DE1011007B - Winkelmodulationsdetektor - Google Patents
WinkelmodulationsdetektorInfo
- Publication number
- DE1011007B DE1011007B DER17661A DER0017661A DE1011007B DE 1011007 B DE1011007 B DE 1011007B DE R17661 A DER17661 A DE R17661A DE R0017661 A DER0017661 A DE R0017661A DE 1011007 B DE1011007 B DE 1011007B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- demodulator according
- circuit
- transistors
- collector
- emitter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 25
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 14
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 14
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims description 5
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 5
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims description 5
- 239000013078 crystal Substances 0.000 claims description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 7
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000036039 immunity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D3/00—Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations
- H03D3/02—Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations by detecting phase difference between two signals obtained from input signal
- H03D3/06—Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations by detecting phase difference between two signals obtained from input signal by combining signals additively or in product demodulators
- H03D3/14—Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations by detecting phase difference between two signals obtained from input signal by combining signals additively or in product demodulators by means of semiconductor devices having more than two electrodes
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B33/00—Electroluminescent light sources
- H05B33/12—Light sources with substantially two-dimensional radiating surfaces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Amplitude Modulation (AREA)
- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft allgemein Detektoren für winkelmodulierte Trägerschwingungen, und sie betrifft
insbesondere Schaltungen, bei denen Halbleiter zur Demodulation einer frequenzmodulierten oder
phasenmodulierten Trägerschwingung verwendet werden.
Unter Winkelmodulation versteht man entweder Frequenzmodulation oder Phasenmodulation oder zusammengesetzte
Modulationsformen, in denen die Eigenschaften sowohl der Frequenzmodulation als auch der Phasenmodulation vertreten sind.
Es gibt verschiedene bekannte Verfahren zur Demodulation winkelmodulierter Trägerschwingungen.
Bei einem dieser bekannten Verfahren verwendet man Kristalldioden, die den Vorteil haben, daß sie räumlich
kleine Abmessungen haben, nur wenig Leistung verbrauchen und zum Gesamtrauschen der Schaltung
nur in geringem Maße beisteuern. Dafür haben Kristalldioden den Nachteil, daß man bei ihnen nicht
gleichzeitig mit der Demodulation auch eine Verstärkung erzielen kann.
Andererseits ist es ebenfalls bekannt, Elektronenröhren zu verwenden, die gleichzeitig demodulieren
und verstärken, dafür jedoch den Nachteil haben, daß sie verhältnismäßig groß sind, ziemlich viel Leistung
verbrauchen und das Schaltungsrauschen merklich erhöhen.
Weiter hat man es bei der Verwendung von Elektronenröhren mit dem Kopplungsproblem zu tun. Da
Elektronenröhren grundsätzlich nur einen Leitungstyp aufweisen, kann man in symmetrischen Schaltungsanordnungen
keine einwegige Ankopplung vornehmen, ohne zwecks Gewinnung eines symmetrierten Eingangssignals auf Transformatoren oder Phaseninverter
zurückgreifen zu müssen.
Natürlich kann man, wenn man entsprechende Schaltungsänderungen vornimmt, auch Halbleiter wie
z. B. Transistoren in den üblichen mit Röhren ausgerüsteten Winkeldemodulationsschaltungen der oben
erörterten Art verwenden. Jedoch spielt dann ebenso wie bei der Verwendung von Elektronenröhren das
Ankopplungsproblem eine Rolle.
Bei Röhrenschaltungen ist es bekannt, anstatt der üblichen Dioden verstärkende Gleichrichter, und zwar
sowohl in Audion- als auch in Anodengleichrichterschaltung zu verwenden.
Schließlich sind Gegentaktverstärker bekanntgeworden, bei denen Transistoren verschiedenen Leitungstyps
Verwendung finden. Hierbei handelt es sich jedoch um die Verstärkung nur einer Spannung mittels
zweier Transistoren verschiedenen Leitungstyps, während bei der Erfindung eine Demodulation stattfinden
soll, wobei zwei verschiedene Spannungen unabhängig voneinander verarbeitet werden müssen.
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Oktober 1954
V. St. v. Amerika vom 26. Oktober 1954
David Dunlap Holmes, Princeton, N. J. (V. St. Α.]
