DEP0002963BA - Zungenfrequenzmesser mit veränderlicher freier Zungenlänge - Google Patents
Zungenfrequenzmesser mit veränderlicher freier ZungenlängeInfo
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- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 title 2
- 241000272525 Anas platyrhynchos Species 0.000 claims 1
- UVWLEPXXYOYDGR-UHFFFAOYSA-N dasb Chemical compound CN(C)CC1=CC=CC=C1SC1=CC=C(C#N)C=C1N UVWLEPXXYOYDGR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 claims 1
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Description
4M?
v.
PatentafcteUung 16. Mal 1949«
Dr. Br&okert β/Sobw.
Zuageetfrequensanesser mit veränderlicher, freier Zungenlänge*
Die Irfindung betrifft einen Zungenfrequensaeeeer, bei dem dl« Itosonansabetiamung durch Änderung der freien Zuagenlange erfolgt*
Kit. derartigen Messgeräten ist es mSglleh, die Frequens vanSehwingnagea innerhalb elr-ss grossen Heeebereiehs
auf 1J( genau au bestimmen. Bei bekannter »sosmiiBvergrösserung - die unschwer au ermitteln ist - lassen sich mit dieeea
Geräten gleichzeitig aueh die Amplituden der su analysieren* denSebwlngungea best Immen* Frequens und Amplitude dieser
Schwingungen lassen sieh Jedoeh mit diesen Geraten nur solange bestimmen, wie der Zungenaussohlag den durah die * natur»
gemäss möglichst klein gehaltene - Geräteabmessung bestimm* ten gr8eetmögliehen¥ert nicht übersehreitet« Beträgt bei*
spielewelse der gr 8 β β tnügli che Zungenausechlag A * 20 mm und
die Besonansvergrüeserung T » 100, eo beträgt die gerade noeh messbare Schwingwelte a * o,2 mm«
Der Srfindiing liegt nun die Srkenntnia zugrunde, das« ohne eine Veränderung des eigentlichen Uessystems βloh unbegrenst
grosse Amplituden won Sehaingungenr die im Eigenfrequensbe« reich des Zuhgenfreqtxeasaeesers liegen, bestimmen und damit
sieh auch alle Frequemsaeesungen la diesem Slgenfrequenabe* rieh unabhängig von der Grosse der Amplitude der ssu :mt ersuchenden
Schwingung durchführen lassen, wenn man gemäss der Srflndung entweder das Beesyst em Im Instrumentengehäuse oder
mit diesem zusammen in einem besonderem Träger um seine Xgngeaehse drehbar oder am.eine zur Xängsaohse senkrechte Aehse
schwenkbar lagert bsw« das Instrumentengehäuee selbst rohrförmig mit kreisförmigem Quersehnltt oder als tfehrkantrohr ausbildet«
Gemäss dem zweiten Vorsehlag 1st el— kein besonderes Drehlager vorgesehen, sondern das Instrumentengehäuse samt
2-
Messystea kann unmittelbar von Haiid um se la© tängsacb-se gedreht und mit äem betreffenden. Drehwiiikel auf den Prüfling
aufleset nt 7/er dem«
Bei Schwingungen , die hauptsächlich in einer Richtung verlaufen, läset sieh nämlich dadurch eine Verringerung der
Sohviogung a erregung erreichen, dass man z,3« die Zungen« Söhwingangs ebene - durah Verdrehen des lies systems um
«eine Lengsachse - um den Winkel srar Schwingungseben® der zu unt er suchenden Sehwingang »eigt» Dannist mir der
Teilbetrag a » cea^ wir Its a». Bei einem Winlcel von 90° ^ird der Wiaflmnm Teilbetrag a « co»<* » Q„ Ba kennen somit je
nach des* Brehwinkel praktisch unbegrenzt grosse Amplitude» der xu untersuchenden Schwingung beherrscht werden. Z.B.
durch einfaches Drehen dee Meseystems im Instrumentengehäuae um seine läng»achse 1st somit ei he bequeme Anpaasung
an die jeweils su messende Schwingwelte gegeben. Einige markante Krehwinkel, die glatte Teiliingsverhältnlsse ergeben,
Bind hierbei an einer am Serät vorgesehenen Teilung ablesbar. Da* Verhältnis 1/2 ergibt sieh beim Drehwinkel
H m 6 0°, IAO bei"* m βA015*, 1/20 bei* · 87°lCf usw.
