DEP0002012DA - Anlaßschützensteuerung für Einzel- oder Gruppenantriebe - Google Patents

Anlaßschützensteuerung für Einzel- oder Gruppenantriebe

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DEP0002012DA
DEP0002012DA DEP0002012DA DE P0002012D A DEP0002012D A DE P0002012DA DE P0002012D A DEP0002012D A DE P0002012DA
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DE
Germany
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dad
contact
gek
switch
auxiliary
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Arthur Mannheim-Feudenheim Orth
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BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
Publication date

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Description

^schrift
Pat ./eich.
/jilaßsehützcnetouerung fUr J-änzel- oder
uxuppmaatrieb © *
Γ·ei einer bekannten selbsttätigen, rein strombnäng igen ^ ch$t zonet ouerung für das .Anlassen eines ^ektroiaotora' werden mter Veroittlung awoier Eilf3schfttze, eines den Aalaßvoxgang überwachenden otrorasmchtexe und der einzelnen Läufereehütze abwechselnd swei Steuurleitunken an die otromquelle geschlossen, cm die wöohealweiee 5le l&uferachtitse gelegt sind. Bia Beiden euc-rleitungen liegen aber ^mttidest dann, wenn mehr sie zwei XUuferscMitze en schalten sind, gleichzeitig an Spannung , so dass ein nab eahslentigos Dürens ehalten der ganzen Schutzanreihe eintritt* Die beschränkte ÄWQndnn^ "bei Sur zwei zu ©shsXtenden itiafeBSoMitzeii lässt lea Aufwand fcon «iasrn 3t χόεπ» Sichter nebst »ei HllfsscMtsen kaum vertreten, sornal die zur Veri&eiduns des *ettlaufs zwischen Stromwächter und den gesteuert on Läufersehützen er Xorderlichsn beiden Hilfasehlitae von besonderen srueät2lichen Kontakten on dsl laufe: #eMitsen la Zuaaiacienarboit mit dom Stronasäehter Bvm Anziohnn und Abfallen gebracht »erden» Die bekannte Schaltung ist, weil bei» Abfallen eines Schützes die nachfolgenden eingeschaltet bleiben, nur für ^inzelantriobe, nicht aber für IIehrsotormantariefee ignet» Line stromabhängig© Steuerung kann nur richtig arbeiten, «renn dom Strocjwachter zwischen dem SchpJLton smroier läuferechütso so Tiel Zelt gelassen -»ird, dass seine Eontikte eiawandörei öffnen bzw. sohliessen können. Bei grossen L'otorlelstungen ©it schweren ^chllt sen. feereitet dies wenig Schwi erigkeiten, doch b«L kleinen Laistaugen und entsprechend kleinen Schützen steigt deren Schaltgeseteindiskeit derart an, dass sieh mit ©ine® gewöhnlichen ötroECTächter ein einwandfreier Betrieb nicht mehr erreichen lässt.
ils ist deshalb versucht werden, /mlaßsehützensteuerungen äureh Kiniägon ©ines sieohanischesa 2eit0l@s1c11.t0s (vom Eelfiis gesteuertes Schwungrad) so zu beeinflussen, dass zwischen zwei a fGlaaailes folgenden Schaltungen oin £in&eetffla% an 2alt liegt | das erfordert aber Sonderanf erfelfpiagea der tiberwachungsgeräte, die sit Strom· und Spa^ungeepulea ausgerüstet sein müssen» ba die %asimögsspulQa in Roihe mit den m überwachenden SettGLts· spulen litzen» müssen diese Spulen aufeinander abgestielt seinf Ott lcana also sieht ein Schutz gegen el» seiches anderer Bpmrt auswechseln.
