DEP0002257BA - Verfahren zur Hertsellung von neuen quartären Salzen von Pyrimidinderivaten - Google Patents
Verfahren zur Hertsellung von neuen quartären Salzen von PyrimidinderivatenInfo
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Description
Patentanwälte
jf.4ng. A. Bohr
jf.4ng. A. Bohr
Dr. H. Ftncke ι Q,.Okt-1950
@«4in-Uchterf8!de-We§t '
Freiwatdauer Wen 2i
14337
Case B 9046
ratezit%Rii»löia,ag Sei* Imperial Cä@iaical Isi!us tries Li®it®if £öadom SW lt
Verfahren mr Jleretellisig ¥©a neue» qt«.g«fifir@», Salses. tos
BIe Priorität dar Axiiaeiclaiig in @roBsbrit®miiea 22a August 194? let la Ansprach
jßie Erf i»ä,Uög besiegt ßieli ami eic f#rfalir©a star Kens teilung von quartär en Salzen* «-elelie sich Yoa
5er Spfiaimxig werden, diee-a nem.es VerbiBönagea aayeli. ml& ¥er· faerg-esteilt» bei des ein 2-, 4- (oder 6-} Ai
er iareii Ii© Sra,pps -SB eufeetitulert Ist, «ro&el B.
eines. iColil,eriwasB«.rsi;©ff^«st bes«iclm@tf «ii das weiterhin in öer
2-, 4- (öi«r 6-) St@llaag durch ein.® nieäerfr'' stole-
ipp© ol©i' imreli @i»e AmiSiOgztippe sm.bstiteiert sei». kann, mit eines -ein qo&rt&rese SaIs bili©nd@ö litte! nagesetst i?
Quartär© Salä§ biläei^e Mittel, «relehe hotm. Ver-fahreaa g©s&ss ier S^finäung AawaaämBg finden kÖBJien« besit&mß. ate Formel Alkjl A,
worin k ®im Miom iet, WLspielewäis« Hstlogsa, ~SöA CH« im& «SO*OgI^OH:,.* Diese ferbisilmig'ea umfasBes beispielsweise fi
Dimethylsulfat, Eiätfeylsulfat :aaa l
Sie EaafctiOTi ksim «lurch !!-«Ärisem ier Beafcti©neatoff@
durchgefilkrt werden, sf/ecksässig la (Jegenw&rt eines beispielsweise tob, B^lthosqrätiiaiaölf iitJb.a13.olp Hitrofoensol, Sitroa.ttian
od er ■' thy Iac et at B
Is ist einleuchtend« äass, da in dem angegebenen Pyrimidineprivat ssw®i unsymmetrisch angeordnete Stickstoffatome vorhanden sind* "bei
i®r Reaktion sw©i guartäre Baisse gebildet werden, können,, j« iiaelidems
welches Stickstoffatom für die quartär« K&l»bildung WD^d©!! ist» Im allgemeinen hn.t es sich lierauegestellt, daae
ferfeinflungen gebildet v?erden, ,jeöocli wird gewöhnlich öl«? eine andere derselben in vorherrsclienöer Menge gebildete
BIe neuen Fyrimidinderivate können also durch folgend© Formel gestellt werden
■tr
- O OH Alkyl A
Έ - C - Z
von
worin/Χ« ϊ «nc! 2 tinea eine isrlaär® Amino gruppe ist» ein Wasserstoff oöer die Crruppe «-SR, worin R ein KLohlenwasserstoffrest Ißt und ά®τ dritte Smbstituent Wasserstoff, ©in «.iede^ atole teölarer A.lkg'lrest oder eiae primäre teinogrupfe ist und worin A «in Anion b©geioimetf beispielsweise Halogen oder,-SO*Ctti* oder
worin/Χ« ϊ «nc! 2 tinea eine isrlaär® Amino gruppe ist» ein Wasserstoff oöer die Crruppe «-SR, worin R ein KLohlenwasserstoffrest Ißt und ά®τ dritte Smbstituent Wasserstoff, ©in «.iede^ atole teölarer A.lkg'lrest oder eiae primäre teinogrupfe ist und worin A «in Anion b©geioimetf beispielsweise Halogen oder,-SO*Ctti* oder
fön ßiesen ii^vlqm. Pyrimldinderivaten ist eine Gruppe von Bedeutung Insofern, als die Verbindungen dieser Gruppe brauchbar
sind als 2?/i»sek@aprGs€ufct© sur Herstellung von besonders aktiven Stoff©ng welche duroh die Formel