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Zweck der Erfindung ist es daher, eine einfache Detektorschaltung für winkelmodulierte Trägerschwingungen
zu schaffen, bei der zwei Halbleiter von entgegengesetztem Leitungstyp verwendet werden.
Der erfindungsgemäße Detektor bzw. Demodulator erfordert einen minimalen Schaltungsaufwand
für die Ankopplung an anderweitige Schaltungsstufen und verbessert die Wirkungsweise des Frequenzmodulationsempfangssystems.
Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung ergibt einen Detektor, welcher eine erhöhte Störunempfindlichkeit besitzt und ein
Demodulationssignal liefert, das im wesentlichen unabhängig von Amplitudenänderungen im Empfangssignal ist.
Erfindungsgemäß ist eine Demodulatoranordnung zur Gewinnung eines demodulierten Signals aus einer
phasenwinkelmodulierten Schwingung, bei der die winkelmodulierte Schwingung in zwei Signale verwandelt
wird, deren Amplituden sich gegenläufig als Funktion der Phasenwinkelmodulation der Schwingung
ändern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Signale zur Gleichrichtung und Verstärkung zwei
Transistoren verschiedenen Leitungstyps zugeführt werden, daß die Ausgangsströme der Transistoren an
einer Belastung dynamisch entgegengesetzt gepolte Ausgangsspannungen erzeugen, derart, daß ein zusammengesetztes
Signal entsteht, das kompensiert ist, wenn die winkelmodulierte Schwingung die Mittelfrequenz
hat, und daß schließlich das demodulierte Signal aus dem zusammengesetzten Signal gewonnen
wird. Der Begriff »dynamisch entgegengesetzt gepolte Ausgangsspannungen« ist dabei so zu verstehen, daß
709 550/295
1 Oil 007
jede Ausgangsspannung zwischen einem Punkt positiven und einem Punkt negativen Potentials liegt,
wobei der Punkt positiven Potentials der einen und der Punkt negativen Potentials der anderen Spannung
miteinander verbunden sind. Die Spannungen heben sich also auf, wenn die zu demodulierende Schwingung
die Mittelfrequenz einnimmt. Bei Abweichung der Schwingung von der Mittelfrequenz ist die Unsymmetrie
der Spannung eine Funktion der Phasenwinkelmodulation.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen im einzelnen erläutert werden. In den Zeichnungen bedeutet
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild eines erfindungsgemäßen
Winkelmodulationsdetektors,
Fig. 2 ein schematisches Schaltbild einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Winkelmodulationsdetektors,
Fig. 3 ein schematisches Schaltbild einer weiteren
festen Bezugspotentiales, z. B. die signalspannungsmäßige
Erde, geschaltet sind. Der Ausgangs- und Vorspannungskreis des Transistors 10 wird dadurch
geschlossen, daß die Kollektorelektrode 15 unmittelbar an die signalspannungsmäßige Erde gelegt wird.
Die Ausgangssignale, welche den verstärkten Modulationsinhalt der empfangenen Trägerschwingung
verkörpern, können von einem Arbeitsimpedanzelement abgenommen werden, welches in der Figur als
Arbeitswiderstand 35 gezeigt ist, der mit seinem einen Ende an den Verbindungspunkt der beiden Batterien
32 und 33 und mit seinem anderen Ende an den Verbindungspunkt der beiden Nebenschlußkondensatoren
30 und 31 angeschlossen ist. Der Arbeitswiderstand 35 kann durch einen Nebenschlußkondensator
36 für die Trägerfrequenzen überbrückt sein. Ferner ist ein Deakzentuierungsnetzwerk vorgesehen,
das aus einem Serienwiderstand 37, einem Neben-Schlußkondensator 38 und einem Koppelkondensator
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Detektors 20 39 besteht und zwischen das an die Nebenschlußkon-
und densatoren 30 und 31 angeschlossene Ende des Ar-
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild einer weiteren beitswiderstandes 35 und eine von zwei Ausgangs-Ausführungsform
der Erfindung, und zwar einer Ab- klemmen 40 geschaltet ist.
