DEP0008197DA - Bauplatte - Google Patents
BauplatteInfo
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- plate
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Description
DiPL.-iNG. LUDEWIG, PATENTANWALT, WUPPERTAL-BARMEN
2?he©d©r Alfred Störring» Altenfoerde i.Westf·, Sehützenstre4i
Bauplattet vorzugsweise atm Stahlbeton«
Bs sind bereits Kunststeinplatten alt aus einer folien Bleiplatte gebildeten isolierenden Einlagen bekannt gewordenf
deren Bänder allseitig Torstenen^ um ein ferlöten der Platten untereinander und damit eine geschlossene Isolierschicht
2a ermöglichen« Ha einen ausreichenden Halt der Isolierplatten im Steinkörper au erreichen, sind besondere Verankerungen
notwendig,, die nicht nur die Herstellung Terteuernf sondern auch die Verbindung der Platten erschweren* Weiterhin sind
Betonplatten bekannt? die sum Zwecke gegenseitiger Verbindung an ihren Händern mit eingebetteten vorstehenden Drähten oder
Bügeln Tersehen sind9 die jedoch ebenfalls die Herstellung erschweren und ausserdem nmr einen unsicheren Halt gewähren bzw.
zum Ausbrechen neigen»
Die irfindMBg vermeidet solche iiängel und gwar im wesentlichen dadurch, dass die Bauplatte mit einer die ganze
Platte erfassenden durchlöcherten Bewehrungseinlage versehen ist, deren Händer allseitig gegenüber dem eigentlichen
Plattenteil Torstenen und zur Verbindung der Platten untereinander oder mit tragenden Becken- oder Uandteilen durch
Verschnürung oder Yerhakmig dienen« 2?#eekiaässig besteht die rahmen-" oder platteiiförmige Einlage aus dünnem Drahtgittern
©der gelochten Blechen» so dass die ferbindung der Platten durch Überlappung der Einlagenränder erfolgen kann*
Auf dies© Weise ist die Herstellung durchgehend ebener und
allem absturasieherer Decken ©der Wand® wesentlich, erleichtert und die Gefahr des Abbröckelns od®r eier Eisbildung
an den ¥@rputsstell@n zwischen. ä®n einzelnen Bauplatten beseitigt« Bine besonders vorteilhafte Ausführung besteht
darin, dass die Schichten der Bauplatte beiderseits der Einlage unterschiedlich dick sind* Diese Schichten können auch in
der Struktur unters©hi©dlieh fein sein oder überhaupt aus T@r— sehieelenen Stoffen bestehen* Als Bewehrung se iniage können
©rfiaduagsgemäss vorteilhaft die bei ä®r Herstellung kleinerer Stangteil© aus Blech anfallenden Stansstreifen verwendet
werden j indem diese zu. Gitterplatten oäer Rahmen ausammengeaetst und untereinander fest irerbunden. ?/erdene Hierdmreii
wird die Herstellung fereinfaeht und die Wirtschaftlichkeit gesteigerte
Auf d@r Zeichnung ist der Srfindungsgegenstand in aw@i Ausftihrungsbeispielen daxgestellt und zwar zeigern
Figs 1 eine Bauplatte in Draufsichtf
Fig* 2 ©ine ani®r@ Ausführung ä@r Platte ebenfalls in Draufsicht mit teilweise ?#eggebroßh@nen Auflage-Seh/iMiten#
Fig» 3 die Bauplatte in SeitenansLchtf
Fige 4 einen feilauasehaitt einer 3)@ek© mit Bau· platten la schaubildlicher Ansicht»
Fig« 5 einUeilstüok ä©r Packe mit Schnitt dur«ih die Bauplatten in grösserem Maßstäbe*
Die dargestelltenBauplattea β haben eine reohteekig® Fora und sind mit einer Bei?hrungs©inlag@ ? fersehen t die allseitig
gegenüber dem eigentliöhen Platteakörper forsteht^ Wie aus Fig« 3 und 5 ersichtlich, sind die beiderseitsöer Bewehrungseinlage
befindlichen Auflage-Schichten der Platten verschieden dick§ und awar ist die obere Auflag® 6f dicker als die unter®
Auf lag® βΜ β Die Auflagen können aus geeignetem Beton- ©der
M&rtelmlsohttngen, gegebenenfalls aber auch aus anderen Kunststoffen EsBe einer HolzbetoiAisehung "bestehen* Je nach öea ?er»
wendungszweok kann weiterhin die dickere obere Auflage aus gröberen oder weniger wertvolle» Stoff bestehen als die dünnere
untere Auflage der Bauplatt en. Die Bewehrungseinlage kann ©ntspreehönd der Ausführung na©ii Fig« 1 ame Drahtgewebe hzvu
Sraht^efleoht bestehen eier eatepreehaaä d@r Aus führung sash Pig· 2 aus bei der Htrstellung von BleohstsMteilen anfallenden
