DEP0001059BA - Verfahren zur Herstellung von Reißverschlüssen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ReißverschlüssenInfo
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Description
VeriV-iren - zur ■.ers^eliun- von. Iteissv er Schlüssen
Die vorliegende Erfindung "bezieht sich auf ein Yerfsliren zur-Rerst-eliun- von ReisavcrSchlüssen. Ver-
*schlüsBglieder für .{eicsverSchlüsse besitzen im allgemeinen je ei non ■opf, eiif dem die Kupplungs elemente angebracht
rand und ζ ei " eine zo... Befestigen der Glieder an einew 'χ'ι agband. ...s ist bereits bekannt, Verschluseplisder
vollständig auc einem ^ateriolstrplfen m der Y/eise herauszustanzen oder zu sChneident dass der Kopf eines Gliedes
von dem laterial zwischen den Beinen eines benachbarten Gliedes gebildet v/ird. Hierdurch wird der Abfall im
Verfleich mit.anderen bekannten Herstellungsverfahren stark verringert. Dieses und andere bekannte Verfahren besitzen
jedoch den üachteil, dass die erhaltenen losen Verachluseglieder einzeln auf das Tragband in dem erforderlichen
Abstand aufgebracht werden müssen, Fas verhältnismässig komplizierte Vorrichtungen erfordert, DieserHachteil kann*'
mit dem erfindüngsgemässen Verfahren- vermieden y/erden. ferner erleichtert das Verfahren'nach der ürfiHaäung die
elektrolytische Behandlung von aus jvietall hergestellten Verschlussgliedern,.z.3. das elektrolytische Oxydieren von
aus Aluminium-Legierung her^esoellten Gliedern.
Das Verfahren gemäss vorliegderid^r&rf induing ist dadurch gekennzeichnet, de,ss die V^l'ichlussglieder aus einem
■.Itaterialstrei fen aus^schmitjrfwwerden. wobei der Kopf eines j^den i-liodeam^^m Iaaterial zwischen den Beinen
ein^s benachbart^f^ili -des geformt wird, und wenigstens eines 6erJiHfine- eines jeden irlied.es mit dem Best des StreI-f?ns><*rbunden
bleibt und dass die Glieder alsdann aus der
λ bene des 3tr.< li'eni n-,cn eirfr 3eite hm hctamrebegen·..
^ercen, r*o ^ε,^η eme^t^ihe von Cfliedern entsteht, die von . dem .iesu a°s iii#€ifens retregen v/erden. Die Frfindune· soll:
nun an haue der beigefügten sciiemp.iisciien Zeichnungen beispiel·
reije'n'.her erläutert den.
Fit;·:. 1 zei.g einen kaie ri alstreifen, in dem eine ' inzahl von Verschluss*Iiedern vorgeformt ist;
Fig. 2 seirt ο en in Fig. 1 dargestellten Streifen,'
nachdem die Glieder tun 90° auπ der Ebene des Streifens her« aus. ebogen vor den :;md;
Fig.-3 zeigt den 3treifen, nachdem er auf ein Tragband atifgesetzt worden ist;
Fif. 4 zeigt, einen Streifen, dessen.Glieder um einen · 'kleineren »Vinkel als 90° aus der. Ebene des Streifens her-'
aus.' ebogen worden sind, und
Fig. 5 zeigt einen Streifen, dessen Llieder nur auf einer Seite miteinander verbunden sind.
In allen Fi rufen sind dieselben Teile mit den gleichen Bezug:·-,zeichen bezeichnet.
