DEP0000294DA - Fischband ohne Einstemmlappen. - Google Patents

Fischband ohne Einstemmlappen.

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DEP0000294DA
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fish
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English (en)
Inventor
Hermann Mayr
Original Assignee
Mayr, Hermann, Schönberg, Taunus
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Description

Fischband ohne Binsteiamlappea
Bei den gewöhnlichen !fischband era läuft bzw® steckt eier jJrehsapfen Xn einer Hülset die an dein, ins HoIa öinzulaesenden lappen angebogen ist» Daneben sind auch andere Arten bekannt geworden** die teils das Einlass en des ü&ppeiis ins Hois vermeiden und die Befestigungs — arbeit auf ein einfaches Anschrauben Yermiadern^ fer·» sar auch sonst aoch Torteil,© gegenüber dem normalen Fischband erzielen wollens wie Te^iaeiden des Seibens des beweglichen 3?ise3ibanätei2©s au der öberfläehe des HolsöSj auf dem das feats feil befestigt ±at9 oder Vermeiden der ins Holz einaiiiassenösa Sappen und der Arbeit des Binlassens ö>]>erhaLipt | dabei Tferbessera der Anlage und der tragfähigkeit diarch besondere IOrage -
diesea Stand der Seehnik fiüirt die vorliegende Erfindung hinaus* indem sie die feompliai-ertea Sonder« iormen aufgibt und auf folgende einfache Porst surück-" gehts s?iei Hölaen, im deren einer der Gelanksapfen featsitst^ während die andere aioh um ihn drehen kann» werden im öfeer - uad unterteil in einfachster Weise ctarcth je 2wei Schrauben oder Hagel befestigt und <5xireh di© Befestigungselemente gleichseitig mit in das HoIs eingreifenden Sragatftöte verbunden^ die Je nach Grosse der su übertragenden Säst ausgebildet werden. Im ein — feehsten falle nimmt man einfache Singe t die - auf die Befestigungsschrauben oder - Stift© aufgefädelt - sieh teilweise ins EqIz einpressen und eine rergrössert© Auflagefläche erge"ben| für höhere Maaten können die gwischen^inge Ibesondera aweckaiässig ausgebildet werden^ während sieh für schf/ere Suren etc* die ?©rwendiing von Profilstücfeen empfiehlt* dia ins HoIa eingepresst werden und evfcl» aa ihrer Bückseite ait ?or» öder Hüek ·*
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spriiagen ins eigentliche {Jelen&fcandteil eingreifen« Als Sonderausführung kommen Zaefeenkasten in eines Stüclc ait den ©eleakbandhälften snr Anwendung»
Durch Einsehlieaaea eines Hoissapfens im Innern ies ins HoIs eiligepresstea Profiistltclcs erfährt dieses eine susätsliehe Versteifung.
Die Anwendbarkeit ä©r Erfindung bei auf die versehie*-
denste &rt hergestelltem Fischbändern bietet Torteile für den fabrikanteSj da ftei wööiiselndeia Materialzu gang öle Äscslibäaäer aus den Tersciiieaens-teii Rohstoffen^ a#B* ans Stsagen9 Holirs fflech gefertigt lind trotsöam durch die ertinaungsgemässea Aßbauteile in gana einheit« licher Weise angeschlagen werden Wimenf wobei äie An- und die Belastbarkeit unverändert "bleiben· si»d auch beliebig© Bauarten untereinander austauschbar ä wo^u noch der Torteil tritt* dass bei dei*
eii Bauart keine wRechts«-'* und "Iiinl5B-*w des lischbaadee erforderlich sind®
Xm ganzen ergibt sieh also sowohl für die Fei-tigung als auoh für die Lagerhaltung eine erhebliche Vereinfachung bei vielseitiger Anwenölbarkeit· Weniger Arbeit und weniger JUnreatiertea Kapital ergifet audem beträehliche finanzielle Ersparnisse»
Bi^ Erfindung betrifft ein Gelenkband für 5?üre3.?Fea3ter ete* uad hat im besonderen lesug auf Pischbänder ohne Eissteimilappen* Die Erfindung sielt darauf hias neben eier dureh Fortlasaan des Sinsteamlappens ersielten Erleichterung des n Anschlagsns w und fsrbllligung» nicht nur tein© Termin&erung sondern durch die erfindimgsgeaiäsaen Eim?iohtuEg@a sogar eine Brhöhung der Sragfähigkeit bzw® ?eri3©sserung der Kraftübertragung vom !Türflügel auf das Band und ton dieses auf den fürstock au