Analoge Überlegungen gelten natürlich für den Fall, das» man - gemäss dem aweiten Vorschlag - das- Instruraentengehäuse
selbst rohrförmig «it kreis förmigem Querschnitt oder als lieh: kantrohr ausbildet und es als Ganses, also ssusantisen mit dem
gehäusefesten Mas sy stern, um seine Liiingsachse unmittelbar von Hand u» den passendemWinkel dreht. Bei den üblichen
Hebrkaatrohren hat aan durch die vorgegebene» Kantwinkel nur sehr wenig glatte oder annähernd glatte Teilungeverhält
ni a se (».£. beim Sechakantrohr nur 1 und ^2). Seht mn jedoch von eine® rohrförmigen InstruiaentengebJluse
mit Kreisq.uer»ehn|.tt aus, so kann man am Gehiluse entsprechende Plaaflaehee, die s.B. angeschliffen oder angesetzt
sind, vorsehen, \?elcheidurchweg Winkelstellungen der Zungensohwlngungsebens zur Schvringungsebene der zu. messenden
SchvlTingung mit glätten Teiluragsvsrhältnlssen ent sprechen 0 Die Planfl&chen kb'nnen auch durch entsprechend ange-
ordnete Fuse- oder Rippea-Paare ersetzt seta. Bei der prak~ tischen Verwirfelichtang des ersten Vcrachlages1 wo das Messsvsiem k.B. im Instrumentengehäuse um seine Längsachse dreh*
aar angeordnet ist, wird man sweekmässig eine Drehvorrichtung versehen« die bei Winkeletellungen mit glatten Teilungsverhältnisβen einrastet.
Die Zeiehnnng veranschaulicht in stark schematisierter Darstellung ein Auefiihrungabei spiel der Sr findung.
Mit 1 ist ein Sungenfrequensmeeser bekannter Bauart angedeutet, dessen freie Zungenlänse durch Länssverachieben
des Sinepannlagere für die Zunge mittels der Knüpfe 2 veränderlich 1st* Br besitet an der vorderen Stirnfläche ein
Fenster 3» an des zur Kontrolle der Heeonansabstlamrung der Zunge 4 die Sehwingungsaoplltude beobachtbar ist. Das G rät
ist _mlt β einen- beiden Snden Jübl einem besonderen Träger 5 um die Gerätelängsachse A drehbar gelagert. Der Träger 5 besitst
auf seiner vorderen Stirnfläche eine Teilung 6, an der die Neigung der Zungensehvin^ungsebene (Iiessrichtung) zur Schwingangsebene C der zu messendenSchwingung ablesbar 1st,und
zwar nicht in Winkelgeraden, sondern in glatten Bruchteilen der ssu ssiessenden Amplitude. Bei Drehen um die Achse A rastet
der Zungenfreouensaesser in die vorgesehenen TeilungsIntervalle ein. Fach den οbigenAusfUhrungea dürfte die Wirkungsweise
der Messelnrlehtung ohne weiteres verständlieh sein.
Claims (5)
1) Zungenfrequensaes s e r mit veränderlicher, freier ?.ungenlän#et
dadurch gekeimzeichnet, dass das Hessystem iß» Instxn t&entengehäuse oder la eine» besonderen Träger um seine Längsachse
drehbar oder um eine aur Längsachse senkrechte Achse schwenkbar gelagert b*w. dae Ins t risse nt eng ehäue e selbst rohrförmig
alt Kreiee eTaeraebxitt oder als Mehrkantrohr ausgebildet let, wobei vorzugsweise die Neigung der Songenechwirigungsebene
bzw. der Znngenebeme zur Schwingung«ebene der au messenden Schwingeng an einer fUeiliang ablesbar ist*
2) ZtingeiEUtreq iIiettjBmeseer nach Anspruch If dadurch gekennzeichnet»,
dasB die feilung nur glatte Bruchteile übt au messenden Amplitude angibt.
3) Zuagenfrequenwaeaeer nach Anspruch 1 und 2 mit dreh- bssw. schwenkbarem Messystern , gekennzeichnet durch eine Dreh»
bzw* SehwenJcvorriehtuag, die bei ^iakelste Hungen, welche glatten TelltaigsveyMltiiieBeti entspreefee», einrastet.
4) Sung enf r equename εν a er nach Anspruch 1 mit rohr förmigem Gehäuse
kreisförmigen Querschnitt»» dadurch gekennzeichnet, dass aussen aa Gehäuse Planflächen angeschliffen oder angebracht
sind, welche «Jeweils Drehwinkeln des Instrumentes um die Längsachse wit glatteaSeilungsverhältnissen entsprechen.
5) ZungenfreqjUeasaeaser nach Anapruch 4, dadurohs ekennzeiehnet,
dass die Planflachen durch entsprechend angeordnete Puss- oder Rippeapaare ersetat sind.
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