In dem in Fi,' . 1, 2, und 3 dargestellten Ausführungsbeisoiel
ist eine laehrzahl von Verschlussgliedern Im einem !,Aterialstreifeh Z geformt, der et^as breiter ist als die
Breit* err Yp rs chins Sgl leder 1- ^u dieser;: Zwecke werden die
Kujplungselemente 3 in / IrIcaei· ./os^and voneinander in den
Mittelteil des Streifens 2 ii r.einer Längsrichtung-eingepresst. Eietauf, oder auch gleichzeitig, wird der streifen έ in
??r linien 4 (siehe Fif. 1) so ^linien 4 den tfcrissen der Glieder
gleichen abständen entlang c geschnitten, dase die 3chnit
l .mit rcsoreizten Beinen S •e itsorecben. Die Glieder 1 sind
in der Läng-srichtung des 3tr Beine 8 ^edes-Cliedes nach b des Streifens F aus divrrie
■üfens 2 so sgigeordnet, dasr die i d en oeiten -von d'er-Ivhttellinie
'en und der T'opf 9 eines jeden
TFIi rWB \νιυ:;~7Τ~^τι:7Χΐ—^ϋπ —rTi ι en ' ■ ι πγτ- υ1 ■ r·:;. c' .'■ uzxurrr -Tri ^j^w
uefiri; et. iii." .nde- Ame C verbleiben jedoch mit den. Aandtcilen f, urr" r* '-.,es Jtrrifens Π verbunden. ' Bie Glieder J
werden alsdann aus der '. bene- des Streiiens 2 nacn ein und dei neioen Jeite rm wa ?0° heraus-ebogen, wie dies in -/
Fig. Z gezeigt ic·.. Die m ^ig. j dargestellte Reilie von abstehenden Versciilussgliedern wird als Ganzes auf ein
Trarband 7 aufgebracht und, felis die Glieder aus Hetall hergestellt sind, an Lan Ararband angepresst, so dass die
"Glieder auf der Lante des Aragbandes reiten, wie Fif.. 3 zei^t. . .vledoii.il iV^f' e-i die Verbindunceft zwischen den
Gliedern, die von - en Randteilen ö und c- rebildet werden, (in Fig. ο is'o nur der •iancteil 6 sichtbar) fnti>rnt,
Jenn die ]· upplun,· seieuente 3 eines j'"den Clifdes 1 einzeln gepresst oder sonstwie geformt werden und/o- er
wenn der Tannas eines jeden ,-Iirdes 1 einzeln geschnitten wird, so wird der streifen J dem betreffenden Fomnverkzeug
und/oder Schneidwerkzeug ζ,·lochen zwei Arbeit sengen derart zugefAhrt, dass der Vorschub des Streifens 2 jeweils
gleich dem ν*=· rl an/, ten Abstand zwischen benachbarten O-Iiedern'' ict. "βόίϊ ^ine λ ehr zahl von ..up .olungselementen 3 ί Gleichzeitig
gepresst oder sonstwie geformt wirdund/oder wenn die Umrisse winer Aehrzahl von Gliedern 1 leichzeitir geschnitten
u( rc en, was durch· entsprechende /i elfachverkzeuge s-escheken κοπή, so gleicht der Vorschub des Streifens 2 einem·entsprechenden
Vielfachen dee Abstandes'zwischen benachbarten Gliedern.
.Aei der AusführungsVariante nacn 'Fig.. 4- •smd"iIieA.:,
VerncMu-S IirAer 10 um .'lrikel ,.aus der Abene des Streifensheraus gebogen, die von 90° verschieden sind, so dass dl«.
JliedziI 10 eine F^neirrte Stellung relativ zur Abene des Streifens, '.easer? randteile m Air. i mit 11.bezeichnet sind,
r i" η e" Tien. •Al0 A'Tsc. I'1 m ΙιΆ'τ U nA-^en eine ents brechend
^en^i^te -Stellung'*, ηΐ ■c em Trr^bsnd 'pin, ί;-Γ·.ο die'-Heihe'
der Piteln^n·" er vrTkm mm (•■Iieder als Ganzes' -auf ..dera·'.·
Tir.t bi-nd ■ ufr cur. Vri rird. Versuche'h^ben. gezeigt» dass;
.der ;'»it?-.. cat . l5**»r -jf ''er; G 1Capbrnd •'urc'"». "ie '-enpir^.p
'Stellung >>r ..,Ii ->r ν r Vssort wird.
lintr. •rec 'ry">: '-in'r -,/eiteren iisf\Uirunpsvariante,
diρ in' ri$. 5 dar*/?stellt ist, bleiben nur auf einer Seite Beine der G-Iiecer iL miteinander verbunden . Diese Ver*·
bindung wird m Vir. 5 durch den Mandtieil 13 berirkt. Daf e^en sind die -..nden 14 cer Beine frei, d.h. sie reichen
bis an den Rand des Laterialstreifens.