H « c - r
IH2 -C CH
Alkyl -K-C-E
Alkyl -K-C-E
sind, in <Ser I Wasserstoff und 2 -CSi^ oder selohnete
Zur Erläuterung sei erwähnt, dass die neuen gemäsa der E hergestellten gjaartar©» Sals© ezitwööer als quartärβ Salee* die siok
von dem Aminopyrimidin ableit©** betrachtet wer&®& können, oder aaci als Salze öes lRiiE.odiä.jd,ropyrlai€itB.se So Ιεϋη&βη duroh üffiseteimg tob,
Methyl Jod id. mit 4~Chlor~2-an2inQ-6-methylpyriißidin sowohl 2-susiJio-l» ^-aimetiiylpyriiaidiniurnjoaid usd 4-JOd-2-aniinopyrlmiölnium^odid
hergestellt werden und ^löse könne». &aoh als 4-Ohior«2~amir!.o-β».ει©tlay!Xϊ>JΓimi^ii5uiüJtt-«l■-3odlB«tls.yla"b ixaä
6-»!BetliylpyriffiidiB,ium-»3~3oaiäietii,ylst b^ssfc 3aa@t werden un<S aie aueli als Hydro j ο diele der ©ntspreülieaderi
Detr&ehtet werden, näjalioh als 4~Chlor-2-iaxino-l,6-diDietiiyl lf 2-dlhydropyrlmiainluitihyd.rOjodid und 4-Jod-2~-lmirio-3f 6-aim@tJiyl-2;,
3-dlis.ydropyrimidlniußihydro jodiä *
W®D,n Äaa öas quartSre SmIs tslMenä© Mittel ©in Alky!halogenid ist, soll das Btalog^aaatosa desselben Terechiederi sein yos dem Halogenatom
im Pyrimidinkein. Es kann also bei <3em B.©alr.tioiisv©rf?iJir<3n. neben des?
quartlirem Salsbiläuiig ein voil!«3ameri®r oder teilweiser Ersatz de© Halo genantes ti tu ent #zj. fies PyrimiaiakeiTaes duroli äas Halogen des Alkyl
halogeziids erfolg^a, wie äie® ss.B· der Fall ist in ie® la dem gegangenen Abeats erwähnten Beispiel»
BIe neuen quartär en SaI se sind brauchbar ssur Herstellung τοώ
therap@utieob.en Mitteln insbesondere von neuen tryganoeiden. Mitteln» wie sie im teritiüßt&©K Patent S34»81S beschrieben sind, Sie fcönneii
gewliuBohtenfalls ia faartär© Salae eines anderen Aniona faolie U'BiisetzungsTerfahren äer Metathese uatgewanäelt werfien.
In am. folgeaäea Beispiele» sind einige AusführungsiOrrBen der
Die Tieile sind Gewichts teile.
19 t 2 ieile i-Clilor-Z-affliiio-e-methylpjrrimidln uaä 20 Teile jodid werden gemischt und. die fiflsehu&g wird ia einera
δ Standen lang auf 115 "bis 120° erwärmt« Sie wird dann abgekühlt vl&ü mit 200 feilen Xthylaoetat gtkoohts filtriert und der
unlösliche Rückstand beet&ht aus q^uartären Sals®ns -von d©ß@n durch
fraktionierte Kristallisation au© Wasser 4~Jöd-2-amlno-6-m@thylpjrlniidiniuai-^-jQdttetliyl&t
als aohwaoh gell)© Platten mit einesa Sohmols punfet tos. 26Cj0 (unter Zereetscong) und 4
ale ®Qimmh gelb« Plattem mit einem t rom 261 feie 2€tö getrennt t^räm
95 Teil· 4*caaor-2-aiBiiio-6>Bieth3rlp7riaidin, 40 feile
xffla 100 feil® i<°ltii©;sjritiiia»oi werden mmemm&i, g«J,saiit \m&
öl© MiseMffig wircl as MefeflmsaMUiier 12 Stttaä©a la&g g©fe«Äte dann gAgüMüalt «si filtrierte Der fest© Bäekstaad wird mit 100
wird mit 20Ö feil©» laetesf gekocht, filtriert tmä ia» FiItrat wird abgtfetÖ3ltB Ie ifiri ii,i©i*b©i 4«caalO3?*«g«aaiiao«-6-m©thylpyrial··
jetliylat sit einem BelsmelEpuskt iroa 261 bi@ S€g° ersetgtmg) als fester Stoff erhalte«.» ü.m* aus i®a Filteat
eiert» Der fest© lüakstaai ©ifgibt nsek
alt #laem S©lie^ilg|mskt Tea 260s
5»a ϊβΐΐβ 4-eMör-2pe-iiaÄlB@pjriiiidin.f 9,6 Teile MethyljjodlA