Bei einer weiteren bekannt«! SchüVtζensteuerung ist 8ur SjezieHxmg ein$r Seltabhäagigkeit Jedes der I&uferschiitze mit einem besonderen zeitverzögert en Steuerkontakt versehen» so dass die Anfertigung der Geräte wiederum erschwert und versteuert wird, I>iös gilt umeomehr, als bei den bekannton Scfcuatungeh die läuferschütze eine -grosse Anzahl von Hilfskontakten aufweisen müssen» durch deren Sehliessen oder öffnen die die Steusxsaffliaelsehieiien an- bzw« abschaltenden Bnfs· schtttzejf zum Ansprechen bzw· Abfallen gebracht werden*
&s ist ferner vorgeschlagen worden, ein wärmeerapfindlieheB tilled über entsprechende Hilfseinrichtungen stromabhängig auf eine SehUtzenrcihe einwirken zu lassen, doch arbeitet diese Fortschaltung umso rascher, je höher der Strom ist, und ausserdem ist die eine Hälfte der Fortschaltkontalcte zeitabhängig» ■mm beides la >,;iderspruch «a den gestellten Bedingungen steht* £ie Verwendung von Schlitzen mit gleicher Kontaktbestückung, so dass die Schutzonreihe jederzeit fe*w eitert werden kann, ist bei dieser bekannten Schaltung gleichfalls nicht möglich»
Line wesentliche Vereinfachung im Aufbau der erforderlichen Sehaltgeräte und eine Veimeidung der sonstigen Bachteile der bekannten beheizungen lasst sich nach der Erfindung erreichen, ^iese bezieht sich auf eine AalaßschUtzensteuorung fur Linzol- oder Gruppenantriebe» deren Sehiitzspulen wechselweise an zvsei {oder mehrere) durch ©inen Umschalter abwechselnd an Spannung gelegte Steuersasaaelsehlsnea angeschlossen sind, mad ei^fiehlt» das Tfaiegen des Ifoschalters für die Saiamelschiene durch einen elektromagnetischen Schalter (Schütz, Stromstoßschalter) bewirken zu lassen, in dessen Spulensieiseleitung ein vom
elektromagnetischen SeMlter $e imoJa dessen Bauart sowohl 'bei SrreijuniS3 eis auch Ijel Kntregung oder nur "bei Erregung gesteuerter saltliclx verzögerter Kontakt angeordnet 1st, .uiner der Vorteile des hxfin&ttngsgegan&t&näöß liegt Aariaf dass'öS gelingt, allein durch den verzögert arbeitenden RontaIit dae Anslßhen oder Abfällen elnee BilfeseJailtses bzw. das in#nreefa©n eines Strometoßschalters au steuern, ohne dass wie toi bekannten ScIialttisigeB, die Sehaltschütze selbst mitwirken müssten, die öesssufolge in Inrem Aufbau einfachem gestaltet sein kennen. Iian benötigt an den Schaltachiitzen ausser den bekannten üelbstnalt©kontakten nur noch Hilfs-SeMieSkontaktes die bein Anapreclien des zugehörigen Schutzes vorbereitend die Speiseleitung des nächstfolgenden Sehutses sshlitssen, ura sa erreichen* dass die einzelnen Schtitae erst dann ansprechen können, wenn das vorherige Schütz in Stigtelt getreten istj iriLn Durchachult en der gansen ■^ihe ist deiaaach auf einfache weiae ausgeschlossen. Hierin liegt der wesentliche?* Vorteil/ des Lrfindunssgogenstandea, der es ermöglicht» auch ohr« gegenseitige Abstimmung der S, ulen der Schaltßchtitse und des Hilfssehutzes unter Versendung üblicher Schaltgetäte den AnlaBvorgang zu überwachen, gleichgültig, ob die Motorleistung klein oder gross ist und zum Steuern leichte oder schwere Schaltgeräte verwendet werden--Hs ist forner beim Lrfindungsgegonstand leichter als bei bekanntem ächüt jsenst euerungon miSgiiofa, diese durch Einfflgen eines Stromwächters in Abhängt g~ keit von der Stromstsi'ke des oder der anzulaasenden Motoren au bringen. Daraua ergibt eich, dass das steuernde Gerat mit seinen wenigen Kontakten für sämtliche Fälle, bei denen irgendeine beliebig lenge -chiitzenreihe gesteuert werden soll» einheit-Hch ausgeführt «erden kann. Es let gleichgültig, ob eine Abhängigkeit von der Seit ©der vom Strom oder von beiden bestehen soll* In Eetxleben3 in denen eine Eeihe vtm, Antrieben in ©twa gleichen Zeitabstiaden eingeschaltet bzw. angelassen werden soll, genügt die Verlegung einer zweiadrigen Ringleitung, an die die su steuernden geräte angeschlossen werden* such das parallele Anfahren verschiedener Antriebe ist ohne weiteres durohfahrbar* Bestehende Antriebe lassen sich durch Sinaufügen eines oder mehrerer Schütze jederzeit erweitern, ohne dass eine Änderung des steuernden Gerätes erforderMoh wäre. All
dies ist bei "bekannten Anlaß Steuerungen sit Scnwierigkeit ©η verknüpft.
