebe samt Steuereinrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Steuereinrichtung gem.Pig.2,
Fig. 4 ein Schaltbild der Meßstellen und Schalteinrichtungen.
Bin Sohreifeschlitten 1, welcher mit einer Sohlagmagnetschreiben Ordnung 2 versehen- ist, ist längs einer Leitspindel'"^ wa'g'erecht
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verschiebbar. Diese steht mit einem dauernd gleichsinnig laufenden Motor 4 über ein Umkehrgetriebe 5 in Antriebsverbindung. Ein püp3) eine Walze 6 geführter Registrierstreifen 7 ist mit Zeitas^seli versehen. Er £ίϊ2? durch einen Uhrwerksmotor 8 ie4-r---e^-s-eh-i-e^bb-a-r. Es ist eine nicht dargestellte elektrische' Brücke verwendet, welche einen Vergleichsspannungsteiler 9 enthält, der Ringform besitzt. Ein Abgleichorgan 10 für diesen Spannungsteiler ist auf einer Yielle 11 befestigt, welche mit der leitspindel 3 in Antriebsverbindung steht, !ferner ist eine Einrichtung vorgesehen, welche bei Gleichgewicht der Brücke die Aufzeichnung eines Mebpunktes durch den Schreibstift 2 bewirkt·*. Die Verstelleinrichtung für den Sohreibsohlitten 1 ei-^ nerseits und das Abgleichorgan 10 andererseits a?iP£^so ausgebildet, daß während des Verschiebens des Schreiborgans von dar einen Kante des Streifens 7 zur anderen das Abgleichorganvdrei VOlle/l-e-ge längs des Vergleiohsspannungsteilers ausführt.
Auf der Welle 11 ist ferner der Antriebsteil eines Malteser-Getriebes 31 befestigt. Auf der Welle 12, welche das Malteserkreuz trägt, sind Umschaltkontakte 13, 14, 15 und 16 vorgesehen. Dabei ist der Kontakt Π3 längs festen Kontakten verschwenkbar, die mit den Meßstellen a} e und i verbunden sind. Die festen Kontakte im Bereiche des Schaltkontaktes 14 sind entsprechend mit den Meßstellen b, f und k, jene im Bereiche des Schaltkontaktes 15 mit den Meßstellen cy g und 1 und jene im Bereiche des Sohaltkontaktes 16 mit den Meisstellen d, h und m verbunden. Der Schaltarm 13 steht mit einem festen Kontakt 17» der Schaltarm 14 uait einem Kontakt 18, der Schaltarm 15 mit einem Kontakt 19 und der Schaltarm 16 mit einem festen Kontakt 20 in leitender Verbindung. T5&¥«*-4e-t kit ader Leitspindel 3/eine Welle 23 gekuppelt; auf dtr die Kontakt-e^i und 22 befestigt sind. Die Antriebsveri indung zwischen der Leitspindel 3 und der Welle 23 ist so beschaffen, daß während der Hinbewegung des Schreibschlittens der Schaltarm 21 auf dem Kontakt 17 und der Sonaltarm 22 auf dem Kontakt 19 a&liegt, während bei der Rückbewegung Schaltarm 21 mit dem Kontakt 18 und Sohaltarm 22 mit dem Kontakt 20 in leitender Verbindung stehen. Mit Hilfe eines nicht näher dargestellten druckknopfartigen Umschalters 24 ist ein Schaltarm 25 (v-e^gl. Fig» 4) wahlweise auf die Xontakte 26 und 27 umschaltbar. Dabei steht der Kontakt 26 mit dem Schaltarm 21 und der Kontakt 27 mit dem Sohaltarm 22 in leitender Verbindung. Die Umschaltung erfolgt jeweils kurz bevor der Sohreibschlitten seine link-e Endlage erreicht hat* Mit der Welle 12 ist ferner der Antrieb für eine Kulissenscheibe 30 verbunden, mit deren Hilfe während der Hinbewegung des Sohreib-SohlittenS ein anderes Farbband in der Arbeitsstellung steht als bei der Rückbewegung. Der Druckknopf 24 betätigt gleichzeitig einen Schalter zum Verändern der Antriebsspannung des elektromagnetisch betätigten Schlagstiftes, Damit ist die ' μ ι &e der zu registrierenden Punkte!veränderbar. Durch Aneinanderreihen der entsprechenden Punkte entstehen dadurch/stärkeie und schwächere Kurven.
