DEP0002124DA - Vorrichtung zum Regeln der Menge einer strömenden Flüssigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Menge einer strömenden Flüssigkeit

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DEP0002124DA
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DE
Germany
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valve
capillary
mercury
gas
actuates
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Alois Mülheim-Speldorf/Ruhr Schmitz
Heinrich Dr. Mülheim-Speldorf/Ruhr Tramm
Original Assignee
Ruhrchemie AG, Oberhausen-Holten (Rhld.)
Publication date

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Description

Köln, den 15» Pobrasr 195 C
EmhroiieiBie Aktiengesellschaft, Oberhamsen--Fol ten.*
Verrichtung «u* selbsttätigen Segelving dar Zmftiir kleiner IIeagoa tob fltieeigen. JaaHieiie
Bei vielen Xaboratdritmeap^atretens, intfbeeonäere %ai laboTatörltaaea&Sig batriabeyaa 2«tfttlXieyapx}ara*©s, «int oftaale Meine EX&ssig&eltsEsngen mit großer Seaamigkfeit tmd guter Sanetaaas in die Ippaxatw m ttef$?de*n* In die set Milan ist der Sinbaa von ausreichend genoa arfeeitanaen Fliiwigkelteptimpea nicht mbgli eh oder doch mit §3?ö0©^ön Sekwierigke it en Terlinden* Me Biiia teilung der pr© Zeitainhßit eintretenden I^iesigkeitBaaBgo über ein han&batätigtet Ventil ©der eines Hahn ^ew iAhrleletoi kaina- ^mmue Dösieriiög^ da aSe eowohl voffii Ycrdrack far einenf ührenden ^Masigkeit als vom Ö-egenämiök der verwendeten Lafeoratorimaapparatur atoh&aglg ist«
Es wurde gefunden, daß sich selbst sehr IcIeine ilüasigkeitamengen absolut genati vmä zuverlässig und vollkommen selbsttätig Iu XabOTaterismsagparate befördern laasa»· wenn die ainmifilhrend© Flüssigkeit Sittels eines Hilfaga- «60 unter Staudruck durch eine StromungKtteSvorriehtttns daß Apparat zugeführt wird, die je nach der Strömungsgeach-windigkeit mit Hilfe von Absperrvantigen den Zutritt da« Teyweiideten HiXfsgasee freigibt oder unterbricht.
Ala Strönungameßvorriclitung wird, ein Drosselorgan verwendet, Äas axt eimern ^niNsksilb ergefüllten Differentialoanosaeter verbunden ist. Das Differ ent ialnianone t er besitzt zwei elektriecha Kontakt e. von denen der eine an der unteren Bohrbiegung innerhalb äm Cuecfceilbere liegt, jährend der andere in einem dar RohrscIienIrel angebracht ist. Solange die pro 2$iteiiihalt vorgeschriebene KLäeeigfeeits» uenge aioch nicht erreiche ist, bleibt der Stromkreis unterbrochen und ein in der ISrmofeasleitmg liegendes elektromagnetisches ¥es.ti3. geöffnet. Beim Sfeersahraitan eier
-eingestellten täm§® wirA das ©lelrtjyeaaga-etiec&e durch den dann ins Bif f eren t Ialsalieme ter geschlossenen Stron-Isxetn abgaflpö2T*fc» Hiwfefei entweicht ta« verwendete JJraofcgas du?eh eiae Staa&apillayo, Äie auf des V or rat sb ehü 11 er pngebysiclit ist, der aar Auihalisie de« eiasuf ehrenden flüssigen FreAmfctsp dient,
la der Zeiohnung ist ti© BriiBäB»"jg in JOria ^in«» Auefahrungsbeist-ieIs dargestellt.
pit Hilf* der Leitung 1 -strömt dae ^y®?end@t© SrusIcgaBl s3* ISruckluftr suBä@hst durch φΐη harii1»iliig%es lentil 2# wo die grobe Voreinstellung des Gasstromes erfolgt* Darauf gelangt teioltg&ii iureh eine ferfeinäungiileiteng 3 in äm ©Xelttroaagnetiiäch g^gtisuerte Tfentil fön hXe^m tritt durch die Leitung 5 in äen Behälter 6 über.
3tes 9 Ias^jBireajte flüssige Beälua wird In den Behälter 6 ein^fiill^Von^Mj^u^ fließt ea durch eine Steigleitung 7 In das tr~fSrai^ex(S*^RöEr 8, us aaaehlieBend durch eine EohB leitung 9 in 44e verweadäte IsborateiiUffieappara tür, s»3» in einen naohgesetsl.t«tgn ©eatiHiorap"-ar^t einzutreten. Die oeiden Schenkel des 8*mjfiohres 8 gehen nach unten in die Schenkel eines D-förmigen Different ialnanpsieterB 10 über, .„ B§# 10 ist 2Llt sw el QingBBOimQX-ZSwim Kontakten τ ersehn» von dienen der Slontetkt 11 in^erha^lb 4er QueelcsiloerfaiJ^ liegt, wrShrend der Kontakt 12'Mis-rS^iSSeirohr des !äanometere angebraci ieto
Der durch Leitung 5 in den Dellälter 6 eintretende Gaset rom erzeugt innerhalb dee Ge.fäßee°einen gewissen überdruck der die einzuführende fliissigteit nseh oben treibt, tee ▼erwendete ÖÄemeäiua entweicht hierbei durch ein am Kopf det Sefäßes 6 angebrachtes Kapillarronr 13. flenn der durch. Hohrleitun^ 7 geförderte Flüssigkeitsstrom das #%seÄöIir 8 durchfließt, erzeugt er ja nach θ einer Geschwind igkei t i- S^^T einen sehr oder weniger hohen YBtsudruciL Solange die.57"arge sehnobene und vorher an Eontakt 12 eingestellt SSoufeenge noch nicht erreicht ist, bleibt der Stromkreis im S^^gansstaö«««^ 10 unterbrochen*

