DEP0002862DA - Bodenbearbeitungsmaschine mit Rillenscheiben zum Erzeugen von Pflanzrillen - Google Patents
Bodenbearbeitungsmaschine mit Rillenscheiben zum Erzeugen von PflanzrillenInfo
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Description
PATENTANWALT
. WALTER KUBORN DÜSSELDORF
SCHADOWSTR. 56—581 -FERNRUF 19380 KREISSPARKASSE DÜSSELDORF NR. 1835 BANKVEREIN WESTDEUTSCHLAND,
DUSSELDORF
POSTSCHECK-KONTO: KÖLN NR. 115211
POSTSCHECK-KONTO: KÖLN NR. 115211
Düsseldorf,, een 18· April
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sea innerhalb der Maschinenbreite gerechnet werten muss β Auch ermöglicht die EtnzeXanopdmuig, die eiae oder andere
Billenseheibe ofen® Beeinträchtigung der üJirkung der aaderea Biilenseiieibea ausser lirkmag zm. setgea® Hierbei gewäte=-
leistet das geriage Scheibengewieht, dass si©h öle Scheibe« aueto. Bei einer Verringerung d@s sie belastenden Drucke^
wie es s&3® der fall ist, wenn ein&elne Scheiben Bodenvertiefungen durGhfalarea müssen^ auf dem Boden noch alwälgea©
Auch Äer auf äie lilleaselieitoea wirkende §®wietitsanteil der laschine ist vorteilhaft saeh. der Erftodimg ia
seiner Trosse Teränderter® Ba "bei übt erfindtarngsgeaiässea MaBchise im wesentlichen nmr Sas Masehinengewicht die Eil«
leas@iieil}0ii ia den Bodea eindrückt mud die Billeascliei'ben als Ho!ils@heil)©a elli kein gewicht τοη Beäemtuag habenf
gibt Bi©h htBTäuTQh u,&e eiafaeJa© MSgliciikei^die §rösse das Eifisiskea der Soheitoea in des Boden bewirkenden
Druckes entspreelieiiö den Bodenverhältnissen zu regeln© Bi© übertragung des iiaechinengewichtes auf die Billeasoheiben
kana hierbei über einen auf die Scheitjea wirkenden Hebel veränderneh©F Länge erfolg©»^ d©y an das fahrgestell an·
gelenkt ist« Je nach i©r Hebellänge ist die die Sckei&es la den Boden eindriislceafie Kraft mehr oder weniger gross®
Ϊ3Β einseinen lassen sloh die lilleneoheiben an in Höhesriclitung s@hweakfear am Fahrgestell angelenkten Len*»
kern anbringen und Stellhebel am fahrgestell vöreelieaj die mit ihr©® schwenkenden Ead© auf einer Ruekenkurve der ieaker
gleiten j? deren Ixümmungsmittelpunkt bei herabgeachwenk· ten Lenkern mit dem Schwenkpxsnkt der Stellhebel
fällt® .Auf diese Weise ergibt sieb ein© einfache g und Einstellmöglichkeit äer Sillenseheiben· Bas geringe
Seheitsengewielit und das demzufolge bei ein@f Verstellung si betätigend© geringe Cfewicht wirken selioaesa auf äom Vorstellmasohinissius
und lassen das Yeysteilen ohne "be°° Β@ηϋ,<3τβ KraftAnstrengung zu© Siaroh das Verschwenken der
Stellhsbel änöert sieh der Hebelarm sum Anlenkungspunkt der Lenker und ki®»^©4 hiermit auoh &er über die stelUiesb©;
auf die Lenker und von diesen auf äie HiHensoheiben über» tragene ijtiteil am öevjieht der Ha«chine·
Bs empfiehlt sieh§ das auf der Kurve aufruhende Ende der stellhebel abzufedern· Damit ergibt sieh eine