Per einsan&freie Betrieb ?iir& erreicht f -rnmm die ^eitversögorung doppelseitig und symmetrisch wirkt* Man stellt die Zeitverzögerung auf solche ί/erte ein, die Tsel Steuerungen mit Strorawdchter ledlglicii das Burchschalten verhindern, aber sonst die Steuerung dem Stromwächter überlassen«
Als •Sitrieb für das zeitverzügernde Glied kommen in Fragei Henaaesrerket 1JindflUgels FlUssigkeitsspeicher, ^©der^p eicher ^ wärme empfindliche Glieder, aber z.B. auch motorisch bewegte Kontakte, wobei der Motor nur die v^rMltnisajäesIg geringe Spulenleistung das Steuergerätes au schalten hat. Als ver-Bugert arbeitender Kontakt zur Steuerung des elektromagnetischen Schalters kommt aber z.B. auch eine QuecksllHerschaltrb'hre in Frage, deren Inneres durch eine den Durchlauf des Quecksilbers beeinflussende Zwischenwand in zwei KÄmern geteilt ist. Solche Rühren sind an sich beirannt, die sind aber bisher nicht zur Steuerung von </Hilfsschtttzen oder StromstoSschaltern bei Anlaflsteuerungen verwendet worden, was aber gerade die erwähnten Vorteile mit sieh bringt. Pie Quecksilberschaltröhren gestatten einen einfachen Aufbau des Hilfsschiitzes oder des Stromstoßschalters und werden nach der Erfindung ausschliesslich zur Steuerung der Spule des elektromagnetischen Schaltors benutzt, also nur in geringerem Maße beansprucht, so dass lange Lebensdauer gewährleistet ist. Han kann solche QuocksilberschaltriJhren ohne Schwierigkeit als Umschalter ausbilden, die in beiden Schaltrichtungen den bisher geschlossenen Stromkreis rasch iSffnen und den neuen Stromkreis verzögert schll essen, oder Schaitrchren in Form von Ausschaltern verwenden, die den gesteuerten Stromkreis verzögert öffnen und später verzögernd wieder schliessen, Durch einfache Auswahl solcher Queeksilberachaltröhren ist es möglich, die Anl aß schützensteuerung nach der Erfindung den verschiedensten Betriebs-Verhältnissen anzupassen und den Anlaövorgang selbst in Jeder gewünschten Weise zu beeinflussen.
Die Belohnung lässt beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten des Erfindungsgedankens erkenne^, sie veranschaulicht
noeh waiter© iirfiaaim^sfflei^ele, Kit gl@£alx©» Indioes Ijo-2eicimeto 'ioile gehören au «la und deiasiiiben. SeiiaItrjei1It*
Bei allem bei3pielsv*eisen SohaltuagsjjaögXtobiceitOBi ist /Ou%4 Srün&e» einheitlicher Uarstelloag imgcmoiatae»,, dms,s na die oteuerleitung 2, 5 die Speiseleitung 7 der Hilfesehutzepule 8 angeschlossen ist» in der eich der ■Otopulskcmtfitkt X mit einem von dem sueret :msp rechenden Scfatita S1 gesteuerten ob erbrüekungeksntakt Io1 f ludet j rasa Ic«» an et eile eines Imiulskontitktes auch einen. Schalter mit Dauerkontakt verwenden, dann wird die überbrückung Uber iIUesig· Die Steuorleitung 2 geht femer in eine Halteeaiaaelschiene jftf über und fuhrt Uber den i?om IillfeschUts S gesteuerten ttossiiaXtex 5 abwechselnd in die beiden Steuersananolechieaen S1 und Sg. In der Speiseleitung 7 findet sich übereinstimmend noch ein vom zuletzt ansprechenden Schütz a^- gesteuerter iffnungslcontaSst 9g · durch den die steuerung stillgesetzt werden kann. Ks .ist bei de Λu8^lhrungüisüsliohfceiten aeeh Abb »2 "bis 7 ebenso wXeVderäenigis