DEP0006863DA - Vorrichtung zur künstlichen Großflächenberegnung - Google Patents

Vorrichtung zur künstlichen Großflächenberegnung

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DEP0006863DA
DEP0006863DA DEP0006863DA DE P0006863D A DEP0006863D A DE P0006863DA DE P0006863D A DEP0006863D A DE P0006863DA
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rope
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Georg Augsburg Wagner
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Anmelden Georg Wagner,Augsburg,Burgaueratr.5a
Vorrichtung aur küne ti Ich en Groflf lät;hen-Beregnung.
11· Erfindung betriff« eine Vorrichtung »ar künstlichen Großfläohenberegnung. De» fesea der Srflndung darin,d*B8 ein βloh über die en beregnende FlÄohe erstreokendes, iaeaersufuhrung und /Verteilung dienende», mit über seine
verteilten Austrittsoffnungen oder Püeen ν er· eh en ee Rohr, Sohlauch oder der *a.(Segenrohr),voreugswelse in etwm^über Mannshöhe,über die Pläehe bewegt wird,wobei «eis· Unteretütaung duroh Über eeine Länge verteilte,inebeeondere in der Whe «einer landen angeordnete Laufbahnen erfolgt .Unter "Laufbahnen" sollen hieroei sowie la laohetehenden jeweils Uufeohienen oder Bänder, inebeeondere aber gespannte ürahtseile verstanden sein. Yorzugeweiae erfolgt diese Bewegung quer «ur Aohae des HegeÄrohr», j«4oe& kann Ia Sonderfällen euch eine eueätiliOÄe oder alleinige Bewegung läng· cn deseen Aehee erfolgen.Oie 11»» u.Herbewegung kann kontinuierlieh oder abeetaweise'&ln ?or» einer Terstellua« oder Verschwenkung Torgenomoea werden und «war wird la den meisten Fällen die aohrbewegan« mittels Motorantrieb bewirkt werden.
Hierbei wird das Regenrohr aittels Zug- uad/oder frageeilen gefuhrt, t>e»w. bewegt und awer unter Verwendung von Laufrollen,die daa Segenrohr tragen und fuhren,gegebenenfalla auoh antreiben
bwälaen.Ke können J· ÜnteretUtaungaetelle dee R«genrohres einer bevorzugten Ausfuhrungeform der Erfindung awei Laufrollen ▼ore·«·»«» eein,die mittels einer Wippe alt de» Regenrohr verbunden sind,sojdaes eich «Im glatter Oebergang an den Stellen ergibt,wo al« Tragseile abgeetütet elnd.Towragsweise let dl« ?lppe em Kegenrohr Im der ffeise sehwenkbsr w&A vereohiebbar befestigt, dase sie eich sowohl bei QaerverSchiebungen dee Soll·· gegenüber den Regenrohr wte euch bei ?iinkelän<lerungen ewieohen Kegenrohr und Trageeil und Steig*»ss4lnderuag«n dee Tragseile β entepre hend anpassen kann.Bel hängender Aaordnuag des
röhrte unterhalb d#r Wipp· let ein· lftageTereeaiebliche Lagerung nicht erforderlich.
Die Umkehrung der Äohrbewegungeriehtung kann duroh Grea*- schaltaittel,«.i»,Aneahaäge,weloae den läotor oder deeaen Setrieb« uaeeteuern, selbst ta tig bewirkt werden. Be» Kernrohr kann auch durch mehrere über tile Renrlange Terteilte endliche oder unendliche bewegte SeilaUge bewegt werden, welche gemelnaa» angetrieben werden, Voreugeweiee «if β Mel»·! derert r erf ehren, oaaa daa Kefearohr nmr an einer oder einigen wenigen stellen duroh direkten breiten trieb dee Antriebemotors oder <iergl· bewegt wir«, während die übrigen Kräften triebe« teil en dureh i>ari*llelfilhrtta*en gebildet werden.
Ha· besondere vorteilhafte Auefahrungefor» für Perallellührun« und Antrieb beeteht mm etilletehenden Drahteeilen oder dergl.,Ton denen jedee en den beiden aaden «or Hohrbeiin, Jedoch in Länger ich tune dee Bohree um einen beetioaiten» nachfolfiend als *?eraefel«bi*ng89aa* be*ei ohne ten üetr&ic gegeneinander vereohoben, befestigt und über Fco ilen aa Rohr entlang derart Z-förmig mm dee V'erschiebunRsaaSee geführt iet,daae bei Bewegung
KohreB daa Sail eine Parallelführung bewirkt. Ma eine einen Z-fünaig verlaufenden Seil« oder dergl. können/bei oierert neben» ein»nder angeordnet sein, daes ihre einander entsprechenden falia in einem dt« Verechiebangeniase entsprechenden Abstend parallel aueinander verschoben sind ,oder aber dieselben fcönrion einander paarweise kreueen» derart, dass mal 2-formig verlaufende CeiIe euoansifien einen H-föraigen Seilrerliiuf ergeben. BaI derartigen tare11elführoogeanOrdnungen wird dia Anordnung Bweckmäü" eig eo getroffen.daea das Antriebe»eil am &«a einander gegenüberlief-enden Knden des ftesenrohree la entgeh engeeetaten Richtungen angreift- 9er Angriff au Reg#nrohr kann auch über eine KoUe,insbesondere nach dea Flaecheneugprinaii,eriolgen und die nntrieba- und/oder Parallelführungeeeile kötmen gleicheeitig al« trageeile dienen.
11t de« Trag- und/oder Antriebe- und/oder Farallelführurigeeeil«n kmni eine eelbsttätige Torrichtung mir tJateteaewwie «ad/o4er 3tilleet«iiaf 4ee Wotore und/oder der Wmmmwimftuup bei trrelelm»« eimer ^dlage b^aw.bei Störungen (z.B.Seilbruch,Seilverhängung oder -VerWloklung) verbunden aal»· öieee selbsttätige forriohtung
kann eo ausgebildet werden, dass ei« im Abhängigkeit von der Seilspannung, ss,1.bei wesentlichem Anstelgea b^ew.Abfallen der Seilsvvnnxxnc in Tätigkeit tritt, indem beispielsweise eine der ©«· lenfc» uaa/ßäm* Antrieberollei* mti ein«« Feder- oder Sewiohtehebel sitzt, deeeen Au ο lenkung aus der Kormallar e im der einen oder änderet* dichtung atm Jeweils gewiineehten Schal tvorgaa« bewirkt. «Te naeh der anordnung der frag« und Zugseile können «ine oder mehrere Ümlenkrollen «1« Antrieberollen ausgebildet sein, wobei voreugpieeiee die angetriebenen Umkehr ro Ilen von eine» oder mehreren Motoren aus oder durch Wasserkraft» inebeaoa&ere aber ▼on einem «entralea lotor β»« über eine ge; einsame Kraftleitung (Seilaur oder felle) direkt angetrieben werden. Je »seil den örtlicher. Verhältnineen kann gegebenenfalls auch da* Zugseil von einen entferntere« Ort ame« wie β·1· 4er Fumoetation, angetrieben werde«, indem die Beileehleife dorthin geführt wird· Efoeneo kann •in eolohes Tea einer entfernten öler unmittelbar bei der Anlage befindliche« stelle engetriebenee Zugseil mm Antrieb mehrerer Anlagen b^»w. Tie. en rohre dienen, die in Übrigen durch Parallelführungen naehgettifert werde«.
