DEP0001205BA - - Google Patents
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Description
31*12.48
British Salmson Aero Engines Limited, Bushey Road, Raynes Park,Londore,
Arthur Willard Ranger, UL Marlborough Place, Brighton !,Sussex.
Yerbesserungsn an einem Bagenauslegeapparat für Druckmaschinen.
Die Erfindung "betrifft einen Bogenauslegeapparat für Druckmaschinen*
Sie "bertrifft Auslegeapparate,dia eine Förderrorrichtung mit endloser
Kette besitz en ,w eiche mit im Abstande angeordneten Sätzen
mechanischer Greifer versehen ist^die nacheinander mit den bedruckten
Bögen am Andruckzylinder zum Eingriff kommen, sie von dem Zylinder abnehmen und nach dem Ablegetisch fördern und dort
niederlegen.» Wie üblich ist der Apparat mit Rüttlern oder Tibrationsplatten
zum Ausrichten der Bögen im Stapel versehen.
Bisher ist die Fördervprrichtung mit ihrem vorderen Ende auf
einer Querwelle angeordnet Korden,die sich in der Fähe des Andruckzylinders
befindet,und zirar in ortsfester Lage. In einigen
Fällen kann die Fördervorrichtung von ihren hinteren Ende um die Yielle nach aufwärts geschwungen werden,um Zugang zu dem Bett und
zu dem Stapeltisch zu erlangen. Das vordere Ende der Fördervorrichtung bildet dabei ein Hindernis an diesem Ende, das den Zugang
zum angrenzenden. Teil des Andruckzylinders verhindert. Im Falle einer Zylindermaseliine mit einer BogenzuführungsTorrichtung
an derselben Seite wie die Ablegevorrichtung verhindert er den Zugang zum. Anlegetisch,
Es ist höchst erwünscht,dass freier Zugang zum Andruckzylinder
und zum. Anlagetisch ermöglicht wir$tebenso zum Ablegetisch
und in einigen Fällen zur Bogenzuftüirungsvorr-iclitung beim Zurichten
d«.h*wenn die Maschine fertig zum Drucken gemacht wird, oder während,
der Reinigung#Die Erfindung gewährleistet diese Torteile,
Der Erfindung entsprechend ist die rn.it endloser Kette Tersehene
Förderverrichtung aus zwei an ihren angrenzenden Enden zusammenaxxgelenkten
Teilen zusammengesetzt,sodass jeder Teil um sein
Gelenkende unabhängig von dem anderen aufwärtsgeschwenkt werden kann,
daß Jeder derselben oder "beide nach Erfordernis gehoben und geseSSt
werden können·
Mittel sind vorgesehen,um den Antriebsmechanismus der Fördervorrichtung,
ν or teilhaft selbsttätig,,auszuschalten,.wenn einer der
Teile gehoben ist,sodaß es möglich ist,die Maschine mit Ausnahme
der Fördervorrichtung in Betrieb zu halten,™enn einer oder beide
Teile sich in gehobener Stellung befindender Antriebsmechanismus
wird selbsttätig wieder eingeschalt et,wenn beide Teile sich in der
gesenkten oder Arbeitslage befinden»
Ton Hand betätigte Mittel können zum. Ein-und Ausschalten des
Antriebsmechanismus der Fördervorrichtung vorgesehen sein»
Torteilhaft wird eine Sicherheitssperre vorgesehen,die den vorderen
Teil hält ,wenn er angehoben ist,ferner eine Gegenge?/ichtsan Ordnung
zum Halten des hinteren Teilen,wenn er angehoben ist.
