DEP0004033BA - Klemmleiste für Zeichnungs-Hängeregistraturen - Google Patents
Klemmleiste für Zeichnungs-HängeregistraturenInfo
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Description
Klemmleiste JUr Zeichnunr r-:Ii··ngeregistreture«.
Die Erfindung betrifft ine KieaE-Ieiste IUr ZeiehnunrjS-HSngeregistratur&n
mit einer tragenden Hauptschiene und einer gegen die Hauptsehiene andrückbaren Klemmschiene. Bei den
bekannten Se^&leii.•ton werden die Klemroschienen mit Hilfe mehrerer Klemmschrauben oder mit Hilfe von an den Enden eingreifenden
Klammern gegeneinander gedrückt. Die Klemmwirkung dieser Vorrichtungen ist ungleichmässig; auch sind die Vorriehtungea
umständlich in der Hendhabung. Die Erfindung hat zur Aufgäbe, eine zu schaffen, die trotz Einfachheit der
Bedienung eine grosse Anzahl von Zeichnungen gleichzeitig sicher einklemmen kann.
£4η -w^-e-st 1 iehes :'&r" :.v~<" ^:-r Erfindung besteht dnrin, dass
die Klemmschiene an der Hauptschiene etwa parrallel verschiebbar
gelagert lit und zwischen beiden Schienen ©ine keilförsiv, verlaufende Abstützung vorgesehen ist, aureh die 5 Ie Klemmsehieaoil
bei Verschiebung gegeneinander, bzw. voneinander bewegbar, sind«
Gemäss einer bevorzugten Ausfuhrungsform besitzen Hauptschiene und Klemmschiene V-formigen Querschnitt. Die Sehlenen
greifen ineinander, wobei der eine Steg der Klemmung der Zeichnungen, der andere Steg der Aufnahme der keilförmig verlaufendes
Abstützung dient.
Ble Mochanik wird besonders einfach, wenn erfindungsgee»ass der eine Steg der Hauptsohiene einen oder mehrere sohräg verlaufende Schlitze aufweist, In denen Stifte geführt sind, die
an des entspreohenden Steg der Klemmsohlene befestigt sind.
Die Irfindunr *tofetet &ioh euch der»»uf, dass die ;;&eji*nik mit einem Schlüssel ausgerüstet 1st, der dazu dient, die Klemm*
schiene zu steuern.
Weitere Kerkrr »Te der Rrf ί ^ tin-0 e-r- ^b-η si oh .--.us. Ier fol^enr*
den Beschreibung.
Auf der Zeichnung 1st die Erfindung beispielsweise voranschaulieht, und zwar zeigy
Fig. 1 einen Hingerigietratursch rank von der Seite sehen im schnitt,
Fig. 2 einen Teil des Schrankes nach FigJ von vorne gesehen ins schnitt,
Fig. 3 den vorderen Teil einer in eine Leitschiene eingeschobenen Klemmleiste in grösserem Masstabe von
der Seite und
Fig. 4 einen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 3 gemäss Linie IV-IV.
In einem in Holz- oder Metallbauweise hergestellten Registraturschrank nach den Fig. 1 und 2 ist im Bodenraum A die
Holljalousie 1 zum Verschliessen des Sohrankes in bekannter Weise angeordnet. Hinter dem versehliessbaren Schrankteil ist
im oberen Abschnitt 6 eine an sieh bekannte Führangs.' fttr Karteikästen % vorgesehen, von denen je nach Sehrankgrds··
mehrere nebeneinander angeordnet sein können. Der Hauptraum 6 ist zur Unterbringung von Zeichnungen nach Art einer Hängeregistratur bestimmt*
1 J- ( !
Der Schrank imt in Querrichtung von & »tonischen Leistea durchsetzt, die an den Seitenwänden in Kisenwinkeln 4 eingelegt
sind. Die Querleisten 3 dienen zum Befestigen einer Mehrzahl von Leitschlenea 5, von denen in Fig. 2 nur fünf dargestellt
sind. Me ftettschienen dienen der Aufnahme von einsohiebbarea
KltsiBlelftdII 6, dtrtn Kndta •n tlntr gepolsterten Sohutzltltt· 7 auf dtr Xnntnttltt dtr Rliekvtnd dts Sohrankts anstosstn. An
Ihrta Yordtrtndt trtgtn dltKlemmieisten 6 Hlnveissohllder 8.