gelochten Staaaströif en 78 gebildet seiae JDieae siaä rahaenfömig miteinander Terbmnden und aa den
ferbinduagsstellen fest miteinander Yerankert* Aus Äer ÄratelluEg sind di© Ränder der Einlagen 7f7*
hältnisaäsaig dick g@seiennetB Sie sind jedenfalls in V/irkliüMceit so dünn gehaltenf dass bei Überlappung der Binlagen
©ine unterschiedliche Höhenlag® der miteinander verbundenen Bauplatten nicht eintritt, vielmehr glatte, ebene Deeken
©der Wandflachen entstehen» Sollen die Bauplatten^ wie in Fige 4 dargestellt, aur Herstellung einer Decke
benutzt werden, so werden die Bauplatten derart aneinaad@rg®fügtf dass die verstehenden, et?#s 2 cn breit ©»Bänder
der Bewehrungseinlage!! 7 bsws 7* sieh überlappen«. Mit Hilf© von Brahthaken 8 und Hageln 9 werden die Platten dann an den
Tragbalken 10 aufgehängt und dadurch gleichzeitig untereinander und mit den Balken verbunden* An ien von den Drahthaken sieht
erfassten !ändern insbesondere also den Sehmalseiten der Platte
erfolgt die Verbindung der sieh tibergreifeadenBinlagearäaöer öurea Verschnürung oder ferklaaimerung«. Hach dsm Verbinden der
Bauplatten werden die zwischen den Platten veröleifesnden Fugen ausgegossen oder verstrichen^ so dass eine geschlossen©
Daekeiaf liehe entsteht* hierbei kann das Ausgiessen baw* Verstreichen ä©r ©"beren fmgen gegebenenfalls ßuoh unterbleibeno
Sollen die Bauplatten aur Herstellung τοη Wäaäen benutzt werdent so wird ©in den Grössenverhältnissen äer Flatten angepasstes
fraggerüst gebildet und an diesem dann die Bauplatten "befestigt·
Wie schon erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur "beispielsweise Terwirklietomgen der Erfindung und diese
nicht darauf beschränkt^ vielmehr sind auch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglieiis Dieses gilt insbesondere
hinsichtlich der Abmessungen der dargestellten Bauplatten und iiirer Schichten« Ferner könnten die Bewehrungseinlagen innerhalb d@s ^eigentlichen Plattenteiles ö*ha aiaaserhalb
ihrer v©rstehenäen Ränder durch zu$ätaliehe Auf- oder Einlagen versteift» söiru Statt aus einfachem Sreiitgewebe
oder -geflecht kösnten die Bewehrungseinlage» au©h aus einea Putzmprteltrager fe@steiiene Sollen die 3e?»hnaüags©inlagen aus
starken Drähten oder Profilstahl gebildet wmümif dann empfiehlt
©s sioh9 die vorstehenden Bänder der Einlagen sa ssu gestaltenf
dass beim gusaisaenfügen der Platten die vorstehenden feile nicht Über, ,sondern nebeneinander au liegen
Claims (1)
- PA.7 OS 515*151511nsprüche1β) Bauplatte, vorzugsweise aus Stahlbeton» gekennzeichnetdurch eine die gaaae Platte erfassende durchlöchert©! rahmea- ©d©r plattenförmige Bewehrungseinlage (75? deren Sander allseitig gegenüber dem eigentlichen Plattenteil (6) vorstehen und zur Verbindung dar Platten untereinander ©der mit tragenden Decken« oder Wandteilen durch Yersehnürung oder Terhakung dienen«,2@) Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetf dass die Befiehrungs einlage mindestens an ihrem vorstehenden Eänöera aus dünnen Kräht gittern (7) ©der gelochten BIe eh@n (7) besteht i»d die Terbindung der Platten unt©reinander dureh Überlappung der EiBlagenränder erfolgt»3e) Bauplatte aa©h Anspruch 1 ©d©r Z9 dadurch gekennzeichnet t dass die Schichten der Platte (6) beiderseits der Bewehrungseinlage (7) unterschiedlich dick !sind»4#) Bauplatte nach iss-pötBk einem ier Ansprüche 1-3» dadurch gekennaeiohnet» dass die beidseitigen Plattenschiehten (6*f6rt) aus verschiedenen Stoffen bestehen*5·) Bauplatte nach einem der Ansprüche 2-4» dadurch gekennzeichnet f dass die Bewehrungseinlage*! (7©) aus bei der Herstellung kleinerer Stanateile aus Blech anfallenden Stanzstreifen bestehen, die fest miteinander verbunden sincU6®) Bauplatte nach einem d©r Ansprüche 1-5» dadurch gekennzeichnet f dass die innerhalb der eigentlichen Platten (6\6n) liegenden Seile der Bewehrungseinlage versteift sind«,
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