DEP0010068DA - Bauweise von Kaminen - Google Patents

Bauweise von Kaminen

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Publication number
DEP0010068DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chimney
old
masonry
stone
construction
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Expired
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dr.-Ing. Jockgrim Ludowici (Pfalz)
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Description

DIL ING. F. WUEST^F 11^6279
PATENTANWÄLTE
München 9 ^
3 e s oh reibung zu der Patentanmeldung
des Herrn Dr•WiIhela Xiitdowieiv Joekgrla/Pfslg
Bauweise von Eamineae
Die Erfind ng betrifft eise Bauweise toxi Xasiaes durch, "aminsteine, die sit einer oder mehreren den i.arainzug besw« die Fasinsfige bildenden Burchbreohungen Tersehen Siads
Die Dekanates BaiOTeista dieser Art besitzen des Iashteilf daß der Kamin is allgemeinen vo* eiser viand aufgebaut werden muß and für seine Durchführung durch die Peokea und das Dach besondere Ionatruktionen er ford ort· Bekannt igt es auch, Kamine beew. Schornsteine aus aweiteillgen Santelsteiaes herzustellen» die aus zwei im längsschnitt trapesfÖrsigsn^ sieh in der loraallage zu einem parallelepiped!sehen iförper ergänzenden Platten bestehen und Oei denen durch gegenseitige Terärelrang sieh die Hichtung der Faminöffnung in gewünschter Weise herstellen läufst«, Saain© oder Gchornsteine aus solchen Steinen erfordern jedoch such einen besonderen Ein- oder Inbam an 1Iaaera. Demgegenüber bezweckt die Erfisauag9 den Eaiain nicht nur in eine 'fand zu verlegen, BOdaB besondere Durchführungen durch Lecken und Dach nicht erforderlich sind, sondern auch in den Terband der Wand fest einzubinden*
Gemäss der Srfistmiag wird dieses Ziel dadurch erreicht» das la der SSht und tiefe (Wandstärke) den normalen WandblÖoken angepasste Eaminstein· entweder mit verschiedener Breite oder bei gleicher Breite mit in Breitseitenriohtung asymmetrischer Durchbrechungsanordnung nach rechte und links versetzt abwechselnd in Je zwei Schichten ttbefeiaaaäer 89 in das Mauerwerk dta Kmia bildend eingefügt werden» daS ia diesen zwei Schichten die senkrechten Trennfugen zueinander versetzt sind«
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemässen Bauweise werden für einen Eaain mit zwei Zügen abwechselnd je über einen Kaainstein mit zwei symmetrisch angeordneten Durchbrβchungen zwei Faainatelne mit je einer asymmetrisch angeordneten Durchbrechung nach rechte und links versetzt in das Mauerwerk eingefügt«
Ferner werden vorzugsweise zur Sohrägführttng des Kasins in dem Mauerwerk bis unter die Firstlinie Xaainsteine alt schräg verlaufenden Durchbrechungen in den Terband des Mauerwerks eingesetzt· Schliesslich werden die Kasaineteln· mit asymmetrischen oder schrägen Durchbrechungen versehen.
Die Bauweise gemäss der Erfiidung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In Figur 1 ist auf der rechten Seite der Einbau eines EaaiBis mit eines 3ug ia das Mauerwerk unter Yerwendung von verschieden breiten Kaminsteinen 1 und 2 dargestellt, die abwechselnd übereinander eingefügt werden« In der Sitte der Figur 1 ist gezeigt« wie je über einen Kamlnstein 3 mit zwei symmetrisch angeordneten Zügen zwei
Kaisizis te ine rait p einer asymmetrisch angeordneten Burehbrechung im 180° Tersetst zueinander» die Kaaiiiailge bildend in den Terteid des Mauerwerks eingefügt werden. Auf der linken Seite der Figur 1 ist femer die Herstellung eines Kamins mit einem Zug durch Xaminsteine 5 von gleicher Breite, ,jedoch mit asymmetrischer Anordnung der Durchbrechung dargestellt, wobei in je swei Schichten übereinander die Kaaiinsteine 5 in Breitseitenrichtung um 180° gegeneinander versetzt sind.
figur 2 lässt ferner den Einbau von zwei Eatainsteinen 6 mit schräg verlaufenden Durchbrechungen in den Verband des Mauerwerke erkennen» Diese Massnahme bezweckt, den Kamin in der tragenden Wand bis unter die Pirstlinie zu führen, in der der Kaminaufsatz angeordnet ist· Hierdurch wird eine besonders einfache Durchführung des Zamine jsu dem Kaminaufsatz erreicht»
Im Balisen der Erfindung sind manche Änderungen hinsichtlich der Anordnung und Art der verwendeten Kamin— steine möglieh.

Claims (1)

  1. Pateatansprüohe.
    1* Bauweise any Heretellnng von Eaaisen durch Iaaiasteiaef die ait einer oder »eiarer®» den Saalasng besw« die Kasinztlge bildenden Durchbrechungen versehen Und» dadurch gekennaelehnet, dass in der Höhe und Tiefe (fandstärke) den normalen Wandblöcken angepasste Kaoin-. atelne entweder alt verschiedener Breite oder bei gleicher Erelte alt in Breitseltenriohtung asyaaetrieeher BurchbreohtingEanordnung nach rechte und links versetzt abwechselnd in zwei Schichten Übereinander den Kamin bildend m in das Mauerwerk eingefügt werden» dass in dieeeat zwei Schichten die senkrechten Trenafugen zueinander versetzt sind«
    2a Bauweise nach Anspruch Ir dadurch gekennzeichnet, daß für einen Kamin alt zwei Zügen abwechselnd je über einen Eaminstein alt swei syasietrlsoh. angeordne ten DnreiibrtsliTOgen zwei Haainateine alt je einer asymmetrisch angeordneten Uurchbrechung nach rechts und linke »ersetzt in das Mauerwerk eingefügt werden«
    3# Bauweise aaoh AnBprKeh 1 ©der 2» dadurch gekennzeichnet» dass aur Schrägführung des Kamins in dem Iiaaerwerk bis unter die Pirstlinie Kasinsieine mit schräg verlaufenden Durchbrechungen in den Verband des Mauerwerks eingesetzt werden«
    4. Kaminstein für die Bauweise nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,cUass dl© Durchbrechung für den KMinswg asymmetrisch angeordnet ist·
    Eaaiinstein für die Baweist nach Aasprmeh 1 oder 3» dadurch gekennzeichnet» dass die den Kaminsug oder die Kaminzilge bildenden Durchbrechungen schräg durch den Stein geführt sind.

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