Her Aufbau des Umkehrgetriebes 5 ist aus den Figuren 2 'und 3 ersichtlich. Die vo™ Motoryangetriebene Welle 32 ist über eine
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Reiblungskupi-lung 33 mit einem KegeH^jrad. 34 verbunden. Dieses Rad steht wahlweise mit einem Kegelrad 35 b£zw. 36 einer längs einer Welle 37 verschiebbaren Kupplung in Antriebsverbinduug. Bezüglich der Drehbewegung ist die Welle 37 mit den Rädern 35 und 36 formschlusyig verbunden. Auf der Welle 37 ist ferner eine Schnecke 38 vorgesehen; welche mit einem Schneckenrad 39 kämmt. Auf dem Umfange dieses Rades sind in engen Grenzen verstellbare Steuersegmente 40 und 41 befestigt». Das/Ende eines radialen Hebelarmes 42 auf dem Schneckenrad dient als der eine Anlenkpunkt einer Schaltfeder 43« Diese ist mit ihrem anderen Ende an einem um die Sphneckenradachse 56 für sich schwenkbaren Hebel 44 befestigt, An^ dem dem Angriffspunkte der Feder 43 entgegengesetzten Ende des doppelarmigen Hebels ist eine Schaltstange 45 angelenkt, welche ihrerseits mit einer Däjnpfungseiririchtung 46 und einem um eine Achse 47 schwenkbaren !Doppelhebel 4Ö i'h Antriebsverbladung steht. Der Hebel 48 vermag die Kupplungshülse 49 zu verstellen^ auf der die Räder 35 una 36 gelagert sind, Auf dem Doppelhebäarni 44 ist entgegen der Kraft einer Feder 50 ein Sperrbolzen 51 zur Achse des Schneckenrades 44 radial verschiebbar» Mit dem Bolzen 51 ist ein weiterer senkrecht dazu stehender Bolzen 52 verbunden, welcher oine Gleitrolle trägt. Diese liegt in ihrer Ruhestellung im Schwenkbereiche der Steuersegmente 40 und 41« Der Lagerbock 53 für die Schnecke 38 und die Schneckenradachse ist mit Raststellen 54 und 55 für den Bolzen 51 "versehen..
Die "Wirkungsweise der Registriereinrichtung ist folgende: es sei angenommen, daß die beweglichen Teile die in Pig. 1 dargestellte Stellung einnehmen und der Schreibschlitten von rechts naoh links bewe&t wird, Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist über die Umschalter 26, 21 und 14 die Meßstelle » f M an die Registriereinrichtung angeschlossen. Der in drei parallele Registrierabschnitte für die Meßstellen a bis d, e bis h und i bis m eingeteilte Streifen wird in folgender Reihenfolge entsprechend deinβtigng^der Schalter'13 bis 16, 21, 22 und 25 mit MeßpunLten vergehen: a, e, i, k, f, b, c, g, 1, m, h, d. Bei der Umschaltung von der Meßstelle f zur nächsten Mebestelle b wird beispielsweise lediglich der Schaltarm 13 um einen Kontakt weitergescbalbct. Bei der nächsten Weiterschaltung werden die Schaltarme 13 bis 16 auf Leerkontakte verstellt und der Kontakt 25 umgelegt. Gleichzeitig werden das Farbband und die elektrische AnSchlußspannung für den Schlagmagneten umgeschaltet. Das Umkehrgetriebe 5 schaltet die Leitspindel 3 auf die entgegengesetzte Drehricfetung um. Die Schaltarme 21 und 22 werden umgelegt, Die Schal+arme 13 bis 16 kehren auf die mit den Meßstellen a, bT c bjizw-, d V3rbundenen Kontakte zurück.Das Umkehrgetriebe arbeitet dabei folgendermaßen: es sei angenommen, daß die„Kegelräder 34 und 35»wie in Fig. 2 gezeichnet. in Eingriff stehen, und das Schneckenrad 39,entgegen dem Uhrzeiger bewegt .annähernd die in dieser Figur gezeichnete Stellung erreicht habe, dann trifit das Steuersegment 41 auf die Gleitrolle 52 und drückt di^se und damit den Bolzen 51 entgegen der Kraft der Feder 50 aus der Rast 54 heraus. Die Feder 43» welche inzwischen gespannt wurde, vermag nun den Hebel 44 um die Achse 56 des Schneckenrades zu verr?hwenken, damit werden gleichzeitig die Hebel 45 unä 48 verstellt, Li* Hülse· 4-9 wird nach oben gezogen,
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Brdaß nun das Rad 3& mit dein Rade 34 in Eingriff kommt, und die die Schreibst tu ittensjpindel antreibende Achse 37 in entgegengesetzter Richtung *»4*>dreht wird. Gleichzeitig wird nun auoh das Schneckenrad 39' im 'Sinne des· Uhrzeigers angetrieben» Per Sperrbclzen 51 ist inzwibchen in die Rast 55 eingefallen und bleibt bis zum Erreichen der anderen Endlage in dieser verriegelt. Die Feder 43 wird zunächst bis auf ein Minimum entspannt, bei fortschreitender Bewegung der !eile jedoch wieder gespannt; si? zieht dann das rechte Ende des Hebels 44 (in Fig. 2) nach unten. Bei Erreichen der anderen Endlage wirkt in entsprechender leise das Stetiersegment 40 auf die Gleitrolle 52 einl
Im Rahmen der Erfindung können Art des Antriebes und der Betätigung des Schreibstiftes, sowie die Umschaltung von einer Meßstelle auf die nächste auch in anderer Weise ausgeführt sein. Auch die Umkehrung der Schreibstiftbewegung kann mit Hilfe anderer bekannter Mittel erfolgen.