nach ;ibb.l Imgeaomen9 dass »etoiaitsde-r fünf Sehtitae B1 11? ag su® /inEiehen gebracht werden, sollen. &ie Iwei der Schaltung nach Abb•X dargestellt, sind die Spulen bis ayjwechselweise derart an die !»idßsa St#uö»®8sa@l®cMÄm S1, Sg angeschlossen, dass die Spulen ungerader Ordnungszahl an der Samnielsehiene S1, diejenige gerader OräauagssaiiX m der Samelschiene liegen. Die spulen a1 Me Tünnen bei Einaelantrieben zu LäuferschUtsen, bei /ualaßsteuerungen für Gruppenantriebe au EinzeleohUtzen gehörenj "bei Stufenanlaßsteuerungen Icass als erstes das StindsrachltK a» die SasBsolschione S1 angeschlossen werden} dadurch wird* die Gefahr des Durchsehaltens noch weiter eingeschränkt und die Betriebssicherheit erhiiht* «Jede© SeMits besitzt ausser einem Selbsthaltekontakt hlfh2,hj,h4,h^ lei eigenen Stromkreis einen Hilfssehlieakontakt V1 ,Vg,V^in der Spulenspeiseleitung 4 des nächstfolgenden SeMltBös* Weitere kontakte sind mx den bcMtt®aa Csit Ausnahme des ersten uM letsten) nicht erforderlich» Iii der Spulenspciseleitung>des ersten Schützes A1 ist ein Überstromschalt er G angeordnet»
Bei einer Ausführung nach Abb»! verztsijcgt sich die Speiseleitung 7 la eine Leitung IX ajit de» vom Hilfsschüta 8 wasmx^ zogert gesteuerten Schließkontakt 12 und des Widerstand lf sowie
is.- clic- Leitung 14 mit α ines Quecksilberschaltröhre 15, die beiia Anziehen des MltssoMitseo 8 die Steuorlsitung 14 sofort unterbricht und die Xeitmis 14 mit Seitvcrz-Ugearuiig an die die ■ Spule 8 umgehende leitung 16 sehliesst$ us^ekehrt beiß Abfallen des IiilfsscMltaes S sofort von der Eursschlussloitung IS ©b- und verzögert auf die .<snsxiroealeit uag 7 umschaltet. -i-!as Äannseiehea der Schaltung nach Abbs^bestelit darin» dass die Ansprechleltung 7 fies -als -äi Ifsse Mlts 8 ausgebildeten ©lektroxaagaet 1 sehen Sciiol ters verzweigt ist und dl ο beides, ■ abwechselnd geschlossenen 2jb%© Ils lg dura ix einen vom Mllfsschütz tautet en unvers&gertea SoMteßkonfc.kt/12 sosai©
einer* ^loiehialXls. vom Hilfsaenutz 8 gesteuerten, vcrzügort sehlleosenden· ^ontalct 15 Mnterelmiaaer in die die HilfsaeMltB- »j>iilö 8 umgehende EurzsehlttiSloitttng 16 geschalt et norden» Bolm Sslilleseea des ^ruclfctoopfes X erhält die spule 8 Bxregnass sie eleiit or «ad IeiTjt den Umschalter 5 auf die Sasa^isehlene Si, so das« die öyule (SiinzolscMits» erstes Läufer* oder ständer-GCiiuts)· anspricht. Zugleich ^lrd .SeMlter 12 geschlossen» öle ι spule 8 bleibt daher erregt» bis der verzögert sehliessenäe Eontakt 15 die iinsi-reehleA-tung 7 liber die I 1Oltuns 11* 14 an* die Leitung 16 geschaltet hat, wodurch die Spul© des HllfesoMitses 8 überbrückt v,'ird, dieses alo SbfSllte Dadurch rilxd der Ue- -behälter 5 a» die ^auselaciiien© Sn gelegt» es spricht die «fcpule a0 an» zugleich nlrd kontakt 12 geöffnet und der quecksilberkontakt 15 la die · gezeichnete -j-uegoagslcg-i gebracht.* Die Asu spraehloitung 14 .-?ird nun seitlich verzögert wieder g©schlos%r und dadurch das Hiifssehüiz 8 erneut- sua 4aapr©ehoa, gebracht · äs legt den tfasehalter auf die steuersamelsoMone S^, die Spule a^'kami -ans!,reell»» In dieses u-©ehs©lepicl vollzieht sieh die i>sxehi uarung des grinsen iialaßvorgaages, während dessen es nicht xaUglleh ist» dass sine der Seailtss iVulea vorzeitig anspricht«