Bie Erfindttng "beruht auf der Einschaltung form — xmä i£paftschlüss4ger ^wisohenstüQk® zwischen Fischband und Holsteil©ii9 die durch die Befestigungamittel ( a»Bsp» ) im Eingriff gehalten weröena s»lsps H±nge9
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oder 2ab.nleisteixs öle auf Me Befestigungs«- schrauben aufgeschoben werden und sich feeim Festziehen, der Schrauben ins HoIa einpressen, die auch mittels for« und Buetepriingea la den fisehbanökörper eingreifen
Die Erfindung ist auf alle Pischbänder anwendbar> ofe #s sich um aus des folien gedrehte handelt oöer 14a solion© aus gezogener öder ge?/ickelt6r Hüls© sdi darin laufenden tew· feats it senden 2ap£eiU Weitere &ssiolitepuak^ uaä Yorteile9 wie Fermeidea äes Eeibens des beweg ·» liehea fisoli^asateilea &n der öb@rfläoiie öes Holses auf äem das feste Fisciibaadtell feefestigt ist* weraen bet der Besehreibung der einaelaen feispiele aa Hand äer Zeichnung Torgefülirte
Me Anweaäbarlceit der Erflaäung bei allen Fiseiitoaaäar— ten bietet üem Fabrikautea besonders bei Materially© schaff tmgssohwierigkeitea äea gross en ?orteil9 öass ©r fortlaufend fisülibäadgr gleicher Einbatmasse uaä gleicher fragfeiiigkeit liefern, kann, ohne Eiicksiclit darauff ob er öle eigentlichem Geleakkörper nua aus dem Tollen oder aus Blech oder Robx nerstellt^ wie ihm eben das Material greifbar 1st* Bin weiterer forteil für Eersteilung vm,ü Lagerung ist„ dass das land für Rechts- und Linksaus-■führung gleich, ist.
In den beigefügten Zeichnungen sind eine Ansahl Aus jführungsfonaen der Erfindung und verschiedene nationsffiögXiohkeiten mit den Yerschieäenen perarten beispielsweise dargestellt·
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figur 1 aeigt ein massives fiaokbandoberteil 51 mit Schraubeabohriaxig 32 ? wit er welcher ein ρ sich, beim Festziehen selbsttätig baw· durch einen kräftigea Bamserschlag las HoIs 33 einpressender Eilig 34 Vorgesehen ist j der die durch das Gewicht des Türflügels ete* 33 auftretend© Pressung am Ijochraaö 55 auf eine» grosseren Umfang verteilt und damit herabsetzt» Bia Wirkimg kaan durch eiaen Eiag 36 aus kantigem Material § JHTFig® Ss sowie durch Einlassen des Eings ia eijti© Aus· sparuag 5? öes fisoiifeanäes Terbessert werdea· Figwr 3 aeigt einen Querschnitt nach der 2Üaie M dej* Fige2#
4 seigt^ öase bei einem ams Hfilee 58 unä Zapfen aeagebauteia. Fisohoaßä ein einfacher Brahtring 34 eine Eraftübei'tragung Tom Hols 33 auf die Hüls© 58 , nicht afoei* auf dea. Zapfen 39 ergibt $ diö Kraft muss Ton ä^J? Hula© auf öen Sapfen duroh Eeίimag der feeiäea Seile iaein&nder oder durch die hierbei auf Abscheren "beansprueixte Schraube 4-o übertragen weröen® Dieaez1 laoh» teil ist nach ^ig» 5 und 6 chmjh die Terwendung eiaee besonders geformten Zwischenringes 41 irerinieä©n9 äer für Hartholz aas Stahl gepresst» für Weiehhola aber auch nach Fig· t aus eiaem B.eeh 42 pit hoöhgebogeaen Ecken 45 gesogen sein kann* Me Figiiren 8 » Io seigea eine ähnliche Ausbildung eines Zwischenstücks 44» die einen Übergang bildet zu äer Bauart nach Fig, 11 - 13* Hier ist ©ine durchlaufende Zannleiste 45 von Unförmigem