Me Ausgesttltttng der Leltsohlenen und der Klemmleisten 1st in den Fig. 3 und 4 in grösserei Mtssttbe Klnsol·»
-moohtnlk dargestellt» Ble Leitsohlene 5 besteht aus einen «tta41isehe* Hohlstsb F#9h-t#@felg#s. Querschnittes. Die untere
land besitzt einen brett« Behlitz 9. I>i. deceiia Iqs α er IeitM 3 wird Jtdt Ltltsohitnt von einer Klammer 10 Orfasstt die auf
die Querleiste aufgezogen 1st und mit Hilfe einer Klesuasehraab#, 11 die Ltlttohitnt 8 gegen die zugehörige Querleiste 3 zieht
und dadurch festlegt.
Bit KltmmltMt 6 btxttht aus einer Hauptsehiene IS9 deren oberer Längsrand sehrfaoh rechtwinklig abgebogen 1st. Bor
fonkreehte Abtohnltt 13 Itt durch einen Blechstreifen 14 verst&rkt. Bor dureh die Ytrstgrkung gebildete Steg 1st der
Mittelsteg eines T-förmigen Quersohnittes9 der dadurch gebildet Ist9 dass die Hgnfttr nach tntgtgengesetzten Selten abgewinkelt
sind. Bio SOitentttge IS der Klemmleiste lassen sieh in den Sehlltz 9 der Leitschiene einsehleben und gleiten dabei
•uf Führungei , di· durch die beiden steheiuaLIiebeaen Streife«» 4βί unteren wa-nd der Leitschiene gebildet sind. Die V«reJ$traag
und der I-förmige Quersehnitt des Führungsteiles der Klemmleiste geben dieser eine hohe Festigkeit.
Die Festigkeit der Klemmleiste wird noch durch eine aufgenietete Leiste 16 V-förmigen Querschnittes verstärkt. Biese
Leiste 16 bildet dadurch gewlssermassen einen Teil der Hauptschiene IS· Innerhalb der Leiste 16 1st eine ebenfalls V-förmige
Leiste 17 angeordnet, die die eigentliche Klemmschiene für die zu erfassenden Zeichnungen bildet. Die Zeichnungen - es
kann eine beliebige Anzahl Blätter sein - sind In Fig.4 In einer strich-punktierten Linie 18 angedeutet. BleKledmschiene
17 1st in der Leiste 16 etwa parallel verschiebbar gelagert» Zwischen beiden ist eine kei4 fnrzU. verlauf ©»de- Abstützung
vorgesehen, durch die die Klemmsohlene bei Vtrschlebung in der einen Richtung gegen die Leiste 16, bzw. die Hauptsehiene
18, bei Verschiebung in der anderen Richtung von der Hauptsohlene weg bewegt wird. Die keilfer~,i<;e Abstützung 1st bei de«
dargestellten Ausführungsbeispiel dadurchr gebildet, dass der
Steg 19 der Klemm schiene 17 slt einem vorstehenden Kopfnlet SS oder einer Bnndsehreiibe ausgerüstet ist, der in einen SOhlitt
21 is Steg 22 der V-förmigen Leiste 16 eingreift. Der Sohliti 21 verläuft in eines spitzen Winkel zur Längsrichtung der
Leiste, Oerertlge SOhlitzstift-Verbindungen sind Uber die Länge der Klesslelste verteilt angeordnet, beispielsweise
drei. Vlrd die Klesssohlene 17 slt ihren Kopfnieten längs Versehoben9 so bewegen sieh die Kipfniete in ihren zugehörigen
Sohrfigechlitzen 21 und nähert die Klesssohlene 17 der Hauptsohiene 12 oder entfernen sie von dieser. Oednroh kenn auf
die su erfassenden Zeiehnungsränder ein starker Klessdruek ausgeübt werden, so dass aueh eine Vielzahl von Zelehnungea
Sioher erfasst wird. Die Vinkellage der Sehlltze 21 ist derart gewählt, dass Selbsthemmung besteht. Bie dadurch gebildete
heil! verlaufende- Abstützung könnte auch dadurch erzielt Werden9 dass temlf^evi^ Vorspriinge des Steges 19 und des
Steges 22 aneinander gleiten, wobei dann noch besondere Mittel vorgesehen sein Stlssen9 us die beiden felle aneinanderzuhalten.
