DEP0002283DA - Verfahren zum Entfärben von Wasser - Google Patents
Verfahren zum Entfärben von WasserInfo
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Description
ratenenwiit@
Bipl.-ing. A. Behr
Bipl.-ing. A. Behr
Dr. H. Fincke
BerHnUchterfelde-WMl
FreIwaWauer Wef M
BerHnUchterfelde-WMl
FreIwaWauer Wef M
14386
BliehfsiUii
Imperial C&enical 2sdu»trie» Ltd·, Londcsi Sf I9 Terfataraii «α» Entfärben f» tfaseer*
Bis IVisrlHt der .ETMSld «ae Is GrooBbrltannisn VöCi 22*KSxs: 194S. ist i,<
Anspruch genommen.
Die ifefiaduag feosiefet sieii auf eis V«r£eihre& air, Beiieaidlans von iIassiaj i sat «wsr iEdrd fciernit «dm Verfahren .zu» SRtfSAoa τοκ
V-iEsesf TOrscaΰ!>1βΰβίΐ# wodurch ein lasesi- eritaltezi Sliwlf las aaek
#twe CiBiitQaeilaes Köchen a© IIletefIassMailear -einen Parbsrad « aloht aahr als 5° CS AsA Pt) aufieciBt« Bjoi Parbgrafi «ntaprfcöht
dabei der rorbonc ©la«© i?s©s#»f (im je· IiSteis 1 ag flsfeia eis
CcOiuicplßtißa..lorid und C,5 »g Slobult als XöbültcJilorid entisUlt*
ist befcaft&t, lass ;?aseer aas verfse*iieÄea*iv ^«sllei*, insbesondere ;3oorwu5ser infolge Ier S©t®«art ▼on orgas!ocheo stoffen
sehr «t&rk natürlich, gefärbt ist. 1t? iet bekannt» dues derartiges Soorwasser, wem es dt f.dßorptionanittelc. mS tem* oder
FHla^Brlttefc le§?saä#Xt wird» soweit entf&rbt tssrdee. kass, dass »ine Parbe ein eis Saaser, ins 2 - 5 jsg rletin als J
piatixaeblorid and 1 - 2,5 «g Eobalt &lr £©b*ltehlorid te Mt« e&thSlt, entspricht, «ob«! darefc dieee Behsr.dlaag «ia Vaaeer
«nt*tefct, Aas ein« für £r±nfce«ecke srmeiiiabere FLcbuac ":.©eitz;t. Beispiele to» IMiebea Adeorptlsneai tteln eindt Aktivtajhle mil
Eieeeleräe, b*ier<iele-*eiee Eieeclgcr. Sie. Beispiel einer ge^Slmlieh «age»a?idt«a Hlllun^hehaßdlune int die ag&be
S^boiiats latriasalGaliist aai, &lusdniusisul£at* »osnauf sieb «in &k»
eetsen und ein.« Filtration ansehlieeoen« Barch eine derartige Behandlung werden Jefliidi nicht sämtliche färbende Beat and teile sob
dem lasser entfernt, und wenn ein «o feekandeltes Waoser erhitst wird, 1st eis lasteiß«» der Verfärbung wieder ä beobachten. So
kann durch einstUadiges Höchen eines derartig behandelten Nasserβ act HaafcslueaIiiihler der erreichte Parbton von 2,5 ·» 5° Wiedea· auf
5 - IO0 ansteigen« Die Sntfomang dieser letsten Vorfärbunseepuren iet ganz besonders schwierig. ?ur gewisse industrielle Verfahren,
bslefielsweise bei der Eerstelleag von öelliüöeöderlvirfcan* welche leicht eine Färbung au» dem Wasser aufnorden, dae sram .Vaschen dereelben
verwendet urlrd, ist die Herotellang von i/aeoer nit einer geringe ten Verfärbung und dac eich a ich beia Srwaraen nicht verfiirbt,
toi besondsrer Bedeatimg*
Me Srfindone aeblä-gt nunmehr ein Verfahren sam 2c.tfürbac. ▼on ϊ/asser