Bas Kennzeichen der Schaltung nach Abb»2 besteht darin» dass die /oiop^eclileitung 7 der Kilfsoehtitsapulo 8 verzweigt und ein vom HilfsseMts 8 gesteuerter dusehaltkont.'ikt 19 vorgesehen Ists der beim öffnen des ersten Xeitur^szwelges 18 auf den s?8eiten Jbeitungsswelg 17 schaltet und diesen verzögert öffnet» Die-Mersu beispielsweise verwendbar© ^ueekslibei schaltröhre 2o (Abb 4,5)" besitzt eine den iJurehl&uf des ;;tt©clcsilbeis hersende
üaloo&Qimaaä 21, öl© al© Eoatalrtfalme *us^bHd&t ist uad ndt
CiIiQia in der einen der beiden. Ksmem 22 angeordneten Zu hm, Aaloit-aagskontakten 23$ 24 ZnmmmimiAt9 Beim Bruok auf den lAnsoiiJltSnopf 1 erhält die jpule 0 Sfamung, lagt ilen Umschalter 5 auf die Saiaa eis öhieaae S1» das erste Schütz S1 (^iuzolschUts, erstes Läufer- oder Ständerschüta) spricht &jis der Schalter 25 ,vird umgel©gt* Die Schaltröhre 2o Mltt obwohl der Konto, t 19 am Zweig 17 liegt, Uber diesen dm wrregarst^oiOcr&is fiir die Spule 8 nach eia© SScltlang geschlossen (vergl. Ulttoletollxaas b&ofe Äbb»5B), Ms das Huectoilber bie ia die Stellung n&ch Abb.3 C duxühgelaufea ist» Bs» XUllt Schütz 8 ab, ©a geht Äer Umschalter 5 auf di#" geaöietoöte Ausgangsstellung zurück, ebenso auch dex Schalter 25» Spule «g Iceon jetzt erst ansprechen. Me Spuloaepclaeleitung 7 schliosst sich nach lurchlmf dee ^uecksilbiSrs 4a der Schaltröhre 2o, es gjdbht dann» also nach ZoitverzUgerung dee Hilfesehllts O wiedarua an, äm Uiasoiial&^r 5 legt #t© Steue r3&öaaeleehiesie S1 aa spannung, es svxlcht des η „chate SohUtz m^m mm so fort. Lae nacheinander folgende Mjasehalten der Schlitze erfolgt demgemss sseitabh Agig unter Vermittlung dee verzögert arbeitenden, vom Hilfsaehiitz 8 gesteuerten Kontaktes 19·
Üel der 3c οItung nach Abb.4· erfolgt die Steuerung des Anlaßvorganges nicht durch ein Hilfsschlitz , ßondern durch einen stromstoa-gestauerlen Fernschalter 27, wie er z.B. aus der teutsßlisn Jretontschrift 625 o23 bekannt ist* Im Gegoa- »ts su nilfsachutzen, die bei Erregung anziehen und erst wieder nach Abschalten des irregerStromkreises abfällen, schaltet .Uch der Fernschalter nach dea ^«sprechen sofort ab und bleibt in der ©togaseiaaojisa lage stehen* bis er von neuem erregt vs-ird, D©r Stroisstoeeohulter 27 »ach Abb.4 legt also bei jedesrAgliger Erregung deflfc Kontairt 5 von der &a»iel-SChlone S1 uv£ üits Ssaselsahiend S2 oder ustgaJosiyrt um· Zugleich aber steuert er »einen Schalter 25 mit dem Ümsehaltkonta&t 26, dieser öffnet sofort und schliesst verzögert. Beim Uruck auf den Knopf I wird die Spule 27 erregt > sie zieht an uai legt einerseits den Umschalter 5 auf dio Samelschiene S1 (Spule S1 spricht an) , andererseits schaltet sie sieh nicht nur selbst ab (vergl. dtsch.let.Sehr, 625 o25l, sonderVschaltet von der leitung 7-2o - 28 auf die leitung 7-29-28 um, «ä*e» aber durch den verzögert arbeitenden Kontakt 26 nicht sofort
