DEP0011413DA - Kältefester Eisenelektrolytkondensator - Google Patents

Kältefester Eisenelektrolytkondensator

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Publication number
DEP0011413DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cold
electrolytic capacitor
resistant iron
electrolyte
iron electrolytic
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Johann Kalb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Kältefester liiseneletetrolytkomlenoator.
Bei liiaenelektrolytkondensatoren, die in 3 andrster Zeit wer;cn ihrer die Yolusieiiicßpasität der bekannten AluisiniuinelefctrolytiCünderiöatoren, weit übcrütci^enöen 'VOluineiikapasitiit Gegenstand besonderer Untersuchungen gewesen SiHd1 seigte ea sicü8 dass die «le Elektrolyt vsrv»eadfc&ren Lsugea in. ihrer Konzentration 3t.-3.rk verändert',herden ktkmeij, ohne dase axch die feerte unö Bigeiisij'öo.ftea dea Koaae«,,..aa.tors in erktfnBbarem Kaoce ändern, aofvm wan voa der K:iItetüGhtigkelt öieser oeh&ltclemente absieht Biea ist aoawegeii iiehr v^artvolis weil taaii au& preialicliefi und auü ti-icUniscnea urUadcn öeatrefct ist, die KoEzeatratiop der Betrl*ibal:.i'uge raögiicüot ciöriaß au hai ten, denn einerseits ■ sind die physiologischer* ffirfeun^en stark ko'aauntriferter Laugen uiiaagenehisciy und aaciererscits Isonnea dupch starke Laugen technische lil'iagei' der Fertigprodukte in ärselxeinung treteae
BerUcxsiciitigt man aber die K'IltetÜclitigteeit, so ergibt die Prüfung der in der Idteratur festliegenden Gefrierpunkts» Konsentratioaskurven, du.so es zur Brzielung niedrigster Betriebstemperaturen zweekaiäBiiig ist, die Kons ent ratioa der Lau^on as Uglichst hoch -au ^tIhIe-n. Hiernach liegt es also iß Belie'ben des Fachmannes, eine solche Konzentration zu benutzen, die einen Kompromiss zwischen der technxBCh tragbaren Konzentration unß der iur üle ürreiehuag cer tiefsten Bcitriebstejnppratur aotweaiigea Konsentration darstellte
\vi© nun genaue Untersuchungen ergeben habens die ira v/esentliclien an natronlauge voi\:eiiOiss;en wurden, treffen die in der Literatur gemachten Angaben üboi1 die Gefrierpunkts—Konsentr&ticmsvvßrte nicht vollkonmen au, %eil diese Kurve» in Wirklichkeit keinen stetigen Abfall besitzen, sonöerii, wie sich bei eng gewählten l'ieBfcvpurÄtea seigt, ausgesprochene Minima aufweisen· Mes© Tatsache kann man sich nun bei rfero Aufbau von I&aeaelektrolytsuautae machen ubcI kai ts tuch ti ,^e Kondensatoren
in gJnatigerer Weise aufbauen, ale aacii uen bekam: ten Li teraturn ti em Fschrmann möglich ist.
Nach der Erfindung 'perm tat man fur i-iaenelektrolytkon<iea&atorea$ deren Botriebselelctroljrt aus Liatronl&ugrc? beoteht, eine Konten- ' tration van ungefähr 21 i- hr.vu bei Kalilauge eine Konzentration von ca» 35 £', weil bei diesen Konzentrationen ein ausgesprochene-Miniimra in der· Gc---frierpun1-?&nktrrve vorliegt, rJ»h. der .i-lo<::troljt nehr tiefe Temperaturen, ' ohne au gefrieren, vertrat, . im O-e^ensata au ^'aiiKöritratiüaeaj uie benaciibs.T"b höher oder niedriger liegen, AndererüOitB 3Ϊηα uXeae !Coiiisentrationen verh'tltnismlsöig niedrig so «iaea eine iierarböiturig o.hn-s Schwioriglieitsn ia'j-ri.1.ob. i$t "j.ii<.; icjcli lehler dee i'Vi-ticiiVürikirfcya vermieden utii-iicix, cie pGii^t 2'iur 'iüf Grund eier hohen Laurenkonacutrsition ^ui-tretci'i. J..e vdrd /lier'bei vor i-illeiü an feilendes ,-re:dacht♦ Bei der prakt"i:--5c!(6-n Ausführung oolcher :-at>e:iGlelctrolyt£i6llcn pflegt nuxi ν.οη1,?β%ί?.η& uie eine ülüi-:.ir-ode gleichzeitig als Gch'iuüc zu rorv;eru1o«e liieee iilcktrocie, die cam einesi uehr oder v-eni^tr oOinen Li s ti: η blech bi-.;i.voeht, iert jedoch spickt irnr-jtr vollico?üiea porcrji'rci ■bcvj. Hi«nn "bei ί-"^ϊ· Ancriiigunc der GtronsufUlii'un^cu in i;*erindern Usf8ni;;e eine Porosität cutttehen, -uie sursUchöt uo gering i&t, dass Lauge niclit austreten kann«, Verwendet ϊβοϊι nun stark koüaentricrte ülektrolyte, dann tritt im Laufe der Zeit eine i-rv.eite run 2 der Poren durch chemischen iüa.r-rifT ein, bis die Zelle undicht wird und a»E»it von einer weiteren Vervvenclung ausgecchlossen iverdon musse
IL$5 liegt (lemnach suf der Hand, dass die Erkenntnis, dass mich bei beatiiüintfcix nieö/ri^en Kontentraticnen sS.es Elektrolyten hohe Kälte ff· s. ti gkcit eraiolber ist, eine wichtige praktische Folge 'beäiiigtj öle eine wesentliche technische Verbesserung der eii Xonöena&torcn .zeitigt.
In d.er Abbiläung ist ßciiematisch eine Bisenelektrolytzelle
wiedergegeben« a ist der Beh-ilter, eier den Elektrolyten b und. . die beides. Elektroden c und ö enthalt· Der Beh'ilter a 'kann u.U. auch gleichseitig eine Elektrode dar£?-tellen, robei dann c oäer d überfluasig ^ird. I>er Elektrolyt b besteht erfindungsresriMss aus uge von es» 21 ft oder Kalilauge von ca. 35

Claims (1)

  1. P a. ten t aas pruofe.
    Kältefester ilisenelektrolytäondensator j bei welches} ζψοΙ mit dielektrisch, wirksamen öberflächeBBohiolite» versehene, in ale Llc-ktrolyt ei&tauehende Eiuenplatten je Eclle rorc^oe eina, dadurch gekennselchnet, dass bei Verwendung von M lauge ala Betrifebselektrolyt dieser ei&e Kongentration von fiihr 21 !p und bei ferv-endung iron iaXilawge die κ er eine näü cn tr fiti on von ca* 35 fi aufweist.

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