Wandlung der Schaltung nach Fig. 3. Man erkennt ohne weiteres, daß die in der Sekun-
Wandlung der Schaltung nach Fig. 3. Man erkennt ohne weiteres, daß die in der Sekun-
In den Zeichnungen sind gleiche Elemente jeweils 25 därwicklung 24 entwickelte Signalspannung gegenmit
gleichen Bezugsnummern bezeichnet. In Fig. 1 über der in der dritten Wicklung 26 entwickelten
sieht man zwei Halbleiter, und zwar zwei Flächen- Signalspannung um 90° phasenverschoben ist. Folgtransistoren
10 und 11, die voneinander entgegenge- lieh ist die Nettosignalspannung, welche zwischen den
setztem Leitungstyp sind. Der Leitungstyp des Tran- Basiselektroden 13 bzw. 18 und den entsprechenden
sistors 10 kann beliebig sein; in Fig. 1 ist angenom- 3° Emitterelektroden 14 bzw. 19 auftritt, durch die Vek-
men, daß es sich um einen P-N-P-Flächentransistor mit einer Basiselektrode 13, einer Emitterelektrode 14
und einer Kollektorelektrode 15 handelt. Der Leitungstyp des Transistors 11 kann ebenfalls beliebig
torsumme dieser beiden Signalspannungen gegeben, wie es bei Winkelmodulationssystemen üblich ist. Der
aus der Sekundärwicklung 24 und dem Kondensator 25 gebildete Schwingungskreis ist auf die Träger
gewählt werden, muß jedoch dem des Transistors 10 35 frequenz abgestimmt. Wenn daher dem Eingangskreis
entgegengesetzt sein; in der Figur ist dieser Tran- eine frequenzmodulierte Trägerschwingung zugeführt
sistor daher als ein N-P-N-Flächentransistor mit wird, so ist die tatsächliche Phasenbeziehung zwieiner
Basiselektrode 18, einer Emitterelektrode 19 und sehen den zwei Eingangssignalspannungen durch den
einer Kollek'torelektrode 20 gezeigt. jeweils gerade vorhandenen Frequenzwert derTräger-
Die Eingangssignale, welche irgendeiner geeigneten 40 schwingung gegeben. Schwankungen in der Frequenz
Quelle 21 einer freqüenzmodulierten Trägerschwin- , des modulierten Trägers haben daher zur Folge, daß
gung entstammen können, werden der abgestimmten sich der Phasenwinkel zwischen den an den Spulen
Primärwicklung 22 eines Phasendetektortransforma- 24 und 26 auftretenden Spannungen ändert und daß
tors 23 zugeführt. Die Sekundärwicklung 24 des die zwischen der Basiselektrode und der Emitterelek-Transformators
23 ist in üblicher Weise mit Hilfe 45 trode des einen Transistors auftretende momentane
eines parallel geschalteten Kondensators 25 auf die Signalspannung sich erhöht sowie die zwischen der
Trägerfrequenz abgestimmt. Die beiden Enden der Basiselektrode und der Emitterelektrode des anderen
Sekundärwicklung 24 sind an die Basiselektroden 13 Transistors auftretende momentane Signalspannung
bzw. 18 angeschlossen. sich erniedrigt. Dies hat zur Folge, daß der Eingangs-
Der Eingangskreis für die beiden Transistoren 10 5° signalstrom der beiden Transistoren sich gleich stark,
und 11 wird durch eine dritte Transformatorwicklung jedoch im entgegengesetzten Sinne ändert.
26 vervollständigt. Die Wicklung 26 ist eng mit der Nimmt man an, daß die beiden Transistoren 10 und
26 vervollständigt. Die Wicklung 26 ist eng mit der Nimmt man an, daß die beiden Transistoren 10 und
Primärwicklung 22 gekoppelt und mit ihrem einen 11 eine im wesentlichen gleiche Charakteristik von
Ende an den elektrischen Mittelpunkt der Sekundär- jedoch entgegengesetztem Vorzeichen haben, so fließt
wicklung 24 sowie mit ihrem anderen Ende über 55 bei Abwesenheit von Signalen ein konstanter Gleich-Emitterwiderstände
28 bzw. 29 an die Emitterelek- strom von der Batterie 32 durch den Transistor 11,
die Emitterwiderstände 29 und 28, den Transistor 10 und wieder zurück zur Batterie 33. Besteht zwischen
den Transistoren 10 und 11 irgendwelche Unsymmetrie, so fließt der sich ergebende Differenzstrom durch
den Arbeitswiderstand 35; jedoch wird dieser Diffe-
flß dji
troden 14 bzw. 19 angeschlossen. Jeder der beiden
Emitterwiderstände 28 und 29 kann durch einen Nebenschlußkondensator 30 bzw. 31 für die Trägerfrequenz
überbrückt sein. .