^ntspre ebene, einer weiteren Ausi".lhrun,~svarirnte der -irfinduniv kennen die miteinander verbundenen und ^.us
der .jbene des .j tr ei fens heraiisp^oo&enen Verschlusee;lieder ein,?n AbsVrr vornrr:.v"~r hrben, der gleich einem ganz-'zahligen
Vieif chen d<*s verlangten ^bstsndes der Glieder .auf dem fra/"bi.;nd Is j j. In diese,:: Faiie kann eine dem
ganz ζ a Iitfen Vielfachen entsprechende Iieiirzahl von Verschlucsgli"'derreihen
je ale, 'Gejaaee auf dem Tragband so befestigt -..?rden, ca;.s die glieder auf dem Grapiand in
.erforderlichen Abstsnd voneinander sitzen. ϋ.3· können benachbarte Glieder je einer von -zwei Reihen einen Abstand
voneinander heben, der des Doppelte des verlangten Abstandee der Glieder voneinander auf dem Tragband ist. Dabei können
die ili'dörb?ine b--ir>r Leihen je nur auf einer Seite der Glieder miteinander verbunden sein, und zwar auf feer .ent-{e£en,<:ecetzten.
liose beiden Leihen werden nun so. auf das ir^bf-nd aufgebracht, dass die Verbindungen zwischen den
Gliedern < er einen lleihe auf einer 'Saite des Tratfbandes und die der glieder' der .anderen .■teihe auf der anderen Seite
des l'rägbandes liegen und die '.■Iiedor einer Heine .sich in der kitte zwischen benachbarten Gliedern der anderen Reihe
bc i'inr en.
,Xeihe -abstehender. (Uieder' als Ganses auf· das -Txasband. auf*-1.
zusetzen- und die Verbindungen zwischen benachbarten irliederr nachträglich zu entfernen, ..s ist Vielmehrvauch möf^lich,
die Glieder vor dem Aufbringen auf dan dra' band voneinander zu trennen und die losen Verschlussprlieder in irgend einer
an sich bekannten Weise ε-uf das Tragband aufzubringend Ferner ist €3 nöflich, beispielsweise nur ein erstes Glied
einer d:eihe. von mitemanorr verbundenen Lliedern auf das Tragbend aufzubringen, dieses erste Uied alsdann von der
.:eih^ rbzutifnnen, can. Tragband in Bezug; auf den Rest der Reihe zu verschieben-! so ra?s nunmehr des folgende Uiedf
während es noch immer mit der Reihe verbunden ist, auf das TrKjband im gewünschten! abstand von dem ersten Uied aufgebracht
,'».erden kann, Usdann .das zweite CUied von der Reihe abzutrennen, und so fort; In diesem FpJLle kann :
der Abstand zv/isehen den miteinander verbundenen Gliedern vom endgültigen abstand der Uieder auf dem Tragband verschieden
sein.
Äs ist, em besonderer Vorzug des Herstellungsverfahrens nach der Erfindung, dass aus Metall hergestellte
Glieder in einfacher .,eise elektrolytisch behandelt werden können, ehe die VerbmdLingen zwischen den Gliedern beseitigt
v/erden» hierbei dienen die Verbindungen als elektrische 'Leiter, die die Uiederfnechanis.ch und elektrischtBitfiaeridfr
verbinden, 7/erm beisoielsweiss die noch miteinander verbuneenen Glieder aus Aluminium oder «bus einer Aluminiumlegierung b--stehen, können sie elektrolytisch oxydiert und
erforderlichen Falles alsdann gefärbt werden. rails ee beabsichtigt ist, nach ο er elektrolyti eichen Behandlung die
Glieder voneinander zu trennen, ehe sie auf das Tragband aufgebracht Verden, ro κβηϋ£ΐ es, die iUieder nur wenig, bei*
spi eisreise' nur um 10°, aus. der rib en e des iCetallatreifene,
aus dem sie gebildet we. den, heraussubiegen· LHea i;enigt* uin sicher zu stellen, dass die elk/brolytische Behandlung
CgecebenenfelIs auch das nachfolgende Färben) Ccr seitlich«! Oberfläche drr Glieder (d.h.der Ober lachen 15 m Fig. 4- )
nicht durch die Trrbindungsteile (die m Vip:. 4 mit 11 be* zeichnet sind) behindert rird.
