DEP0006899DA - - Google Patents
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Description
Ttal-f;beq'eiclHeraia|m seitsner, Btattgart - let Cannstatt.
dstraße'21 .. , „„ ,„■ , ,., π , , , ,
on 33606
• Bauelement, insbesondere Daoheparren- und Deckenträger
Ia Baugewerbe erfordert die Herstellung ve» Daohtaad IEeokenkonstrukt ionen erhebliche Mengen Ton Baohole. Urne
dereeitige groSe Hangel an Hol« ale Baaetoff macht Jedooh
MoSerete Sparaaönahmen notwendig, die CTangaläuTig ti« Verwendung von eten aus anderen Werketoffen an Stelle
der bieher im Wohnhaoebaa üblichen höleernen Träger angeregt
Is Verfolg der Beetreb^ungen, Stahlträger sm Daohond Deokeniconetraktimaen in f ohnhfiuaera au verwenden, wird
gemäß der Brfindsuag ein LeiohtBtahl-Daoheparren- und -Deckenträger in Voreohlag gerächt, fiter unter weitgehender Jäinspareng von Hole eine vorteilhafte Bauweise von Dächern and
l>90k*n eraöglAoht and vor «He» den gegenwärtigen Anf orderongeii tarn Wohnhattabaaee gereoht wird. Das kenneeichnende
Merkmal des erfindangagemäflen Bauelementee beeteht darin, daß
der aoe dünnwandigem, hoohf eetem Stahif ormbleoh Boaammen-
Träger «la in β einer Seaamtwirkung doppel-T-förmiges Profil «it hohlräamebildendem, doppelwandigem Steg aufweist. $9 nrnsk. dem Verwendongeiweck des Trägere eind die
Stegwände entweder parallel angeordnet, wodoroh «wischen
diesen und den Surtplatten rechteckige Hohlräume entstehen
(Eastemprofil), oder «ie wertem derart gegen einander abgesteift, daß die Stegwände mit den Gurtplatten Hohlräume bild«
-die einen Querschnitt von zwei mit ten Spiteen einander «agewandten, gleichsohenkeligen Dreiecken aufweisen.
Auf der oberen oat eater umständen auch auf der unteren
Sortung tea Trägers werden sweekmäSig Winkelstücke angebracht
die »ar Befestigtrag von nülaeraea Leisten für die Auflage
▼on Ffetten» Latten usw. dienen, £tae besonders vorteilhafte Form des arflndungagaJiüi^ön Trägers entsteht dadurch., da3
die Zwiaehen dem parallelen Stegwänden befindlichen. X alle
der Ghaxtplation U-förmig gekröpft and die Holzleisten in
dem träger eingelegt werden« Auf dieee tfeiae wird einerseits die Höhe dea Trägers verringert and sam anderen ein«
günstig« Aiateifung dta Steges sowie ein· bequeme Einlage
fur die leiste» eraislt.
Auf Grund seines verhältnismäßig geringem Eigengewichts and der damit verbundenen Einsparung an Stahl weist
der Träger gemäfl der Erfindung gegenüber den bieher bekannten StahlkonatrttJrtionen beträchtliche Vorteile auf, die in
höhest %laSe durch leiohte Handhabung sowie durch eine bedeatande fermindermig des Dachgewich tee and des Transportaafwandes an Tage treten· Beben einer Holzersparnia von 6o-9of»
betragt die lerabeetaiang des Bachgewiohtes etwa 4o-6o %.
Während »or Herstellung von hölaemen Dachettthlen
ausschlieiilich Fachleute, d.h· gelernte Zimmerleute, befähigt sind, können Leiehtetahl-Konstruktionen unter Verwendung des erfindungsgemäßen trägers von angelerntan Hilfskräften vorgenommen werden« Der Leichtstaalträger wird den
jeweiligem Bedürfnisaen entsprechend in der Werkstatt Im
Reihenfertigong hergestellt oxid für dem Zusammenbau der Saab*
and Deckenkonetruktion soweit vorbereitet, daß der Zeit-
und Arbeitsaufwand am laa auf ei» Mindeatmaß beaohrätxkt
bleibt. Bis Montage auf dem Bau erfolgt durch einfache
Schraubverbindungen unter fegfall sämtlicher Schweiß-, Biet*
»and Bohrarbeiten. Diese Bauweise fällt besonders bei dem
gegenwärtigen Mangel an Facharbeitern und den hohen Anforderungen
dee neuzeitlichen Bauprograisme vorteilhaft ins
Gewicht.
Adf der Zeichnung Bind drei Aueführungsferste»
das erfindungagemäßen Trägers dargestellt, and zwer zeigt s
Abb. 1 einen Träger »it rechteckige» Hohlstegprofil imd
Abb. 2 einen solchen alt zwischen den Stegwenden
U-förmig gekröpften Gurtplatten.