Bei Anwendung solch eines Bogenförderapparates für eine Flachbettdruckmaschine,bei
welcher der Andruckzylinder entweder mit
ungleichförmiger gleichförmiger Geschwindigkeit oder wa^aöbadtexäcsaöigax Geschwindigkeit
rotiert,kann eine Torrichtung zur Änderung der Gesclraindigkeit für
den Antrieb der Fördervorrichtunb vorgesehen werden,sodass die Greifer
der Fördervorrichtung mit dem Zylinder synchronisiert werden
in bezug auf die Geschwindigkeit während der Abnahmeperiode,
Mit anderen Worten? la ist nicht nur notwendig, daß die Greifer
der Fördervorrichtung zur richtigen Zeit an. Andruckzylinder anlangen
»um einen Bogen, zu üb ernahmen ,sondern Jeder Bogen muß auch
von dem zylinder durch die Fördergreifer entweder mit derselben
Geschwindigkeit oder mit geringerer §eschwindigkeit als derjenigen
des Zylinders abgenommen werden» um ein Zerreißen des Bogens zu
Termeiden.Ifech. Übernahme des Bogens durch die Greifer vom Zylinder
kann die Geschwindigkeit der. Fär dervorriehtung geändert werden. In der Regel ist es wünschenswert,die Geschwindigkeit zu
mindern ,wenn der Bogen auf den Stapeltisch niedergelegt wird und
sodann die Geschwindigkeit der FSrdervorrichtung zu erhöhen·
Die Erfindung umschließt weiter die Anordnung von Schüttlern für den Stapeltisch,die aus Führungsplatten bestehen,welche durch
pneumatische Vorrichtungen in Tibration versetzt werden,sodaß
ihre Wirieung leicht^und elastisch ist und infolgedessen Verletzungen
des Maschinenwärters veimieden werden·
In den beiliegenden Zeichnungen ist?
Fig·"! eine etwas schematiache Seitenansicht,die beispielsweise
Fig·"! eine etwas schematiache Seitenansicht,die beispielsweise
eine Füachbettdruckmaschine mit ständig rotierendem Zylinder
darstellt ,die mit einer Ausführungsform eines Bogenauslegeapparates
entsprechend der Erfindung versehen ist» Fig#2 ist eine Saitenanaicht einer Form einer Fördervorrichtung
gemäß der Erfindung.
3Fig,*5 ist ein Schnitt derselben Torrichtung gemäß Linie III-III in Fig.4.
3Fig,*5 ist ein Schnitt derselben Torrichtung gemäß Linie III-III in Fig.4.
Fig«4 ist ein Grundriß entsprechend Fig,2»
Fig*5 1st eine Torderansicht einer Ausführungsform einer Kupplungsvorrichtung,welche
die selbsttätige Ein-und Ausschaltung
des Antriebes der Fördervorrichtung "beim Senken und Heben eines
Teiles der Fördervorrichtung ermöglicht· »6 igt eine etwas schematische Seitenansicht eines Teiles
dieser Kupplungsvorrichtung·.
Fig*7 ist eine Seitenansicht und
Fig*7 ist eine Seitenansicht und
Fig»8 ein Schnitt gemäß Linie ¥111-7111, Fig,7* von hinten gesehen
einer anderen Form einer ,Antriebsvorrichtung für
die Fördervorrichtung·
Fig«9 und 10 aind,bezw* ,eine Seitenansicht und ein Schnitt gemäß
X-X, IFig.9, von hinten gesehen eines SettengleitSchubes
in W-irklage*
Bei dea in den Figuren 1 bis £ dargestellten Beispiel eines
Bogenauslegeapparates ist die Fördervorrichtung aus den beiden
Teilen 9 und 10 zusammengesetzt,die an ihren aneinandergrenzenden
Snden auf einer Welle 11 angelenkt sind.