Ie nnoh der örtliehen Situation fcönn«n au oh ei»* oder isehrfaeh |e ewei Bohre paarweiee eyeaetrieoh sueiaander derart angeordnet sein, d» »β j ede β nur eine der beiden komplementärer? Sitlftea 4er aeeaffitbeweimn^ebehn durchläuft und ei» XrÄfteuegleian (B. B.bei Wind oder geneigt es Berei-nun?r»ifläehen) eintritt» Ander er β ei te Ic$aneii auch anetelle eiaee tegenroarea swei parallele Heren rohre vor^eeehen sein, welche zur i. en^enr eguli erung wahlweise oner ear getrennte» Zuführung verecöieienertiger Stoffe rlelchaeitiff fetremit Toneinander geapeiet werden kennen, wobei die beiden a» eien baulich τereinigten Rerenrohre einen voneinender wesentlich Terechiedenen Querechnitt beaitsea können. Auch kann ei» gemeinsame» Repenrobr oder Hohreystem derart eingerichtet sein,deββ ea abwechselnd für mehrere Tragnetseyeteae verwendbar
Besondere wesentlich let amen die erfindungegemÄSe Auebildung der Weeeerettfüfarung. GeaäÖ eine» wesentlichen Werk»al der Erfindung erfolgt dleee in &«r Weiae» iaaa ein oder beide Rohrenden b ^Zw. T ei !rohr end en über je eine l&ngebeweg liebe Sohlauoh-
oder Gelenfcrohranordnung »it einer Sb»Issstelle verbunden sind, ur«d der "-chlauoh b/ew.daa Gelenferohr im wesentliche» ohne Bodenberührung ÄÄngeitÄ den Segenroar nttenfiihrbar angeordnet ist» Eierbei können «««1 o4er nenrsre schläuche parallel angeordnet und Miteinander stellenweise Yerbandien »ein,derart,das» die Schläuen e &m*&nmm jrefttfcrt und -gmjm Verpohlingtxng gesichert sind, jedoch In ihrer Bewegllehlteit hmt der H«chführung »Ich is übrigen nicht gegenseitig hindern. Der Schlauch eier des £el«nJcroIir kann über laufrollen an fregsehienea, Bändern oder DrMhtea «la-Oder »sehrfnch in eimer frelhäa^ende Schleifen «rg^beriöen Wh* beweglich aufgehängt βein. Anderereeit« kenn der fich!auch aueh am Mhex1·» Maaten oder eine« oder η ehr er en endlosen Seile» auffehlagt »ei»« derart, dens freihän^ende Schleifen entstehen. Vorteilhaft i«t die Γφ ei Bestelle an ei»«» Ftxßlcte zwiac'en dem beiden Umkehrpunkten der Anlage angeordnet und läuft jeoe Laufrolle auf einem eigenen Trageeil oder dergl., derart, dass der schlauch oder dee Gelenkrohr eu beiden Seiten dee Hydranten oder dergl. aue^efahren a·erden karoi. Ale beeondere Bweckaaäeeig hat eioli eine Anordnung erwiesen, bei der duroh gegenseitige Tereohwenkong fetter Rohr stücke in eu einander parallelen, eenlcr echt en oder w^gereohten Kbetien bei Voreehtmg von 5el en ken, insbesondere ^lanetshrerblndungent deren Flanachteile gegeneinander verdreht werden ktinnen, die Oesejat-Seichweite der Gelenkrohr-Anordnang naeh Art einer helöe» feafeleechere rerändert werden kenn. Bei der in vielen Fällen »weckmÄBai^en wagereototea ^nordnunf der Gelenkrohrstüeke «erden diese Im Schwerpunkt aufgehängt.
Anateile einer Barallelirerechlefeung kann e& auch in gewiesen. Fällen aweofeaäesig sein»das Ieg«nrohr in einem um mmtn eineβ leide oder seine Mitte geschlagenem Kreiebogen über das Berei^unge*- feld sa schwenken uno die Waeaeraufühnm« im ί ittelpunkt der nchwen)rbevie<rang rvhm& an ias Kegenrohr aneuBChlieeeen, derart« dass el cn eine bewegliche Weeaereuführung erübrigt. Me bei der ;icfcwenkbewegttn£ versleibenden toten finkel der Bere^acngiifliens kdimen in diesem falle durch m "MUe dos legenronrea angebrechte eitstrahldüsen beregnet «erden·
Sie Erfindung ers or licht die etlbattatlge Beregama« a ehr greeeer Pl&oaea »ittele eiaer einsigen Anlage, 3ei größ©r«a StIl-ItAn^m ist es allerdings erfordern oh, jed*a -eiltrtxm zwiechea β·1:«em Enden «la* oder mehrfach sueHtsHoh au unte-rstiitaen.
Das Regenrofcr kann alt Tortmgewelee ro» unite» her mittelβ :?e>ilttee«l elÄetellbarea»b8w.abstellbar·» Sf röM»
aas-«rüstet »ein. Ebenso könne« fels nail eau auf
reichen«« ?erteil«r au« individuellen Gleeeen ton
k ©ihenJcal türen oÄer aa.r Zuführung gross er er ©w "bestiesteti f>teil@ß Ca.B.sra® Mnaehmmmm v©n vorgesehen,b^zw.anbringbar sein, wobei die Yerteilerdiisen fltr diesen Zneek abstellbar mein Wnnrn* "weefesäaeig wei*A«» die Seil· dtiroh Feder- oder E ©beigewicht belaßt et β sparinvorrioi-tungen »tratf gehalten, welche ein Helene» bei Proet verhindern, 0le Hohre be*- stehen vorteilhaft nach dtü Leichtöauprinzip aue itiobteetBll oder dilan««andigen Stahlrohr en, d er or£ eiozelne Stücke ο ei unterteilter .»«bildung des Sohren daroh besonders auegewlldete Flenmchen miteinander verbunden «ein könnea. Me Querechnitte der taeesrauelaseaffnttngeB oder BÜß en werden a^eokmäsBig derart unter* βohiu.ilich gewählt,b^zw.ein^eetellt,a,'i. in Abhinglglreit von Rohrneifangen waä d®r totferawig ψομ 3pei3epnnkt des Bohrest daas üci-licriBt. gleiche Λ uo tritt am engen erzielt werden. 3b kihmer. auci:,v.ie oben/'erwiihnt, ,'eitstrahldUBen vorgeeehen sein. Hleröuroh kernt aleht aar im relle von öuuwenkfeeviegunmen dee löhree der tote Vektor beredet werden,aoadern es ka«» überhaupt der
über den Pereioh de« Triign«tiea quer and/oder
eur Ttohraohoe erweitert oder eise 3tüc^eif?etbew.ebeatewelse ?«rstellttng ^φβ ReMree v^i lan« ernöflieHt werden» aa etwa besonders einfache und Mllige Anlagen er β teilen im können.
