DEP0005053DA - Radfederung für Kleinfahrzeuge - Google Patents

Radfederung für Kleinfahrzeuge

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DEP0005053DA
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DE
Germany
Prior art keywords
lever
spring
wheel suspension
small vehicles
arm
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Stützer
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Description

PATENTANWÄLTE fO Mai
DR. MAX SCHNEIDER ν ο «Νίκο.*» ' DR. ALFRED EITEL ~~"
NÜRNBERG
Fernsprecher 27361
Bankkonto: Bayerische Credifbank, Nürnberg Postscheck-Konto: Amt Nürnberg Nr. 383 05 Dr. M. Schneider ■ Dr. A. Eitel, Patentanwälte
Dr. M. Schneider ■ Dr. A. Eitel, Pat
DieBB.Kr. 5664/48.
Hans 5tat&erti,RoS8tal/Mfr.,, ,Hs.ffr. 242
Hadfederung
Besehreibung-;
Die Erfindung betrifft eine Eädfederung für Sieiigei Sie ist besonders vorteilhaft as Vorderrad:-#c !Fahrrädern anwendbar.
Zur Abfederung von Bädern ist eine derung begannt * 'bei welo&er die Feder in Richtung ·. goiialen wirkt. Diese Bauweise ist umständlich .im im Zusammenbau und in der Herstellung» Is müssen ten parallel und gelenkig miteinander verbunden Durch die StöSbelastung verschleißen alle Tier Gelenke} ziemlich rasch* bedürfen daher besonderer Wartung wiederholtes. Qgl.exi? !Reinigen von StraßeiiEtaub und Die Einrichtung besitst sudein ein vergleichsweise acht j weshalb sie bislang nur bei Motorrädern zvx gekommen ist. .
Bie liadfederung gemäS der Erfindung besteht aus nein zweiarmigen' Schwenkhebel« Dieser ara P.adträgex- %*". der Eadgabel gelagerte, Torzugsweise gerade Zweiarnäi,e%e!l
an seinem eimern äsm Sie Eadaühs© auf f wahrend an Ära eine W&A& ©aagreift«, 3)as Terhältnis
gitlÄL l&iag sein. Jedoeh ist es besonders iedersr© lang, den Eadaolisenarm t&gegen am halten., B&mentlieh wenrig wie 'beispielsweise "bei leÄfearen Eäde3?a9 #in Yorlauf vorgesehen ist, Sie feder wird 1>ei Fahrrädern jßweoferoll mit ihrem freien Ende an einer an dem Ba4träger-, also der Vorderradgabel, "befestig«» tea* verstellbaren Schelle festgelegte Der Schwenkhebel kana mittels eines an Sadträger sitzenden, kurzen Bolzens gelagert sein. Bei einer zweisehenkligen VorderraagaTDel eines Pahrrads werfen aw©i Ee"bel aage ordne ts wo'bei jeder Ee"bel an einem kel äer Vorderradgalael gelagert ist»
In der Z ©dehnung sind zwei AusfLQirungslae!spiele der Erfindnng äargeet^llt· Figur 1 zeigt eine Seitenansicht einer ■ Pahrradvordergabel, während Figur 2 ein Torderradpaar eines Kinderwagens wiedergibt,
An einem Eadträger 1 'bei einen Fahrrad an der TTordergalael ist ein sweiarmiger Hebel 2 mittels BOlsen 4 angelegt« Sein einer Hs^elaina steht unter der ',Tirlrong der Feder 3$ wall·* rend sein anderer.» wesentlich Idirserer Arn die !radachse 3 auf nimmt, las freie Ende der feder 5 ist am Ladträger "befestigt« Basm kann gemäß. Figur 1 eine verstellbare Schelle β dienern
©in lait der Federung gemäß der Erfindung ausgestattetes fahraeug belastet 9 so wird der von dem Kadträger naeh unten ausgeübte ßruöfc tiber den schwenkhebel auf die
Sollt [im. figft >f 1 4wp 9WM fltoer Bo&fimmebesheiten 'der Fahrbahn* s.B» ifSöher, Bodenwellen oder dergl», so fängt die Feder die dabei auftretenden ütoße auf. Diese werden. also gedampft j die Erschütterungen des Eadträgers lind der Lenkstange somit vermindert. Das ialiren \fird daher angenejhmer. Hierbei ist die ilnvremäuaig eines, langen Peder« armes toü "besonderem Torteil, Infolge der da*taei gegetsemea Teyhältnisse Iarauclit keine sehr starke Feder werden. Is ist eine TeriialtnisraäBig selrwaelae Fede bar. line eolene arbeitet ειΜτ bekanntlich weicli. MitMi; ist die D&apfwirkung der Binrielitung besonders günetig sanfts was namentlich für ältere, körperbehinderte oder gö0undheitsanfällige Menschen wichtig, ist. r
Die Einrichtung ist vornehmlich bei Fahrrädern, fahrrädern und d-ergl.j aber auch bei Kinderwagen, fahrzeugen oder anderen Äüinen Fahrzeugen mit besonderes Vorteil anwendbar. Sie ist leicht an Gewicht, einfach im Aufbau, sieher in der· Arbeitsweise« Sie bedarf keiner' tung« Ein nennenswerter Verschleiß tritt nicht ein» WerkstoffverbrsTieh ist gering.

Claims (3)

1} Ba4f«Aez*tme für sieiatadzrmmge * iftSibeewideiHs-JtQr
(Saß. sie aus einem Bweiarmigen Schwenkhebel (2) "bestellt Öesssn einer A3*m an der Eadaehse (3) angreift^ dessen Arm unter B^ätrwirkung steht} ii4@ am Hadträger s»B
2) Eadfeaerung imch Anspruch lt dadurch gelcefmzeichnet, daß der Federarm des Schwenkhebels (2) größer ist, als dessen ciögllöhat kurzer
3) ladfeäeruxig naöh Aneprüöhen 1 ottr ti äaäuroh gekeim « !S.gieliaet, d:aS die auf den SchweKKhebel. wirkende Feder (5) an einem v^rstelTbarsa» Töira^gsweise rohr schellen* .artigen. Halt©glied (6) ies la^trlges?©, s»B* äer Bad·* gabel befestigt ist»

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