Die ^Jrfindun^ ist jedoch nicht beschränkt auf die Heratellung von Heissverschlünsen mit ke^allgliedern. Die
Glieder können vielmehr auch aus nicht metall ι sehen iulaterial hergestellt t/erden. Beispielsweise, leimen sie aus thermoplastischem
Kunststoff bestehen, und das erforderliche Heraus* biegen der Glieder aus der Ebene des Materials kann unter
JBitie und Druck erfolgen. Die plastischen Glieder können g| irgend einer geeigneten fels« mf das Tragband aufgebracht
"§mx4mt beispielsweise durch Ylthmi Falls eine Heihft fön
♦miteinander Verbundenen Gliedern als Ganzes auf das Tragband jÄFgebracht rird, kann die ganae Haliie sugleich angeklebt
$£$3ton» un-" es können die Jerbm&m$$gm wisohen benachbarten Qlitedara nachträglich entfernt tferdffl?*
2s kann auch mehr als ©im** rIeifet von miteinander verbundenen abstehenden Gliedern aus einem einzelnem Mateflfl*«
straiten geformt werden* wobei JSiS» *die Heihen nebeneinander liegen.
?Λ 2 5 919 4·1 JA 5 O <*»i»«.*,4.u.<v.*>
m/t»
verochiuaeo, bei $*» die Vex^ehltteegliedeir mm. •ANrtNAariee
INHMrt mumm mm Hei»
JttdlliiraffillliftliB alt A·» BiMft eee bleibt «gift die Glieder ftlederm
der 3'3#ne dee Werknioffatyoi fen» naob •Imp Seite Ma- «m. einer Oli^emihe Iwrw^gebogen mti ent ein fcmgbend tfcftge»
klenBst eej^sett* Auf die*· 1^eiee entsteht arraftohat ein« Itoilit vt?»
νXieiHixTif a*· TOii sam mmWm mm eeteoLsene ipranipe«* weraeri.» Jis.·
jRsrfiii&wta fet iteehetehftnd en WmsA de* #e&ecjatiae!ien Seletiföiadtfη
bei»Diel»wei9© nhn* «r&iat«*t*
Claims (1)
- PATliiIITAN SKitJECHE.■■'"■·1, 7erf allien zur herstellung von Heisaveaec/.l'insisn,'dadurch rekennzeichnet, cans VerscalusssÜredeR; (i of £r<-lG? oder 12) •ms einem Ketallstreifen (S^misreachnitten werden,' ( * wobei'der Kopf eines jeden Glieder (1 oder 10 oder 12) aus \ α em Laterial zwiscnen den Be^rfen (C) eines benachbartenflI αi\ Gliedes geformt wird, uruJfCenigstens einen der Beine eines . jeden fill^des mit dea^Kest (5 und 6 oder 11 oder 13) des Streifens (Γ) vectfunclen bleiben und dans die Glieder (1 oder Io oder 12) aflböaim aiB cer••Jjbene des Streifens (2) nach einer Sei^ihin herausgebogen werden, so dass eine Heihe von Glidern entsteht, die von dem Rest (5 und 6 oder 11 oder 13Vd.es Streifens (?) getragen werden". 2* VerfrJiren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussj-dieder (1 oder 10 oder 12) aus dem 'Materialstreifen (?) wenigstens teilweise einzeln geformt werden und der Streifen (2) den Porroverkzeugen zwischen zwei Arbeitsgangen so zugeführt wird, dass der jeweilige Vorscdmib gleich dem verlangten Abstand zwischen benachbarten Gliedern <1 oder 10 oder 12) ist.Zfi Verfahren nach Anspruch 1,.'