Ke bat sieh ferner «li »weoksiaeai^ erwieeer,dio /nordnun^ derart je» treffe* Äaee die Iet©retüt«t3iaire- uad/ode* ^ntriebekrMft· a® ite,r«»r#hr la Abstünde» aaagreif·»- welch» ^n fdtb ei»· useuläeeife Mefwagebeimepraebwiif de« Eolir©« h die Je^oeb daäuraÄ veimied*» wird, d»»B Αββ «egö»r#te duroh sitÄliehe f ereteifteiteeittel im der Vertikalen ma«/©d«r Ho risen taten versteift lot »Auf diese felee fcarai dl· Ealil der fra#-
Zugseile erheblich vermindert «erde», sei gleichzeitiger Wahl entsprechender stärkerer Seile, die β ta ti ach vmü dynamisch gttnetigere ferhaltnisee ergeben. Me Yereteifangaaittel können gitter trägerer tig in deichtbauweise auegebildet sein; vorzugsweise bestehen atetllcshe Sttgssanevraebtsn Slieäer aas 9rab.t9s#sw*9ra]it* seilen· iaf diese leise k»sm ei» räumliche» fachwerk gebildet werden» inde» etwa es legenrohr, ia^besonderei aaoh ontea f-för·
einander mnel ait deuen de» nttohetea Strebeapaares dmrefe. verbunden nlnü αηά die ferner ia lUolitang d©r eaftretead«a kraft® durch .Drahtseile ver spannt aiiid, 41t j «weile vosa äaee#re~ te» Ende der einen "trabe «um fueepunkt der mm aäohetliegenden tänter3tü.tzu«g«?p\inkt hin benachbarten Strebe gehen. B@e Rohr kann much an. einem yereohiebbare« b#zw. son weak Dar «u weite^anneadea Träger oder Seil aufgebangt «erden·
0€®ä»@ einem weitere». Merkmal, der Erfindung kann das und/odt?r üugeeilnets: gleichaeitig uater Voreebung teoli^rmlttel als Strojßleiter verwendet werden, vum ein- oder "troia für BodeubearUeitungsgerät« sau auf Uhr #n und/oder
dee Seile» m ermitteln und/oder bei ieilbrucn die nlafe stillzaeetzen.
,41» intridbeßiotor für die Bewegung dea liohres kann attOö ganz oder teilweise ein Waeeermotor dienen, indem das duroh da» Kohr au« tretende rfaaeer au vor eine Ä'aaeertuibine oder dae Rohr oat er mit diesem verbunden» ^ioketoseetraliler dureh An- -roil EüelcßtO8»dü8«n treibt, derart, ämm ums Rohr vor- oder -geaogen oder die tFalenlcrollen angetrieben werden«
3ie gaa.se Anordnung kann gegebsänenfalla durcto -leibst· aohaltsittel betätigt werden, welohe in ibhingigkeit iron Wasser· druck, Zeit» fsaporatur, Luftfeuchtigkeit ,Helligkeit» natürlichen od@r eicesien !fiederschlaj&esenteia oder sonstigen Faktoren arbeiten«
Insbesondere bietet die Anlage die Möglichkeit, niederfallend β» regelbare ffaeseraengsa laagdauernd zuaiiführen »ad da· durch den Boden bei gronaer Hitsse oime O«t#rjci4hlang entfipreotoend au teia|>erl®rent »3·® atioh langaenhaltes feuehtwaraea Zlima über
den Kulturen zu erzeugen oder in en eich bekannter Weise einen Froatechuta zu bewirken. Aueseraea können la Waββer gelöst· oder mitffeführte BÖage-, Wuchs- und/oder Sehttdlingebekämpfungeeittel ▼erreget werden·
Die FJrfindunr bietet gegenüber den bisher bekennten @ro«e~ flächenberegnungyverfahren mad -anlage» erhebliche Vorteile. Be da» fstaser feie unmittelbar tteer die κι beregnende Stelle mittels dee Reeenrohreo abgeführt wird, kann alt geringen Drücken und faseerraengea gearbeitet werden und die Beregnung entspricht derjenigen eine® natürlichen linden Sojbberregen«, nie er ta !«andwirtschaft und Sartenteaa erwünscht let* Me Schäden dureh bu grossβ und asu hört auftreffende Wa9eettt«ngenv «le ei β »el sehr »tarkea natürlichem Regen «»4 bei den meisten künstlichen Groasflächeaaberegnungeenle^en auftreten, werfen avf dieee Weise vermieden. Durch die besondere Bauweise der Anlage wird die Äutaungefliebe weder durch eingebaute noch duroh hl»· und hereubewegende Anlegen teil β beengt oder beschädigt* 9er Beden kann infolge»· Tülliger Bodenfreiheit der Anlage unbehindert alt Pflügen eder eonetigen Geräten aller Art bearbeitet und befahren «erden· X»· folge de« geringen Strahldruokee können ohne die Gefahr der ßntmischttö.g gelöste, emulgierte edler euspendierte Zusateetoffe, wie entf?: rechond vorbereitete Dunge-, Wu eh β eder Sohädliaesbekämpfungemittel beigegeben «erden·
1« kann la gewiesen Füllen so gearbeitet werden, dass die vaaeerabgabe gams oder teilweise durch Mcketoflstrahler erfolgt, die w^ereoht,al»o »it vertikaler Drehachse, an Hegenrohr angeordnet sind» da» la diese» Falle alee nur mr Waeaerzuführung dient« gegebenenfalls aber auoh eusäteliehe gewebnliohe IJUsen besitaen kann, üuroh Verwendung ve» Weitetrahldüeen könn«i die se beregneten Bereiche Terhältnieaässig «elt erstreckt «erden« bei fcleicheeitiger erheblicher Kraft entwicklung durch die WeI-etoßstrahler. Urne besondere elnfaohe und »weekeässige Anordnung ergibt eich,wenn la Verbindung »it άφ» obengenannten iarallelführung abwechselnd eine von »wel koaxial übereinander angeordneten gegenläufigen Umlenkrollen durch eine entsprechende, vor* emgawelee durch Anschläge automatisch stt betätigende Kupplung
von <äm Rüekotoe»trahler angetrieben wird. Je ηβcndes, ob die ©ine oder dl« en«ere der beiden üKlenkrollen angetrieben wird» wird dap Kernrohr 1» der einen oder der anderen Richtung top* wärt θ fe#wegt,
Bei rotler tüder faeaerabgefe· kann Αβ· Kef-enrohr eagleicb pie Äötrl ebowelle für seine «lg«a· ?ortt»««egwiitf dienen eätr «a© tegearofer kau» ▼©» «Sem angetrieben«» fahrwerk la Dreniiewepxri£ TereetEt werden. EeiftfielBweiee kaxm euch ein rotierender Flic lcstoß et rehler alt entaprechender Untere et Jsunß das iohr in Γ/rfthune vereetaen und deduroh vorwärte wäleen.
Geaäoe «in«» weiteren ^erteal der !Erfindung kann die dcnfroiheit der erfinduBgageaiÄesen Anlage weiter dedtrch flteigert .v erden, da es das ganse em beregnende Feld in der Brei* tsn- und/oder Lftngerichtunfi ^rei τοη Zwischenβtutζen gehalten wlrt und »wieofee» den ejitaprechead höher and kräftiger ausgebildeten Stütcen βΆ den FeldrÄndena nach einer Seillioie durch-
o.dgl. anireordnet «er3on, &n i«ß«i tlt
Benkrechte Vertlndun^saeile aufgehltogt eind.
