DEP0003020BA - Keilriemenantrieb für zwei- oder mehrrillige Scheiben - Google Patents
Keilriemenantrieb für zwei- oder mehrrillige ScheibenInfo
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Description
rr?in,Y,e PArB 39966*11.8.50
doldinerstr, 14
Ktflvferr<i
>»a
*tvfel>
fur
Me Erflnoiuns:?; betrifft einen KeilrloffienAntriob für aehrrlllige Scheiben, Isol dem ein leilrier.an In endloser
Splrcle In den konzentrischen SehoibeBriIies und über ein 1 oitwcrk zum Umlauf kocsit, mit de:., die rdmcnöponmtnß
fest eingestellt oder durcn Fedcrfrraft ader <7c«Achtc beeinflußt werten kann,
In "bekannter »-cio© worden bei lUfilriciiienantriebon slt
IaeteriIl !igen Scseibea für jedes Bilienpaar zwieoljeii An« und Abtriebsecheiba ©in in sieb gesefaloaeeses* KeilritHaen
verwendet#
;«s ist weiterhin bekannt, daß unsleicfcfc lier-c-alBagoii odor nicht üb^r cinstircracndo •.!cheibcnrillen voneinander abweichende Hler.enepßimun^en ergeben, öle au vorzelt iccai
Verschleiß führen. ^icsor Iiastancl tritt uutoiaehr in IirscseiwiBs s 4© gcrincr.r äor UEceh3 insungswixücel für den
Keilrieaeii wird^ besondere aber friebe» *ait" wecnfcolnäen Btflnstunson oder nohon y»nlüuf Btwaenten«
Ite diesen Uxactand au begegnen, wmrüm UbcröißGnsionlcruyia der Triebe vor^oechricbcn, wobei für lieilrlesen Mt
öohlo£vorbInd ung nooh besondere ^iohcrheItozuccnl^ße gefordert »erden«
Der Koilricrconantriob io Siaar der Srfinfluns bringt mit einfaonen Mitteln eise Verbesserung · Ie wird bei eilen
materialigea Keilriomenschcibon im Segeassts au den bekannten Trieben nur ein in sieb ^eacbloosener Eellriesem^
verwendet, der ale endlose Jtfpirede in beliebig viol öehoibenxillen zm ITalnuf könnt« so ine Bücklei tunc von
der letzten zur ereten ScheibcnrlIle erfolgt über ein 3^eitro 1 lensyßtos., dnc gleichseitig sno spannen dee Iiiesoxis
dient, wodurch or asabhilas% von der ^indun^nzfchl der Bpirale eine !einer gloiche B1 oßicncpannun#j öowohl auf #©r
belasteten wie unbelasteten Seite erhält. Abb, 1 scigt den Krf IndunR?;gcöünk*,n en ©incca ^rieb mit
dreirillie;<on KoίIrloinonschelbon. Abb, r: mei^t den gleichen Trieb in seitlicher /,nslent
-2*
Abb, 3 zeigt den KrfindunpBKGdaiikett in Anwendung auf ©Isen Trieb &it drei im Durcimiesser unterschied-
liehen ößö von einasÄer getrennt laufenden zwei·»'
yJJXigefi Keilrieineneeheiben. Abb. 4 zeigt den Ψτίφ nach- Abb, 3 I» seitlicher Ansioht.
Die mormmm des Keilrlemenantrlebes gemäß der Krflndun*; gleicht den bekanntem Seilauf»ügen mit mehrfachen Spiralen
des Seiles, wobei im Oegensatz hierzu die Rückleitung dee Keilriemens Über ein Leitwerk erfolgt und in seiner ganzen
Lange auf der treibenden Seite wie auf der Backlaufeelte übereinstimmende Hlemenspannuneen aufweist»
Der endlose oder durch ein Schloß endlos gemachte Keilriemen 1 wird nach Abb.1 u 2 in fortlaufender Mirale so in die
Rillen der in Pfeilrichtung 2 laufenden An- und Abtriebeschelbe 3 u 4 gelegt, daß der Keilriemen 1 Iraaer auf der
unbelasteten Seite b ▼on den Antriebsscheibenrillen5 u 6 in die Abtriebsscheibenrillen 7 u 8 zu laufen kommt. Aus
der Rille 9 wird dann der Riemen 1 tiber die Leitrolle 10 in die Hille 11 der Abtriebseehelbe 4 geleitet. Auf der
belasteten Seit© a lauft der Keilriemen 1 aus der Rille In die Bille 5, aus der Rille 7 in die Hille 6 und aus der
Rille 8 in die Hille 9.