-dadurch gekennzeichnet,, dass eine Mehrzahl von VernchlusegliedeTn (1 oder 10 oder 12). aus dem Materiiilstreifen (2) wenigetenfe teilweise gleichzeitig Feforsit wird und der streifen (2) den J1Orrarzerkzeugen zwischen ■zwei Arbeit sengen so' zugeführt wird, *dass der jeweilige Vor-, schub Pdeich einem entsprechenden Vielfachen des verlangte». Abstandes zwischen benachbarten Gliedern (1 oder 10 oder.IH)· ,isi;i. ■■■4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, cadnreh gs-i...' kennzeichnet, dass die Verschlussglieder (1, jpig. Z) xxm 9CÖ au η der ^bene des Materialstreifens ta) Jisr ausgebogen •werden.5. YeriiJiren nach den Anstrücrien i bis .'6, c-aeurcii ge- Λ kennzeichnet, dass die Verschlug sriied-,r (lü oder 12) 4 oder δ) un weniger ~;ls 90° aus der Ebene des J^terial--·. Streifens (2) herausreboren v/erden.6. Yerfshren nt.ch ".nsirucn 5, dadurch Kekennzeiebnet, das β die VerscsIussrlieder um IO0 aus der llbene'des Ioateriii*:, Streifens (2) he rauste boren werden. —1 1 iIE kennzeichnet, dass dir' Vr··rsf·'"1"'-''"·''^gnar II1 1 Ί ip. 5) so MJS reri i ^terisistr^ßj^rTtfus^-Rchn111eη r/ercen, dass nur auf eir,.ner filter,. 9) i, llt I1"} μΠμιμ (^ Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dans die Heahe der 'herauepebogenen Verschlussglieder (1) als Ganzes auf ein Tragband. (7, Pig.3) aufgebracht' wird und die Verbindungen (6) zwisehen den Gliedern nachträglich entfernt, werden. ·Verfahren n?ch Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,., das» die miteinander verbundenen und aus der ülbene des Streifens heraus.ee oegenen Glieder (1) einen Abstand voneifcnder, erhalten* der gleich dem verlangten Abstand der Glieder aui dem Tragbend (7) ist.^ 1^. Verfahren nach Anspruch'8, dadurcri gekennzeicanet, dL,s8 die miteinanrer verbundenen und aus der äbene des Streifens heraus'Tborenen Glieder einen Abstsnd vonemo.noer. erhalten, der rl eich einem ganzzahligen Vielfexnen rtes y Tiangten . Abstandes der Glieder auf dem Tragband ist, /f^H^. . Verfahren nach Anspruch 10, dadurch r'ekennzeiehriet,-'' dass eine dem erwähnten Vielfachen entsprechende -Inzeiil vÄ: reiben von rut einander verbundenen Gliedern je als Ganzed , so vuf das Tnrbsnd aufgebro.cht wird, dan? die Glieder auf 4m '.'rn/.'brnd mit eem'verlangten Abstand voneinander sitzend/f4]2^ Vi-riY.h:en iil.c:; .vpso-rjch 11, Oarfu rer. r ^Konnzeicnnet,-dass awei rrlche ?.eihrn von rruteinender verbundenen Ülieäeirtf e,uf das i'rafcband eufp-bracht "-erden, bei c enen die Glieder einen ^bstfnc voneinander haben,der ^l'.'icn "era doppfcltgpr verlangten .ibstand r· r Glieder sni aera Trr-^bend ist» und., bei Oenen die Peine der Glieder je nur auf einer Seit» '■* der Mieder, und zwar auf d- r entgegengesetzten, rutein-. anr er v^rvm' en rand, und dass die beiren riemen so aisf das Tragband auf - eb, rächt τ ^rden, dass nie Verbindungen . der .lieder einer 1^'eihe oich r.uf einer Seitfi des, Tragband«* beim*'en unc" die der. i Iieder der anderen Heine .auf 'der. enteren jeite Oes Traf bandee».unO die 'Uieaei einer Hiilmv m -'"er .