Anordnung kanu ine be Bonder· la ilwirtechäftlichea H»trieten und dergl. finden, jedoeh erf eben eioh weitere .inwendun^eiiöglioiikeiten imch bei enderen «im« gleiehaäaeig· Beregnung benötigenden Betriebent^ie belfifl·!»«·!·· fäechereien, Ziegeleien «id dergl. Die oben beschriebenen maeelaaordnungen und. Hilf ami tt ti, inebeeondere hinelohtlich der P*rallelführang und der beweglichen, längeoTeränderlichen Terbindung »wisehen eiaea bewegten Terbraueher um« einer an dieeer Bewegung nieht teilnehmenden Speie«eteile fe3»a«it auch la anderen Zueeuomenb-ängen verwendet werden, wo 99 eich darum handelt« längliche 3ebilde,wie Rohre, Stäbe, Träger, Balken oder dgl. parellel ara aleh selbet su veraoaleb«a,b*w. •4ne Rohr- oder ICabelTerblndung ron eine« Hpeiaepunit *u eines au dieeea bewegen Verbraucher herzuetellen.
AuefUhrungeformen. der lirfindung sind la der beispieleweise und sohenatieeh Veranaehlauoht. Ie bedeuten!
Abb· 1 "eitenanaicltt einer erflndung3ge«$8se» Anlag·· ait
G el eakrohrwa a s er zuführung, Abb. 2 Draufsicht auf die Anlage gera&sa Abb. 1 ait Parallel«· führung,
Abb. 3 Seitenansicht eines versteift on tepenronrest ,\bb. 4 Connitt ia der &i*&· IT - XT feste» &1>b. 3 In *er grösserteai Haeetabet
/ibt). 5 &raufstobt genäse Abb. 2, jedoch sit H-*f8r»ig engeordneten Perallelführungeeeilen statt de? ί-formig angeordneten "srallelfiihrungaseile g%mäa» Abb. 2, Abb. 6 Draufsicht einer weiteren Porallelführurx^sanordnuag, die aar Angleichung an unregelmäßige Grundetücke beaondera geeignet let« Abb. ? üchemabild eines WageersafühTOnge-Gelenlcrohref^dae in der Horizontaleben« eingeknickt wird,
AVh. 8 3ch«aabiia elfter "aBaemaonfUhrung mit versteift«» G el enkrohraueleeer, Schnitt durch eine Mse «it einstellbare» Spalt
Änderung der Auelaufmengen und Tropf en groß β|ί. feile sind in den verschiedenen Abbildungen mit glyichartigen Beanigeaablen versehen,
Geiaäsa Abb. 1 und 2 wird «in Regen rohr 1 auf >T pßrallolen Trt;geilen 2 parallel en eich eelbet hin- vmä herreraohoben.Die Tragseile 2 sind zwischen abgeetütaten Pfoeten baw.Säulen 3 ge* Bpßnnt und In der !litte durch ausätaliche ntüteen 4 unterstütat, wobei botenföraige HilteBtlick« 5 einen glätten La»tüberg-ng an der
ohne zu starke Shielding dee Seiles begfinetieraichtlich,können die fr»g»elle 2 auf einer oder beiden Seiten über Spannrollen 6 geführt und durch Gewichte- oder Federbelaetung g»epannt gehalten werden.ivs 1st Terständlich.dBß für dl« Tragseile ebene« wie fur dl« ZugselIe vorteilhaft Drahteeile alt aiöglichet hoher feetigkeit bei geriage» Ü£engewieht verwendet werden. Zur leichten überführung der Hegenrohres 1 über die Ünteretüteungeetellen 4 let d*e F&geetell radiftl und ί*«ί&#1 al verechiebber und in liijufeeilriohtung schwenkbnr angeordnet.T)»e Fanrgeetell beet eh t ems einem Eetm«n 7,euf dem das Kohr 1 gelagert let und
lern βidle tm den Rehaen 7 drehbar «lad und *uf dem Trageeil 2 laufen.Me
Zugseil- nordnung ist la Abb. 2 erkennbar, Das gmgeeil 9 iat an den beiden entgegengesetzten laden de« Rohre« 1 verankert aiii lieft über an den Pfosten 3 vorgesehene tJelenkrollen 10. Der Antrieb des Zugseiles erfolgt durch einen Elektromotor 11, der en beliebiger geei^eter Stelle angeordnet »ein kann und über geeignete Seilrollen in an sich bekannter Weise da» Zugseil 9 hi*** «a« herzieht, unter selbsttätiger Umsteuerung durch niohtdargestellte Grenesehalt- »ittol.Meee SrefUieenaltftlttel ein* «weekaäßig mit nsohlägen versehen, die it» den beiden entgesengeseteten Inden der laufbahn dee Regenrohreβ 1 angeordnet sind and eo JewelIe bei Erreichung ie» Laufbahn ende s AiEBt fco tor oder dessen Getriebe umsteuern. Be können aber auch alternativ oder susätslioh Anschläge vorgesehen »ein,dl« an beliebiger Stelle auf eines der frageeile Z oder el» au diesem Zweck besondere gespanntes Umschaltseil aufgesetzt werden können, um nur gewisse felle der gesamten Laufbannlange au beregnen.