Die Widerstände 28 und 29 dienen einerseits zur Erhöhung der Stabilität der Schaltung und andererseits
zur Einstellung und Symmetrierung der beiden Transistoren; sie sind jedoch für den Betrieb der
Schaltung nicht unbedingt notwendig.
Die Vorspannungen für die beiden Transistoren können irgendeiner geeigneten mit einem Mittelabgriff
versehenen Gleichspannungsquelle entnommen werden, z. B. zwei Batterien 32 und 33, die in Reihe zwi-
renzstrom durch den dämpfenden Einfluß desjenigen Emitterwiderstandes herabgesetzt, der mit dem ein
etwas besseres Leitvermögen zeigenden Transistor verbunden ist.
'Man sieht nun, daß eine frequenzmodulierte Trägerschwingung
zur Folge hat, daß sich das Leitvermögen der beiden Transistoren um einen gleichen Betrag von
jedoch entgegengesetztem Vorzeichen ändert, so daß
j ggg
sehen die Kollektorelektrode 20 und einen Punkt eines 70 durch den Arbeitswiderstand 35 ein verstärkter Si-
1 Oil
gnalstrom fließt, dessen Größe durch das Ausmaß gegeben ist, in dem die Frequenz des modulierten Trägers
von der Trägermittelfrequenz abweicht. Der durch den Arbeitswiderstand 35 fließende Signalstrom
stellt folglich das aus dem frequenzmodulierten Träger gewonnene Modulationssignal dar. Die Amplitude
dieses Signals hängt von der Amplitude der zugeführten Trägerschwingung ab; es ist daher erwünscht,
daß die Ausführungsform nach Fig. 1 in einem Empfangssystem zusammen mit einer vorgeschalteten
Begrenzerstufe verwendet wird.
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform ist im wesentlichen identisch mit der nach Fig. 1, mit der
einen Ausnahme, daß in Fig. 2 die beiden Transistoren 10 und 11 einen gemeinsamen Basisanschluß
haben und entsprechend die Enden der Sekundärwicklung 24 an die Emitterelektroden 14 und 19 statt
an die Basiselektroden 13 und 18 angeschlossen sind.
Auch die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 2 ist im wesentlichen die gleiche wie die der Schaltung
nach Fig. 1, mit der einen Ausnahme, daß man in manchen Fällen die Eigenschaften des Eingangstransformators
wird verändern oder abwandeln müssen, um der besonderen Eingangscharakteristik der Transistoren,
welche bei gemeinsamer Basisschaltung etwas anders sein kann als bei gemeinsamer Emitterschaltung,
Rechnung zu tragen. Ferner ist zu beachten, daß bei der Ausführungsform nach Fig. 2 der Emitterstrom
der beiden Transistoren durch die Sekundärseits an eine von zwei Ausgangsklemmen 40 angeschlossen,
wobei die andere der Klemmen 40 direkt an der signalspannungsmäßigen Erde liegt.
Man sieht, daß das den verstärkten Modulationsinhalt des Trägers verkörpernde Ausgangssignal in
der oben erörterten Weise von einem der beiden Nebenschlußkondensatoren 43 und 44 abgenommen
werden kann. Da jedoch die beiden Transistoren 10 und 11 vom entgegengesetzten Leitungstyp sind, ist
die zwischen der Kollektorelektrode 15 und der Kollektorelektrode 20 liegende Spannung durch die jeweilige
Amplitude des angelegten Trägers oder aber, wenn die durch die beiden Transistoren 10 und 11 und
den Kondensator 45 gelieferte Zeitkonstante genügend groß ist, durch den mittleren Amplitudenwert des angelegten
Trägers gegeben.
