DEP0001750DA - Kipphebel für elektrische Schalter - Google Patents

Kipphebel für elektrische Schalter

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DEP0001750DA
DEP0001750DA DEP0001750DA DE P0001750D A DEP0001750D A DE P0001750DA DE P0001750D A DEP0001750D A DE P0001750DA
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DE
Germany
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rocker arm
lever
der
fixed
drive lever
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English (en)
Inventor
Karl Heidelberg Schilling
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Stotz Kontakt GmbH
Original Assignee
Stotz Kontakt GmbH
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Description

2n eii:it:caster Jr-zm Iioctelit ein I^Loi !liebc-l, trie er bei elektrl» ßöiiSE. «xgk&Xtcxzi ßlo rir%er dec ber/t.-,;lisbcn EeaisJcfces oder tnahcaoii'lezti bei selbsttätig®» wal^-tern &ls iviasl^Bcs? ois.es hzh&A tsculosoes ^br:?tsoh^iöh ist» in eines um ßi& £*«ßtos %· £sr Crsltbs^eB Hebe^e ilen eine csLaaoitic Oin^s öpaaiite £er« feder eint/Srfct. Durdh äieee tCrä. 4er Sichel»©! is jßäer Oer beiden Bällchen 3x&.le:r©» im einen Xestoß *i»oc&3#c sar fe- !-a^c cebruÄt, Beiia ikshxJ ten «lr&. cLie /•Jitrielseixtift mm üaiai, isoe.wiioelig C'lGlrtrcr^netiöch, üureb, ein®» ^rwcSc* «iier Scm« ^G;-£-.ttir?jScliter u, dr.l» «mittelbar sur ^ixsstekxms &v£ ilea Eip Knebel »ebrr-.ohtt 'JLesex ci2s oeiaer I3uül©v;e liß reust; Slioliesi, Bis is die 2otr«E?rtliure reSrolii trnü Oocn vm ö--'"r InswisveIien
lan"© ~e$oh»c3 2t.
Derartige *»w^ihraareii ei--,ner- siofe sxloht bei Eir-Jiiiebolnf die ©1s rrä^er eines tfctexbre»Iiuai·:feir.2it&2:töö dier-.en, weil iiier die behaltlescfisQf; bis ebz ü'Cti'miirt^i. c IenfSEiEf £eäe££ftlle vexE^eartiftr erfofc*-I &&a Sj&t deshalb des JiintriebshubeI 3300I1 einen Seiten, Eilt dieses sesasnaaa vm eine ceselaaps» l-ohse drehbaren Asitriebslie-bei s^eordirefc» Iiie &u££e&er» die mit ihrVn Enden er* je eisern £er beides Hetel &^-esci'P«ßsöeE
1st, besitzt !seinen ortsfesten ^^Ximnretmitt^ er xiixä. viel mhx durch Drehen des iincriefeshebels mm aeiaöy Sißge Mt Ciem ac ihm oaeebxtichten S'ederende verucUoben und dedurdh die £ct~ i^slrfe^sge erreicht bsi?.« Überschritten, sodass der bis üuhin ssbewe/rt ruhende l&pphebel piUt;lieh cjac der etoes in die andere £teilung Ubexnebgn fcesffi* Derarti£c /^rdhrucB^en sind insbeecndere bei ScsfiseImlterB (Hj?i>« ©der ör»aätooiif©«sbal tesa) ^eferäueh? Ich*
Bei fewAösorB für eIoirtrcmaraotlaoheK 'Jberu tronoehL.11 er ht»t aan ebssiklls sehen ssiei letel vc^esaehen «ad üb Hires s±b* ajaler tt^emmdten ^nden ineinaisäcr in ösMeiäon eifert. Die Suseerost Kebr-Ieiiden sind auf L^haehsen pela^ei-t isad et.rIechen dieses, eine cder mehrere 2*j££&&ern. ver^asahen. -iOaeh hier erfolr-t tafflsUtelbtr ©Iss ^&Bc/irkeor, übt ^stxie^sfcrcit anf die beiden Bebel, die nach l%3 ^iadran der SJotpunfctlepe krüftis sei'CCß das ochaltaehlrao schnellen -und die303 sxtgi /,noprechen Iii".' Grim*
