DE534245C - Vorrichtung zur Ermittlung des Durchhanges frei aufgehaengter Seile, Draehte o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Ermittlung des Durchhanges frei aufgehaengter Seile, Draehte o. dgl.

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DE534245C
DE534245C DEA55238D DEA0055238D DE534245C DE 534245 C DE534245 C DE 534245C DE A55238 D DEA55238 D DE A55238D DE A0055238 D DEA0055238 D DE A0055238D DE 534245 C DE534245 C DE 534245C
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DE
Germany
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axis
plane
measuring
telescope
angle
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Expired
Application number
DEA55238D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Heimberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL BAMBERG FRIEDENAU
Askania Werke AG
Original Assignee
CARL BAMBERG FRIEDENAU
Askania Werke AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M5/00Investigating the elasticity of structures, e.g. deflection of bridges or air-craft wings
    • G01M5/0041Investigating the elasticity of structures, e.g. deflection of bridges or air-craft wings by determining deflection or stress
    • G01M5/005Investigating the elasticity of structures, e.g. deflection of bridges or air-craft wings by determining deflection or stress by means of external apparatus, e.g. test benches or portable test systems
    • G01M5/0058Investigating the elasticity of structures, e.g. deflection of bridges or air-craft wings by determining deflection or stress by means of external apparatus, e.g. test benches or portable test systems of elongated objects, e.g. pipes, masts, towers or railways
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M5/00Investigating the elasticity of structures, e.g. deflection of bridges or air-craft wings
    • G01M5/0091Investigating the elasticity of structures, e.g. deflection of bridges or air-craft wings by using electromagnetic excitation or detection

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Ermittlung des Durchhanges frei aufgehängter Seile, Drähte o. dgl. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zur Ermittlung des Durchbanges frei aufgehängter Seile, Drähte o. dgl. mittels eines Fernrohres öder ähnlichen optischen Instrumentes. Mit den bisher bekannten ähnlichen Vorrichtungen kommt man nicht immer zum Ziel, besonders dann nicht, wenn die Aufhängungsebene, also die Verbindungslinie der beiden Aufhängepunkte, geneigt ist. Man pflegt deshalb im allgemeinen die Messung in der Weise vorzunehmen, daß man durch direktes Visieren mittels Meßlatten von einem Mast zum anderen die erforderliche Größe ermittelt.
  • Die vorliegende Erfindung will zur Verineidung dieser Umständlichkeit die Messung mit Hilfe eines optischen Instrumentes vornehmen, dessen optische Achse in einer Ebene (Zielebene) schwenkbar ist. Solche Instrumente sind an sich bekannt; sie gestatteten aber in ihrer bisherigen Anwendung nur das Messen in einer Ebene. Um nun auch den Durchhang frei aufgehängter Drähte messen zu können, wenn die Verbindungslinie der Aufhängepunkte nicht horizontal liegt, ist gemäß der Erfindung zum Zwecke des Schwenkens der optischen Achse in einer beliebig gestellten Ebene das Fernrohr in der Ebene der Meßachse oder einer hierzu parallelen Ebene drehbar mit der Meßachse verbunden. Die Meßachse selbst ist z: B. durch Drehen um eine waagerechte und senkrechte Achse in einer beliebigen Richtung einstellbar.
  • Mit dem vorliegenden Instrument ist es möglich, die vorstehend erwähnte Messung vorzunehmen, und zwar dadurch, daß man die Meßachse parallel zur Aufhängeachse des Drahtes einstellt und alsdann durch Schwenken der Zielebene zunächst den senkrechten Abstand zwischen Aufhängesehne und deren paralleler Tangente mißt. Der Durchhang des frei aufgehängten Seiles ergibt sich dann ohne weiteres.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und zwar sind Abb. i und a zwei geometrische Figuren, an denen die Art der Berechnung des Durchhangs gezeigt werden soll.
  • Abb. 3 ist ein -Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung (schematisch dargestellt).
  • Abb. a. stellt einen Schnitt nach Abb. 3 dar. Abb. 5 veranschaulicht die Anwendung des Instrumentes zur Messung der Masthöhe.