Aiii»· 3 stellt einen Träger mit Hohletegprof 11 in
Fers zweier gleiohechenkeliger Dreiecke dar.
Abte· 4 ißt eine Seitenansicht dee Trägere nach
Abb. 3,
Der Daeheparren-Träger gemäß der Erfindung let
ame dünnwandigem Stahlprofilblech von hoher festigkeit
zasammengesetst and besteht Im wesentlichen au& dem Steg«
wänden e^ and ag **&& den ^artplatten b · Die Winde a^t &£
des Steges sind parallel zu einander angeordnet, sodaß
awisohen diesen und dem Gurtplatten b ein Hohlraum von
rechteckigem ;juerechnitt entsteht (Abb· 1). über die ganze
l*Snge dee Dachsparren können auf der oberen und enteren
Gortplatte Ic regelmäßigen, beliebigen Abstünden vvinkelstücke/angebracht
werden, die zur Befestigung von HoIzleißten
d dienern· Biese bilden die Auflage für die liaohpfetten
e auf der Oberseite bzw· fur eine etwa vorgesehene
Xsolierverkleideag auf der öntereeite des trägere. Dieselbe
iiBordnuag kom®t für Beefcemtriger bei der Verwemdang von
Holzböden einerseits und Holzlatten zur Befestigung der
Deckenverkleidung andererseits in Frage· Swecks besonderer
¥ «rwendung wird der Sparren b«w· Träger s© abgeführt, daß
die Sortplatten b zwischen dem Stegwänden e^, ag U-förmig
profiliert werden, wobei die Leisten d in die Verteifang
einaolegen sind (Abb. 2)· Sine andere Ausbildungsform dee
Trägers besteht darin, daß sieh der doppelwandige Steg von
der Bütte aas in Richtung der ßartplatten b gabelt and mit
diesen Hohlräume bildet» die einen querschnitt von zwei mit
den Spitzen gegen einander gerichteten, gleiohsohenkeligen Dreiecken aufweisen (Abb. 3).
Die ferbindang der frigerteile kenn durch nieten«
Schweißen oder Verechraaben erfolgen. Zum Schatze gegen
Korrosion wird der Stahlblechträger verzinkt. Der Träger kann in beliebigen Längen- and Größenverhältniesen hergestellt
werden» J1Ur eine Änderung der Profilhöhe ist je nach
Belastung besondere die in Abb· 2 dargestellte Form des Trägers geeignet, da hierbei die Höhe des Stegbleehes beliebig
and ohne Änderung von Formwerkseagen variiert werden
kann.
Sie eineeinen Profile können gleieheraaSen bei
Dach- and Deoken-Trägern Anwendung finden and bilden mit
den Sparren bzw. Bohlen einen geschlossenen Verband. Sie Dachleisten werden mit dem frager durch Schrauben verbanden«
Die Dachlatten oder Ffetten für die Siegel werden in üblicher feiae aufgenagelt· Bei Dachstühlen steht ein vtSllig
freier Haas sar Verfügung, in den linde and Becken beliebig
anS in 5©der Bauweise eingezogen werder. können. Bei Dekkenkosetroktionen
läit der ®rtim&mi$B§emäBe Tr'ager für das
An- bzw. Aufbringen von Decke and FaBbodem die verschiedensten Möglichkeiten, z.B» Beton, Üipsdielen, Hohlsteine»
blatten» Holz οά. VJbnl.» see.·
Claims (1)
1.) Bauelement, Insbesondere Dachsparren- and Deckenträger» gekennzeichnet durch ein aus dünnwandigem
Stahlformblech hoher Festigkeit zusammengesetztes, In seiner Sesamtwirkung doppel-T-förmiges Profil mit hohlräumebildendem,
doppelwandigem Steg·
2·) Bauelement nach Anspruch I9 dad arch gekennzeichnet,
daß die Stegwände (s^» ag) parallel laufen and
mit den Gartplatten (b) einen Hohlraum von rechteckigem
Querschnitt bilden (Abb. t).
3·) Bauelement nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet»
daß eich der doppelwandige Steg (a^» a2) von seiner
Bütte aas in Richtung der ßartplatten (b) gabelt and
mit diesen Hohlräume bildet, die einen waerschnltt von zwei
mit den Spltaen gegen einander gekehrten« glelehaehenkeli-
gmk Dreiecken aufweisen (Abb. 3).
4·) Bauelement naoh Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet,
daß über die Länge des Trägers auf der oberen Gurtplatte (b) In regelmäßigen Abständen Winkelstücke (c)
angebrauht sind.
5») Bauelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zwischen den Stegwänden (a1# 6.^) befindliche
Seil der Gurtplatten (b) U-förmig profiliert
1st (Abb. 2).
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