DEP0005201DA - Spritzgießmaschine. - Google Patents

Spritzgießmaschine.

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Publication number
DEP0005201DA
DEP0005201DA DEP0005201DA DE P0005201D A DEP0005201D A DE P0005201DA DE P0005201D A DEP0005201D A DE P0005201DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection molding
molding machine
machine according
spindle
carrier
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Farrenkopf
Original Assignee
Sommer, Fritz, Dr.-Ing., Nachf., Lüdenscheid
Publication date

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Description

Nürnberg, den Ib, September 1948 i
3»J*arr;enkopf t Ifüraberg,,. Haalces.traJ3e- 56
3ia Urfinäuaa betrifft aiae f^pr iis-i es ait-as shine» iasTse- ' j sonäere eise aolafae ή it Handantrieb, neloäe eisen la ärei BIcIi-j fangen varaiielllsaTsn Trümer für die Sehliess?oTriolitang Ia-
Bei, ^sl-raaatan Spri^agiesarüasehlnea erfolgt;', die llnag 3ea Irägars mittela eiaer spindel; Sex Träger ist is» ciursä eine weitere klainers' Spindel im Anstand, von'der
iQdei uaä zv;&v Unter dieser unterstützt· Bei solobei ist aua afeer die notwendige genaae Lage des Trägers 3ohllessvorriohtun3 aiekt gewährleistet· Ss kam, 'a Stü-Isaplaiei nloht feat genug gegan denfirä, ereignen, äasa dlaser um sein® Auflage auf 'der spindel !είρρΐ. Ifird die S'tütespiMel su stark wird der Träger naeii de? aaäersQ Seite la eine ,geneigt® Lage. gedrängt« Ba inaas also !sei da? Höhenverstellung, des Trag era dar Senlieaavorriohtung sehr sorgfältig vorgegangen «erden» la der Jiile äar Arbeit -wird aber die dazu aotwesdige A keit aiöÄt iaanex ssübt. ^ίτά'jedoch mit der· erforderndSten sit irorgagan^ag ao ist ein beaohtlioher Ss äasIioä3 der aloLi auf die
is auswirft» Hinzu kommt, dass bei den bekannten Iad.L-3 Teratelispindel and die Stützspi-ndel aur la Tar» iiältnismäasig losem Zusarnizeshaag stellen.*
Demgegenüber ist arf in dungs geisass die -a-us'oHdung ierart gewählt, dass der mittels einer senkrechten opindel höherner stellbare Träger öuroh siae vor and @ine hinter der Spindel angreifende Stütze unterfangbar ist«, -ils Stutzen clieaea üotoauljbOlsen, vielohs in den Trä^r eingrsifea«. 3ie siad la einem Tragrahmen gelagert 3 in wel-öSem mit*ig dies Gegen- . g©wla3e für die Spindel vorgesehen ist*
2rfiadimg3geE,äs.? ist somit die'Gefahr beseitist, daas^Iie ~2QhJLisssvorriohtung sufaeheende Trüger in iSasohinen-Läagariditung ilagewollt aiae seaeigte Lage einneteen katia, clean 3er Träger wixfl äOTfohl i?or alB aao'ti äi^er des "Terstellspincüei abgestützt·· Im' Gegeasats zu^isher>t1sTTSiöIged[es3en-zuverlässig verhinderfc, dass der Träger in eine Kipplage geraten kann, in. welcher die 3chliss9druo£Linie nicht sehr ^oau mit der ^prengdruoklinie Siusaiffinenfällt» i3ies jbuss aber gewährleistet seIn9 damit die Torn ■Jährend äes Spritavorgangs unter dem Sctilieaadruck nioht aufzuklaffen ¥e-rnEg# · In diesem Sinne wirkt sioh fortschrittlich. auah die lassnalMe aus, dass.-die Sjjütsbolzen erf inäiiagsge-rBäss in den Träger eingreifen. Ea bildet infolgedessen der Träger sit den Stüfczbolzen und derea Tragra!imen9 -Weloher^auch die ¥ersteilspindel. aufniffiffit, ein starres, zusammenhängendes, rahmea^ artiges Ganzes. Auch deshalb ist. die Beibehaltung der eingestelltes Lage des Trägers aunaieiir einwandfrei gesichert*
Weitere forteile und Merkmale der'Erfindung 3tad Inder nachstehenden Besebrefbung de? 2e-ichnung'ej-lüutsrt, welche eia
Ausführun^be-ispi·=*! Teransohauiicht. Es zaigt
■^iri* ' 5ine -ieiil·=; nansiaiit einer iapritzgiessniasohine u.i^ "icn ian^riab in sebsraatlscher Darstellung)
IfIg,<2 eine ^raufaicftt daau,
fig»3 einen Längsschnitt durch den Träte? aer -. __«.
vorrichtung und den Tragrahmen der Spindel una
dir Stüt"*-'"■"- —
Figä.4 eine Draixfsloiit aaaux bsi abgtemsiEatteK Träger»
3er i^scninenst under bestsht aus <3en FJBen 1 und dea balkea. 2. Ir -ferügt den.-öfen 3 and die 3cMis3aTOEria welche iJE*s eseatliqhen/ "von des Antriebsessanter 4» dia Druckstangen 5, des ^ünrun^sboclc 6 und aer - Druokpl-atte 7 für dft«.
"bors^licäen Jorrsntsil 3 'js'biliet iat. Das sndere iormeate'il 9- ?jis2it -3er* lialU'sr Io ivai3 ·. el char aaenso v;ie ^e? S"J3irungsbook 6 auf -3er. -Johli-steii 11 baf^Gti^t ist, dar unter :^irtong der· Fails? 12 steh.«.
■ 3ie ganzi Öchllessvorrioiituns ist auf '3en'plattenförmigen
'Träger 13 aufgebaut»welciier la drei Hlchttinga a τ erstellter ist« Seine HöheßTersteHang, -erfol.gfe mittels des Haaäraäea " 14 torofe. die Spindel 1^,- welche auf das Kopfstück 16 i»irkts Gegaaüter - ' dies em ist soMittenartig in aeitlioher liiohtung die Tragplatte 1; versoh,ieblioh.-un<3 ssar aittela-einer duroh. das Hanära^l· 1?· zu betätigenden. Spindel, 'die auf ,dar Zeichnung aus Gründe» seioh.-neri scher Klarheit nicht aargsa feilt χ at. In Längsriolituag der ■· .iaasehine- kann der'Träger .1J»mithin öiie -äeliliesaTorriöktuag I
mit Hilfe ;der SpiM-el 18 bewegt cardan$ auf welaher das %niiat I
19''sitzt· Diese Spindel greift aa-dea Tragratoaa 2o aa. ' i
■ Der Tragrahmen, ^eate&t 'aus. 'drei ^uerategen 21S.22 und 23» ',
TsI-Trie juf Ida ätäadarballcea 2 verscai-bbar und untare inander dureii dia Zuischenatüaice 24 verbunden, sind·' Der mittlere Steg 21 ■3aAaIG das ^.titter gewinde für lie Spindel Ί5« Ia den beiden ausseren Stegen 2 2 und 23 sind die Stütnbolsen 25 und 26 gelagert weloJae ia der eiliges tell tea Lage jeweils durch, die flattern 27 fsstlegbar sind.
Die Stützbolzen 25- siM in 3le.ioii~.rn Als stand vor und hinter der "ferstellsplnde 1 15 angeordnet» Sie sind mit ihre a Zapfen 28". ia die Trägerplatte 13 eingeschraubt. Za ist somit ein starres Gebilde geschaffen j uel oh.es. aus dem Tragrahmen 2os de.r.Träger- - platte f3 and den Stützfeoizen 25 und 26 bes.teht»Dieses. Gebilde ist sIlen aaftreteaden9 au£ Heigung der .TragerpLatife 13 geriah--' teten Beanspruchungen gewachsen».
Wean eise Eö.h-?.nvers te llung derr Sc hl is ss vorrichtung notwendig wird, so werden die' entsprechanden üäittern 27 gelöst* Bann, wird die richtige Höhenlage mittels der herstellapindel. 15 eingestellt«Daraaöia werden die gelösten ,Muttern 2? wieder an» gezogen» Diese Arbeit kann iasoa ausgeführ-t Ti;erden*3ie "bedarf lcsinei1 überdurchschnittliche^ Sorgfalt, Selbst -ssenn die Muttern versehentlioli überinas'Sig stark angezogen werden, kann sich daraus kein lippen der Trägerplatte 13 .ergeben, da der oTjer-iruok auf den Haiicea 2o ^irkt? aioht aber auf ü ie Trägerplatte 13 übertragen wird ·'
1st eine mittels des Handrades 1? zu veranlassende Seitenverstellung der äohlieasvorriontuhg notwendig, rJoTjei die Trägerplatte 13 gegenüber aem Kopfstück 16 verschoben wird, ao können die 'Sijützbolzen 25'und 26 3ie Seitasabe^egung mitmachen, da siein desitagea 22 urr: 2J des Trsgrahmen3 mittels Längs schlitzen 29 -
gef'.'ihTt si'l·-'- Auch. Ia 3 iesea PaIIe Vn ar? es aur des vorherigen Lesens 'ini naciiherige-Ωαϊιζ13he;in io^ Zu-tem 2?»