Der Torderteil 9 besitzt zwei Seitenrahmen 12 und 13 und der
Hinterteil 10 zwei Seitenrahmen 14 und 15·
Der Torderteil 9 besitzt eine Welle 16, die mit Kettenrädern
versehen ist und der Hinterteil 10 eine IeIIe 18 mit Kettenrädern
19» Endlose Ketten 20 laufen über die Kettenräder 1? und 19«Zunt
Führen und Spannen der Ketten sind geeignete Mittel vorgesehen, ζ·Β# wie in den Figuren 9 tmd 10 gezeigt ,Schuhe 21,die auf
Bolzen 22 schwingbar gelagert sind ,durch Schlitze 22 in den Seitenrahmen i£ und 13 hindurchreichen und die Ketten 20 beeinflussen·^
den SchIitzeiß 22 werden sie durch Stellschrauben 23
eingestellt·
Die Ketten 20 sind mit Sätzen mechanischer Greifer 24 in regel-
mäßigen Abständen. versehejuDie greifer 24 sind bekannter Art,ö«h»
sie , ä£e jQTÜ1 TOn durch. Achsen 25 getragenen Platten,die
in Lagern 26 sehwingbar von den Greiferstangen 27 getragen werden md mit denen die Greifer 24 zusammenwirken· Die Greiferaahsen. 2J5
besitzen Federn 28, die sie geschlossen halten,bis sie durch
Foe ken 29 und 30 geöffnet werden »mit denen Rollen 51 auf Fühlhebeln
32 an den Greif erach-sen 25 zusammenwirken, sobald sie um.
das vordere und hintere Ende der Fördervorrichtung laufen»
Die Hocken 29 und 30 sind an den Seitenrahmen 14 und 12, bezw»
in der Fähe der Kettenwellen 16 und 18 befestigt« Die Felle 11
ist in Armen 35 gelagert ,die am Haupt rahmenwerk 54 der Maschine
befestigt sind·
Der Vorderteil 9 der Fördervorrichtung wird für gewähnlich an
seinem äußeren Ende voa£ Armen. 35· getragenen denen die Welle 36
des indruckzylinders 37 gelagert ist und die am Maschinenrahmenwerk
34 angeordnet sind*In Fig.1 ist nur eriii Arm 35 dargestellt
und der Andruckzylinder 37 ist nur achematisch gezeigt,da seine Form und Antriebsart in üblicher Ausführung gehalten ist.
Der hintere Teil 10 der Fördervorrichtung wird in gesenkter Lage an seinem äußeren Ende in nachfolgend beschriebener Weise gestützt»
Ein Stapeltisch 40 ist in Fig·!,schematisch angedeiztetjda er
von üblicher Form sein kann*
Der hintere Teil 10 der Fördervorrichtung ist,wie in 1Tig*1
gezeigt,mit einem Gegengewicht 41 versehen,das auf einer Achse
42 angeordnet ist. Diese ist mit zwei Hebeln 43 versehen,welche
mittels Lenkern 44 mit den Seitenrahmen 14 und 15 der Fördervorrichtung verbunden sind»Dies erleichtert das Anhaben
Teiles
des hinteren *S§$3?iä*& ίο dar lagervorrichtung aus dar nouaalen Lage ydie in a&sgezogenen Linien in Fig*1 dargestellt ist,in die strichpunktiert dargestellte !«age» Das Gewicht 41 ist ,wenn ea aus seiner nonaaTLen Lage aufgeschwungen ist,genügend,, den hinteren Förderteil in seiner gehobenen Lage zu halten· Nur geringe Körperkraft ist notwendig»den hinteren feil ddr Fördervorrichtung zu heben und zu senken. Wenn der Teil 10 gesenkt ist»ruht der HebeX 45 auf Armen 5&1 <äes Rahmens 58 auf, weLche die Bogenzttfithrungsvorrichtung tragen· Diese ist nicht dargestellt ,da sie von Üblicher Foua sein kann· Das Anlegebrett ist schematisch. bei 59 ang ed eiltet.
des hinteren *S§$3?iä*& ίο dar lagervorrichtung aus dar nouaalen Lage ydie in a&sgezogenen Linien in Fig*1 dargestellt ist,in die strichpunktiert dargestellte !«age» Das Gewicht 41 ist ,wenn ea aus seiner nonaaTLen Lage aufgeschwungen ist,genügend,, den hinteren Förderteil in seiner gehobenen Lage zu halten· Nur geringe Körperkraft ist notwendig»den hinteren feil ddr Fördervorrichtung zu heben und zu senken. Wenn der Teil 10 gesenkt ist»ruht der HebeX 45 auf Armen 5&1 <äes Rahmens 58 auf, weLche die Bogenzttfithrungsvorrichtung tragen· Diese ist nicht dargestellt ,da sie von Üblicher Foua sein kann· Das Anlegebrett ist schematisch. bei 59 ang ed eiltet.
