DEP0004408DA - - Google Patents
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Description
Anlage zum Patentgesuch vom 17.3.1948
Reg. H 47/06
Beschreibung einer ^rfindung im Besitz der
Klöclmer-Humbol dt-Do Utζ A. G ,
sma Brikettieren von. Braunkohle.
Die Järfinduag betrifft eine Kniehebel-Strangpresse aim Brilsattiex*en
von Br&unicohle mifc einer geraden Zahl von Stempeln·
Bei den bekannten Kniehebel-^tirannpreaseii sitst jede .jchwingo auf
einem besonderen Kurbelzapfen der Kurbelwelle, Der L'inöastabst&iid
zweier benachbarter Kaiebebelrretrieb© ist daher durch die Breite
dor Kurbelzapfen "und die daawischen liegeaäe lurbolwaage gegeben·
Die iätefitiduüg hat sich s\ir Aufgfibe ^c ·;balltt die Xnishebel-GQtriebe näher susaiatenaubringsn« Die lösunj der uuf^.^be besteht gasiüß
der i3rfii3duiis darint eteß die au sswei bamchbartan öfe©mpeln gQhörlg©n
^ohwinnsa auf öinam geoeijasaaen liurbölzapf en sitaen» i>urch die
iirf indang wird erreicht» daß dio beiden benachbarten Kniehe be !-Getriebe
unmittelbar nebeneinanderliegen, wodurch die Breite der
wesentlich verkleinert
In der Zeichnung ist ein Ausführunissbeispial der Erfindung an
einer Kniehebel-otrajajpresse sum brikettieren von Braunkohle d
Di© abbildung 1 jseigt die i^resoe teilweioe im ^
Die iibbilduns 2 ist ein Schnitt nach dar Linie II - II üqv «.bbildung
1.
Si© Abbildung 3 ist ein Schnitt nach äer Linie III - III der Abbildung 1 durch zwai benachbarte läileliebel-Gotriebe·
Die i^ressenst^apel 1 werden über je einen Pressenbür 2 von ^e
©inerni K&iehabol-udtriebe angetrieben· Die iinishs be !-Getriebe bestehan
aus sinar auf der Kurbelwelle 3 siteenäen -x?terii3ts® 4 bzw·
5, der hinteren Bßöckstange 6 und der vorueren Druckstange ?· 3>ie
hinteren Druokstangen 6 stütsen sieh #egen das Gestell 8 der Presse
ab, während <äi© vorderen Druckstaagen 7 an den Pressenbär©» 2 angreifen
νωά diese mit den ifessanstempeln 1 hin«* und herbewegen·
9 ist das Drucklager für die hiafeeren ßruckstansea und 10 die
«sines
Reg# H 47/06
■Die dargestellte Presse weist dia Besonderheit auf, äaS öle zu
svroi benachbarten Pressenstempeln gehörigen i^el»vinf;e» 4 tsad 5
sinem geseisisazsea Kurtoelsapfen 11 bar· 12 sitaon· öle Oehwingen
4 und 5 sitsan also iuf den Kurbelsapfon 11 ba/.'· 12 unmittelbar
nebeneinander« Dm diesen Vorteil voll aucriiiautsen, ist ss sehr
zn7&c3aaäßi£» wenn die Presssnfcären zylindrische ^uhrungea h&bea wa&
f.η beiden Seiten, abgeflacht sind« x)ies ist insbesondere aus Abblld-aas
3 ersichtlich* Durch die zylindrischen iXhruacen erübrigen
ßich seitliche Fuhruncsleisten, die iiamer viel n^-ja beanspruchen*
Kio tOhf/ingon 4 und 5 Gind verschied en 1·'η3 bone ssen, und asrar derart, daß di«? lcura© Gcter/inge 4 unter i'ruck und die lan^e Cctoinse
i> unter Zug in öie Stracklage das Kniehebel-Getriebes Geführt
v/ordan» Insbesondere die Abbildung 1 mßt srkonnent %rie die kurae
ge 4 des Kurbolzepifens 12 sich unfsef'-hr in der Lug© befia»