Me Parallelführung des Hohree 1 erfolgt durch besondere Parelielfuhrungeeeile 12,die «wischen ««el jeweils «m einen Pfostenabstand gegeneinander verschobenen Pfosten 3 Z-formig verlaufen, water Umlenkung mittels sjh Segenrohr Befestigte» ümlenkrollen 13· Me wirkungsweise &«e Parallelführung let wie fdlgtt Wenn beiapielsweise das vorn rechts 1» Funkt A en Regenrohr 1 angreifende Zugseilend β 9 das Regenrohr naoh rechts sieht,wird Bwan^^äuflg im MsJe dieser Bewegung des Rohres nach rechte über die bei A befindliche üffilenkrolle 15 ein entsprechender fell des Parallelführungsseiles 12 In den in der Abbildung vordersten Schenkel des Z-förmig verlaufenden Parallelführungessiles 12 gesogen* Im gleichen Mafie muee eich der hintere Ä-Sohenkel dieses Farallelfuhruni?eeeilee ν erküre en, aodaee die im funkt 1 mm Kegenrohr estsende ümlenkrolle 15 dee Regenrohr an dieser Stelle 1» gleichen M&Se neon rechte druckt, wie dee Zuge eil 9 es vorderen lade des Kernrohr nach rechts sieht. Demit übertragt eich die Zugeewegun* auf den Punkt 1 des Rohreo 1, land es findet die gleiche Uebertragung «le vorher swischen A und B nunmehr «wischen den Punkten B und C and schließ lieh «wischen den Punkten β und ü statt, &»h· da« ganse fiefienrohr wird parallel zu eich selbst geführt, obgleich der primMre Angriff der Zugkraft urne la Punkte A erfolgt.Hierbei hat ee sieh überraschenderweise gezeigt,
dass eine ?erkleoa«*ng oder Tenögerang As* Bewegung durch stufenweise übertragung der 2ugkrÄfte praktisch nicht,Jedenfalls nicht in störende» Umfange eintritt, d.h. das Begen*ohr wird in firklieh&eit eo hin- «ad hergezogen,als wenn an alle» 4 A-G gleichseitig ein primäres Zugseil angreifen wttrde sung iat lediglich »da se die Seil« an ihren linden entsprechend straff gehalten sind,
Anstelle dieser Art von Parallelführung kann auch eine solche nach Abb. 5 treten»gemäi welcher die 2-förmig verlaufmüm Parallelfitfcrungsseil© nicht parallel gegeneinander verschoben, sondern sich kreuzend angeordnet sind« Me Wirkung ist im tierigen die gleiche wie vorstehend beschrieben. Das lugseil 9 ist in diesem Falle als ein im mittleren feil des legenrohres 1 angreifendes endloses Seil, dargestellt,des von den Motor 11 her angetrieben wird· $s sind auch noch andere Ausführungafonaen der Parallelführung denkbar· Beispielsweise zeigt die Ä»bΛ eine Anordnung» hei der das Zugseil 12 selbst gleichseitig die Parallelführung bewirkt, indem es über regenronrseitige üatlenkrollen 13 und pfostenseitige UralenkroIlen vom einen iäide des Jäegsnronres t>i» »ua anderen aicksaclcartig hin- und herlaufend geführt ist* In diesem falle erfolgt ein gewieser Ausgleich der Rohrbewegungen, d.h. das Bohr kann beispielsweise am einen i&tde an einer bestiesiten Stelle gestoppt werden» beispielsweise im Funkte S,und niamt dann nach Erreichung dieses Funktee»indem es in βeinem vorderen Teil noch weitergesogen wird, sohlieeelieh die duroh die etrich-pimlctierte Linie dargestellte Lage ein. Diese Anordnung bietet den ?orteil»4ass nicht nur rechteckige bew,
sondern auch trapezförmige oder einseitig* fläohem glelohsässig beregnet werden WJmen. Ss bleibt also der Beurteilung im üneelfalle überlassen, die jeweils am besten geeignete Parallelführung asu wählen, wobei sowohl die dargestellten als auch anderweitige an sieh bekannte Farallelföhruiigaanordnungefi verwendet werden können«
In jedem #alle bedeutet die der tirundatiickeforra entsprechende Parallelführung eine wesentliohs fereinfaohmng der gesamten Anlage. i)ie Verwendung der dargestellten oder sonstiger geeigneter Parallel* führungsmittel für das Hegenrohr stellt daher ein wesentliches zusätzliches Merkmal der Erfindung dar, wobei unter Parallelführunga-
mittel in diesen Sinn· nicht mir aolehe Anordnungen au verstehen «rind» welche eine parallele Führung im eigentlichen Sinne ermöglichen, son rt ^m allgemein Anordnungen, die bei punktweise» Angriff der 2tagBlttel en einer oder einig®» wenige» Stelle» bewirk«*» dass weitere Punkte des tegenrofcres derart swaxigjfl&uflg geführt werden, dass die e«radlinl£kelt oder sonstige vorhandene For© dea Rohres erhalten bleibt und das !ohr gegen unzulässig« Biegungebeemsprm-» drangen und ferforsrangen geactoötet wird, öi© Iner&nuag nach Abb.6 stellt bereits eine solohe Parallelführungaanordnung bew· CtareeV führungsanordnung Im weiteren Sinn« dar, 3ed©ea ©l»d auea noch entere Atmimälmgeformen» wie 8.B,m®Br©re Anlagen mit dea der j*· w#lligen ariind Stücks form en t sprech endan i'eralleirüiiriiii^ mit river einer Antrlefee (fuell e mSglioh.
Barch Vereteiffcni der Hohre nacfti Älib. 3 aad 4 kann f«Ri<nr ein PTVaser er Abstand der Tragseile ermöglicht warden* Su dieeee Zweoke 1st eine Art Gitterträger Torgesahen, bestehend auß dem Re/er«nrohr selbst als Obergart, Seilenden 14 ale Untergurt» Steife» t5 al« Tertitelen Querverbindungen κ wischen Ob er gurt und V.&tergavt und η eil end en 16 als Diagonal en-Verblndung «wleoiien Oberpirt und Unter» gart. Wie aus Abb· 4 ereiohtlioh, lat das Fachwerk als r&taallohee Fachwerk auegebildet, derart, dass jeweils zwei aenkrechte streben 15 in einem geeigneten Winkel zueinander nach unten stehen waM. durch eine horizontalstrebe t? miteinander verbunden uixkAp BIe Seilenden 14 und 16 können in einfachster -eise an ihren yerankeruoÄepunkten durch Anhängen befestigt werden. Zur Sicherung gegen übermäßig hohen *in<3druck ist über dem Rohr 1 eine /erspannung 40 vorgesehen» die beim Auftreten Ton Winddrueke» oder seitlichem i3elaatungen ale Ontersug wirkt.Es ergibt »ich auf diese VeIse die Mö^Liclikeit, groaae Spannweiten zu ereielen, wobei daa ^ehrgewioht durch die Gitterträger verfetltnleffläsaig gering iat.
Me *faese.rsttftihrang kann auf Yeraohiedefte 'Seise erfolgen. Ibb. 1 mai 2 aeigt eine Anordnung» bei welcher ein ualenkronv ftir diesen Zweck verwendet 1st.Dieses beateat aus einer geei^cieten Zahl von Rohr stücken 18, die durch α el enkver bindung 19 eohwenlEbar alt einander verbunden sind und durch ebensolche /er bind m,'en 19 einerseits mit der Waaseraapfstelle 20,andereraeits mit dteai legenrohr 1 verbunden siad. Die 3©weile oberen freien Öeleake 19 sind durch Sollen 21 an Unterstutaungaaeilen. 2dau%ehäiigt,die zwieohen
besonderen Pfosten 23 nebet Zwisohenetützen 24 gespannt ©der mittels geeigneter Seitenameleger an den Pfoaten 3 und Zwischenstützen 4 angeordnet «ein können. Wie ersichtlich, kann dtarea die gewählte Anordnung das Gelenkrohr zu beiden Seiten ier in der der Laufbahn angeordneten la se erzapfst eile ausgefahren werden., daes die aaalmale &e®arat-ßelenkrohrlinge nmr etwas über din Hälfte der Laufbahnlänge dee legenrohres zu betragen braucht, Λ β "Länge der einzelnen lohrstüeke 18 ist so a» bemeeaen, dae» im Augenbliek der stärke ten Staseamensciiiebung der Bofcraohere »also des Durchgänge· des ^e«· en rohr es an der ütölle der MitteletUteen oder an anderer beliebiger Stelle die Gelenkstücke noch frei hingen, ohne a**f &m Boden aufzustoßen. Srundsätalich kann anstelle des GelenJcrohree auch ein Schlauch verwendet ,'.erden. Die Ausbildung der ftaegeradführung als Gelenkrohr hat sich Jedoch als besonder3 robast xmd eurerlässig erwiesen» Besonders treten diese forteile in Erscheinung, wenn üam Gelenkrohr entsprechend Abb· 7 nicht in vertikalen,sondern in horizontalen Ebenen bewegt wirdt derart, dass die Unterei&tsraiiett· rollen 21 Jeweils in der Kitte eines Gelenkrohrstücke» 18 angeordnet sind. In diesem falle wird die Bodenfreiheit der Anlage auch innerhalb des Bereiches a.er fassernachführung gewahrt and en können besondere lange Rohretttoke verwendet werden,die also wenig Gelenke benStlgea# Bas Gelemkrohr wälat eich ^. an der Stell©»wo der fiydraaf angeordnet ist ,in übt eich aus den ausgezogenen Linien ergebenden *?eise en dem Hydranten vorbei bzw,an der »Vasaerzapfstelle 20.