sondern erst najjh^A^lauf einer gewissen, zweckmässig einstellbaren Seit geseh-« Mnn erst schliesst sieh der Stromkreis 2*7 - 29 - 28 -3 , der femsehalte^b? spricht erneut an und schaltet den Kontakt 5 tos der Samaelsonient s£ auf die Sammelschiene Sg um« ■Jetat kann die Spule ag ansprechen* 33er weitere Anlassvorgang wiederholt sich wie vorstehend dargelegt, ohne dass ©e möglich wäre, dass eine der SeiriitKepulm bis vorzeitig anspricht*
Bei dem vorbe s ehriebenen Sehaitimgsmoglichkeitea tens eine etwa erforderliehe werdende Stromabhäng igkeit durcb Sinivgezi e iges^St^r oitwä c h t er a erzwungen vzerden, dessen Kontakte nach denv Ane^chfr des steuernden Gerätes deseen Abfallen solange verhi»» dern, als noch eine Stromspitze besteht, während das abgefallene Steuergerät Solange am Anziehen verhindert wird, wie die durch das Abfallen bewirkte Stromspitze $och nicht abgeklungen ist* Sei der AusfllbriHigsform nach Abb» 1 ist in die Zweigleitung 14 der Öffnungskontakt 31 eines Strorawächters 32 gelegt, dessen Sjule natürlich von dem zu überwachenden Motorstroa durchflossen wird. Solange eine Anlauf stromspitjse besteht, also der Stronsmchter 32 angessgeasprochen hat, kSö» die Kurssehlass-Iieittrng 7 - H 14 - 16 nicht geschlossen, also das Schütz 8 nicht zum Abfallen gebracht weröen. Duroh Cen erfindungsgemässen Einbau eines Stromwäehters 32 wird die Schaltung nach Abb. 1 strom- und ze^jSabhiingig.
Bei der Schaltung nach Abb» 2 IiVgt die Spul« des wahlweise vorzusehenden Stromwachters 32 wiederum in dem mi -überwachen— den Motorstromkreis, der Kontakt des Stromwächters ist hier als Umschaltkontakt ohne Unterbrechung Z3 ausgebildet und schaltet beim Ansprechen des Stmwiachtere auf de» Parallelzweig ^4 u% cOss durch den SilfskoJitakt 35 in die Spulenspeiseleitung 7 geschaltet wird» Solange eine Stromspitze besteht, kann demnach das HiÜifssehüts 8 nieM zum Abfallen gebracht werden»
Bei der Schaltung nach Abb. 4 ist in die Speiseleitung 7,28 der Unterbrecher 36 eines Stromwächters 32 geschaltet, Bs kann der StromstossBchalter 27 nicht ansprechen, solaage eine Anlauf stroaspitse besteht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 liegt in der Speiseleitung 7 des in diesem Falle wiederum als IiilfssehUtz 8 ausgebildeten elektromagnetischen Schalters wahlweise #in Stromwächter 32 mit Uxaschaltkontakt 37, der bei seinem Ansprechen die
leitung 7 -unterbricht und über die leitung 38 auf die St euer sammelschiene S 3l ungerader Ordnungssahl umschaltet« Parallel mm. Stromwächter 32 liegt der vom HilfsseMts 8 gesteuerte Haltekontakt 39 und hintereinander mit dem Stromwächter 32 der gleichfalls Tom HilfsscMits 8 gesteuerte Öffnungskontakt Aot der die Speiseleitung 7 verzögert Öffnet und später heim Abfällen des Hilfsachützm 8 wieder verzögert echliesst. Seim Druck auf den Sinschaltknopf I wird die Spule 8 erregt, sie bringt den Umschalter 5 auf die SaOTtlseMene (das erste Schützkann ansprechen)» %n-> gleich wird Xentakt 39 geschlossen, dar Zontakt 4o verzögert geöffnet, die Spul® 8 bleibt also erregt , zumal der Stromrichter 32 den Kontakt 37 auf die leitung 38 ge-.ehaltet hat.