bringt* zu können, 1st •Im hebelartiger abnehmbarer Schlüssel 2! Irorgeeehenf der eng einem Fleaheisea ilt 2 Zeffea 24 und 2§
besteht. Ser Steg 20 besitzt eine abgewinkelte Bandleiste f@t die Bit Loehera 2? ausgerüstet 1st, la die der Zapfen 84 eingreifen
kann* An dem Steg 19 ist ein Bleehvinkel 28 befestigt, der ein sohlItzfdrilges IPeh 29 aufweist, la das der Stift Si
eingreifen kann. Bnreh Schwenken des SehIUssels 23 um den Stift 24 vird dann die Kleaasehlene 17 gegenüber der Hauptsehlene
IS verschoben und daduroh die Kleasiang bewirkt oder aufgehobea.
Zna Sehatz der eingeklemmten Zelehnangen 1st zwischen Haaptsehiene 12 und VerstSrkangsIe1ste 16 ein Beokei5^aus Pappet
Presspsat odgl. Singekleaat9 der aneh alt einem anklappbaren,
Vorderdeekel 31 ausgerüstet sein kann. Daduroh sind die eingeklemsten Zeichnungen beidseitig geschützt. RHokendeekeI 30
uad Vorderdeokel können dureh eine nicht dargestellte lösbare Klaaaer oder Lasehe aa Rande miteinander verbanden werden.
Ber abziehbare Sohlttssal 23 bildet eine gewisse Siohemag
• 8 -
gegen αiibefagtee Herausnehien von Zeichnungen aus der Klemffl-•ehlene.
Die Erfindung ist nioht auf das beschriebene AusfUhrungsbeispiel beschränkt; auch sollen die in den Ansprüchen vermerktet
Bfzugszeicheii nur der Erläuterung dienen*
Claims (1)
1. Kj^rvleiste fir 2ui«l«m«^e*»i®.ng#regiiitratur#a-ait einer tragenden Hauptsohlait und tin*? gsgsn dl« Haaptsehloa« andrüek||p
|sa KleiiasohiSttSf dadurch gekennzeichnet, dass die Kleramsohisas (17) aa^aaptsohisBs (12,16) etwa parallel vsrsohlsbbar gelagert
ist und zwlsehea beidea Sohleaea eiae keilförmig verlaufeade Abstützung vorgesehea Ist9 -dureh die die Klemmschieae bei Versohl sbuag gsgsn dis Hauptsohisns bewegbar 1st·
2« Klssiilelsts aaeh Anspruch I9 dadurch gekenazeiOhaett
dass Hauptsohieas (16) uad Klemmschiene (17) ?-förmigen Quersohaltt habea uad lnelaaader Iiegea9 wobei eia^Steg der Kleumuag
der Zeiehnuttfiwt9 der andere SVe^ der Aufnahne der keilfcraig verl».'if nden Abstützung dient*
S· Kleamleists naeh Aasprueh 29 dadaroh gekennzeichnet, dass der eine Steg (22) der Hauptsohlsns (16) ashrsrs schräg verlaufende Sihlitzt (21) aufweist, in dsnsn Stifts (20) geführt sind,
die aa dea Steg (19) der Klemasehlsas(17)bsfsstlgt sind.
- 10 -
4. Klemmleiste nach Ansprach 2 oder dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steg (19 bzw. 22) eine Abwinklung (26, 28)
besitzt, in der Löcher (27, 29) odgl. zum Ansetzen eines hebelartigen Schlüssels (23) vorgesehen sind.
5» Kliminleiste nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Hauptschiene (12) ein vorzugsweise
taschenartiger Söhutzdeckel (30,31) befestigt fet.
Family
ID=
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