Ab;.8 zeigt eine etwas andere Abbildung der Yaseernaohftthrung mit mir ewel besonders lanzen irelenkrohrsttcken 18, welche durch - ""ertstruktionen naoh Art der Abb» 3 und 4 «ad «la 25, das an einem i'aet 26 angelenkt iet, versteift bsw, n elnd. Die Ausladung dieses Gelenkrohr ist naturgemäee als diejenige der Anordnung nach Abb. 7 oder 2.
In allen fällen kann auch die Waseernachftihrung an beliebiger 'iteile <iee letenrohres angeordnet sein. Bas ^laiche ßelenkrohr kann auch zur opeisung zweier in axialer Richtung nebeneinsader IierenÄer felder und Berepising»enlaf,9a dienen.
Abb. 9 aeigt ©ine beispielsweise Ausführungsform einer Döse mit einstellbarem Spalt, dessen Oei'inurigsweite a die AusflusaiKenge und 2ropfengröase beotiaicit· Wie ©rsiciitlich, ist der Meenkörper 27
mit tele einer Rohrschelle 28 an €m Rohr befestigt, derart, ta«« »ein Haleteil 29 la dl« Bohrung einer entsprechend abgeflachten Stolle dee Rohres βentrierend eingreift, unter Vorsehung einer DichtungBewisohenlage 50* Der Körper 27 let in der an dieser Stelle «in« runde Kapsel bildenden Schelle 28 drehbar gelagert und kann durch einen Betatigungeatift 31 gedreht werden, derart, da«« ««in« Bohrung 52 entweder alt der Bohrung 55 einer an der Kapsel 54 der Schelle 28 f«et angeordneten Abdiehtungsseheibe 55 eueajnaenfallt •6«r aber durch 41« Dichtungsscheibe 5$ geschloseen wird, Das austretende ffaeeer gelangt über einen durohbohrten Körper 36 1»« Freie und wird durch «In« Uebenmrfkappe 37 seitlich sera täubt, ««leb« alt (Jetrtnde auf de» Körper 36 verstellbar ist und 1» jeder einmal eingestellten Lage stehenbleibt, derart, ta«« der eingestellte Spalt a 41« Ausflussmenge und Tropfengrösee bestimmt, »uhrand Al« Abstellung der betrefenden IXise als 00lohe duroh Drehung tm Stift 51 erfolgen kann.
Be let Teretandlich,dasa eich ausβer den dargestellten noeh zahlreiche weiter« Aueftlhrungsforaen durch Ter β chi edenartige Kombination der aufgeaeigtan Löeungewege für die Tersohiedenen feil* aufgaben der Anlag« schaffen lassen. Me dargestellten Ausführungsformen sind daher 1 eil glich al« Beispiele bew. beroreugte und bewährte Verwirklichungen dee allgemeinen TSrfindungegedankene aneus eh en

Claims (1)

  1. ,.Patentansprüche.
    t .) Vorrichtung eur künstlichen öroesflächenberegnung,daduroh ge· kenneeichnet, dass ein Bieh über 41· «u beregnende Flfiohe erstrekkendes, bot Wassereuführung und -verteilung dienendes, »it über seine Länge verteilten Auetritteöffnungen oder Düsen rereehenee Rohr, Sehlauch *a*r dgl, (Regenrohr) quer und/oder fcänge au eelner Achße, voraugsweise in etwas über Mannshöhe über die Fläche kontinuierlich oder absatsweise hin- mat herbewegt, verstellt ©te* Terechwenkt wird, wobei «eine Unterstttteung durch über seine Länge verteilte Laufbahnen erfolgt·
    2·) Vorrichtung naoh Anspruoh 1, dadurch gekennaeiohnettdass die Rohrbewegung Mittel» Motorantrieb erfolgt. 5.) Vorrichtung nach Anapruch 1} oder 2),dadurch gekennzeichnet, dass dae Regenrohr (X) mittels eines oder mehrerer insbesondere Im der Hähe seiner rüden angeordnete Zug- (9) und/oder Tragseile (2) geführt und/oder bewegt wird.
    4·) Vorrichtung nech Anspruch 3, dadurch gekenneeichnet,daes das Refenrohr (1) mittels Laufrollen (S) getragen mad geführt»gegebenenfalle auch angetrieben,©«*, abgewälet wird.
    5«) Yorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenneeichnet, dass j· Tint eretütKUBgsa teile tee Hegenrohr β β (1) ewei Laufrollen (8) vorgesehen sind»tie mittela einer Wippe%dt te» ilegenrohr verbunden sind. β.) Torrichtung naoh Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,das8 tie Wippe (?) am legeitrobr in der Weise schwenkbar und gegebenenfalls verschiebbar befestigt ist,dass sie sieb sowohl bei Qnerverechiebungea tea Seiles gegenüber tem Hegenrohr «le auch bei Winkeländerungen BWischen Hege rohr und Tragseil und Steigungeänderungen te» Tragseilea entsprechend anpassen kenn.
    7.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5*6» dadurch gekennaeichnet,daes tie umkehrung A^v Sohrbewegungsrichtung duroh örenmecheltmittel,SS.B.Anschläge,welche ten Motor eä9T dessen Getriebe umstmiern,selb8ttätig bewirkt wird.
    8.) Vorrichtung nach einem &9X Ansprüche 3-7,dadurch gekennaeichnet,dees tae R eg en rohr (l) durch mehrere teer tie Kohrlänge verteilte 3eilartige bewegt wird,welche gemeinsam angetrieben wertem.
    9«) Vorrichtung nach Anepruch 8,dadurch gefcennzeichnet,aaea i daa oder dl« Hegenrohre nur an elfter oder eisigen wenigen Stallen durch direkten Kraftangriff dos Antriebaaotora oder dgl· bewegt werden, während dia übrigen Kraftangriffeetellen durch Parallelftihrungen gebildet mmtfim. W*) Vorrichtung naoh Anepruoh 9, dadurch gekennzeichnet, da β β dia Parallelführung ana Seilen (12) bee teilt, von denen jadaa an den beiden Sudan der Rohrbahn,jedoch in Längerichtung des Rohres gegeneinander verschoben, befeetigt und Über Hellem (13) am Rohr entlang derart 2-föraig eua Aue gleich des VerechiebungeaaBee geführt ist» dass bei Bewegung daa Hohrea dee Sail eine Parallelführung bewirkt. 1t·) Vorrichtung naoh Aneprueh 10, dadurch gekennzeichnet,das« dia einzelnen, Z-föraig verlaufenden Seile (12) derart nebeneinander angeordnet sind,deas Ihre einander entsprechenden Teile im einem das VerachiebunfriffljaS enteprechenden Abstand parallel au einander verschoben alnd.
    12.) Vorrichtung naoh Anepruoh 10, dadurch gekennaeichnet.daes dia einzelnen Z-formig verlaufenden Seile (12) paarweiee einander kran· Ben, derart, das β ja *wel Z-förmig verlaufende Saila aueetnmen elnea H-förmigen Seilverlauf ergeben.