  • In Abb. i stellen die beiden senkrechten Linien die beiden Masten dar, an deren Spitzen in den Punkten A1 bzw. Az das Seil, der Draht S o. dgl. aufgehängt ist. Die Verbindungslinie A' AZ ist die Aufhängesehne. Eine parallel zu dieser Aufhängesehne an das Seil gezogene Tangente schneidet die Masten in den Punkten Dl D2 und berührt das Seil in dem Punkt D. Der Abstand zwischen dem Punkte _D und der Aufhängesehne A A2, in vertikaler Richtung gemessen, d. h. der Betrag D D', ist der zu messende Durchhang.
  • Um diesen Durchhang mit dem Instrument gemäß der Erfindung zu messen, ist folgende Überlegung anzustellen: Man zieht zu der Aufhängesehne A1 A2 in einem beliebigen Abstande e von der Spannebene, d. h. von der Ebene, in welcher der gespannte Draht, das Seil S o. dgl. verläuft und die im allgemeinen identisch ist mit der durch die Aufhängesehne gelegten senkrechten Ebene, eine Parallele Il T2 in der zu dieser parallelen Ebene.
  • Denkt man sich nun in der Spannebene in einem Punkt Hl der Aufhängesehne eine Senkrechte zu derselben errichtet, die die durch h I2 senkrecht zur Spannungsebene gelegte Ebene im Punkte H schneidet, so ergibt sich für eine durch diese Linie senkrecht zur Spannebene gezogene Ebene die in Abb. 2 gezeigte Schnittfigur. Es erscheint H Hl als eine Senkrechte, die Linie h 12 als ein Punkt I, welcher von dem Punkt H - die Entfernung e hat und der Schnittpunkt der Linie H HI- mit der Tangente Dl D2 als Punkt D4. Der Winkel Hl I H sei mit ttl und der Winkel D4 T H mit a2 bezeichnet. Es ergibt sich dann folgende Beziehung: H HI- = e. tg a1 und D4H-e-tgd. Subtrahiert man die beiden Gleichungen voneinander, so ergibt sich: H Hl - D4 H - H1 D4 - e (tg a1 - tg a2). Hl D4 ist nun aber gleich D D° und bezeichnet man den Winkel zwischen D D3 und D D° mit n, so ergibt sich für den Durchhang D D3 folgende Formel: DD3-DD°-secn-H'D4-seclz-Q (tg a1 - tg a2) sec n Man kann demnach den Durchhang ohne weiteres berechnen, wenn man die Entfernung e hat, die eine beliebige ist, und die zugehörigen Winkel a1, a2 und n messen kann. Zur Messung dieser Winkel dient nun das in Abb. 3 und q. dargestellte Instrument.
  • An dem Fuß I T des Instrumentes, welcher in bekannter Weise mit Einstellschrauben zum Ausrichten versehen sein kann, ist eine senkrechte Drehachse ro vorgesehen. Um diese Achse ist das Gehäuse r drehbar angeordnet, welches mit einer daran befestigten Hülse ja um den Zapfen 1o faßt. In diesem Gehäuse ist eine Trommel :2 drehbar gelagert. Die Achse dieser Trommel e ist mit 9 bezeichnet. Diese Achse trägt an der der Trommel 2 abgekehrten Seite ein zweites Gehäuse 3. Die Trommel 2 trägt zwei verschiedene Skalen, von denen die eine Skala 2a den Winkel anzeigt, um welchen die Achse 9 gedreht wird, während die zweite Skala .2b gleichzeitig die zu diesem Winkel zugehörige Secans-Funktion anzeigt. In dem Gehäuse 3 ist wiederum eine Trommel ,¢ gelagert, die eine Skala 4P trägt. Auf der gleichen Achse mit der Trommel 4 sitzt ein Zahnrad welches mit einem Zahnrad 5a kämmt. Auf der Achse des letzteren ist ein Spiralzahnrad oder Schneckenrad 611 vorgesehen, welches mit einem entsprechenden Spiralzahnrad oder einer Schnecke auf der Achse 6 zusammenwirkt. Die Achse 6 sei als Meßachse bezeichnet. .
