DEP0007187DA - - Google Patents
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Description
AZ: ρ 7187 XI /77e
Beschreibung
der als Schwirrflugzeug ausgebildeten Kabine für karusoelartige
Volksbelustigungen.
Ss sind bereite bei Volksbelustigungseinrichtungen als Flugzeugattrappen
ausgebildete Kabinen bekannt, bei denen auch von den Insassen verstellbare Steuerflächen vorgesehen sind. Bei der Einrichtung
nach der Erfindung kommt es jedoch darauf an, den Insassen
der Kabine die Möglichkeit zu geben, ähnlich wie beim wirklichen Fliegen Plügelbewegungen auszuführen. Zu diesem Zweck ist die
Kabine folgendormassen ausgebildet; Vier Flügel sind an einem
Hauptrohrder Kabine angelenkt, wobei die vorderen Flügel in der waagrechten Ebene nach vorne, die hinteren nach hinten geneigt
sind. Durch eine Tretvorrichtung über Seile und Doppelhebel werden
sie in der senkrechten Ebene verechwenlrfc. Aufd^r Hebelachse sina
weitere Doppelhobel vorgesehen, die über ein verstellbares Gestänge an einen Arm des Flü^elholmes zwecks Vcrschvjenkan des Flügels
quer zu seiner Auf- und Abwärtsbewegung auf einem Langgewindezapfen
einstellbar angreifen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
tier Kabine veranschaulicht·
Abbildung 1 zeigt eine Draufsicht, Abbildung 2 eine Seitenansicht,
Abbildung 3 eine Rückansicht, Abbildung 4 eine Vorderansicht, Abbildung
5 eine Draufsichtjfvon unten und Abbildung 6 die verschiedenen
Einzelteile.
Die Hauptbestandteile des Flugzeuges sind ein Flugzeugrahmen aus Stahlrohren, Aluminium oder irgend einem Kunststoff sowie vier Flügel.
Vorne lot die Kabineimit zwei seitlich angebrachten Türen
(Abbildung 5) versehen. Ein Hauptrohr b (Abbildung 2) tril^t vier
gabelförmige Lagerstellen c-- c^· An einem Schutzring f sind Schultergurte
angebracht, und vir Flüj;elarme cL .- d. (Abbildung 1, Abbildung
6) sind an den etwas schräg gerichteten Lagerstellen angelenkt, die zum Postklemmen der Holme e^ - e. (Abbildung 1) mit ihren Tragflächen
dienern, am unteren Rohr g (auf Abbildung 2) sitzt ein Halbkreisrohr
h. Ferner ist eine verschieb- und feststellbare Polsterung i mit einem Becken- und einem Sitzgurt vorgesehen. In je einem Achsenzapfen
k- - k2 sind ein Hebelpaar 1- und I2 gelaagert· Sie sind verschwenkbar
und durch Zwischenstücke m- - m. verstellbar eingesetzt.
Ausserdem ist je eine Treibstange n.. - ng angelenkt. Durch diese
Treibstangen wird die in dor waagerechten Ebene auf- und abgehende
Schwenkbewegung übertragen· Seitlich von jedem Flügelholm sitzt, starr an den Teilen d- - d. angebracht, ein Langgewindezapfen O1 - 0,
(Abbildung 1» 6)# Die hierauf angreifenden Treibstangen n-j - n^
Bind verstellbar und bewirken die Querverstellung der Tragflächen, sodass eine vogelflugäTmliehe Bewegung entsteht. Zwei Zugseile q,^
und q.2 (Abbildung 3 und 4) sind mit ihren Enden an einem der Hebelpaare
verbunden, wobei das vordere Zugseil cu (Abbildung 4) an dem
kurzen vorderen, rechtsseitigen Hebelende angebracht ist, über eine Rolle P2 (Abbildung 4) läuft und am rechten Fuss des KabineninsaBBer
befestigt ist. Yon hier aus läuft es zu seiner Befestigung am linksseitigen
kurzen Hebel. Bas rückwärtige Zugseil q.^ (Abbildung 5) ißt
an dem rückwärtigen Hebelende der linken Seite der Kabine befestigt, läuft über eine Bolle p^, die in der FersengegeniCdes linken Fußes
sitzt, und von hier aus nach seiner Befestigungsstelle am rechten rückwärtigen Hebelende, Beide Seile werden währen des Betriebes
vom Insassen ständig straff gehalten, sodass die Doppelhebel auf
und ab schwenken, wenn der Insasse die Beine wie beim Treppensteigen hebt und senkt.
Die Flügelpaare Bind mit ihren Flü^elarmen an ihren Lagerstellen
C1 ~ 0A (Abbildung 2) schräg angelenkt, so daüs dac vordere Flügelpaar
in der waagrechten Sbene etwas nach vorne, aae rückwärtige
Flügelpaar etwas nach rückwärts absteht.
An den beiden Enden des Lohres b ist -je eine Zapi'ens ciaraube r-, r2
befestigt, an denen die Führungsetreben locker aufgesteckt und mit Muttern einstellbar sind, um den Abstand zwischen den Flügelflächen
su verändern.
Die Flügel können beliebig geformt und überspannt werden und Holme
und Streben aufweisen.
Das Ausmass der Flügelbewegungen kann durch nicht eingezeichnete Hubbegrenzer eingestellt werden.
Heinrichy^ltermayer/ senior
Claims (1)
- AZt P 7187 Xl/77ePatentanspruchAls Schwirrflugzeug ausgebildete Kabine für karusselarti£;e Volksbelustigungen, dadurch gekennzeichnet, dass vier Flügel an einem Hauptrohr (b) der Kabine angelenkt sind, wobei die vorderen Flügel in der waagerechten Ebene nach vorne, die hinteren Flügel nach hinten geneigt sind, und sämtliche Flügel durch eine Tretvorrichtung über Seile ^, qg) ^21^ Doppelhebel (-£^t ^) in der senkrechten Ebene verschwenkbar sind und auf der Hebelachee weitere Poppelhebel vorgesehen sind, die über ein verstellbares Gestänge (bu - m,{ n- - nj an einem Arm des Flügelholmes zwecks Verschwenkung des Flügels quer zu seiner Auf- und Abwärtsbewegung auf einem langgewindezapfen (0- - (K) einstellbar angreifen·(Heinrich Paltermayer, 'seiizor)
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