Bei LiCsttpsretiirraafthtcjra h&t des /atriejishebel seiisst fiias Bimetall hergestellt issö. sirfLsebaa seines; freies Bziae -und Qlnem mttsjxm kiderX&s-er in ^schneiden das £kshaltstää|: ge-Ifefert9 troS-iirah Iieim ~w9§2jbb» des Birj^li-iinti'lebhebelB is. der einen» beim abkühlen in der -anderen -^icshtunc eine ijchsapp-Sohclt brm£naar ersielt wird* Jifcr die richtige ^arbeitsweise aller de;x.rtif-*r üeh&lteinriohtun.f;c2t ict stets Vorauonetssons, dass umB.oh.Bt ύ&χ /,ntrieij©hebel die lt>tgpadrt3«g« erreicht k.«· ein i'jenis Ilbersciireitets damit dann die Kippi'edcr, naehdem sie in eetre^eu^esetEter Mehtiaag wirksam geworden ist, den Kipphebel neahreiosen tesa* Bae aber tonn ν es at. eh teil oein. 2ue. Seispiel bei 6ch&ltem, die EroehUtterunren aus^eoetzt sind» wird racai die Endlagren vcn Kipp- tiod /«rtrlebohcbel vcrhüls tili sirSäeig weit von der Sctx^nnktlase wählen, m ein ta^ewoll* te® Ättspreehen Eit Sicherheit 2% vermeiden, ~Agmn benötigt ». aber für das Aatriebsisittel einen entsprechend lanzen ;,'©£, bis der Cchaltsr azisi-ri-'-ht, d.h. ia.ebeser.dere bei seHsttätieren Schaltern wi-Λ deren £i>~eEeeit in ^e^ffUne^hter weise verlese rt«
Di© ErfiTidime; betrifft einen. ES#i=hebel Rix elelctrisshe äehßl* ter, der tarn einen festen ianfct drehbar ^ clor crt ist, Eit einer
Kippisderf file Ewiseheja Ihni md einem Svfeiteae rleiohi&ll© IBit naivem freien Sstle tsa «Isen festen ί-imkt drehbaren Anteiebsiietel wlxicsat» ist md nt eh Liber^lralttrsg der SetpmdLtla· ge des lipi-'hebeX isßve^ögerbur tLceiifc· Die EyfiBdwic #Ghl%t vor, die Srehpiaiifcte der beiden Betel la Maiaties senkrecht w -otpurJ;tlur;e ^egcrmt-ixssadar ce» v^rertasr*» Ed Ifcbem fclco bei der /Oicrdaranr· nach der Srilisdiar; der Kipphebel und 4er ,Antriebshebe'J 9 srcrlöchen denen nseh nie vor eise £;oissiaiöeßß Eippifeder %fIrkaas ist® iteiats. cenelncaman Drekpuakt rashr» Das hut sw l'ol.re, dass der ^atrle bshebel, des in der -itihe-
des Schalters verhs^tniseässis weit ab vcb der Stoipuakt* läse durch, ©inen ijaschlet: geh&lte» Verden ^axm, r^efa. 2urüek~ lo^es am" eines Steiles des Veres bis stzr fOtfimlstlafef den Kipphebel lieafeits bis über dieae hiiaiushriE~t, eodaos dieser BohOD. IoiTKG Seitiosach Begisi der Drehbewegung des «aatriebehebele axis der einen in die ander© L-sdlape ^csahfvltet «rird» !Jan erreicht alae Iseim 2r£isdtm£3£i:;:ens-;£nd durch d& ©ö einlache Iiittel der Ferlacermg der 3rehpua!cte der toeidem Hebel , ö&eo der Sclialtsr imter fellen liEStiiiaen boooiulere er» ©Glilittis-xMi-sfest ist, obwohl die ^i^emeit des Behälters Bieht Wi- Ufcgerfc werden baucht* Da© %a?er fttr die beiden üebei "kern Kit swel cerreneissader vero-t; taten äelmeiäeti irersehen sei»» in die die beiden Hebel durch Sie -one insane. Elppieäer seürüoSEt nerdesu Hierdurch ist eunleiöfa. die iRwlisSäaeit einer sehr oi&£üchen Eus-anEene«; tsunrj der i.chsl ter se? oben·