  • Die Meßachse 6 ist im Gehäuse 3 gelagert und trägt an ihrem einen Ende eine Hülse 7a, in welcher die Achse 7 drehbar angeordnet ist. An der Achse 7 ist das Fernrohr 8 befestigt. Wird die Achse 6 gedreht, so erfolgt durch die Übersetzung 6a, 5a, 5 eine Drehung der Trommel 4, und die Teilung 4a dieser Trommel ist so gewählt, daß an ihr die Tangens-Funktion derjenigen Winkel abgelesen werden kann, um die die Achse 6 gedreht wird. An dem Fernrohrträger 7, 7a kann man noch Marken vorsehen, durch die bestimmte Stellungen des Fernrohrs zur Achse 6 festgelegt werden. Vorzugsweise sind dies diejenigen Stellungen, in welchen die optische Achse des Fernrohrs parallel und senkrecht zur Achse 6 steht.
  • Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist demnach folgende: Man stellt zwei Fluchtstäbe auf, und zwar in gleichen, senkrecht zur Spannebene gemessenen Abständen e von den beiden Masten. Das Instrument wird in die Richtung der beiden Fluchtstäbe einvisiert. Die optische Achse des Fernrohrs 8 wird in eine parallele Lage zur Meßachse 6 gebracht und das Instrument durch Drehen um die Achse zo so eingestellt, daß im Fadenkreuz des Fernrohrs 8 einer der beiden Fluchtstäbe erscheint. Die Meßachse der Vorrichtung steht dann genau in der Richtung der Fluchtstäbe, also parallel zu der Spannebene. Alsdann stellt man das Fernrohr 8 durch Drehen um die Achse 6 und 7 so ein, daß zunächst der Aufhängepunkt Al in das Fadenkreuz des Fernrohres gelangt. Dreht man dann das Gehäuse 3 um die Achse 9, so wird dabei eine Stellung gefunden, bei welcher man beim Schwenken des Fernrohrs 8 um die Achse 7 beide Aufhängepunkte Al und A2 nacheinander in dem Fernrohr sieht. In diesem Falle geht die Schwenkebene der optischen Achse des Fernrohrs 8 durch die Aufhängesehne, und die Meßachse 6 liegt parallel zur Aufhängesehne.
  • Der Meßvorgang ist jetzt beendet. An der Skala 2a der Trommel :2 kann nun der Neigungswinkel n der Meßachse, welcher gleichbedeutend ist mit der Neigung der Aufhängesehne, und an der Skala 2v die Secans-Funktion dieses Winkels abgelesen-werden. An der Trommel 4 kann man unmittelbar den Wert von tg cal ablesen, wobei der zu vernachlässigende parallaktische Fehler, der durch die Länge der Achse 7 bedingt ist, nicht mit angezeigt wird. Um nun auch den Wert von tg a2 zu bestimmen, wird die Achse 7 um die Meßachse weitergedreht, und zwar so, daß sich das Objektivende des Fernrohrs dabei neigt. Schwenkt man während dieses Neigens das Fernrohr, so werden zwei Punkte des Seiles bei jeder Schwenkung in das Fadenkreuz kommen. Je weiter das Fernrohr geneigt wird, um so mehr nähern sich diese beiden Punkte, bis schließlich nur noch ein Punkt im Fadenkreuz erscheint, nämlich der Berührungspunkt D zwischen der Tangente D' Dz- und dem Seil. Ist diese Stellung erreicht, dann berührt die Schwenkebene oder Zielebene der Fernrohrachse den Seilbogen S. Da die Meßachse selbst zur Aufhängesehne parallel geblieben ist, geht die Zielebene durch die Tangente D' D2. Infolgedessen kann man jetzt an der Trommel 4 unmittelbar tg a2 ablesen. Man hat demnach, da ja auch. die Entfernung e bekannt ist, alle Größen, um den Durchhang nach der aufgestellten Formel zu berechnen.