- Hingt die Einschalt et romspitze ab, so geht wohl der Stromwächter 32 in die gezeichnete Aungangslage curück, aber inzwischen hat Xentakt 4o geöffnet j es fällt also das Hilfsschütz 8 ab und schaltet auf die Steuersammelachiene β um, so dass jetat das nächste Schaltsehütz &2 (Abb. 1) absprechen kann» ¥iederum zieht der Strowächter 32 am, beim Abfallen des Hilfsechützes 8 wurde jedoch Kontakt 39 geöffnet r und Kontü^a/t 4o sohli#SBt erst nach Ablauf der Zeitverzögerung} also erst dann*, wenn nach AbMfelingsn der Strosspitae der Stromffichter 32 wieder abfällt, erhält die Spule 3 erneut Erregung und sieht an, so dase jetzt das nächste Schaltsehiitz (Abb.1) ansprechen kann. Den Haltekontakt 39 kann Tnan vermeiden, wenn nach Abb*6 der Ur-&ehaltkon*akt 37 äes Stremwäehtis» 32 als Doschaltkontakt ohne Unterbrechung ausgebildet wird, d«r beim Ansprechen des Stromsfächters 32 unterbrechungsloe von leitung 7 auf Leitung 38 umschaltet*
Bei der Schaltung nach Abb»7 ist als aeitverzögernder Xontakt ein wärmeempf inöliches G-Iied 41 vorgesehen, dessen Heizleitung 44 an die Steuers* ximelschiea© angeschlossen ist und dessen Kontakt 42 in die Speiseleitung 7 der Hilfsschützspule 8 liegt. Die Beheizung des wärmeetrp findlichen Gliedes 41 erfolgt über den Widerstand 43 (si^ kann auch anders, a*Be transformator is eh erfolgen), solange der IJaschalter 5 an der Steuersijoaelschien© liegt« Das wärseeapf iiidliche Glied 41 schaltet bei aeiaea AnspreeIien das Hilfsechiitz 8 ab. Wird die Steuerleitung 2,7,3 geschlossen, spricht das Schütz 8 an und legt den Umschalter 5 mit der mehrfach erwähn* ten Wirkung auf die Sammelschiene um. Die 2eheizung des wärmeempfindlichen Gliedes 41 setzt ein, xs es schaltet nach Zeitablauf
die Spul© 8 ab, wodurch dor Umecaalter 5 tos der Saiaiaelsoiil©»© auf die Sammelschiene S2 tuagele{:t wird, Ule Boheizung dee wärs»- «apfimäliehen Gliedes Mgftt aus, äsen erfüllter MWflilaag geht das «ärEteempf indliehe Glied 41 auf die la &b**7 dargestellte Ams«· gang;slag© OTftiokt oo dass dan Hilfseohütz S erm&t ansprechen toaä die Iortaetsung des Anlassvorganges Isewtrfcen kann. Ba 1st demnach Taei der erfindungögemässen Schaltung nicht nur möglich, Sittels eines vom Hilfasohüts 8 gesteuerten, verzögert ansprechenden Kontakt es f beispielsweise einer Queckeilbersöhaltr8hre, den Anlas»» Vorgang durohsufiihren, sondern es 1st auch möglich, beispielweise ein wärmeempf indllohes Glied als verzögernde« Element elnsaseialttn nit dem Ersebnie, dass In ÄMngig&eit fm dar Seheisrang Tjzs?· Ab-Mihlung dee w-fe»e*rpfindlicken Gliedes 41 eine Hilfsachatcspule 8 gesteuert imd dadurch das abwechselnde Anspeisen der beiden St ©u— erleitnngen e^t bewirkt wird«

Claims (1)

  1. Pat entansprUcae
    Ie) Anlass s chüt ζ ens t euerung für Sinael- oder Sruppenantr Iebea deren Sehütsapulen wachself/eise an zwei torch einen Jmschalter abwechselnd an Spannung gelegte Steuersamnelcchienen angeschlossen sind» dad. gek., dass das Umlegen des Umsolialters (5) für die beiden Stenersaiasielseliienen (s-^Sg) durch einen elektromagnetischen Schalter (SeMitsf Stromstossschalter) (8,27) erfolgt, in dessen Spnlerispeiseleitung (7,14; 7,181 7»28) ein von dem elektromagnet tischen Schaltisr (8,27) je Aach dessen Bauart sowohl hei Erregung als auch bei Entregung bzww nur bei Erregung gesteuerter zeitlich verzögerter Kontakt (l5il9?26j4oj41), angeordnet ist.