Das von einem der Kondensatoren 43 und 44 abgenommene Ausgangssignal ist alsdann durch das
Verhältnis der an den beiden Kondensatoren auftretenden Spannungen gegeben. Da diese beiden
Spannungen sich zueinander addieren und so die zwischen den beiden Kollektorelektroden 15 und 20 liegende
Gesamtspannung ergeben, die infolge des Kondensators 45 im wesentlichen konstant ist, ist das in
dieser Schaltung gewonnene Ausgangssignal unempfindlich gegen Amplitudenschwankungen in der
Trägerschwingung, es wird daher keine vorgeschaltete Begrenzerstufe benötigt. Die Atisführungsform nach
Fig. 4 ist im wesentlichen mit der nach Fig. 3 iden-
wicklung 24 fließt und daher die Eigenschaften dieser 30 tisch, mit der einen Ausnahme, daß in Fig. 4 die beiWicklung
infolge der Belastung sich ändern können. den Transistoren 10 und 11 einen gemeinsamen Basis-
Im übrigen ist die Wirkungsweise dieser Schaltung die gleiche wie die oben erörterte Wirkungsweise der
Schaltung nach Fig. 1.
Es ist bereits erwähnt worden, daß die beiden Schaltungen nach Fig. 1 und 2 amplitudenempfindlich
sind; das heißt, die Amplitude des Ausgangssignals hängt einerseits von der Frequenzabweichung des Eingangsträgers
und andererseits aber auch von der anschluß besitzen. Auch die Wirkungsweise der Schaltung
nach Fig. 4 ist im wesentlichen die gleiche wie die der Schaltung nach Fig. 3. Jedoch kann es auch
hier vorkommen, daß man, wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 2 erwähnt, dem Eingangstransformator
eine etwas andere Charakteristik geben muß als bei der Schaltung mit gemeinsamen Emitteranschluß, und
daß man bei der Bemessung des Transformators den
Amplitude des Eingangsträgers ab. Eine weitgehend 40 Einfluß des durch die Sekundärwicklung 24 fließenden
amplitudenunempfindliche Schaltung ist in Fig. 3 gezeigt.
Der Eingangskreis in Fig. 3 ist im wesentlichen identisch mit dem nach Fig. 1. Der Ausgangskreis besteht
aus einem gleichstromleitenden Arbeitsimpedanzelement, verkörpert durch einen zwischen die
Kollektorelektrode 15 und die signalspannungsmäßige Erde geschalteten ersten Arbeitswiderstand 41 sowie
aus einem zweiten gleichstromleitenden Arbeitsimpe-Emitterstromes berücksichtigen muß.
Das aus dieser Schaltung gewonnene Ausgangssignal stellt den verstärkten Modulationsinhalt des
Trägers dar und ist unempfindlich gegen Amplituden-Schwankungen im Träger.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß ein Winkelmodulationsdetektor nach den Vorschlägen der
Erfindung eine wirksame Demodulation einer frequenzmodulierten oder phasenmodulierten Träger-
danzelement, verkörpert durch einen zweiten Arbeits- 5° schwingung unter gleichzeitiger Signalverstärkung
widerstand 42,, der in Reihe mit den Batterien 32 und mit einem minimalen Aufwand an Schaltungselemen-33
zwischen die Kollektorelektrode 20 und die signal- ten gestattet. Das Ausgangssignal ist unempfindlich
spannungsmäßige Erde geschaltet ist. Die beiden gegen Amplitudenschwankungen im Eingangsträger
Transistoren 10 und 11 sind für die Trägerfrequenz und kann unter Erzielung sämtlicher angeführter Vordurch
Nebenschlußkondensatoren 43 bzw. 44 über- 55 teile mit einem minimalen Aufwand an Schaltungs-
brückt. Die Kollektorelektroden 15 und 20 sind für die Ausgangssignalfrequenz durch einen verhältnismäßig
großen Koppelkondensator 45 miteinander gekoppelt.