•..itt·'· sri.-chcn b^n^cuociten «ΐι- ω-*η υ*ι anaerei.·.· ileihe ein-cefürt Rinct:;4h Ver:- a: en nr.cn .insprücnen i dag ?, uururcb 'gir* viw-. kennzeichnet, c'ass ο ι e. Verbindungen (5 und 6 oder 11 'o&ri' cW 3eihe Rntfemt werden, ehp (TIiederTiΙ'ό) z- iF.c;en ben.-chbr.rten Verechlussgliedem (I)Zauf #4it■ Tfs^brnd r-uf r-.ebracht werdezi»
*Q '."^ Verfain-en nach cen Ansprüchen 1 bis 7,. dadurch' gekennzeichnet, Ocss jeweils, nur ein einzelnes VerschlueiP^ glip-d fI oder lü oder 12) der gebildeten Heike euf einTrTfrVaid r-,uf.· ;ebraont wird, dfcss dieses rJlied alsdann-wir' * der ■'Cihf=1 trennt wird, ^a^a hierauf das Trigband in'. ."seziv-: euf ei ^ iieihe verschoben Trlrd und dare OLsdann da·..«··· nächste Cilied der .Reihe su£. das. ^ragbend einzeln mf&Jniffi Y/ird und so fort*''-Itib. ' VrTffhren nach den Ansprüchen 1 bis 14, aadiir^' ^«kennzeichnet, dass die Verschlussglieder oois einen! Petal 1 strei fen h- r.cresteüt werden*^ζ. Verfahren n-.ch Anspruch 15, dadurch ^kennzeichnet,, dass die· Cl ι··; der, nachdem sie aus d«r ilbsne dea Streif|j|l''- · herausp;ebop:en worden sind, eher während sie noch miteinandervprbunoen sind, elf iitrolvti.-'ch behan«. elt vre Mrh; yi, Verfohren ncch Anspruch 15, dadurch gekernt*; zeichnet, cans dir -Aieder eus einen ,itreifen sHe .*Jaminitaa oder einer Aluiairiiumlery.i erunp hergestellt un·.. elektrolytisch oxydiert -,.erden.7p r fein en nach den Ansprüchen 1 bis I4, ■ dadurch gekennzeichnet, da'3 die Verschluss"lieder aus eiaan nichtm0 tri Ii sch« Katerial hergestellt 'werden.V^rfeJireri n-ch Anspruch lß, dadurch p-ek^nnzeichnet,. 0.ans die ""linder aus einem * :ernopl?\etisch«'; Kunststoff h'tf?:eetelIt werden und aas erforderliche Biegen unter Hitze und Druck'vorgenommen i/ird»25919 WKaBOanebrne&# «m XI« AiyrU 19508etr«i B iIoSO lh/Te. 18mtellaiifX« HeyoteXls»Mp*trf afarert flir ReiaeweehlUeaet M «·» 41· TereehX^eegliede? mm •ime Wetlteteffefcreife» euefeeelmitteii mw &m tinte r Forromg dee Kopfes eine* $m &m Glizdnts mm «e* Verfefitoff awl ac hen den Beinen eine ben<*ohberte?i Gliedeef de· Mrm ftfeenKMielmett ämm Heia Aneeehtieldeii w#Jii|piteite eine» «ei* Beim <fl> elnee Jeie» Sliedee (X eaer ^ jto^t) ^t, de» Beet (5 und β eder Xl eder 15) ae eleIbt «4 Sie (tiled** (1 eder 1© oder Xt) elsdmn mm der Se· Tie äm fJtreife?*» (£) nnoh einer Seite hin m eine OXiederreihe h®rfi«fi0e%o§e» ιιηύ mxS ein toftgemd (7) «AfgetcXeent werfen*zmmmOie ureprUn^lieher. Aneprtlfthe8 Me 19 ejlittltta iie feseam 7 Mneuentt ft ttI*XOXX1 »et« e 6 eneielle 7 1 « 7 1 7 * « X » 9 * XO X « 10 * 11 X » « « 7 X M $ * 7 1 I» 15 * 14 X » X4 # 15 W « 1$ X
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