Von besonderen Verteil &b-.-r ist es, immx in weiterer ^:*pssö* st&ltixas des 3rfiadunce.rgdarkens den: Zfiai-Ziobsheb-I eis. scblöc SiseerdaetiWiirdi der eise Seitcrbr-OTfrTOc dec «ns^rie!»©-» hebeIs bis über die Sotpmkt'l&ge hiaa&us Überh&upt verhindert, Sufolbge der ge.^esseiticÄ %rsetsms der '^rez-Bsr;opunkte § eiser* seit© des Kiiphebeiet siderersoite des Aatriebahebelsp ^elasi-,^en diese sieht gleichseitigf wie bei bekannten ^-usriihruneen, eomdem nacheinander in -die Setpiaiktlase» Ss reicht aber sifensichtlich cus, wens der Kipphebel biß Iber dJe iCtpisiki· lage rebra ht Wisdi ue dam IsereAts das Schalten bsi?, ias* lösen des ^ehaltschlcsses eintritt* Der ^ntriebshobel ^mm wöz Erreichen seiner !I-otpuitfrfclape bereite ies%ehcltes XTerden. ©tee 4asB sa den ochul-tvcrf an^en ir^eai straps geändert wird. Dieses .Festhalten des ,üntrlebshebele vor Er-re: e&en eelaer 2etpuhktle^e hat besondere Vc»-teile* Sobald die ZxtriebalcrBit
«r 4 *
snrhfcrt, c$£ den jint-iebehebel einccztiLr^en, lrehrt die 5cls&lt* ei-.riehtunf ebne Zuhil^eziaimv einer besonderen EIiciholfeder Sm ilire &esai£e*ure car&ofc* Ein© or,!she Arbc·Itswclee let besondere wertvoll, wenn «.Is ^MtxtGhBkmft eine ^lsetsjn.* Körper Iseautst wlsß* Blecsx· CTlat sieh. im ©i^ese&i.lteteja. Sua-LaGil dee Jslwultere einee tiiexrulsaöös Sfeea-otrsasölm3
ters)f er Taio-1 eich lan^s^n e.ns rad fUtxrt sXhMiX'ltäi den ,Astricbshcbel la sciasß ^feaam Arbeits stellia-t Kterrt der der Zii\.hobel cum Qz&l$£en feebr&eht wird* Der sish mtamehr rhlc.r?^ ende I^inetellkcrper ist Eicht nur vollständig «fctlßatett -er b&rusiit &&äxt Qm Jmtriebshebel wiHixenä 6es leaae Ib oötoer Atas-im-tslaf-e SiElieksiatoTiapssf sessöera wird m* «9tete?t teefc. des JÄtrl*.%she#, im Stag© «Iss iÄühleas curüe^eiliiixt. Dao ergibt eine weit^eSießde äenonuas der belainntllch SQcen Iiborads üi-re seehenisah© Belastungen, cspiin&liuhen Biii se tullkürper, die beim Erfln&m^s^eg-enstanä ischämische Arbeit nur im Zure dor S^Safflfl nicht aber mehr während der ^Vbfcüh-Iimg i,uisubrin ea lxi:uahsxu
'Die Seiolim»: lässt el» A^f'ÄriÄirsbeiaplel des ~;rAiMunr$* gegenstandes" erten- en, bei dem ß^enoisaen Iist9 dass der Eipj.-· Mebel selbst *1* Schalthebel sas^c-Isildnt ist, sind a« die» ^cx::·.ca 2cll© des ,3e*h&ltrcrl!tes w-ismnßliuulIcbtf die saw Ver« deu.t*^ iahijrc äeo Lrili;di^"'^"«di£,2l;ea8 ο rifrderlioh sind.