    2. ) Anlassßcl'xr.tzensteu.©rnng nach Ansprach 1*dad.gek., das® die Jtoeprechleitung (7) des als Hilfsschütz (8) ausgebildeten, elektromagnetischen Schalters Tersweigt ist md die beiden abwechselnd geaelilossenen Zweige (11,14) durch einen Tom Hilfssehütz (8) gesteuerten, unverzögerten Schliesskontakt (12) sowie einen gleichfalls Tö» HilfeseMItz (8) gesteuerten verzögert schliesöenden Eontakt (15) hintereinander in eine die Hilfsschüt zspule (8) umgehende Xarsschlussleitung (16) geschaltet werden (Abb·1),
    3. ) JnlasssehtH-sensteuerumg nach Anspruch 1 lind 2, dad#gek## dass als zeitlich verzögert arbeitender Eentakt eine Quecksilberkippröhre vergesehen ist, deren Imieres durch eine den Durchlauf des Quecksilbers beeinflussende Zwischenwand in zwei lammern geteilt ist»
    4. ) AnlasBßchützensteiierung nach Anspruch 1, dad.gek.» dass die Anspreehleitung (7) des als Hilfssehütz (8) ausgebildeten elektromagnetischen Schalters vei'ssweigt und ein vom Hilfsschütz (S) gesteuerter Uasehsltkontakt (19) vorgesehen ist, der beim öffnen des ersten Ieituagszweiges (18) auf den zweiten Leitungssneig (17) schal· tet und diesen. versUgert off ent (Abb.2).
    5. ) Anlasscehiitzensteuerung nach Anspruch 4, gekennzelehnet, durch eine Quecksilberkippröhre (2o) mit den Durchlauf des Quecksilbers hemmender ZwischS^rand (21), die als Kontaktfahn« ausgebildet ist und mit je einem in der einen der beiden Kammern (22) abgeordneten Zu- bzw. Ableitungakontakten (23»24) zusammenwirkt (Abb«$).
    6*·) Anlasssehützensteurung nach Anspruch, 1, dad*gek., dass der
    Teraögert arbeitende Kontakt (26) in tor Speiseleitung (7»28) eines jstrosstossgesteuerten SelbstsoIialters (27) angeordnet ist (Abb.4)
    7.) AalaseseMtseiisteaieiTisig nach Anspruch 1 bis 3# dad.gek*, dass in eine der Zweigleitungen (11,14) der öffnimgskontäkt (31) eines Stromwächters (32) geschaltet ist (AbbeI)*
    8») JLalasssoMtaeneteueruag nach Anepracn 4« dad<Lgek., dass Im der Speiseleitung (7) des Hilf sechüt see (B) der Umschaltkontalct (33) eines Stromwäehters (32) vorgesehen Ists der bei seinem Ansprechen zusammen mit eines Hilfsseliliesskontalct (35) des Hilf s Schiit ζ es (8) die Leitunssverzweigung (17,18) überbrückt (Ab0.2).
    9») Anlas ss chiitsensteuerung nach Anspruch 6, dad.gekn., dass in der Speiseleitung (28) des Strorastossschalters (27) der üffnungskontakt (36) eines Stromwächters (32) angeordnet ist (Abb*4)#
    lo*). AnlasssohiLtasensteuerung nach Anspruch Ijll dad» gek., dass in derSpeieeleitung (7) des fels Hilf ο schütz ausgebildeten elektromagnet tlachen Schalters (8) hintereinander ein vom HilfsseMItB (8) gesteuerter, verzögert öffnender und verzögert sehliessender Eentakt (4o) sowie der Umsehaltkohtakt (37) eines Stromwäohters (32) angeordnet sind \ind der zweite Eontakt des Stromwachters (32) mit der Steuersaamelsehiene (g-^) ungerader Ordmmgssah! Terbunden ist« Q/16J. sj 11.) AnlassBoMitBenstetiertöig nach Ansprach le, dad. gek. # dass der Oksehaltkoiatakt (37) des Stromy/äehters (32) als iinterbreehimgclos arbeitender Umschalter ausgehildet ist (Abb.6).
    12#) Anlassschütsensteasrmng nach Aneprueh Io. dad* gek*f dass parallel zum Stroiawächter (32) ein VoajiHilfesehuta (8) gesteuerter Schliesekontakt (39) vorgesehenist. (yZS^. S~)
    13. ) Anlass schütcansteuerung nach Anspruch 1, dad. gek., dass als seitlich verzögerter Kontakt ein wärmeempfindliäheβ Glied (Bimetallkörper) (41) vorgesehen ist, das beliebig vorzugsweise über einen Widerstand (43) beheizt wird und bei seinem Aneprechen die Hil:? sschützspule (8) unterbricht (Abb/I)
    14. ) Anlassschützensteuerung nach Anspruch 13, dad.gek. dass die
    Heisleitung (44) des wäre^ipmpfIndliehen G-Iiedes (41) an eine der Steuersamnelsohienen (s-,) angeschlossen ist.
    BROM, BOTEEl &, CIE» Aktiengesellschaft

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