vor» das darin besteht, dass ?;as ;er alt ·^aassrstoffpcroJiyd salt oder ohne Ohlor behandelt wird«
IJieee Behandlung kann vor, gleichseitig oder nach der Behandlung alt g«simXiöiiöa Ädsorptiosesiitteln. aid Ii»* öler der bekannten
liraeußimg ein-as Iii eders chi a^ee von waeearhalticer ilieeelaäure und bzw, oder eines ;:iederechlagee eines Eydroxyda, belspielawelee des
J^ydroxyds ▼on Bieen und bzw« oder Aluainium erfolgen. Dicae Behandlung sit iaseerertoffperoxyd alt oder ohne Chlor gealips der Erfindung
fcuan auch ohne die übliche ,»deorptione- oder Fällungbbfeand-Iune erfolgen, wenn dae an behandelnde tmeser nur eine geringe Verfärbung aufweist«
ils wurde beie oiclewei.: e sefcuideii.» daes durch die HinsufUgung van
5 ng Sauerstoff in ?orm von Waeeers t α ff peroxy d und 1 sjg Ohlor zu Liter eine« Ssersassers jait einem Parbgrad von 20 - 50°, der saoh
einetlindigen £ochen auf 30 - 60° ansteigt, and ^sahlieaeende Äugabe ▼OO Satriansßarbonat, SatriuiaaluBinat and Aluminittasttlf&t, ein
Wasser enteteht, welches nach dec nitrieren eine Färbung von 2° aufweist» wobei diese Färbung beloi lochen dec ϊ/aeaers nicht weeent-Hoh
gesteigert wird. Dasselbe Moorwaeeer ergibt, wenn es mit den ßbllehen Adeorptlone- oder ^ellrmsosdtteln, JeiseM nicht Jdt Wseeerstoffperoxyd
and Chlor behandelt norden ist, nach der Filtration wohl ein wasser sit einem PSrbgrad von 2° oder weniger, jedoch
ßteigt dieee Verfärbung %eim Koch.« tos »aeecre wieder auf 5 * lo°
3s warile beispielsweise gefunden, daae durofc die Zugabe von 2# 5
wtä IO ng Sauerartoif in Jterm tsh Wae ß era t of f per oxy d auf 1 Iiitsr
dieses gleichen Eoorysassers, ®saa eich daran eine 2u&abe von IIa-* triuacarbonat, BetrleaÄuslaat und /JLuMniuiasulf st aneohlioeot,
sels filtrieren vor uder jaaöh den lochen folgende VerfMrbangaeigenacfcaften aaftreteax
Seile ^aaerjtcff zuwege— ben sis EgO1J pro 1 Sill*
2 5 3JÖ
Färbung dee filtrierten Utessere in Färbgrad-aai
SO - 50
1
1
1
Siirbaag xmoh. I-BtiMtigei Iio-* eben in ^arbgraden
m * es
5 I 1
Claims (1)
- Patentansprüche1#) Yerfaliren nas ii&tfiirbsn von TTaeuart dadurch ^ekezLnceic.' net, düse die an eich bekannten, Mt Adaorctiono- oder Slillungsxai 11 ein arbeitenden Verfahren, srit einer BeharsSlung des Wassers ait wassereuperoxyd mit oder ο fane Chlor in solcher rien^e -vorbanden warden, daoß das bebandelte Wasser nach einet ILndigam Kochen einen Parbgrad von 5° (5 ?t) oder geringer aufweist.2») Verfahren Btin !artfärben von lasser nach Ancpruob 1, dadurch ^ekennseichneti daßß die de 1?; use er in Fora von ^asaeretoffperoacyd zugefOhrte Satterstoffmenge »wischen 2 and 10 ng auf 1 Liter Wssser betraft.
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