DEP0011406DA - Anordnung zur Demodulation frequenzmodulierter Hochfrequenzschwingungen - Google Patents
Anordnung zur Demodulation frequenzmodulierter HochfrequenzschwingungenInfo
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Description
Zur Demodulation frequenzmodulierter Lochfrequenzschwingungen wurden u.a. bisher Gegentaktmodulationsformer benutzt, bei denen eine magnetisch eingekoppelte Hochfrequenzspannung symmetrisch und eine andere unsymmetrische Komponente an die Anoden zweier mit Arbeitswiderständen in Reihe liegender Dioden angelegt wurden, sodass die jeweiligen Differenzen der beiden entstehenden gleichgerichteten Spannungen, die an den Arbeitswiderständen abgegriffen werden können, die Niederfrequenzspannungen ergeben.
Absatz gestrichen
Neuer Beschreibungsabsatz siehe Seite 6
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird die Möglichkeit geschaffen, auch Dioden mit gemeinsamer Kathode oder Elektrodenröhren mit kombinierten Systemen zu benutzen; die zur Demodulation nicht benutzten Elektroden dieser Kombinationsröhren (z.B. Pentodensystem) können beispielsweise für die Amplitudenbegrenzung ausgenutzt werden.
In der Fig. 1 ist zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Anordnung als Ausführungsbeispiel ein Schaltungsaufbau mit zwei getrennten Dioden D1 und D2 gezeigt, welche aber ohne weiteres gemäß der Fig. 1a durch eine Doppel-Diode D mit gemeinsamer Kathode K1-2 oder gemäß Fig. 1b durch die Dioden einer Kombinationsröhre E ersetzt werden können, deren für die Zwecke der Demodulation nicht benutzte Elektroden für die Begrenzung der Amplituden eingesetzt werden können.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Anordnung liegt die in einer Vorstufe verstärkte frequenzmodulierte Hochfrequenzenergie nach induktiver Übertragung (U(sub)e) symmetrisch an den beiden Anoden A1 und A2; außerdem wird über den Kondensator C noch eine unsymmetrische Komponente angelegt, deren Phasenlage mit der symmetrischen verglichen wird. An den Arbeitswiderständen W1 und W2, welche parallel zu den beiden Diodenstrecken (A1-K1 und A2-K2) liegen, werden den jeweiligen Phasendifferenzen entsprechende Differenzspannungen abgegriffen und unter Benutzung eines Symmetrieübertragers U(sub)es oder einer anderen symmetrierenden Anordnung als WF-Spannung ausgekoppelt.
Findet eine Diode mit gemeinsamer Kathode Anwendung (siehe Fig. 1a), so werden ihre Anode A1 und A2 ebenso wie die Anoden A1 und A2 der Fig. 1 in den Schaltungsaufbau eingeschaltet, während ihre gemeinsame Kathode K1-2 mit dem zwischen den beiden Arbeitswiderständen W1 und W2 liegenden Erdungspunkten verbunden wird.
Eine entsprechende Einschaltung der Diodenstrecken erfolgt bei Benutzung eines Kombinationssystems gemäß der Fig. 1b bezüglich der Elektroden A1, A2 und K1-2. Die verbleibenden Elektroden können für die Begrenzung der Amplituden in hier nicht interessierender Weise beschaltet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch gestrichenNeuer Patentanspruch siehe Seite 7Neuer BeschreibungsabsatzDie vorliegende Erfindung beschreitet bezüglich des schaltungstechnischen Aufbaues der Demodulationseinrichtung einen von den vorstehenden Anordnungen abweichenden Weg, indem den zwei in Gegentaktschaltung arbeitenden Diodenstrecken, deren Kathoden für Gleich- und Wechselspannung auf gleichem Potential liegen, Arbeitswiderstände parallel geschaltet sind und die an ihnen abgegriffenen, demodulierten NF-Spannungen den Eingangsklemmen einer Auskoppelvorrichtung zugeführt werden.Neuer PatentanspruchAnordnung zur Demodulation frequenzmodulierter Hochfrequenzschwingungen mittels eines Gegentaktmodulationsumformers, dadurch gekennzeichnet, dass den zwei in Gegentaktschaltung arbeitenden Diodenstrecken (A1-K1, A2-K2), deren Kathoden für Gleich- und Wechselspannungen auf gleichem Potential liegen, Arbeitswiderstände (W1, W2) parallel geschaltet sind und die an ihnen abgegriffenden, demodulierten NF-Spannungen den Eingangsklemmen einer Auskoppelvorrichtung zugeführt werden.
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