DEP0009620DA - Verfahren zur Nachbehandlung von veredelten Textilwaren - Google Patents

Verfahren zur Nachbehandlung von veredelten Textilwaren

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DEP0009620DA
DEP0009620DA DEP0009620DA DE P0009620D A DEP0009620D A DE P0009620DA DE P0009620D A DEP0009620D A DE P0009620DA
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DE
Germany
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formaldehyde
treatment
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odorless
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Krefeld Brasseler
Kurt Dr. Krefeld Götze
Hans Krefeld Stockhausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stockhausen GmbH and Co KG
Original Assignee
Chemische Fabrik Stockhausen GmbH
Publication date

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Description

—ti— i^*
Ai-1.
Ohemisohe Fabrik Stockhausen & Cie, ^refeld, Schliessfach 123
Verfahren zur Hachbehandlung^veredelteH. Textilwaren« 'v
Es ist bekannt j Textilwaren dadurch zu veredeln, dass man diese mit Lösungen tränkt, die Formaldehyd oder formaldehydabapaltende Verbindungen oder wasserlösliche Vorkondensate von Formaldehyd-
Kunstharzen und gegebenenfalls noch saure-Katalysatoren enthalten, anschliessend trocknet und, gegebenenfalls nach einer chenischen oder mechanischen Zwischenbehandlung, bei erhöhter Temperatur kondensiert«
Die so behandelten Textilwaren enthalten nach der Heissbehandlung vielfach noch einen Überschuss an freiem .Formaldehyd, der der Ware beim Lagern einen unangenehmen Geruch verleiht, ferner enthalten sie· &·€«* sauren Katalysator, der beim Lagern oder beim Bügeln eine Zermürbung der Zelulosefasern hervorrufen kann. Zur Ausschlatung dieser die Lager - und Verkaufsfähigkeit beeinträchtigenden Mangel war es bisher üblich, die veredelten Textilwaren nach der Veredlung noch auszuwaschen, was m&istens unter Zusatz von Ammoniak zur Waschflotte erfolgte» Durch diese Nachbehandlung wurde zwar eine einwandfreie» geruchlose und neutrale Ware erhalten, doch bedingte sie eine erhebliche Verteuerung der ganzen Ausrüstung, vor allem wegen des erforderlichen zusätzlichen Trockenprozesses β
Es viu de nun gefunden, dass es gelingt, auch dadurch eine geruehlose, neutrale Ware zu erhalten, dass man die veredelte, trockene Ware mit einer Lösung benetzt, die die zur Bindung des freien Formaldehyds und des sauren Katalysators erdorderlichen Stoffe enthält, und deren Menge und Zusammensetzung so gewählt werden, dass das Fasergut nioht oder nur geringfügig gequollen wird und beim nachfolgenden Lagern eine geruchlose, neutral reagierende Ware ohne weitere Nachbehandlung erhalten wird. Erst während des· Lagerns wird das Textilgut gleichmässig von den Stoffen durohfrungen, die·' durch doppelte chemische Umsetzung den freien Formaldehad und den sauren Katalysator binden.
Die für das Verfahren der vorliegenden Anmeldung entscheidende Forderung ist die, dass durch die Benetzung zur eine geringfügi-
ge Quelling des Fasergutes hervorgerufen wird. Dies kann "bei der Nachbehandlung von Erzeugnissen aus Cellulose- ider "Ciweissfasern durch die Anwendung organischer Lösungsmittel oder bei Anwendung
wässriger Lösungen allgemein dadurch erreicht werden, dass die Ware mit höchstens der doppelten Eondition&erfeuchtigkeit benetzt
wird« Die Höchstmengen an wässrigen Benetzungsflüssigkeit, die für die vorliegende nachbehandlung benötigt v/erden, betr gen also für Baumwolle etwa 17 $» für Kunstseide aus regenerierter Cellulose etwa 26 $, für Zellwolle aus regenerierter Cellulose 22-28$ί, 5$, für Kunstseide und Zellwolle auf Ecetylcellulose-Basis etwa 18$, für
Wolle 34-36»5$ und für Seide etwa 22$, für Mischgarne- und gewe-, be sind, zur Abgrenzung des vorliegenden Verfahrens bei Anwendung wässriger Lösungen als Benetzungsflüssigkeit, ebenfalls die amtlich vorgeschriebenen "Reprisen" massgeben§° Aus- wirtschaftlichen Gründen wird das Arbeiten mit wässrigen Benetzungsflüssigkeiten vor