Claims (3)

  1. '■'' ^Tri'jS^iass.T.aaoiiiaa, insbesondere .jcdohs .^i^ .?ΐϋ η !antrieb , oil ti einem in- ure! Richtungen 7 erste Ilbaren Tracer fUr iia uciiliassTorrlciiuungj dadurch gekennzeichnet, da;-G iar mittels einer senkrechten Spindel höhenvers:teilbare Tr-äsjsr durch, eine Tor und eine hints? der öpindel angreifende 3-5ütS8 unterfangt sr ist·
  2. 2) Spritzgiessmasohine nach Anspruch 1, dadurch'. geksanzeichnet f äass als Stütsan in den TriiKer einsreifende ^chrsubbolzen dienen«
  3. 3) Spritsgiesaniaschine nach&na nruehen 1 und 2, dadurch gekennzeich«
    ast:# lass ti la 3'fiüts3Ghraub»a in einen 'Sragrahiasn' aeitsnbeweg» lieh j.-ila^sr"; :ind3 in -.valchem wittig d io Vcrstellspindel ortsfest solagr-rt is ta
    4}■ Spritzgisssmaschine naoh Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet» aase der Tra.-jrahaen aus dr·-! auf z-wei ^ängsbalken des Ma-3chinenständers .verschiebUchen» untereinander verbundenen ■juerstegen "oestefetj deren mittlerer das Gegea^ewinde for die Yerste11spindel aufweist und deren beide üussere mit Führungsschlitzen für die Stütebolsen versehen sind-o

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