Der vordere, kürzere, Teil 9 der Fördervorrichtung kann von Hand au-ε seiner Hoimallage^ie in Fig*1 in ausgezogenen Linien
dargestellt ist,in die strichpunktiert dargestellte Lage gehoben
werden·
Er wird in der gehobenen Lage durch ein Sicherheitsschloß
gesperrt,das aus einer Klinke 45 besteht,die bei 46 an den- Seitenrahmen
IZ der Fördervorrichtung angelenkt ist und eine Vertiefung 47 zum. Singriff des Bolzens 48 an dem Teil 10 der Fördervorrichtung
besitzt.
Bei dem oben beschriebenen Beispiel werden die Ketten 20 der Fördervorrichtung durch nachfolgend beschriebene Vorrichtung
so angetrieben,dass die Greifer^24 zu und von dem Andruckzylinder
in richtiger Folge und Zeit gebracht werden»
Ein Kegelrad 49 auf der Welle JIa des Andruckzylinders ~%7
kämmt tait einem Kegelritzel 50 auf der Welle 51, die außerdem
ein Kegelritzel 52 trägt, das mit einem Kegelrad 55 kämmt* Das
Kegelrad 55 ist auf einem lellenstumpf 54 angeordnet,der in
einem Lager 55 in einem Arm 5S rotiert. Der Arm ist an dem an-
grenzenden, senkrechten Arm 33 befestigt, wie in Fig»5 dargestellt.
Ein Kegelrad 57, Ftg»4 und 5, das auf der Welle 11 frei
drehbar Ist,kämmt atit einem. Kegelrltzel 58 auf einer Welle 59,
die außardem ein Kegalrltzel 60 trägttdas mit einem Kegelrad 61
kämmt; letzteres ist auf dar Kettanradwelle 16 "befestigt.
Eine Muffe 62., die auf dem Wellenatumpf 54 glatten kann.,
"besitzt einen mit einem Treibbolzen 64 versehenen Arm 63,der
Trelbbolzen geht durch eine Bohrung 65 im Kegelrade 53 "und
ist für gewöhnlich in der Lage, auf eine Knagge 66 am Μ§Ι£5Ιϋ»
57 einzuwirken. Die Muffe wird durch eine Gabel 67 bewegt, um den Trelbbolzen in und außer Eingriff mit der Knagge 66 zu
bringen. Die Gabel 67 befindet sich an einem Arm eines Winkelhebeis
68, der bei 69 angelenkte ist* Dar andere Arm des Hebels
besitzt ein zylindrisches Ende 70» das, wenn die Teile 9 md 1| der Fördervorrichtung sich in ihrer normalen Lage bafinden,in
Ausnehmungen 71 und 72. van zwei Hocken 73 und 74 liegt»
die an den angrenzenden Seitenrahmen 13 und 15 der Förderteile
befestigt sind»Der Winkeühsbel 68 wird durch eine Feder 681 in
der no malen Lage gehalten·
Wenn der Andruakzylinder gedreht wird,rotiert das Kegelrad
55 und der Treibbolzen. 64, der sich im Eingriff mit der Knagge
66 be findet, dreht das Kegelrad 571 sodass die Kettenradwelle 16
zum Antrieb der Fördertet ten. 20 gedreht wird,Der Antriebskolzen
64 kann zum Eingriff mit der Knagge mit einer Ant!friktionsrolle
versehen sein* Der Treibbolzen 64 oder seine Bolle können auchtatatt auf eine Knagge einzuwirken,in einen Schlitz des
Kegelrades 57 eingreifen·
Wenn einer der Fördererteils £ und 10 angehoben wird,
Wenn einer der Fördererteils £ und 10 angehoben wird,
-a-
hebt sein Hoclfcen 73 bezw.y^ aas zyjLinariscne jsnae /u aes
hebels 68, indem dieser Hebel um seinen Bolzen 69 schwingt*
Dadurch wird die Buchse 62 verschoben und der Treibbolzen 64 Tom Knaggen 66 zurückgezogenesodass das Zahnrad 57 aufhört zu
rotieren» Infolgedessen bleiben die Förderketten 20 unwirksam
solange einer der !förderseile sich in gehobener Lage befindet.