der Anwendung organischer Lösungsmittel bevorzugt, lur in Ausnahmefällen Z0B^ zur Nachbehandlung besonders wasserempfindlicher, glänzender Kunstseidengewebe, hat sich die Anwendung organischer Lös_ sungsmittel als zweokmässig erwiesen.
Bei Stückware, wo die Möglichkeit einer beiderseitigen Benetzung
besteht, genügt bei Anwendung wässriger Lösung in den weitaus
meisten Fällen auch schon die Hälfte der angegebenen Höchstmengen zur Benetzung. Diese Plus sigkei-tsro enge wird zweckmassig sofort
nach der Heissbehandlung auf die veredelte Ware gebracht« Die so benetzte Iiare wird dann abgetafelt und so gelagert, dass sie keine Feuchtigkeit aus der umgehenden Luft aufnehmen kann. Schon innerhalb kurzer Zeit erfolgt der Feuchtigkeitsausgleich innerhalb der Ware« 3ine lachtrocknung ist nicht erforderlich, da die Ware gerade die handelsübliche Feuchtigkeit enthält. Besonders durch die zuletzt angeführte Ausfuhrungsform des vorliegenden Verfahrensf
vereinfacht und verbilligt sich die sonst übliche Kachbehandlung
der veredelten Textilwaren in erheblicher V>eise.
Während zur Bindung des Formaldehyds bei den bisher gebräuchlichen Auswaschmetlaoden praktisch nun das Schnell reagierende Ammoniak
Serwendung fand, können nach dem vorliegenden Verfahren auch solche Stoffe mit Erfolg Ve rv/en dung finden, die sich in neutraler
Lösung und bei Zimmertemperatur erst innerhalb von Stunden oder
auch erst im laufe einiger Tage mit dem Formaldehyd umsetzen. So können für das vorliegende Verfahren auch Ammoniumsalze, aliphatisch^ und cyclische Amine, Amide anorganischer und organischer Säuren, am Kohlenstoff haftende ^asserdtoffatome aufweisen und mit Formaldehyd unter Aldoikondensatioh reagieren kJnnen. Als sehr vorteilhaft für das Verfahren der vorliegenden Erfindung hat sich die Verwendung solcher /ormaldehyd-^bindender Stoffe erwiesen, die selbst geruchlos sind und auch bei Anwendung eines Überschusses die Lagerfähigkeit der Ware nicht ungünstig beeinflussen. Besonders günstige Resultate wurden hierbei mit Harnstoff erzielt, besonders dan, wenn dieser mit soviel V/asser auf die Ware gebracht wird, dass diese gerade den handelsüblichen Feuchtigkeitsgehalt aufweistβ Dies so benetzte Ware kann sofort versandfertig gemacht werden«, Die Umsetzung mit Formaldehyd erfolgt unter diesen Bedingungen zwar erst im Laufe mehrerer Tage, doch braucht ihr Abschluss in der Veredlungsanstalt nicht erst abgewartet werden. Bei Anwendung eines Harnstoffüberschusses entsteht auf der Ware als Kaujbtreaktionsprodukt der wasserlösliche Methylgslharnstoff, Bei Anwendung eines gross eren Harnstoffüberschusses erübrigt sich in den meisten Fällen auch die genaue Untersuchung des nach der Veredlung jfasoe auf der !are befindlichen freien Formaldehyde.
Zur Abstumpfung des auf der Ware nach der Veredlung vorhandenen sauren Katalysators werden der Benetzungsflüssigkeit die Alkalisalze schwächer organischer oder anorganischer Säuren oder organiche, nicht flüchtige Basen in solchen Mengen zugesetzt, dass die Ware nach der Benetzung und -lagerung keine freien Säuren mehr enthält, die beim Bügeln eine Faserschwächung hervorrufen köilen und der p„-Wert eines wässrigen Auszuges etwa bei 7 liegte
Der Benetzungsfltjssigkeit können neben den Eur Bildung des freien Formaldehyds und des sauren Katalysators erforderlichen Verbindungen selbstverständlich auch noch andere appreturtechnisch gebräuchliche Stoffe, wie letz-,Füll- und Weichmaehungsmittel, sowie Verbindungen zugesetzt werden, die für sich allein oder durch dop_ pelte chemische Umsetzung mit anderen auf der veredelten Ware befindlichen Verbindungen, mattierend oder wasserabstossendmachend Y-ärken«,
Zur gleichzeitigen Erzielung von Matteffekten werden zeB„ der Bernetzungsflüssigkeit, Pigmente , wie litandioxyd, Zinksulfid und dergleichen zugesetzt, oder man setzt der Kunstharz- oder Formaldehydlösung die eine das unlösliche Pigment bildende lösliche Komponente z.B* Glaubersalz, und der Benetzungsflüssigkeit die andere lösliche Komponente, z.B, Bariumchlorid, zu, wodurch auf und in der Faser das mattierend wirkende Bariumsulfat gebildet wird. Wasserabstossende Effekte können in Verbindung mit dem vorliegenden Verfahren ohne zusätzliche Arbeitsprozesse, beispielsv/eise durch Zusatz wasserabstossendmachender Stoffe, wie Paraffin und ■Wachsemulsionen, oder dadurch erhalten werden, dass man der Kunstharzoder Formaldehydlöaung beispielsweise Aluminiumsalze und der Be_ netzungsflüssigkeit Alkaliseifen zusetzt, die sich auf und in der F-ser mit dem Aluminiumsalz zur wasserabstossenden Aluminiumseife umsetzen,,