In der Abb. 3 « 4 Hmff nach dem Erfindungegedanlcen der Keilrietten 12 wie nach Abb, 1 u P gleichfalls in endloser
Spirale von der Antrlebeeoheibe I3 über die im Durchmesser unterschiedlichen und voneinander getrennt angeordneten
Abtriebeecheiben 14, 1$ u 16. Die fiückführung des Keilriemens 12 von der letssten Rille 17 der Antrlebeecheibe 13 aur Mlle
18 der Abtrlebeeohelbe 16 erfolgt hierbei durch zwei Leit· rollen 19 u 20,
Bie Leitrolle 10 in der Abb. 1 u 2 1st drehbar en eines;
Sehwenkhebel j>1 gelagert t der seinerseits ure den festen
Punkt 22 schwenkbar angeordnet ist. Oie Schwenkung des Hebels 21 kann durch elneinstellbares Oewicht 23 oder durch
federdruck erfolgen, sodafi die Leltrolle 10 gleichzeitig als Spannrolle wirkt.
Uach. Srfordornir. kfmri öieöo freie Belegung des Hcbcla £1 üurzk eine feste £lneto21iui3 auslösehaitot werfte?!.
Sjlo teltrsllea 19 u ; ü la Triob xiaofc Abb. 3 u /1 fcOimon
ßi.ns?;etL&ß wie die Ioltrolle 1© des Triebes »ach u g
angeordnet «er&m, *obol ο s Ser Zweckmäßige 1t ttborlatscen bleibt, beide leitrolloia eöhfcenfcbßr snzuorän^ s, oder öle
oliie Isltfoile test elßzusteiien und
mr
die zsoitc Soll« ßueschwenken zu Iageent
Claims (4)
- f Keilr iemeaantrieb für zwei oder m©hrriiiige Seteeiben äsäuren gekennzeichnet β daß 'β I© einander zugeordneten BilIeB ier Ankunft Abtriebiiseheibeta .3,4 bs»# I3, 14*. 15,16 von einem Eeilrieineil uffißchloesen eerflen, ier Iii' endloser Spirale in den üchelbenrlllen unci über eis in öera mibe« Xasteteia Trum geordnetes Leitirerk zum Umlauf teßimt„
- Eeilriemenantrieb für zwei ©der tüehrrillißo Scnciben mach Anspruch 1 dadurch gekennzeicb.net, ά&Μ das für den in endloser öpirale umlaufenden ileilrl eisen angeordnete Lcitweric9 mit Hilfe einer Holle W oder mehrerer Leit*» rollen 19,20 den Bienen von ier letzten Bille in die erste Rill© der gleichen Sofeeifee oder der Gegeneeheibe leitet*
- 3# Keilriemonantrieb für zwei oder mehrrilllße scheiben nnch Anspruch 1 Ui 2 dadurch Gekennzeichnet, daß das für die Umleitung des in endloser Spirale umlaufenden keilriemen verwendete Leitwerk oder die darin angeordneten Leitrollen schwenkbar gelagert sind und diese öohweslr* barkeit feet einstellbar, oder der erforderlichen JRiornen-■ spannune entsprechend selbsttätig durch Federkraft oder Gewichte beeinflußt wird.
- 4. Heilriertienantrieb für zwei oder mehrriiiige scheiben nach Anspruch 1-3 dadurch ^ekonnzeiehnet, daß ein in endloser Spirale und über ein leitwerk umlaufender Ecilrlercen mehrere der Antriebsscheibe 13 gegenüber im Durchmesser unterschiedliche und voneinander Getrennter Abtriebsechciben 14, 15, 16 umschließt.
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