DEP0006782DA - Verfahren zur Behandlung von Furnieren - Google Patents
Verfahren zur Behandlung von FurnierenInfo
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Description
Patentanmeldun
zur Behandlung τοη Purnieren "
Die Erfindung betrifft ein Verfahren aur «Behandlung το» furnieren und besteht darin, dass das Furnier nach ausreichender
Einwässerung mit leiner Seide beidseitig kaschiert und nach genügender Safttroöknung durch Heissraangeln oder Heissplätten @b@n
und falten- be φ*. wellenlos gemacht, alsdann ihm durch Eintauehen in sin üitrop^fder ScheJLlackla^litoad" lichtdurchlässige Eigenschaft
T®rJ.ieh@n wird, "worauf das so vorbereitete Furnier in ein Hitro» p.olitnrlaekbad gstaueht wird« wodurch es kratzfest; säurefest
wasserabweisend wird.
Bas geiaäss der Erfindung behandelte furnier hat eine Viela®n®r Eigenschaften erhalten, die seine Verwendung für dia
τοη G®gan®tänd@n ©rmu^licheng an die man erst jetst kanne Bs 1st in besonderem Hass® biegsam und elastisch ;§®°»
word@ne ^a I^ nähbar land plissitrbar, kratzfest und säurefest@
wa®a®rab^@i@@nd und überdies in Verbindung mit allen diesen Eigensslaaft@a transparent b@swe liehtdurohläs@ig9 @o dass t@ n©bea
1imn®T®n me@hanisch.tn Eigenschaften in vorteilhafter W@isi sowohl im Aussehen als au®h for all@m im Zusammenwirken mit ©in®r Ii©ht«-
qu@ll® im sehönhtitliehtn Sinns Wirkungsst®ig@rung®Q v©rli@h@a b%<»>
komm®n hat» Da© n@u® Furni@r soll deshalb aueh insbesondere in ddf Lamp®nsehipiiinciust7le Tarwendung finden^ in der Ton allen öieaan
Eigen©GAaft@n des neuea Furniers bestens Gebrauch gemacht warden kanm
füx di@ üBUt Behandlung des Furniers kann beispielsweise in folgender Weis® verfahren wtrdsn s
Bas furnier wtrd lunäehst in einem Wasserbad τοη etwa Ii bis 20° ^ @© lang® und s© stark @ingewäss®rtg dass es sieh na@a
S@r ^ntnahis® aus d@m Wasserbad® auf einer glatten unterlag® falten» los anf®t:rei@h®n läset«, Haeh Entfernen 4@r triefenden Feuchtigkeit
mit Hilf® eines ausgedrückten Schwämme® wird trockene fein® Solde Sas !wnlQT aiafgtlegt und alidann Sie Seid© mit ©insm sehr
stark verdünnten Leim » (tierischer Leim odar oder Gelatine) - bestrichen. Dieses Bestreichen wird dermassen
bewerkstelligt, dass sich die Seide faltenlos dem Furnier anfügt und sich mit diesem durch den Leim fest verbindet, Bei beidseitiger
Kaschierung erfolgt dae Kaschieren der anderen Seite unmittelbar anschließend in der feieichen tfeise. Das derrnassen kaschierte
Furnier wird darauf zum Trocknen aufgehängt $ wobei diese Trocknung auf natürlichem oder künstlichem Wege durchgeführt
werden kann«
Hach guter Abtrocknung wird das kaschierte Furnier durch Heissnangeln oder Heissplätten vollkommen geglättet und dabei bis
auf einen etwa 5^-^igen Wassergehalt herabgetrocknet. Dieses so hergerichtete Furnier wird darauf in einem auf Nitrolack-oder
Sehellaekl®«fe®Grundlage aufgebauten Lackbad etwa 45 bis So Minuten lang gebadet und anschließend hieran gut luftgetrocknet.
lunmehr erfolgt ein kurzes Eintauchen des so vorbereiteten lichtdurchlässigen bezw. transparent geraachten Purniers
in hinein Hitropoliturlackbad, woran sieh wiederum ein Abtrocknen des Furniers anschließt.
!Das gemäaa dem Beispiel behandelte furnier kann genäht, gefalzt und aush plissiert «erden und besitzt die bereits zuvor ^
erwähnten Bigenschafteae .-^ (tj-fc
Claims (1)
- Verfahren zur Behandlung τοη Purnieren, dadurch gekennzeichnetg dass das Furnier nach ausreichender Einwässerung mit feiner Seide beidseitig kaschiert und nach genügender Lufttrocknung durch Heisanangeln oder Heissplätten eben und falten- bezjuwellenlos gemacht, alsdann ihm durch Eintauchen in ein Hitro/Sder Schelladd^^psd lichtdurchlässige Eigenschaft Terliehen wird, worauf das so vorbereitete Furnier in ein Sitropoliturlackbad getaucht wirds wodurch es kratzfest ρ säurefest und wasserabweisend wird.
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