Wenn nur einer der Teile 9 und 10 angehoben worden ist ,ist das Senken dieses Teiles in seine normale Lage genügend, um mittels
seines Nocfcans 73 oder 7^ den Wiedereingriff des Treibbolsens
64 mit dem Knaggen 66 selbsttätig zu bewirken, sodass die Förderketten
wieder angetrieben werden· Wenn aber beide Fördererteile 9 und IO angehoben wurden,ist es notwendig, beide zu senken, um
das Wiedereinschalten des Antriebes zu bewirken.
Gleichgültig, ob die Umdrehungsgeschwindigkeit des Andruckzylinders
gleichförmig oder ungleichförmig ist,sollte eine Vorrichtung zur Änderung der Geschwindigkeit vorgesehen werden,um
die Bogenfördervorrichtung mit dem Zylinder zu synchronisieren·
Bei einer einfachen Ausführungsform,die für eine Maschine
geeignet ist,welche einen ungleichförmig rotierenden Zylinder
besitztC britisches Patent 589522) und die in den Fig,4 und 5 dargestellt ist ,wird dies erreicht,indem der Kupplungstreibbolzen
64 um ein Zentrum rotiert ,das zu denjenigen, um welches die Knagge rotiert,versetzt angeordnet ist,sodaB eine
Gleitbewegung zwischen dem Bolzen 64 und der Knagge 66 während der Rotation stattfindet,Zu diesem Zweck ist der Wellenstumpf
des Kegelrades 58 zu der Welle 11, auf welcher das Kegelrad 57
rotiert,versetzt.
Zu beiden Seiten der durch die Greifer der Fördervorrichtung
Zu beiden Seiten der durch die Greifer der Fördervorrichtung
-9-auf den Stapeltisch 40 abgelegten Bögen sind Schüttler vorgesehen,
um die Bögen beim Stapeln, auszurichten.
Die Schüttler besitzen, die Form leichter Metallplatten 75,
3?ig*T und 4, die von Hebel 79 getragen werden. Eine Platte 75
ist an einer Stange 76 eines in einem kleinen pneumatischen. Zylinders#
77 gleitenden. Kolbens befestigt*
Der Zylinder 77 ist bei 78 mit seinem Hebel 79 gelenlcig verbunden·
Die andere Platte 75 ist nur gelenkig an ihrem Hebel 79
angeordnet. Die Hebel 79 sind bei 80 an dem angrenzenden Seitenrahmen
14 oder 15 angelenkt» J"eder Bolzen 80 besitzt eine Flügelmutter
81, um den Hebel in seiner richtigen Lage festzustellen.
Der Zylinder 77 besitzt eine Leitung 85, die ihm mit irgendeiner
geeieneten Saug-oder Druckluftvorrichtung der Maschine verbindet
,die ein Hin-und Hergehen des Kolbens verursacht·
Die meisten modernen Druckmaschinen benutzen derartige Saugoder
Druckluftvorrichtungen zur Betätigung von Maschinenteilen, sodaß ihre Darstellung nicht erforderlich ist·
Ein Schüttler für die Hinterkanten der Bögen kann in Form einer
leichten Stahlplatte 82 vorgesehen merden,die an der Kolbenstange
angeordnet ist »welche in einem pneumatischen Zylinder 83
feleitet; letzterer wird von einem einstellbaren Quersteg 84 getragen
,der gleit bar an den Seitenrahoien 14 und 15 angeordnet ist·
Der Zylinder 85 hat ein Rohr 85, ähnlich dem Zylinder 77+
Die pneumatisch, betätigten. Schüttler vermeiden Verletzung der
Hände des Maschinenwärters ,falls er unabsichtlich zwischen die Platten 75 oder 82 und den Bogenstapel auf den Stapeltisch
greifen sollte.
Eine abgeänderte Ausfüjhrungsfarm der Vorrichtung zur Veränderung
der Antriebsgeschwindigkeit für die Fördervorrichtung von der
Welle: des Andruckzyliiidera ist in den Jig»? und 8 dargestellt.