    13«) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 - 12,dadurch gekenn-Beichnet,daa» das Antriebeeeil (9) an dam einander gegenüberliegenden Enden daa Segenrohree (A,S) la entge^engeeetaten Richtungen angreift«
    14.) Vorrichtung neon einen der Anepruche β - «I 13,dadurch gekenneelohnet,dees das Antriebeeeil (9) an Mtgmrehx mitt el β einer Rolle,lnebeeondere nach dam Plaecheneug-Prinaip, angreift. 13·) Vorrichtung naoh eine» dar Ansprüche 5 - 14» dadurch &&wm~ zeichnet,daea dia Antriebe- und/oder Parallelführunge-Seile gleicheeitig als Trageeile dienen.
    16.) Vorrichtung naoh einem dar Aneprüche 5 - 15,dadurch gekennzeichnet, daas alt dan frais» und/oder Antriebe- und/oder Parallel«· führungs-Seilen eine βelbettätige Verrichtung aur UmSteuerung «ad/ oder stlllBstzung daa Motors und/oder dar Wasserzufuhr bei Srreiehvu&g einer Snctla^e barw. bei Störungen (β.B. Seilbruch, Saliva*·* hängung oder -verwiokelung) verbunden ist.
    1?.) Torr i oh twig naoh Anepruoh 16,daduroh gekennBeiehnet, dass vorrichtung «ur umsteuerung eo ausgebildet ist,dass sie in Abhängigkeit το» der Seilepanmmg^B.b«! wesentliofeem Ansteigen bew.Abfall en der Seilspannung in TätigkeAt tritt,indem beispielsweise eine der UmIeRk- oder Antriebsrollen auf einen Feder- oder Gewichtehei:el eltst,dessen nuelenkung aus der Nonaallage in der einen oder anderen Rioiitang den jeweils gewansohten Sehaltvorgsmg bewirkt. 18») Vorrichtung nach einem der Ansi>rttehe 5 - 17,daduroh gekernn-8©lehnet,dass mindestens ein Teil der UmIentrollen als Antriebsrollen ausgebildet sind, wo bei vorzugsweise die angetriebenen Um Ic ehrroll en von einem zentralen Motor aus über eine gemeinaaae Kraft leitung (Seilaug oder teile) direkt angetrieben werden» 19.) Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennsseichnet.daae ei»· oder mehrere der Umlenlcrollen al» Antriebsrollen ausgebildet sind, wobei vorzugsweise die angetriebenen Uakehrrollen von einem oder mea- »eren Motoren oder durch Wasserkraft direkt angetrieben werden. 20«) Vorrichtung nach einen der Ansprüche 3 - 19»daduroh gekennaeiohnet,das8 ein oder mehrfacli je zwei tohre paarweise symmetrisch aneinander derart angeordnet eind,daes Jedee nur eine der beiden komplementären Hälften der Geoamtbewegungabahn durchläuft und ein liraftaut?r:leich {β.B«bei Und oder geneigten Beregnungsfilchen) eintritt· 21·) Vorrichtung naoh einem der Ansprüche 3 - 20»dadurch gek&onseiehnet,d- 9 anstelle eines Regenrohreβ swei parallele Kegenrohre vorgesehen aind,welche »ur ^engenregulierong wahlweise oder aur getrennten Zuführung verschiedenartiger Stoffe gleich*eitig getrennt voneinander gespeist werden lcöünen, wobei die beiden an sieh baulich vereinigten Eegenronre einen voneinander wesentlich verschiedenen gu-erschnitt besitzen können.
    22«) Vorrichtung naoh eines der Jneprüche 3 * 21, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsame» Regenrohr oder Rohreystem derart eingerichtet ist,das3 es abwechselnd für. verschiedene Sragzieta&sveteme verwendbar ist*
    23.) Vorrichtung aur künstlichen iJroßflächenberegnung,insbesondere nech einem der Ansprüche 3 - 22,dadurch gekenn*eichnet,daee «Im oder beide Hohrend en ,brfew.Teilrohrenden über Je eine längsbewegliohe 3ohlatti^-> oder Gelenkrolir-Anordaua^ mit einer apeieeetelle verbanden sind und der 3chlauch,t»Bw.daa üelankrohr Im wesentlichen ohne Bodenberührung hängend dem Regenrohr nachführbar angeordnet ist.
    24.) Vorrichtung nach Anspruch 25tdaduroh gekennzeichnet,«aus ζν,'βΐ oder mehrere Ichläuehe parallel angeordnet und miteinander stellenweise Terlinden sind,derart,dass die Schläuche gemeinsam geführt und reren Versehlingung gesichert sind,Jedoch in ihrer Beweglichkeit toei der laehführang sich im Uterigen nicht gegenseitig hindern«
    25.) Torrichtunr nach Ansprach 23 oder 24»dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch oder das Gelenkrohr (18) mittels Laufrollen (21) an einer Laufbahn (22) ein- oder mehrfach in einer freihängemde Schleifen ergehenden Höhe beweglich aufgehängt ist. 26.) Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24»dadurch gekennseiehaett dass der Schlauch oder das Gelenkrohr (18) an höheren Masten oder einen oder mehreren endlosen Seilen auigehängt iettderart,dass frei* hingende Schleifen entstehen«
    27*5 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 - 26»dadurch gelee**»· zeichnet,dosa die Speisestelle an einem Punkte ewlechen den beiden Umkelirpunkten der nlage angeordnet ist und jeie Laufrolle (21) auf einer eigenen laufbahn (22) oder dgl ,läuft ,derart, das a a.ii.der Schlauch oder dae Gelenkrohr zu beiden Seiten der Speiaestell« ausgefahren werden ke.tai*
    28«) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 - 27,dadurch gekenn-Eeiehjoettda3B lurch gegenseitige Terachwenkung fester Rohrstücke in zueinander parallelen, senkrechten oder waagerechten Ihenen oei Toreehung von Gelenken,die gegeneinander verdreht «erden k®a&m$ die Oesaat-fteiehweite der Gelenkrohr-Anordnung verändert worden. kann·
    29.) Vorrichtung nach Anspruch 28,dadurch gekennzeichnet,daae die Kohretücke (18) oder versteiften ochlauclistücke hei waagerechter Anordnung im Sohwerpunlct aufgehängt sind* 30«) Vorrichtung nech eines der Ansprüche 3 - 22»dadurch, gekenn* zeichnet ,dass das le^enrohr Ct) in einem um sein eines i&de oder Beine Eltte geschlagenen ."'reiabogen über das Beregnungsfeld geschwenkt wird und die tfassersufuhmng im Mittelpunkt der Schwankfaewegune ruhend an Qa* Regenrohr angeechloaaan ist.
    31.) ?©*r4©b*Äag nach Anepruoh 3O1 dadurch gekenneeichnet.daee die bei der Schwenkbewegung Terbleibenden toten Wink·! der Beregnungefläche durch a» Ende >ies Hegenrohres angebrachte feitetrehldüaen beregnet werden.