Aiii' einer C.rTm&pi&tte & lot eis er b vorgesehen, das si'<?ei mreetst £e? egältexllo -ze &ö» Scheiden c,& aaferelsi* Ia der ©arete r©» ist der Antric=-Ijohebsi Q9 in der «adore» der Kiplvisebei Γ f r halten» Zsrisches 'beiden Bebs-In ist die m Iiaien .ca^-'-1öe1> te Sxri'eder fj r:ir2ESam, die die beiden Hebel e,f in die dchnelden otd drückt» ^sx ZaitxiebeJiobel c Iq^t sich ünbel Ssr einen Snds teilung es die Qrmüjß&tte u, in der anderen as einen itoaeal&s h as· Der Sipphebel ί tr%t an mSmm freien 2nd* £cnt&£tbrücken i»3, die Eit ortsfesten Gerrenkcnt^Jrten k ussl S abwechselnd in ton takt s chldssire Berlthrunr Trcrnncn· Seim £.usfihsran^sbeisriel ist sß~st> das ^cfaiul ^e· rät eis Iteschalter aus*» gebildet» Ss wire aelbstveratHadliela jaC^lich, einen der beides ftet&Me t ©der c S'ertEulnUGen, an ihrer d*elle als© eir.en nicht Streafdnrendto /moehlt«g aasttOrtosiu Bie s;lrlam«;ssF@4,s© des Schalt^erätes ist Teilende*
φ- § φ-
Im der geseiotixietes. stellung ßohlieooen die im Berührung stehcrulen Sßst&tfce 1 ei- "k irgend eines Streaferelet c«B. einen Signalstronücreis. Auf Oon ./,ntriebE&Gbcl # wirkt la der PdchtHK?1: des einreseichneten IjSteilee ©inc Antriebalrraft und sissiLt den /intriebehebel © ton feine %£terts3s c cmt;;e*:;en. dem te· seigere inne eu drehen. Sr.bald dies geschieht, verlagert sich der Aaleidcpttafct η der ieüer g am iaitriebehebel ej er erreicht ßli- ^EiHlich die 2*o*pi»fctl4ißie A-Bf in der eich beide Hebel in labiler beiladen« Die Jteder g, die bißher die Stots&kttorUfc* te i ss die Ge^eakoatedcte k ancndraciBn suchte, wirkt nach 'Sberaclireiten der Sfitpiamlrllase A-B In esrteeseiEresclsster S&eh&iaig land reiset den Hipphebel f unverlierbar in die andere Sndete 1» Itoc (crestrlchelt t'aseiehset) harüber, iE. der die JLentefelrlfelse die Gef;ea&03jtiilcte m überbrückt» Sebsi ist über des Aat^Twtije· bei e noch nicht über seine üOtpunlrfclaco hinaus Celanst, die angenähert durch die linie S-B ve.; Gnechaiii-.. cht ist; er .~el&n£t vielmehr schon vtr Erreichen dieser IDetp^jnirfci&re C-D en de» imessiilar h. Hört Bisiffihx die Virtuos der i'a,riebölcraft auf» so .?cht der ^citriebahobel e inter dsm Einfluss der '£uf ieder *j sa© der in der 5c tri&helien ^inie vera3^eh&ui±chte» zweite» IM· ö^lliacc in seine fim $wi?$ki%e surüek. Dabei wird 7d.e&exia» die SU den Kipphebel f gültige Cotf utürtlece ä*B überschritten und der Kipphebel f in die in au©£r©E°5©a»i linien verar.aehGv-i-iehte isußpsspc-lsire Eurlic^esehnellt« Bie Hppfeder £ wirkt &mm&@h. g Ieioherweioe nls Solmlt- wie euch als Iliickhcl i'eder. IvirIrt &lc äs«- triöbskr&rt die Ver tellkreft eines BiiEStalll^rners t der bei Ex« t?äraiuns infolge seiner Amsbiecung auf den /^ntriebohebcl e lis üin-20 des einzeichneten IiSeiles einwirlrfc, so 22aan sieh dieser BiTiiCtsllkGrfsr mich ar$r&£ton ^sprechen abkühlen imd rime Ein· irlrlaing αεί die oehtIteinriehtuns ±a oeine ^Ofjasgslase ßiorüdfc« kehren. Sr braucht, da der Antricbe-hebcl e ous der In bestriche!