Kombination von Hölienspielg nachgiebig belastender Abstützung VXI& Einstellvorriehtung, w©l©ae eine vorteilhafte
bauliche Vereinfachung bedeutet«
Das dem Schwenkpunkt der Lenker zugewandte Kurvenende geht vorteilhaft in einen naeh der Kurve zu
offenem Haken über, and die Enden der Stellhebel weisen ein«
Eingreifen in den Haken geeignete form auf© können die Rille ns eheiben mit den stellhebela vom Bodea
abgehoben werd^ns indem öle Stellhebel beim Zurückeohwenken mit ifarem auf der Kurve rahend©«. Ende zum Eingriff is
ien Haken gelangen und beim weiteren Schwenken die Lenker über den Haken mitnehmend hochs.chwenksn·
Hat der Anlenkungspunkt der Lenker am Fahrge» stell eine geringere Höhenlage als aas dem Fahrgestell am
gewandte Kurvenende ΰ dann entspannt sich die auf die wirkende feder der atellhebel unter Hoehsehwenkea der
kere Die stellt Seienden können gegabelt sete waA la der uabel. eine spurroll® tragen, die sich auf öle Lenker
in deren Kurve aufsetzt» Pie Spurrelle gibt den stellhebel« enden sine Führung an öen Lenkern und sichert den Angriff
der Stellhebel an.letzteren· Auch wird die Btellhebelanoxid·· nung atabiler und das Verstellen durch die Eeibungsmia»
derung erleichtert»
fön Yorteil ist es aueh9 den die Hüekenkurf© aufweisenden Seil der Leaker etwa von der /AbrimguEgsst®!=»
Ie der Kill^jaseheiben aus frei ausladen au lassen© Hier« dur@h greifen die stellhebel a.n äen Lenkera am eine« mit
dem fiaeiisea eier Singrif fs tiefe der Rilleßsoheiben' sieh ge«= genüöer den Eillenscheiben vergrössernden Hebelarm an* Be
erfahren die Höhenausschläge der Eillensoheiben während des Hillenziehens eine tibersetaung aitf die nachgiebige Ab**.
Stützung« was es zulässt, eine weichere Federung besw© ©ine Federung geringerer Rückstellkraft je Einheit.des federhubes
au verwenden, wodurch die Maschine wiederum fein» füaliger arbeitete
Das Arbeiten der Hillenscheiben erfährt eine Er-
f wena d©a Rillesseheiben ein ?©r-sehar ©der
Claims (1)
- te* ie is© wr msh*, ιΐΐκΙ 2g α öävt^i ^lze-muvtfjhTiQ^s furs fici· ,.IbÖ'»ill»jIh&j^ ( IT) C51Π0 f iJ Il'i&>" iS'utt3·} liOOi-^tiOo-b^ii-^JS^S^JCiiC^iHC flOOil lο!ώ cue feel (Xo) Tor? liih 33 it, ere; ,c'ieüafäeic^Jist»^ -~?,rm t?-Jr itv; Γι.iL"^cvν^H i-'.ii i»u ►£ - iix1"" 1^Ou .. uf '-l-aoi ^V-ulia^ lei ve (μ) *i'-r .....;Lt. C1^) "ifc ^Gi t^f^j^vcs^c«^^ ϊ "ί / ·«. vli $^: A-> ν ·<:*"; üi'/t έτ*ν t't^lA'^ßül -*sIleiter ^^»,!A JjC 3.1 "CA..VlLi) τ tv ,tiWiü®U3 '"1V^i-OU ;-ikrir:<:'.;.iwUftrtf ϋτψ,^ »Jr.r- τι?.;' ö;? -av.ve ei?.*— ι-' ϊνΓ .ι Ce ;ci rs'.Ut. t^gI (if) -!).-/ rc C OLi äoifc.XI» j O-C'ib ί .'?j. i wtJi;^ .i# ·.erirr1 «reli '.t^er· des»im* .,ab te/ Λΐ.ν^"ι- i/'*. * to.CC.'ir/uC^ü Ηγ,Ιιομ (9) Übe y^«,h"t>f- öl« lli.gc ι:Ιό iLQblycloü. C1Si' «Sie u&akQit (Q) Sii 3GI«,:·.eic ii6<s;liacü©i (K?
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