An Stelle eines runden Spannungsteilers können auoh ein oder mehrere langgestreckte verwendet werden.
Die Einrichtung nach dem Ausführungsbeispiel hat den besonderen Vorteil, daß auf Klinkenschaltgetriebe für die MeßstellenmmeQhaltung -verzichtet! werden kann.

Claims (1)

  1. 8 Patentansprüche
    4 !Figuren.
    Patent _->_ Ansprüche^
    BH3^-^eg4-sin^TBTrg-eT^tT~g1 -trr~durp-h
    die Vereinigung
    a) einer an sich bekanntes. Einrichtung zum relatjy-eli stetigen Verstellen eines Schreiborgans gegenütrer der zu beschriftenden Unterlage längs einer _yjD-r^ugsweise karthesischen Koordinate und zum jeweiügen Aufzeichnen eines Meßpunktes bei Gleiohgew^ehx einer elektrischen Brücke mit zu jener Bewegung^verhältig verstellbarem Abgleichsrgan, ^^
    b) eines an sich bekannter!, beispielsweise proportional mit der Zeit beweg-fen Registrierstreif ens,'
    wobei eine Ein^>ehtung zum stetigen Hin- und Zurüokbewegen des Schrolbirg^ns senkrecht zur Streifenbewegungsrichtung vorgessheriffs b und wobei das Abgleichorgan starr mit dem Sohreib,OTgan:in der Weise gekuppelt ist, daß das A>gLeichorgair'während des Versteilens des Sohreiborgana von der einen Kante de's Streifens zur anderen einen oder mehrere
    2») Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines stetig gleichsinnig laufenden Antriebsmoters und eines selbsttätig in den Endlagen umkuppel-baren Umkehrgetriebes für die Sohroibexiranyerstellung,
    3») Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Um-
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    keilgetriebe ein wahlweise mit einem von X gleichachsig angeordneten axiq.1-verschiebbaren Rädern (35» 36) kuppelbares Antriebsrad (34) mit zu deren Achse senkrecht gerichteter Achsenlage enthält ,und dai3 ein mit einer während des B.etriebes selbsttätig spannbaren Uinschaltfeder (43) belastetes, mechanisch wirkendes Umsteuerglied mit voh der anzutreiben«- den Welle gesteuerter Auslösung und kraftsohlüssiger Wiedervorriegelung nnL erfolgter Umsteuerung vorgesehen ist,
    4.) Gerat naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Umsteue'rglied ein mit der angetriebenen^ Welle (37) in Antrielssverbindung stehendes Rad, ζ Β, Sohneckenrad (39) enthält, welches an seinem Umfange mit vorzugsweise justierbaren Steuersegmenten (40, 41J zur Entriegelung einer Sperrvorrichtung (51) ""ersehen ist, und welches insbesondere an einem radial gerichteten Hebelarm (44)v%inen Anlenkpunkt für die Umschaltfeder Woitat £W Träft.
    5.) Gerat nach Anspruch 1, 2, 3 oder i, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei der Umkehrung der Schreiborganbewegung selbsttätig verstellbarer Meßstellen - Umschalter vorgesehen ist.
    6») Gerät nach Anspruch 5 für den Anschluß von mehr als zwei Meßstellen? dadurch gekennzeichnet, daß eine solohe Kupplung zwischen Bchreiborganantrieb und Spannungsteiler - Ab= gleiohorgar$vorgeselien ist, daß dieses bei einem Hingang und bei einem Rückgang des Sohreiborgans je ein ganzes Mehrfaches der Spannungstoiler - Abtastestrecke zurücklegt und daß beispielsweise über ein Maltesergetriebev^sprunghaft verstellbare mit dem Abgleichorgan form- und kraftschlüssig verbundene Meßstellenumeohalter vorgesehen sind.
    7,) Gerät nach Ansprach 6? dadurch gekennzeichnet, daß mit einem oder mehreren der Meßstellen - Umschalter eine Einrichtung, z» Bn eine Eulissensclieibe (30) zur Umschaltung eines Mehrfarbenbandes gekuppelt ist«
    β.) Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß mit einem oder mehreren der Meßstellenumsohalter eine Einri chi+u^s: zum Verändern der Punktstärke z, B. ein Schalter zum Yeiandern der Betriebsspannung eines elektromagnetischen Sohlags^ifteif gekuppelt ist,.
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