- ten Idhien ve ranaciiauliohten Seiten 2afil&£e unter dem Eini 1IusB der Eippfeder c 2a5r'dcl^eht» oelbßt keine nechanißshe Arbeit cu leisten* Er wird Tielmehr ic Eufje seiner Abkühlung durch den Äntriebsh' bel e siarlekbewst» Der J&sehlaf h Isann eelbötvers tfind-Iioa verstellbar ga^@exdnetf ^l®© beispielsweise &mh so eingestellt v/erien, dass er jenseite der für den Aatriebshebel e ·τ&1~ tigen i'ctrunlrtla^e C-D liegt*, Die Verbindungslinie cwiechon den Feaeran-* eakj unkten £tn TTÜrde denn ßusserhtilb des Sohneidenab-Standes c-d liefen« Dann wäre es erforderlich, die Schal te iwrich tang mich ihren; /Jaspreehen aus der zweiten Lndlc^e in die ur-
sobald Her Antriebehebel e Jesseits -Cier ^inie C-D liest» »as er über dieae Ectnuaktlage erst durch eic© booorfieae 3iic3diol-Irraft hinvTö^-tebr-cht worden«
Das blosse Veraetccn der beiden ms^rste^m, s,ü ittr ilen Äs» triebshcbei^arid des iLippheb©! bewirbt demnach.,dass bei 4er rreoe lehne ten Aua Γdhruii£ c f crm beim iaispre alien lediglich der Sa^rhebel f über die rIiOtpmktXege A-B hirineccebraeht v/lrd,,. f/Ihremd der Antriebshebel e Ktet£> diesseits seitie? l'otpmürtlage°virb1©ibt9 nloc beim SsrS&ll der ^ntrlebofesaft von selbst in die Aae^aseelese suriioldcehrt veoSL dabei den Zlpphebel f in Sobnel-betse^-anp: ebenf&Hs surtlelsfl/lirt«
Die beiden Hebel e,£ brauchen aelbetveratändlish nicht net- «endi?erv?eise is Sohaelden c,d gelagert cu oeie, ele le&ineaa. in Bohrungen ruhende ^afcracbsen aufweisen, ta die eic ürcb> bur Sinut π©πη nor beide Hebel e#£ im «erenast« su beüsannten imsföhrun^e»- keine ^esieiaaaBie ^«jejretoAlö aufweisen» Bsx Hpi/» hebel ΐ attes nicht sotweadir;erv;eise äoteiiion^sücte- treten, er Isunn bei eeiaee Ässpreelies. seiAsgartic auf ei» SQhaltBeiilosef 2»3* ein £ontcJ^hebel*-eaperre eines elelctrcc^· Fetischen fides* theafsiisehen oder elektrea^rnc Uiashesi und öieraiaches 3ber»

Claims (1)

1.) 3Ü.pp3aebsl für elektrische Sobald er» der xan eässB festen l'uakt droiaJ»r -el^-ert ist, mit einer E±|#*eö^s> Ctie zwlficiiojv lter, «ad ©inen Boel^eiit s^e leh^alls Bit oci-iem freien sJode um einen festes Itekt drohbaren AntrirVbohebel uirkoom ist ma oaoh Übe Krfiaiuns der I'Gtpurdntli&e den Kipphebel tsxver&lu. cerb&r dreht, <&äsure& gelss^eie?oaetf dasü die DrelipiarLfcte (ü„4) der bsidea Hebel {©.9*} in MeJatisag sealsrcjohi cur Sot^ • walstlüi"B (Δ~Β) ^eceaeiaaadsr verbotet sind,
2·) Kipphebel a&Ä Zuspruch 1, dadurch nclaomuseiehnot, dass dec S«G6r (b) fir die beiden Hebei (efX) BHt. svtcI ir^eacisseader vernetzten ÄeMes (c,d) veröelien let, In die die beiden Hebol {e,f> durch die ^tsmisiSEasß IIlppfeler (g) ßäärUelrt tier4siu
3*) Kipphebel &ac& AacpmOh 1 xm& 2, Oadurcii retonixelohHet, dase tleni /^rcrlebehebel (e) eis iaisohles £X2cüGr&net Icrfcf der c-lais iVöiterbewBsia^: doo /jatri©bsfccbele (e) über die Sotpralrt* Iß?© (C -J)) hinaus verhindert.

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