  • Die Vorrichtung kann auch gleichzeitig dazu dienen, die Höhe der Masten zu bestimmen. Zu diesem Zweck wird die Meßachse 6 genau horizontal und das Fernrohr 8 genau senkrecht zur Meßachse eingestellt. Dann wird durch Drehen der Vorrichtung um die Achse io der Mast, dessen Höhe gemessen werden soll, in das Gesichtsfeld des Fernrohrs gebracht. Dieser Meßvorgang ist in Abb. 5 veranschaulicht, in welcher A' wiederum die Spitze des Mastes, F' den Fußpunkt des Mastes und T die Meßachse darstellt. Das Fernrohr wird derart um die Meßachse geneigt, daß zuerst der Fußpunkt F' des Mastes im Fadenkreuz erscheint. An der Trommel 4 kann dann unmittelbar der Wert von tg b', d. h. des Winkels, welchen die Linie T F' in Abb. 5 mit dem von dem Punkte J auf A' F' gefällten Lot einschließt, abgelesen werden. Alsdann dreht man das Fernrohr so um die Achse 6, daß nunmehr die Mastspitze A' im Fadenkreuz erscheint. Auf der Trommel 4 kann dann der Wert von tg b2 abgelesen werden, bei b2 ist der Winkel, den die Verbindungslinie I A' mit dem vorher erwähnten Lot von 1 auf A' F' einschließt. Bezeichnet man den waagerechten Abstand des Instrumentes von dem Mast, also die Länge des von T auf A' F' gefällten Lotes, mit a, so ist die Höhe des Mastes .
  • h - a (tg b' + tg b2) .
  • Liegt der Fußpunkt des Mastes höher als der Punkt T, etwa bei F2, so würde, wenn man den Winkel zwischen I F2 und dem von I auf A' F' gefällten Lote mit b3 bezeichnet, die Gleichung für die Höhe lauten: h - a (tg bz - tg b3), wobei tg b3 ebenso wie tg b2 an der. Skala 4a abgelesen werden könnte.
  • Das Fernrohr 8 kann riiit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Röhrenlibelle versehen werden, mittels welcher sich die Achse 7 senkrecht stellen läßt, so daß das Instrument auch zum Nivellieren benutzt werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Ermittlung des Durchhanges frei aufgehängter Seile, Drähte o. dgl. mit einem Fernrohr oder ähnlichen optischen Instrument, dessen optische Achse in einer Ebene (Zielebene) schwenkbar ist, -dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des Schwenkens der optischen -Achse in einer beliebig gestellten Ebene das Fernrohr (8) in der Ebene der Meßachse (6) oder einer hierzu parallelen Ebene drehbar mit der Meßachse (6) verbunden ist und die letztere selbst, z. B. durch Einstellen um eine waagerechte Achse (9) und eine senkrechte Achse (io) in einer beliebigen Richtung einstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i mit einer Anzeigevorrichtung der Einstellwinkel der Meßachse bzw. der Zielebene, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablesevorrichtungen unmittelbar die zur Berechnung des Durchhanges erforderlichen Taugens- bzw. Secans-Funktionen anzeigen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßachse unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines geeigneten Übersetzungsgetriebes eine Meßtrommel (4) dreht, welche den um die Meßachse beschriebenen Drehwinkel, d. h. den Neigungswinkel der Zielebene gegen eine bestimmte Anfangsstellung oder eine Funktion dieses Winkels anzeigt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des die Meßachse tragenden Gehäuses (3) mit einer Meßtrommel (2) o. dgl. verbunden ist, welche den Einstellwinkel dieses Lagers (3) und damit den Einstellwinkel der Meßachse selbst gegen eine bestimmte Anfangslage oder eine Funktion dieses Winkels anzeigt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fernrohrträger Einstellmarken vorgesehen sind, mittels deren eine genaue Einstellung der optischen Achse des Fernrohrs in bestimmten Richtungen zur Meßachse, vorzugsweise parallel und senkrecht zu ihr, ermöglicht wird.
DEA55238D 1928-08-31 1928-08-31 Vorrichtung zur Ermittlung des Durchhanges frei aufgehaengter Seile, Draehte o. dgl. Expired DE534245C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3073156A (en) * 1960-02-29 1963-01-15 Robert S Rowe Method for establishing, determining and checking tension in guy wires, suspension cables and the like

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3073156A (en) * 1960-02-29 1963-01-15 Robert S Rowe Method for establishing, determining and checking tension in guy wires, suspension cables and the like

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