Die Ausgangssignale können daher entweder von einer der beiden Kollektorelektroden 15 und 20 oder
vom Verbindungspunkt der beiden Nebenschlußkondensatoren 43 und 44 abgenommen werden. Zum
Zwecke der Erläuterung ist noch ein Deakzentuierungsglied gezeigt, das aus einem in Reihe mit einem
Kondensator 38 zwischen die Kollektorelektrode 15 und die signalspannungsmäßige Erde geschalteten
Widerstand 37 besteht. Ein Koppelkondensator 39 ist einerseits an den Verbindungspunkt zwischen dem
Kondensator 38 und dem Widerstand 37 und andererelementen gewonnen werden.
Claims (13)
1. Demodulatoranordnung zur Gewinnung eines demodulierten Signals aus einer phasenwinkelniodulierten
Schwingung, bei der die winkelmodulierte Schwingung in zwei Signale verwandelt wird, deren Amplituden sich gegenläufig als Funktion
der Phasenwinkelmodulation der Schwingung ändern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Signale zur Gleichrichtung und Verstärkung zwei Transistoren verschiedenen Leitungstyps zugeführt
werden, daß die Ausgangsströme der Transistoren an einer Belastung dynamisch entgegen-
1 Oil 007
gesetzt gepolte Ausgangsspannungen erzeugen, derart, daß ein zusammengesetztes Signal entsteht,
das kompensiert ist, wenn die winkelmodulierte Schwingung die Mittelfrequenz hat, und daß
schließlich das demodulierte Signal aus dem zusammengesetzten Signal gewonnen wird.
2. Demodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsströme der Transistoren
Widerstände (35 in Fig. 1 und 2, 41, 42 in Fig. 3 und 4) durchfließen, an denen Spannungen
entsprechend den beiden Teilsignalen entstehen, und daß diese Spannungen entgegengesetzte
Polaritäten besitzen und so miteinander kombiniert werden, daß das demodulierte Signal gewonnen
wird.
3. Demodulator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren je eine Basis
(13, 18), einen Emitter (14, 19) und einen Kollektor (15,20) besitzen und daß die Widerstände
(35 bzw. 41, 42) in der Kollektorzuleitung liegen.
4. Demodulator nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände aus
einem i?C-Glied (35,36 in Fig. 1 und 2; 41,43
bzw. 42, 44 in Fig. 3 und 4) bestehen.
5. Demodulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände eine Belastungsimpedanz (35, 36) enthalten, die mit einer Klemme
mit der Kollektorelektrode (15,20) jedes Transistors
und mit der anderen Klemme mit dem Emitter (14,19) verbunden ist, und daß das demodulierte
Signal von der letzterwähnten Klemme abgenommen wird (Fig. 1).
6. Demodulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsimpedanz durch
einen Widerstand (35) mit parallel geschaltetem Kondensator (36) gebildet wird.
7. Demodulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromversorgungsquelle
(32, 33) zwischen jedem Kollektor (15, 20) und der ersten Klemme der Belastungsimpedanz (35)
liegt, so daß die Kollektorströme in entgegengesetzter Richtung durch die Belastungsimpedanz
hindurchfließen (Fig. 1).
8. Demodulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerstände aus zwei in Serie geschalteten Impedanzen (41,42) bestehen
und diese Serienschaltung zwischen den Kollektorelektroden liegt, daß ein Speicherkondensator (45)
zu der Serienschaltung parallel geschaltet ist und ein Signalausgangskreis (37,38,39) an die Serienschaltung
angeschlossen ist (Fig. 3, 4).
9. Demodulator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (41) und zweite (42)
Impedanz je in Serie mit einer Stromversorgungsquelle (32, 33) geschaltet ist und daß die Stromversorgungsquellen
in der Mitte der Serienschaltung liegen, so daß die Richtungen der Ströme in den beiden Impedanzen übereinstimmen.
10. Demodulator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Impedanz
je ein Widerstandskondensatorglied (41,43 bzw. 42, 44) enthalten, an denen das demodulierte Signal
entsteht, und daß der Speicherkondensator (45) und die Widerstandskondensatorglieder so bemessen
sind, daß die Spannung an der Serienschaltung praktisch konstant gehalten wird.
11. Demodulator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungsquellen
(32, 33) auf festem Potential liegen und ihr Verbindungspunkt
an die Emitterelektroden (14, 19) angeschlossen ist, wobei das demodulierte Signal
von den von den Stromversorgungsquellen abgewendeten Klemmen der ersten und zweiten Impedanz
abgenommen wird (Fig. 4).
12. Demodulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Impedanz an die Emitterelektrode
jedes Kristallverstärkers angeschlossen ist (Fig. 1).
13. Demodulator nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Eingangskreis (23) mit einem
ersten Parallelresonanzkreis (21), dem die winkelmodulierte Eingangsschwingung zugeführt wird
und der auf ihre Mittelfrequenz abgestimmt ist, durch einen zweiten Parallelresonanzkreis (24,
25), der ebenfalls auf die Mittelfrequenz abgestimmt ist, wobei die Induktivität (22) des ersten
Resonanzkreises mit der Induktivität (24) des zweiten gekoppelt ist, durch eine dritte Wicklung
(23) im Eingangskreis, die mit der Induktivität des ersten Resonanzkreises gekoppelt ist, und
durch Anschluß des zweiten Resonanzkreises zwischen die Basis- (13,18) oder zwischen die Emitterelektroden
(14,19) der Transistoren sowie durch Anschluß der dritten Wicklung (26) zwischen
die Emitterelektroden (14, 19) bzw. die Basiselektroden (13,18) einerseits und die Induktivität
(24) des zweiten Resonanzkreises andererseits.
In Betracht gezogene Druckschriften: Electronic Engineering, Sept. 1953, S. 361, 362;
Fernmeldetechnische Zeitschrift, 1954, H. 7, S, 332, 333;
deutsche Patentschrift Nr. 691 560; schweizerische Patentschrift Nr. 206 444;
französische Patentschrift Nr. 1 060 096.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US464731A US2878384A (en) | 1954-10-26 | 1954-10-26 | Angle modulation detector |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1011007B true DE1011007B (de) | 1957-06-27 |
Family
ID=23845019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER17661A Pending DE1011007B (de) | 1954-10-26 | 1955-10-26 | Winkelmodulationsdetektor |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2878384A (de) |
| BE (1) | BE542318A (de) |
| DE (1) | DE1011007B (de) |
| ES (1) | ES224333A1 (de) |
| FR (1) | FR1136389A (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3126489A (en) * | 1964-03-24 | Pulse forming circuit utilizing transistor | ||
| US3021431A (en) * | 1956-10-29 | 1962-02-13 | Sperry Rand Corp | Transistorized integrator circuit |
| US3075150A (en) * | 1957-10-30 | 1963-01-22 | United Aircraft Corp | Transistor demodulator |
| US2950399A (en) * | 1958-03-25 | 1960-08-23 | Gen Precision Inc | Computer function generator |
| US3235811A (en) * | 1963-02-26 | 1966-02-15 | Hughes Aircraft Co | Transistor frequency discriminator circuits |
| US3295060A (en) * | 1963-03-21 | 1966-12-27 | Motorola Inc | Peak-to-peak a. c. signal measuring system using two complementary transistors having capacitor output means and a common input to derive proportional positive and negative peak voltages |
| GB1044067A (en) * | 1963-08-02 | 1966-09-28 | Rank Bush Murphy Ltd | Demodulator for frequency modulated signals |
| US3292093A (en) * | 1965-10-12 | 1966-12-13 | Kenneth K Clarke | Demodulator for frequency modulated signal |
| US3434075A (en) * | 1966-03-31 | 1969-03-18 | Us Navy | Phase-sensitive modulator and demodulator utilizing a single transformer |
| US3569737A (en) * | 1968-07-17 | 1971-03-09 | Gen Electric | Frequency to dc converter |
| JP4623008B2 (ja) * | 2004-08-20 | 2011-02-02 | 株式会社村田製作所 | Fm検波回路 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH206444A (de) * | 1939-03-16 | 1939-08-15 | Walter Wuetrich Vorm Wuetrich | Wasserdestillierapparat für elektrische Heizung. |
| DE691560C (de) * | 1935-06-05 | 1940-05-30 | Rca Corp | Verfahren zum Empfang frequenz- oder phasenmodulierter Schwingungen |
