DEP0003386BA - Flaschenreinigungsmaschine mit Schubführung der in endloser Bahn laufenden Flaschenwagen - Google Patents

Flaschenreinigungsmaschine mit Schubführung der in endloser Bahn laufenden Flaschenwagen

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DEP0003386BA
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DE
Germany
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bottle
endless path
washing machine
thrust
push guide
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Application number
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English (en)
Original Assignee
Ruprich, Horst, Halle
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Description

Bei kettenlosen Flaschenreinigungsmaschinen stoßen die die Flaschenhälsen tragenden Wagen mit ihren G-estellen aneinander und werden ähnlich einem Schubrost stoßweise fortgeschaltet, damit die Flaschen in den einzelnen Stationen geweicht, ausgespritzt und nachgespült werden können. Dabei ist es wichtig, daß die Flaschen namentlich unter den Spritzdiisen genau zur Einstellung kommen. Das trifft nicht immer zu und die Einstellung wird besonders dann ungenau} irenn sich die Stoßflächen an den Wagen mehr oder weniger abgenutzt haben. Das gilt auch für Maschinen mit Kettenantrieb. Sind die Glieder ausgeleiert, dann bleibt nur ein Ersatz übrig, der erhebliche Kosten erfordert. Hauptsächlich aus diesem Grunde sind die Maschinen mit Kettenantrieb auf gegeben worden.
Eine vollständig genaue Einstellung der Flascheo/^o gut wie £ä? die Lebensdauer derartiger Maschinen^wirä>gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Schuhüächen an den Flaschenwagen von besonderen^ vornehmlich auf den Wagenachsen angeordneten Schubkörpern gebildet werden. Als besonders vorteilhafte Form solcher Schubkörper sind Kreisscheiben an-
zusehen
en Laufrollenachse
ο da£ sich
die Schubkörper in den Kurven der endlosen Bahnführung· in der
Maschine auf einander abwälzen. Da die-e¥-Kreisseheiben verdreh-r und feststellbar angeordnet werden können, las-
sea sie sich. kefr-inr Abnutzung immer wieder genau einstellen und die Maschine arbeitet gerade an ihrer empfindlichsten Stelle auf Jahre hinaus stets genau, v/o durch Instandsetzungen auf ein Mindestmaß beschränkt bleiben. .
Die Zeichnung stellt dte Erfindun^%eispi&lswe'ise dar und zwar ist . 75 »
Fig.l ein schematischer Längsschnitt durch die-Jfe» ^chine, wie sie sich im allgemeinen seit Jahren bewährt hat.
Fig.2 zeigt drei an einander stcfende Flaschenwagen mit ihrer Führung in Seitenansicht.
Fig.3 ist die zugehörige Oberansicht.
Fig.4 zeigt eine etwas abweichende Ausführung der Schubkörper.
Die Flaschenwagen cn fahren mit ihren Laufrollen c' auf Schienen b der endlosen Flaschenbahn im Maschinengehäuse a, das den Einweichbehälter a1", Spritzdüsen g und die Auffangbehälter h, η1, h", i, if und den Heizkessel 1 aufweist. Die Abführung der Flaschen erfolgt in bekannter Weise mechanisch bei k und darunter die Einleitung der Flaschen in ihre Hülsen c. Auf den Achsen-^3- die beliebig viele Flaschenhälsen, c nebeneinander tragen können, sitzen auch die Steuerrollen d'j welche die genaue Führung der Flaschenwagen c" in den Kurven sichern und für den absatzweisen Vorschub dienen. Sie führen sich in besonderen Leitschienen d.
Auf den Achsen der Laufrollen c' sitzen nun noch die Schubkörper e, nach dem Beispiel in Fig.l bis 3 aus Kreisscheiben bestehend. Sie sinaKaur Jen Achsen dreh- und feststen bar f ]τΐήττ «pr h frp.i ήγ-^ΤΊ nrifi bestimmen den genauen Abstand der Wagen. Bei etwaiger Abnutzung werden
sie durch geringe Drehung nachgestellt, so dass auf lange Zeit ein genaues Arbeiten der Haschine sicher gestellt ist, lit diesen Schubkörpern oder Abstandrollen e lässt sich jede Kurve nach rechts oder links mit einem Radius aus den Rollenachsen ausführen. Die Abstancfrollen e sind genau herstellbar, so daß" auch die Einstellung der Wagen c" unter den Spritzdüsen g durchaus genau "wird und bleibt. Durch die Anordnung der Schubkörper e wird der Lauf der Maschine leichter und es wird an Antriebskraft gespart.
Wird Wert auf Ersparnis an Werkstoff gelegt, dann brauchen die Schubkörper nicht volle Kreisscheiben zu sein, sondern es genügt, sie nach dem Beispiel in Fig.4 auszuführen, da die dargestellten Kreisabschnitte ebenfalls eine lachstellung auf längere Zeit gestatten.
Die Wagen ct1 können auch durch Kettenglieder verbunden sein. Die Schubkörper e bieten dann den grossen Vorteil, dass sich die Kettenglieder nicht so schnell ausleiern. Is wäre auch denkbar, die Schubkörper für sich und unabhängig von den Laufrollen c' als an den fingen c" unmittelbar befestigte und verstellbare Scheiben mit einer Teilkreisfläche auszuführen. Dabei ist es dann nicht notwendig, dass sich die Schubkörper desselben Wagens berühren, -wenngleich diese Ausführung wegen der leichteren Führung die zweckmässigere ist.

Claims (5)

Patentansprüche;
1. Flaschenreinigungsmaschine mit Schubführung der in endloser Bahn laufenden Flaschenwagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubflächen γόη besonderen, an den Flaschenwagen (c") angeordneten und verstellbaren Scaubkörpern (e) gebildet werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubkörper Ce) auf den Laufrollenachsen gelagert sind ο
3. laschine nach Anspruch^ und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubflächen nach einem aus den Laufrollenachsen geschlagenen Kreis gekrümmt sind .
4. Maschine nach) Anspruch«^ bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß. die Schubkörper Ce) von mit den Laufrollen Cc') gleichachsig gelagerten Kreisscheiben gebildet sind, die sich in der endlosen Bahn berühren und an einander abwälzen.
5. laschine nacrDAnspruch^ bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubkörper Ce) verdreh- und feststellbar angeordnet sind.

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