DE190386C - - Google Patents

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DE190386C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/0647Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on sliding blocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 190386 KLASSE 68 c. GRUPPE· 9.
DENIS DOYEN in SCHAERBECK b. BRÜSSEL
Schiebetür für Hand- und mechanischen Antrieb mit einem an einer Führungsstange
geführten Schieber.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Dezember 1905 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schiebetür für Hand- oder mechanischen Antrieb, die bei Eisenbahn- oder Trambahnwagen oder auch bei Wohnräumen o. dgl. Verwendung finden kann und bei der ein oder auch beide Führungslager in bekannter Weise außerhalb des Bereiches des Türflügels angeordnet sind, um dadurch der Tür eine sichere Führung zu verschaffen; dabei
ίο ist die Tür mittels eines Schiebers an einer
oberhalb der Tür befindlichen Führungsstange
aufgehängt. Die Erfindung kennzeichnet sich
nun dadurch, daß die Führungslager mit vege-
-tabilem Stoff in Form von Scheiben, Ringen oder Schnüren usw., die auf der Führungsstange gleiten, ausgestattet sind, um einen ruhigen Gang zu erzielen und das Stehenbleiben der Tür in jedem Punkt zu ermöglichen. Dadurch unterscheidet sich die neue Anordnung in vorteilhafter Weise von ähnlichen, aber mit Rollen versehenen Führungslagern bei Schiebetüren. Die Anordnung kann sowohl bei einflügeligen als auch bei zweiflügeligen Türen Anwendung finden.
In der Zeichnung ist ein Anwendungsbeispiel dieser'Führungsvorrichtung dargestellt. Fig. ι zeigt die Anwendung bei einer einflügeligen Tür. Fig. 2 ist ein Schnitt durch das mit vegetabilem Stoff ausgestattete Führungslager.
Die Führungseinrichtung besteht (s. Fig. 1) aus einer runden Stange 1, die mittels Träger 2 und 3 an geeigneter Stelle, z. B. an den Türpfosten befestigt ist. Auf dieser Stange gleitet der am besten aus einer Röhre bestehende Schieber 4, der an jedem Ende mit einem Führungslager 5 bezw. 6 ausgestattet ist. Dabei ist das eine hager (im vorliegenden Falle 5) außer dem Bereich der Tür angeordnet, derart also, daß die Führungslänge A B größer ist als die Breite C D der Tür 9. Im allgemeinen wird man diese Länge mindestens doppelt so groß als die Türbreite ausführen.
In die Führungslager, von denen eins in Fig. 2 im Schnitt dargestellt ist, werden gemäß der Erfindung Scheiben 7 aus vegetabilem Stoff, z. B. gepreßtem Zellstoff, Baumwolle o. dgl. so eingelegt, daß sie die Führungsstange 1 umgeben und auf derselben gleiten; sie werden durch eine Stopfbüchse 40 gehalten.
Am Fußboden und abseits vom Durchgang ist eine einzige kleine Führung 12 angeordnet, die genügt, um die Tür an ihrem unteren Teil zu führen, der zu diesem Zweck mit einem Ansatzstück 13 ausgestattet ist.
Diese Anordnung kann auch bei Türen mit zwei voneinander abhängigen Flügeln oder auch bei Türen mit mechanischem Antrieb Anwendung finden.

Claims (1)

  1. Pate nt-Anspruch:
    Schiebetür für Hand-und mechanischen Antrieb mit einem an einer Führungsstange geführten Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslager mit Scheiben, Ringen oder Schnüren aus vegetabilem Stoff, die die Führungsstange umgeben und auf derselben gleiten, ausgestattet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IM DER REICHSDRUCKERKr,
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