Claims (2)

Ia älmm Sfclle betätigt üm Helaie 14 über eine Rnhsström-Bohalttang den Slektromagneten 15 derart, daß das Tentil 4 geöffnet wird. Der fördernde Bruckgaestroia bleibt dann »©- lange aufrecht erhalten, hi* der durch das JSteWfoar 8 er-2©u0te^^^ttar^k^Q groß ist, d&ß die Queckflilberfullang des ^t-P^BmTgfiffimggawi 10 file beiöen Kontakte 11 und 12 miteinander verbindet. In diesem falle betätigt die £*lai«schaltung 14 dap eletromagnetisch© Tentil 4/15 derart, 4aü €ie Eruckgae-ZufUhrung unterbrochen -wird. Pa« noch in dem Behalter 6 vorhandene Bruokga» entweiht hierbei durch Age Kspillarrohr 13, worauf die FlüssigkeitSiyufuhr auf die gewünschte Menge beschränkt wird« Anstelle einer den j-eweillgseni BetrlebaverhUltnleaen anzupassenden Stankapillare 8 kann auch ein handbetätigt ea Kegelventil, z.B. ein nadelventil, verwendet »erden, mit dessen Hilfe man die StauwirJqing auch Bedarf ai»regiill«r©fi jteann. Die erfindungsgemößβ Regelvqrrichtting läßt sieh bei entsprechender Ausgestaltang- der Slnselteile sowohl bei venainderta* als such bei normalem oder erhöhtem Bruek verwende». Die Erfindong beschränkt sich nicht auf die Förderung klei ner Plüsß igke itsmengen in. Laboratoriumsapparate, »«ädern ist auch für halbtechnisohe tmä twhaieehe Apparate am*e»*öar. Hier wird man ^egebenenfaXlB statt «riser Staukapillare einen Staurand in Verbindung mit einem mit Quecksilber gefüllten Kontaktmanoaeter verwenden*
1. ) Vorrichttmg zum Regeln der Senge einer strömenden Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet» daß durch einen Strömungsmesser, z.B. ein in der Flüssigkeitsleitung liegendes ISroeselorgan mnd ein BifferentialmöiKaaeter* die Ifemge einer die KLiisuigkeit aus einem Sehfelter verdrängenden Gasströmung geändert wird.
2. ) Vorrichtung nach Anspruoh 1, gekennzeichnet durch eine Kapillare {8) oder ein einstellbares Ventil, z.B. ein nadelventil, als Drosselorgan und ein Quecksilbermsnometer mit elektrischen Kontakten, die in einer P.elaisschaltung (14) aur Einstellung eines Ventile (4) in der Gasströmungsleitung (3) liegen.

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