    32·) TerrieiitWB« naoh eine» der Aneprüche 3 - 3tt4a*tt*6k gekennzeichnet ,daeo |«4e* Seiltru* «wischen eeinen Bnden ein- oder aehrfaoh ausätalioh unteretutet let,
    33«) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 32,dadurch gekennzeichnet,daea das Rohr voreugeweiee von unten her mittels Schlüssel einstellbare bew.abstellbarβ Sprühdüeen,insbesondere Ereiseldusen und/oder besondere bis nahezu auf den Boden reichende Verteiler «um individuellen GieBen von Topf kul türen, Reih enlcul türen, oder pt* Sn*
    (t-9- **"" Ct#sr*utm*t*i% r$* fr/mm* w/wJ </■ ii*/· j
    führung größerer Waeeeraengen an bestimmte St eilend eel iz\,wobei die Düsen fä* diesen Zweck abgestellt werden können. 34·) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 * 33»dadurch gekennzeichnet, daee die Seile durch feder- oder hebelgewichtebelastete Spannvorrichtungen gegen Reiesen bei fms* geschützt eind-35*) Vorrichtung naoh einen der Aneprüche 3 - 34,dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre nach dem Leichtbaupriaaip aus Leichtmetall oder dünnwandigen Stahlrohren beetehen.
    36«) Vorrichtung naoh einem der Ansprüche 3 - 35,dadurch gekennaeichnet,dasa Si· Querschnitte dear faeaerauslaßöffnungen oder IXieen AmTmTt unterechiefllich gewählt,b»w. eingestellt sind, s.S. in Abhängigkeit von Rohrneigungen und der Entfernung vom Speieepunkt des Rohres, das« möglichst gleiche Auetrittsmengen eraielt werden. 3?·) Vorrichtung neon einem übt Ansprüche 3 - 361dadurch gekennzeichnet,dass Weitstrahldüsen vorgesehen Bind, wobei hierdurch voraugsweiae der Beregnungsbereioh über den Ber ich tee Tragnetaee Otter und/oder längs sur Rohrachse erweitert oder eis· stückweise ben* absatzweise Verstellung des Rohres von Hand ermöglicht wird. 38») Vorrichtung nach einem der Aneprüche 3 * 37»dadurch gekennzeichnet,daes die Onterettlteunge- und/oder Antriebskräfte am Regenrohr in Abstünden angreifen,welch β unzulässige Blegungebeanepruchung des Rohres hervorrufen würden, «ad das Hegenrohr durch aueäteliche Vereteifungsmittel Ia der Vertikalen und/oder Horieontalen versteift oder an einem verschiebbaren weitepannenden Iräger oder Seil aufgehängt ist.
    39·) Torrlohtons nach Anspruch 38,dadurch gekennzeichnet,dass die Te;BteifungsaitteX gitterträgerartig la Leichtbauweise ausgebildet sind und Vorzügeweis« eäatliche «ugebeanepruohten Glieder aus Draht bzw.Drahtseilen bestehen·
    40.) Torrichtung nach Anspruch 38 oder 39» daduroh gekennzeichnet, dass die Yereteifuiigeaittel ale räumlich ee iachwerk ausgebildet sind.
    41.) Torrichtung nach einem der Ansprüche 38 - 40,dadurch gekennzeichnet ,dass am legenrohr.inetoeeondere naoh ernte»» T-förmig angeordnete οtrebenpaarβ angebracht eind, deren Enden miteinander und denen des nächsten 3trebeapaares durch DrahteeiIe verbunden sind und die fexner in Hiohtun« der auftretenden Zugkräfte durch Drahtseile verspannt sind,die leweile τι« äußereten Bade der einen Strebe »um i^ußpunkt der mm näohet liegend en ünterstützungepunkt Ma benachbarten Strebe gehen.
    42·) Vorrichtung nach einem 4er AneprUehe 3 - 4IfAaAuX1Ch gekennaeichnet,da88 &mm Trag- und/oder Zugeeilnet» gleicheeitig unter Vorsehung enteprechander leolieraittel ale Stromleiter verwendet wird» «οι eine oder sweipelig Strom ftir Bodenbearbeitungeperäte atm«- auf uhren und/oder Scheueretellen dee Seiles ara ermitteln und/oder hei Seilbruch die Anlage etilleueeteen.
    43») Vorrichtung nach elfte« 4er Anaprüche 3 - 42tdadurch gekenn- «eiciinet,daee ale Antriebekraft für Üe Bewegung des Rohren gana oder teilweise ein vaeseraotor dienttinde» des duxoh dae Rohr auetretende faeeer auvor eine Waaeerturblne oder das Rohr selbst oder ait diese» verbundene fitlcketoBetrahler durch Anordnung von Rückstoßdüaen treibt,derart,daae aas Rohr vorwärts gewalet oder -gesogen oder die ümlenkrollea angetrieben werde».
    44.) Vorrichtung naoh Anspruch 10 «ad 43» dadurch gekenn»eiehnet, daas die üaeteuerung de« waeeerantrieba erfolgt» indee abwechselnd eine von Bwei koaxial übereinander angeordneten gegenläufigen Ualenkrollen durch eine entsprechende, voreugeneiee durch Anschläge automatieoh au betätigende Kupplung von dem ßUcketoßstrahler angetrieben wird·
    45«) Vorrichtung nach einer der Ansprüche $ - 44,dadurch gekennzeichnet,dass das Hegenrohr Bei rotierender Waeserabgabe «ugleich als Antriebswelle für seise eigene Vorwärtsbewegung dient«
    46,) Vorrichtung naoh. eine« der Ansprüche 3 - 45,dadurch, gekennzeichnet, daes das Regenrohr von dem angetriebenen Fahrwerk in Drehbewegung gesetzt wird·
    47.) Vorrichtung nach einen» der Anspruch» 3 - 46, daduroh gekennzeichnet, dass das zu beregnende Feld in der Breiten- und/oder Längenrichtun« frei von ZwiechenstütEeii gehalten ist und zwischen den entsprechend höher and kräftiger ausgebildeten Stützen an dem FeIdrändem nach eimer Seillinie durchhängende Drahtseile «ad dgl.angeordnet sind, u& denen die Trag- und/oder Zugseile baw.deren Ünter-•tttteuagMüttel und -IoIlen durch senkrechte Yerbindungsseile aufgehängt sind.
    4&·) Torrichtung nach ein an der Ansprüche 3 - 47, dadurch gekennzeichnet,dass das Zugseil von einem entfernteren Orte «tue» wie BtB. der J uapstation,angetrieben wird» indem die Seilechleife dorthin geluhrt wird«
    49·) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 48,dadurch gekennzeichnet» dass ein gemeinsames» insbesondere «entral angetriebenee Zugseil mm Antrieb mehrerer Anlagen baw. liegenrohre dient»die erlorderlichenialls im Übrigem duroh Parallelführungen naohgeführt werden·
    50·) Vorrioiitung naoh einem der Ansprüche 3 - 49,dadurch gekerntaeichnet,dase dieselbe dUiOh Selbstsohaltmittel betätigt wird, welche in .Abhängigkeit von Waeaerdruck, Seit, Temperatur, Luftfeuchtifikeit, Helligkeit, natürlichen oder eigenen Niedersohlageaengen oder β nstlgen Faktoren arbeiten.
    51«) Vorrlcntung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die niederfallenden regelbaren Wassermen^en in einstellbarer feinster bis grabeter Tropfenform abgegeben Herden.

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