isaä 20 feile S-ÄtüsöS^üLtSiaäiol werden gemiseht w&ä «lie M wird s® Eü©kf3,uisste.iHil©r 5 Stunöen lmit§ erwänat. Si© τ/ird
nbgekülilt miM filtriert· lter f#»t© BUekstsaiä wird, Ib Kochendem Wasser aufgelöst mn€ Sie Löeiaag wird mit S^tfärtüuuogskohle behandelt
midi filtrierte Bas Pi.lt.rat wird, ableählen' gelaeeen und dann filtrierte Bm" fts.te Sietetaaö wirst wiederholt ams Waaser
fc «nl ©s wirci ®o Φ-Chlor-Sf isit eiats Setae!spuiifet w@n 297*
. Ba,s Filtrat wiM aal' 0 bis 5® a'bg©fcKiilt \m&
D©f feste llßtotaiaÄ wird am© Wasser amekristallt®i@rt ¥©a 261 fels 2i2° (uxiter
5#0 Settle 4^od*-2f6«Hiieni&ppyrlsidl&v S9? feile Metb^l^odid mni
25 feile l^ltho^ttoasol w&rümi güaiseiit sad die Mi@otauig wird asi McAflussM&lei" 3 Stui^en liasag «rwänst· Die
wird dsaoii abgeküliltg filtriert asi der feste li sit jltlijiaerfeirte gtwaBClie», utiä wiederiiolt ams lasser saaskrlstal
lisiert· Hierbei wird
lat in For.® Ton farblos on Prismen erhalten, die tmtea? S era ©t swig einen Schmelzpunkt von 2S5§ besitzen· Be® S-Ithoxyäthaaaolfiltyat
werden dann 100 $©il© ^ thy lace tat hinisugegebea wa& &®v fallte feste Stoff wird wiederholt bub «ftsser
knT dies® Seise wird
lat mit einem Sohraelapua&t von 255°
15,1 Teil© Birnethylßulfat werden in 25.8 Seilen trockenen Eitrogelöst xmä die £8 sung wirä auf 80 bis 90° ©rw&rat« All»
werden unter üiarUhran im Verlauf Ton etwa 1 Sttinde 14,35 feilt 4~0hlor^2-amino*6-aetli7lpyriJBidia 2mg©g@ben? wobei
die Temperatur υοϊϊ 80 'bis $0° eingehalten wird» Di® Eeaktions-*
aisc!i\ing wird eine weiter© Stunde lang unter Ustrühren auf 80 bis 90° erhalten* dann stuf mater 30° abgekühlt νοίά filtriert· Der
feste Stoff wirfl mit 12»5 feilen "oeton gewaaöhen waa getrook-Er wird aus itthylal&ohol ausfcristallisiert und besteht aus
Sas al©
©in farbloser kristalliner fester Stoff erhalten wird* äer ma ter 2ereet2ung bei 155 fei© 157° sahailst* Dieser kann ia das
entsprechende Jodaethylat dureh Auflös«! von 11,8 Teilen dieses Stoffes in 19 Teilen Wasser von 85° und Hinzufügen v©n 8 teilen
übergeführt w©räen# Saah dta Abkühlen wird das aus» gefällte Joämethylat a^filtriert^ mit 20 feile» I thy!alkohol geuad
bei 70° getrocknet« tee Wasser amskristallisiert
B®hx eßhwaeh geifere Plattes, erhalten. di@ bei 265° u»t©r
5 T.&H® 4-<7hl0r-2-amiao-6-methylpjriialöint 24 feile und 7*5 feil® Methyl«p-toluoleulfoaat werden gtmisehit und unter
TfmrShrea 4^5 Stuaäea laag auf 90 bis 95° «rwäzmt· Me liaaktieasisisöhung wird auf 2iamerte53ipera.tuj;· abgekühlt wr& 20 feile Wasser
werden eugegeben· Sa»J4 wird filtriert oii die taräesrig« Schicht üb® Filtrate wird mit Beäasöl txtraÄiertg da© Bertsol wird verwor*-
fen und die wässrige -ScMoht wird mit latriumoarbonatlösuag neutralisiert» filtriert und su dem Filtrat wörderi 3 feil© latrium-
joeiifl, angegeben. Sit Mis ©Imag wird 15 Miauten !«mg gerührt &B.B rohe Prodiafct wird abfiltriert und mm 10 'feilen fass er «ua-
üuf diese Weise entsteht 4—öhJLor~2*-ai£}Jlno-e·
fflethylpyrlmidiniu£i"l~40dmethylat, Sas bei 265° unter sohiailat.