Die Welle 36 des Andruckzylinders 37 1st mit einem Zahnrad
86 versehen »das mit der üblichen, hin-und hergehenden Zahnstange
186 kämmt»
Es besitzt außerdem ein Zahnrad 187( in Fig#8 gezeigt} t das
zu einem Zahnra&satz gehört,der für den Antrieb des Andruckzylirtders
dient ,wenn er nicht in Eingriff mit der Zahnstange ist.
Der Zahnradsatz ist nicht dargestellt ,weil er nicht Teil der
Erfindung bildet· Das Zahnrad 187 und das Lager für den Andrüekzylinder
sowie der Arm 94 sind aus Fig*? fortgelassen,um sie
klar zu halten·
Die Welle 56 ist weiter mit einem Zahnrad 87 versehenfdas
exzentrisch zu der Welle angeordnet ist.Das Zahnrad 87 treibt ein Zahnrad 88 mittels zweier Zwischenräder 90 und 91·
Das Zahnrad 88 ist auf einer kurzen Welle 92 befestigt,die
in einem Lager 93 rotiert; letzteres ta rd von einem Arm 94·
getragenrder am Rahmenv/erk dar Maschine befestigt ist*Dieser
Arm und das Rahmenwerk ist zur KlaÄiaLLtung in FIg„7 fortgelassen*
Hn schwingender Rahmen 95» der an einer Lagerbuchse 921
der Welle 92 angelenkt ist»trägt die Zahnräder 90 und 91·
Ein Terbindungsstab. 96 ist gelenkig an einem Inde 97
an dem. unteren Ende des schwingenden Rahmens 95 angebracht und
am anderen Ende an einem Bolzen 98,der im Ende der Welle 36
exzentrisch zu ihrer Mittellinie befestigt 1st,aber konzentrisch
oder koac&sial mit dem Zahnra-d 87·
Zwischen der kurzen Welle 92 und der ICettenradwelle 16 des
vorderen Teiles 9 der Fördervorrichtung ist eine von Hand zu
■betätigende Kupplung angeordnet »Diese Kupplung, "besitzt eine
Schalte 99, die an der Welle 92 befestigt ist und Bohrungen
zur Aufnahme der Treibbalzen 100 an der Scheibe 101 besitzt» Diese Ist auf die Kettenradwelle 16 verschiebbar aber undrehbar aufgesetzt»
Die Scheibe 101 besitzt einen Flansch 102» Der Hebel 104 ist bei 105 angelenkt und gelenkig durch einen Bolzen 106 mit
einem Steuerstab 107 verbunden,der mit einem Handgriff 108 versehen
Ist* Der Stab lOpkanix im Bolzen 106 gedreht werden,sodaß
er eine Klinke 1OS in und außer Eingriff mit einem Anschlag
bringt» Wenn der Handgriff 108 nach innen gegen die Wirkung einer Rückholfeder 111 gedrückt wird, wird der Hebel 104 mittels
des Stabes 10^ derart ausgeschwungen,dass die Scheibe 101 und
ihre Treibbolzen 100 von der Scheibe 99 fortgeschoben, werden, sodaß
die Treibkupp<*ung ausgeschaltet ist»
Durch eine teilweise Umdrehung des Handgriffes wird die Klinke 109 in Eingriff mit dem. Anschlag HO gebracht 9 sodaß die
Kupplung in ihrer ausgeschalteten Lage gehalten wird.