in dor d^s Kniahebel£;ettriobe geatrecvt ist* Oar kurbelsapifen
12 befindec sich in dar l&ihe d@r unteren Ifotlagü des ^nieh^bel«
Ge triebe3· Dsr in -abbildung 1 einf?eÄoichn<«te .Pfeil ze%t die Brehdür
iiurbölv.'elle 3 ^n.· !ta. die ^eseicJinote otreokla.^ der
4 zn erreichen« hat sich der Kurbclsapfen 12 eatsprechenä
dor ^in^ezelclmston DrehrichbuEG von oben msh unten böwsst* Sie
kurze >GhsTin£e 4 uurde ulso unter Druck in die -tryokla^e geJÄrt·
L--L lr-r .,'eiterbewe^unc dos Kurbel au pfeuc 12 ±n luxe der ein<5&-
SGic'meten I>ralu?icl3tun2 in die obere TotlAjc das
boo wird die t*uf um sitisende Ions© -icteiaca 5 ia die
geaogen« Di© L-treoklagen der lctoingen 4 und 3 haben einen
ärolasö-nteälttbetawl von ca# 100°. Der iurbeldrehv/inke!abstand
auf einer Kurbel sitsender Kniohebelsetriebe ist von der
dsr Kinssn der schwingen 4 und 5 abhSnris· -ex'don die Läagon der
Schwingen 4 und 5 c^Stodert» so ändert oich auch äer Kurbeldrohwinlselabstund
zwischen ihren beiden Btrecklagon* iie möslichen
KurbeldrehrriLnkelabstände zwischen den ^trecüagen sv:ei©r auf
Eurbol sitaönder Kniehebelsötriebe liegen sswisohen C>
und 180°·
Durch eins cöedGitöta Versstsung üer cinsolnen Kurbsla der lurb©lwelle
aueizunder temi, wie bisher, der über don liurbslkreis ver*
toiltö Broiiaosoentsmrarliuf bseixiflußt weruen. .enn s#B# beim darnv-fcelltGü
^UL.führon^slieiGpiel die kurbeln 11 und 12 um 90° au-»·
einander versetzt siBcJ, tritt In einem kurtoldrehi-rinkölabstand von
90° «uf@inandsrfol5end jeweils das für ein AIniahobolgetriebe auf-*
zubriahende Dralimoment ouT. I>ies ist u.a. für die Bemessung der
Kurbelwelle von Bedeutung.
Steg, a 47/06
- 3 -
die Turf iadunc ist es möglich, öle Breit© der Pres«« öo z\x
verkleinern, daB sin® .achtsteiapalpress© nicht wesentlich, breiter
wird als eine ¥leretempelpresse der bisher üblichen Buuart. Außer-
άοΆ wird durch die Srfindung die Herstellung <3er Kurbelwelle erheblich
vereinfacht, weil nur noch die halbe .s-n.zahl der Kurbelzapfen
erfordorlich ist.
iiirfiadurtg ist nicht auf die dargestellten
mit; 2SweigelenkschHriagö beschränkt, sondern auch ohne woitores bei
.aiiehebelgetrieben mit iaingelenksehwingie anwendbar·
Claims (1)
- Patentansprüch1) Kniehebel-Strangpresse sum %ikettieren von Braunkohle mit einer geraden Zahl von Stempeln» dadurch gekennzeichnet, da£ die su 2wei benachbarten Stempeln gehörigen jchwingen auf einem gemeinaanien Kurbelzapfen sitzen·2) öiiehebel-Strangpresse nuch Anspruch 1, dadurch geksnnseichnet, daß die irassenbären zylindrische Püiirunsen haben und an beiden leiten abgeflacht sind«5) Kniehebel—itrungpreöse mich den ^naprüchen 1 oder 2, dadurch gekenaaeichn; t, daß ate auf einem gemeinsamen liurb^lsapfen aitsonden beiden «schwingen verschieden lang besessen sind, derart, daJD die kuTidie .->chwinge unter Druck und di© lungö ochwinge unter Sug in die otrecklag© des Kniehebelgetriabeβ geführt weröen«
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