Däe Benetzung der Ware gemass dem vorliegenden Verfahren kann durch Einsprengen oder mit Hilfe entsprechend profilierter oder bandagierter Walzen erfolgen- Grundsätzlich ist eine derartige ISifeuchtungstechniek in der Appretur nicht neu. 3o ist bekannt, getrocknete Tn'are zur schnelleren Einstellung auf den handelsüblichen Feuchtigkeitsgehalt mit »'asser anzusprengen. Man setzt der Befeuchtungsflüssi glceit auch vielfach Appreturmittel, wie Füllstoff, Weichmacher sowie mattierender oder wasserabstossendmachende Stoffe zu. Da diese Zusatzstoffe in erster linie den Zv/eck verfolgen, auf der Ware- ge- ?iiisse Oberflkcheneffekte zu erzielen, war nicht vorherzusehen, dass es mit Hilfe eines ähnlichen Technick auch möglich ist, doppelte chemische Umsetzungen gemäss dem vorliegenden Verfahren auf und in der F;-ser 2,ur Einsparung eines sonst Üblichen Auswaschprozesses durchzuführen«
Der Vorteil des Verfahrens der vorliegenden Erfindung gegenüber den bisher üblichen Kachbehandlungsmethoden liegt in der Einsparung des umständlichen Auswaschprozesses und des damit verbundenen zusätzlichen Troekenganges,,
Beispiel 1
Ein durch I^ränken mit einer 5o g Formaldehyd und 1o g einer 3o fa igen
ιJj
Salzsäure gpsfe Liter enthaltenden Flotte und anachliessende Trocknung und Heiasbehandlung knitter- und krumpfecht gemachtes Zellwollgewebe, welches noch o,85$ freien Formaldehyd und o,33^ freie Salzsäure enthalt, wird sofort nach der nassbehandlung mit Hilfe
entsprechend profilierter Walzen mit je 1o '% einer Lösung benetzt.
-tÄA,
die 1Ir^ Liter 65 g Ammoniumcarbonat, 31 g Kaliumcarbonat und als netzmittel und weichmacher 5 g des liatriumaalzes einer hochmolekularen Alkylsulf ölsäure enthalt, anschliesserid im verpackten Zustand gelagert, dann kurze Zeit bei massig erhöhter Temperatur gelüftet und veraandfertig gemahnt.- Die so behandelte ware ist geruchlos der Gehalt an freiem formaldehyd betragt o,o5?" ein wässriger Auszug reagiert neutral,
Beispiel 2
Sin Kunstseidengewebe wird in bekannter VLise dadurch waschecht geprägt, und gleichzeitig waschecht mattiert, dass man es mit einer 60 g Formaldehyd, 4o g Harnstoff, 15 g Ammoniumchlorid und 2o g
JUL
Titandioxyd ·ρΓ" Liter, enthaltende^Plotte träjnkt, bei mittlerer Tem peratur trocknet, prägt und anschliessend einer Hiessbehandlung un-? terwirft« Das Gewebe enthält nach dieser Behandlung noch o,74?<? frei en Formaldehyd und o,25^ freie Salzsäure. Sofort nach der ^eissbehandlung , 2±ε wird das Gewebe beiderseitig mit je 6,5^ einer Lösung besprengt, die ^St*Liter I80 g harnstoff, 4 ο g Kaliumcarbonat, 11g Triäthanolamin und als Hetzmittel 5 g des Hatriumsalzes einer AlkyimaphtMlinsulfo^aure enxhalt, ansehliessend ab^etafelt und versandfertig gemacht. u'ach 4-tätiger -lagerung ist auf der so nach behandelten Ware freier Formaldehyd nicht siiehr nachweisbar, ein &snsfeKE±&te2;:E:pi:E±EL wässriger Auszug reagiert neutrale
Beispiel 3
Ein Baumwollpopelin, der d^rch Tränkung, mit einer 5o g Formaldeh,yd 5o g Albumin und 5 g Aluminiumchlorid gpö» Liter enthaltenden Lösung und anschliessender Trocknung und Hiessbehandlung waschecht appretiert wurde und der noch 1,1$ freien Formaldehyd enthält, wird sofort nach der Jleissbehandlung beidseitig mit je 5fi einer Lösung besprengt, die .jdäiä Liter Ho g Ithylendiamin und 360 g Kaliumeleat eni: halt, anschliessend abgetafelt und versandfertig gemacht. !Fach etwa dreistündiger Lagerung ist freier Formaldehyd n^.r noch in Spuren nachweisbar* Durch die Umsetzung des Kaliumoleates mit dem Alumini umchlorid ist das Gewebe bügelfest und ausserdem etwas wasserab-
STOSsend