Wenn die Kupplung wieder e4&£ge- eingeschaltet werden soll,wird der
Handgriff 108 in entgegengesetzter Richtung gedreht ,,sodaß die
Klinke 109 von dem Anschlag 110 freikommt »worauf die Teder
den Stab 107 nach auswärts verschiebt ,sodass der Hebel 104 die
Scheibe 101 gegen die Scheibe 99 schiebt.Dadurch kommen die
Bohrungen 112 der Scheibe 99 zum Eingriff mit dem Bolzen 100»
Die Feder 111 vollendet die Verschiebebewegung der Scheibe 101, sodaß die Bolzen in die Bohrungen eintreten und der Antrieb
beginnt»
Claims (1)
- nipl. Ing. Arthur KuhnPu'onlanwalt
Ci.:„-Dahlem, Wildpfad 3ι. BTiIt-* »»■»»»»»»£12S9120S Xiyiü ä British Salmston A&ro *JSBgl&·· liaiteä xui& Arthur .'iilai'ütsseia« Akt· lS4»iFa ten tmsso rU1, Bogenauslage separat für ein® Craofcaraeohliie asit «nälesrer Förder-¥orrlöh»ang,tta4uroia gek©ntiai«ic&i»t,daBQ Si« für d«rvorriühtun^ tma awei en ihren bsnachljarttjn iäuieB an^lBimotyg«ieaktea 2eilen(9t2 0) best*iht,soßas9 jeder ÜÄil nai »ein öelÄnkende(il)angehoben werden kann,derart,cass einer oötsr. Bogenauslageapp&rst für eise iraclrmaeoJaine »adb. äimyruch 1, äaennseiohBvtyösse Mittel( 62 biß 74) sas selbstthtigen Äusd«r AntriebeTorricktaa» für dl« FSröörircrriaiitusi^ vor«;*sehen einö, WSQi) ei»«r Üet 2tlI»(9f10) ßer JPÖTdervorriöhtaa^ ist, öoöase ©y mi%li.ch latfcie M@sohlne mit xichtnsg ta Ssmg au halt©a,w»i2i «ntweö^r einer oi#r teiä« 105 sieh In gehobener i4ige befinöen und dass die Antriebsvorrichtung selbsttätig wieder «ingeseiifilt«t «sfirßti»eiaa beifi© T©ile(9,lC) «loh la ihrer geeenkton-oder Arbeit «β tel iuag be3· Bogeneuslegeapparet n&.<*i Änapruob I oö«r aetf daaa er mit <sia©r Sicto*tiheiteeperrvorrioii1iuag( 45 bis 43} verse hen ist,C-er @mn vorderen feiX($) der Pdrdervorrioiatujag wenn #r img<öh.oben 1st«4. iiogenaaslöge apparat naob. attsprttc^L I12 od«r 5, öudurah ceicksffty(t*9e ©r alt einer J«^«nsewiöb.tevorxloiiti3ja^ ( 41 Ms 44) •tun Aalten #e® hinteren felle m{ 10} β er JtSrdenrerriobtu-ng ia ^«*io ner ia^e vorsehen ist.6. !>^f3»aeleg*app»rst nach ei»«nj öer voremegebenäen Ansprüche,gekennzeichnet aar ob c&# Anordnung einer Vo rr i oh tong( 54, 65,64 ·66, S?tIl) Bmr i&äerung a©r iuH^irieba^eeohwinaigkeit für öle löraervorridLtaag atrart,dees 41« Greifer άβχ fdrdervorrlehtiwg alt dem Andruefc*jllader wßlirenö ä«r Perlode der togensbnaiuü© eynohronlslert6· Bogeaau si© ge apparat für eine !Druckmaschine nach einem der vorhergehenden Anspruchs gekennzeichnet äurcsh öle Anor&nung von Shuttle rn, Si© aas ?latten( 75,82} bestehen,mltfae diiroh paemaatisch® ?or richtuwgen (77,83) la Vibration -vereetBt mramnt eoöass ihre Wirkung leicht and el as tie ob ist,
7» Bogenai«ileg®apperat für eli» Lruokraasohise nacäii Anspruch I1 öa-dta© ι,tiasa äiö voiö^re Ketteni»8Äwell€8(16) äey J&räör-0} dlr®fct von der §©11β(3δ) ä«s Äaöraokz/Ünders (37) äuräh ein die ereachwii^lgkfeit ön*eraä«3 i»©tri«be(87f90,91, 83) enge trieb«» wtTÜ tmldti*s ein« von Hand zu betätigende Kupplung( 99,101) besitzt,öl« nach Ättssohaltung Äas Anheben ees vorderen fei les(9} gestattet.
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