7«
28f 5 feil© 2-Gklor-4-amiB.o~6«.methjlpyrimiäiM,s, 62,4 feile Methyl»
ua& 100 ftile £~J^hoxyätha&cl werden wxa&xm$n am Rüclcflue®
6 Stmnäea lsag auf dem Bampfbad erwärmt» Hach dem wird äss sioh absclteideride feet« vro^lukt abfiltriert. aii.t
ithylac@tat gevraechen und g«trooknete Bei d@r Krietallieation aus Wasser
aas bei 198 fei© 200° mtei9 Seraetamig
.8*
28,5 Teilt A-ßhlor-Ö-amino-Z-metlaylpyriiniSin (hergestellt nach Baddlley* Lythgoe© McNeil und Todd in Journal of the Cftiemioal
Society« 1943» 3ö3)@ 62,4 Seile Kethyljodld mnS 100 0-XthO3EyEthatiol werden wvtMf&amwn 5 1/2 Otmaden lar*g am
ktihler auf dem dampfbad erwärmt» Paß sich naeh dem Abkühlen abscheidende Produlct wird abfiltriert und aus Wasser mmkriBtalliaiertp
wodureh in Porm von farblosen länglichen Prism©» 4->Chlor« 6-aaljao-2-ia©thylpyriiaidini»ia-3'-Jodaethylat entötsht, äae bei
248° uater Sersetzm^ eohioilat«
ß-£.tho»yäthaa.olfiltr&t» «b~
ter Törring©rtem Druck bleibt ein Rückstand sroriiek* äey aaßh
aus Wasser 4-ßiilor-6~amiBO--2-methylpyriffiiöi-' ergibt^ ßas «ater 2ers©tsiajig bei 232 Me 234
schmilzt»
23%"L Teil® 4-iUainO'«'2-methylthio~6~methylpyrimidia« 42eδ feil«
Methyliodid \md 300 feile Methylalkohol werden am Baekflueefeüh.*» ler 16 Sttmden lang gekocht, Bis Reaktlonsmlechnng wird dann abgelctSilt«
das sich ab-echeidexide Produkt wird abfiltriert usd aus Wasser 'uiäkristallisiert, woäuroh 4-Afflino-2~m®thyltliio-6--mttIiyl'»'
erhalt©», wird» das tuater bei 2€X° eehnilet,
Beispiel 10.,
12$S Teile 4-Ai^!U>-2-iBethylthlopyriaidln, 27*9 ϊβΐΐβ MethylJe-άίά
und 60 feil© Methanol werden 5 Stunden lang «as Hiickflusakilhler gtkoGiite Nach d®ra Abkühlen wird das sieh dabei absohisidende
Produkt abfiltriert unä aus Wasser aÄ©kristallisi@rts wodurch. 4-Amlno-2-m©thjlth.iopyrimidiniumJod®etiiylst erhalten
wird? das unter Berßötauag bei 226 bis 227° ©cbmilst»
Beispiel .11,
7*8 feile 2-Affiiao«»4~m@thyltiiio-6-meth^'lp3rrimidiii? 60 Seil®
trookeaer Methylalkohol wnd 14t 9 SP*il· M@ttojljo<iiö werden 0«^· 24 Stund©» lang asa Hückflueakühler beha&delt« Die Eeak-
wtrtt auf Siifflmerteiaperatur abgekühlt,
eine klein® Menge eine© festen Stoffes sich abscheidet, wird abfiltriert tuad aus Wasser wakrietallisiertg wodtareii ia
form Tom eohwaoh gelben Platten 2~Amia©-4~ffi@thylth.io-6-iiethjl~
erhalten w.irdy äa® bei 261 bis 2&2 unter Zersetzung eehmilgt« Da® Filtrat wird zwo* trockne gedampft
«ad der Rückstand wird sw^imal mit 50 Seilen h©isssem Äth^laoe«* tat extrahiert, Pas in Äthylaeetat unl^eliohe Material wird au©
Wasser uskristallisiert^ wodurch farblose Had ein von 2~.iiyaino-
' erhalten wer-
denf die bei 225 biß 227° mnter
Einer Lösang το» 31 feilem 2-.ÄÄlno-4-methylthio-6~iBethylpyrimi-■fiiß