| FR1060096A (fr) * | 1951-09-18 | 1954-03-30 | Western Electric Co | Amplificateurs ou analogues comportant des transistors |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2634369A (en) * | 1947-06-26 | 1953-04-07 | Standard Coil Prod Co Inc | Detector for frequency modulation receivers |
| US2644084A (en) * | 1948-09-02 | 1953-06-30 | Gen Railway Signal Co | Discriminator improvement to reduce audio-frequency noise |
| BE523441A (de) * | 1952-10-13 | |||
| NL83838C (de) * | 1952-12-01 | 1957-01-15 | ||
| US2698392A (en) * | 1953-11-20 | 1954-12-28 | Herman Sidney | Phase sensitive rectifier-amplifier |
| US2764687A (en) * | 1954-07-19 | 1956-09-25 | Hoffman Electronics Corp | Transistor automatic frequency control |
-
0
- BE BE542318D patent/BE542318A/xx unknown
-
1954
- 1954-10-26 US US464731A patent/US2878384A/en not_active Expired - Lifetime
-
1955
- 1955-09-19 FR FR1136389D patent/FR1136389A/fr not_active Expired
- 1955-10-06 ES ES0224333A patent/ES224333A1/es not_active Expired
- 1955-10-26 DE DER17661A patent/DE1011007B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE691560C (de) * | 1935-06-05 | 1940-05-30 | Rca Corp | Verfahren zum Empfang frequenz- oder phasenmodulierter Schwingungen |
| CH206444A (de) * | 1939-03-16 | 1939-08-15 | Walter Wuetrich Vorm Wuetrich | Wasserdestillierapparat für elektrische Heizung. |
| FR1060096A (fr) * | 1951-09-18 | 1954-03-30 | Western Electric Co | Amplificateurs ou analogues comportant des transistors |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES224333A1 (es) | 1956-01-16 |
| FR1136389A (fr) | 1957-05-13 |
| BE542318A (de) | |
| US2878384A (en) | 1959-03-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1141675B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Leistungsverstaerkung einer amplitudenmodulierten Schwingung | |
| DE1017220B (de) | Modulator mit Vierelektroden-Transistor | |
| DE1011007B (de) | Winkelmodulationsdetektor | |
| DE959561C (de) | Negativer Impedanzwandler mit Transistoren | |
| DE1915005B2 (de) | B transistorleistungsverstaerker | |
| DE2133806C2 (de) | Frequenzverdoppler | |
| DE2438473C2 (de) | Transistorschaltung | |
| DE2142661A1 (de) | WM-Demodatorschaltung mit 90 Grad-Phasenverschiebung | |
| DE2826536C2 (de) | Schaltungsanordnung zur erdfreien Übertragung von Signalen über Trennstellen in Fernmeldeanlagen | |
| DE2754268C2 (de) | Verstärker für ein impulsbreitenmoduliertes Signal | |
| DE2039695C3 (de) | Amplitudengeregelter Transistoroszillatoror | |
| DE1112556B (de) | Frequenzdemodulations-Schaltungsanordnung | |
| DE1140978B (de) | Tonfrequenzbverstaerker mit zwei im Gegentakt geschalteten Transistoren | |
| DE1271214C2 (de) | Frequenzmodulationsschaltung | |
| DE3007818C2 (de) | ||
| DE2227991C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines der von Spitze zu Spitze gemessenen Amplitude eines Eingangssignals entsprechenden Ausgangssignals | |
| DE1462876B2 (de) | Leseverstärker für Speicher | |
| DE1255133B (de) | Schaltungsanordnung zur UEbertragung binaerer Daten ueber eine Doppelleitung, auf der das UEbertragungssignal zwei diskrete Werte annimmt | |
| AT219093B (de) | Niederfrequenzverstärkerschaltung mit einem Paar von in Gegentaktanordnung befindlichen Transistoren gleicher Leitfähigkeitstype | |
| DE1094312B (de) | Frequenzdemodulator | |
| AT221140B (de) | Frequenzdemodulationsschaltung | |
| DE1146530B (de) | Demodulator fuer amplitudenmodulierte Stromimpulse | |
| AT235339B (de) | Frequenzdiskriminator | |
| AT229908B (de) | Gegentakt-Modulator | |
| AT226775B (de) | Frequenzwandler mit Transistorbestückung |