Claims (3)

  1. PA174913
    Patentansprüche //. ^
    1c Verfahren zur Nachbehandlung von durch Tränken mit Formaldehyd oder formaldehyd ab s ρ al tender Jtoffejfoder wasserlö^licheffVorkondensatefevon Formaldeh,yd-Euns^harzen una "1W^hU jsaure Katalysatoren enthaltenden Flotten und anschiiessende Trocknung und Heissbehandlung veredelte Textilwaren»durch Einwirkend solcher Stoffe, die mit dem auf der Ware nach der Heissbehandlung noch vorhandenen i"b er schuss an freiem Formaldehyd und m;Lt dem sauren Katalysator geruchlose, neutrale Verbindungen bilden, dadurch gekennzeichnet, dass man die veredelte trockene nare mit einer Lösung benetzt, die die zur Bindung des freies Formaldehyd^ and des sauren Katalysators erforderlichen Stoffe enthält, und deren Menge und Zusammensetzung so gewählt we«-ere», dass das Fasergut nicht oder nur geringfügig gequollen wird und bei nachfolgenden! Lagern eine geruchlose,, neutral reagierende f/are ohne weitere Nachbehandlung erhalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dasa man bei Nachbehandlung der veredelten Ware mit wässrigen Lösungen höchstens das Doppelte der Kondition!erfeuchtigkeit auf die Were bringt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeieznet, dass die ver edelte Ware, insbesondere Stückware, sofort nach der -üeissb ehandlung gerade mit solchen Mengen einer wässrigen Lösung benetzt wird, dass sie sich beim nachfolgenden Lagern im verpackten Zusτund auf den handelsüblichen Feuchtigkeitsgehalt einstellt» 4» Verfahren nach Ansprach 1-3, dadurch gekennzeiphnet, dass ma zur Bindung des Formaldehyds Stoffe wir harnstoffe verwendet, die selbst geruchlos sind, und, auch im Überschuss angewandt, die Lagerfähigkeit der \<rare nicht beeinträchtigen.
    5« Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,, dass de Benetzungsflw,ssigkeit neben den zur Bindung des freien Pormaldehyds und des sauren Katalysators erforderlichen Verbindungen noch
    1^ e t ζ "w
    Mill- und Weichmaohungamittel sowie solche Stoff-e zugesetzt werden, die für sich allein oder durch doppelte chemische Umsetzung mit anderen-auf der veredelten Ti'are "befindlichen Verbindungen mattierend oder wasserabstossendmachend wirken.

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