in 80 feilen B-Itho^öthanol ron 60° w©ri@» 57f5 Seile M©t4iyljodiä TOgegeben waa, die Mischung wird β Stuaäen lang
siohtig mm fiüokflueskühler behandelt, Sach iem Abkühlen das sieii abeoheldende Produkt abfiltrierty mit Ithylaeetat gut
gewaeofeen imä getrocknet« Bisses Produkt wird in 400 Teilen Methylaßetat bei 50 bis 60° amfg®18etg öle Lösung wird rasch
abgekühlt und das ®ioh abeoheidende Material wird abfiltrierta Dieses besteht ame 2-ÄidLa©-4-methylthio-6-methylpyrimidiniui8i«·
3-^odmethylat, welch©® durch üakristallisieren a«s Wasser gereinigt wiri unä dann ©inen Sohiaelapunkt van 261 bis 2€l°
sitzt· Bas Filtrat wird langsam mit 800 ieilen Itiier ferdünnt und naeh dem Stehenlassen wird a&m ausfallende Material
abfiltriert. Dies©© besteht aus? 35*4 Seilen 2«.4aino-4-jaethyl«
welche© unter
bei 2£3 bis 224° sehsilst* Dieser Stoff wird In reiner Form durch Umkristallisieren aus 1aaser erkalten*
Beispiel 13*,,
50 feile 4»Cäilor-2-»aminö-'6-m©thylpyriiaiäin werden im Verlauf von 1 Stunde langsam einer Mischung von 53 feilen Dimethylsulfat
und. 100 feilen Iltroätiian unter Umrühren sugegeben, wobei die Mischung auf eimer Teaperatur von 60 bis 9ÖÖ geiialten wird.
Me Mischung wird dann 1 Stunde lang bei 80 bis 90° gerührt und daaua auf unter 40° abgekühlt. Darauf werden 80 !Delle fasser
und 55 feile Bensol ssugegeben und die Bezusolschicht wird abgetrennte Hie wässrige Schicht wird durch Zugabe ran MatriuahydrosEjdlösuog
neutralisiert xm& filtriert# Daß Filtrst wird auf 30° erwärmt unä unter Uartthren ®i»©r Lösung vor 36 Teilen
natriumiodid in 50 feilen Waeeer zugegeben. Die Mischtmg wird 1 Stund© lamg gerührt» dann filtriert usä der fest© Rückstand
wird mit 50 feilen Alkohol gewaschen und aus 20g Seilen Wasser uakrietalXieiertft Auf äieee Weise entsteht 4-Ghlor-2-amino-
das abfiltrlert» mit 100
feilen Alkohol gewaseiien wa& bei 70° getrocknet'wird« ^ besitzt einen Sehmelapunkt roa 265°*
Claims (1)
- Patentansprüche..Ie) Verfahren snr Here teilung tob. nemen t^-artären Saleen Ton Fyriffiidinäerttraten, Saduroh gekennaeiohnet, daes ein 2-, 4-(oö@r β~5 Anlnopyrlmidia, welches in ©in@r der anderem 2-, 4-(oder β«) Stallungen duroh ein Halogenatom oder duroh äi® p€ «-SB substituiert ist, worin 1 ein Eohlenw&sserstoffreist ietf und in der verbleibenden 2~» 4- (oder β») Stellung durch einen niedermolekularen, Alkylrest oder eine Äinlnögruppe substituiert sein kann, mit einem ©in tuartäres SaIa bildenden Mittel umgesetzt wird.«2·) Verfahren naeh Ansprach lf äaduroh gekennaeie.hnet» dass das das quartär« Sale tollde&Ae Kittel ütethyljodid ist. 3») Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekannt ei ahnet $ dass das das quartär© BsIb bildende Mittel Dimethylsulfat let·
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