durch deren Bohrungen 46 di@ 4o hinatirch gehens Bie Sraftübertragung von der 2ahnleiste aum Band tenn durch ausge^ sogene Locaränäer 47 Terbessert ?/erdens die ia ent «* aprecheade AßBeiitamgen 37 der Bohruagen 52 eingreifen» Die Ansenlmngen an den beiden laden Jeder Bohrung werden awectoaaseigerweise genau gleich gemacht» Die tragenden Flächen 48S49 der Sahnleiste^ die beim ©eleiilcoberteil nach QhBR su9 beim Creleükuaterteil aach imten ^u gerichtet sein miissea^ können genau waagrecht C48,Fig»11) oder etwas geneigt {49* Fig#12) ausgeführt werdea· Bei der waagreehten Äusfüliruag 4S wird beim
Blatt - 5 *
BlasohXageg In das Hols rom den schräge«. Flächen 50 her ein Schüfe entstehen! der die ^Leiste nach ofeea zu verschieben trachtet» Wird dieser Sahub etwa durch eegetihalten atrfgebobeAf. äanß schneidet Sie Zahnfläch« 48 glatt in das HoIs ein$ das äabel anrch äes Abftttet*· eohea eier Fasern eiiey eine Iiöokeruiag seiaea Gefüge.s erfahren fcaan, wird dagegen die Ofeerseit© etwas fallend ausgeführt ι 49* #aan erfährt ias HoIg feeim Bin«* schlagen der Zahnleiste aa deren imgfläohe 49 ein© gewisse Terdichtong« dia einem nachträglichen Setzen vorbeugt* Bntgogengeeetzte leiguag f49sFig»lE) iage« gen ergifct teilweise Kntl&sttaag der Schraiibea von 2mgbesaspruchTiiig^ erfordert aber eine besondere 5?eohnifc des Ansohlagens« Die Querschaittform der ISahaleiste » fig, 14 - 16* mess der Art des Gelenkbandes angepasst werden« Bei einem fend at», massiven luadeisea oder nahtlos em Eoiir muss der Terbiniungssteg 51 entweder gessu. der Eundung des fisotitenäee 31 oder 38 angepasst SeIn1P ©der er muss wenigstens, mit den ■ beiden Auesenkan·* ten 52 anliegen» IJarch die l3oneafXäch€ä 33 <ä©s Steges 51 wird die Binärlngtiefe der Zalxnleistea In ä&s HoIs begrenst und sugXeiaJa das Mass 54 festgelegt» tan welches, die Baaaaehse 55 von der Holsoberfläohe 33 absteht» Dieses ifess aass stets efeas grosser sein als der Halb*· messer fies Fischbandes, 31 bsw, 38* vm Seibea desselben am HoIs ( besonders aac3i mehrmaligem Psrbanstrieb. ) zn vermeiden. Bei öer Ausföliriiag nacJi fig· 14 ist das Hass 54 sjinäastess ism die Dicke des Terbinclungssteges 51 grSs* BBT als der halbe Durchmesser des Fischbandes 31*
Besteht das Fischband aus einem Dorn ffilt darum gebogener Hülse 58 ans HLeeh öder Bandeisen, dann bestehen gwei MSgiiohkeit-en für die Anbringung öer TT-fönaigen 2ato leiste* laoii FIg8 15 1st die Zahnleiste swiscliea die Baden fler äea Zapfen 31 nicht ganz sohliessend "smfassenden Hülse 58 eingelegtι der erforderliche Mitteaab* stand 54 muss cksreli entsprechend tiefe Einsatteiuag ä@s Stagea 51 hergestellt werden» lach Fig# 16 ist der Zapfenvvon <äer Hülse 58 TÖXlig umschlossenj öle
Statt - β
leiste 48 wirä auf öle Halite teile 5? aufgelegt, wobei letztere ^weoltffiässig etwas über öle Hunctung ier Hüls© vorstoheaa ausgeführt wiräj eo öass die so gebildete Leiste 57 verärehungssicher { somit die Schrauben ent— lastend ) in die Binsteilung ä©a Steges 51 eingreift«
gewissen fällen kann, eiae andere Ausbildung der Zahn— leisten wünschenswert seia» etwa nach Art der 3?ig* 18 22· Eier ist τοη einer flachen Leiste 58 ausgegangen» die mit halb ausgestanzten kappen 59 in Aasenfamgen dar Sehraubenlöcher 32 eingreiftι während Kiar Lastaufnähme tgjx dem türflügel her ähnliche läppen 6o9 Zacken 61 und dergl* dienen* die In das Material des Türflügels 53 eingeschlagen oder eingelassen eoia könnon* Zur 4ufaaiime üqt aus der Scharnierrelbung stamtaenden Dreh» moment© können die Schrauben ävaroh das ijs^ebogene aaä entsprechend gefonate Eade 62 der Lc-iste 58 unterstützt werden«, Fig* 18 - 2oj wirksamer wird dies nach ?ig# 21 23 durch Umbiegen der Längskanten 63 erreicht»
Die leiterentwickluag dieser form führt au einer Zahn— leiste aach Fig® 24 - 28« Auch hier ist von einer flachen !»eiste 58 ausgegangen^ deren Längskanten hochgebogen Btn&p so ü&Es sie das Fischband 51 geitliah stütaen ( 63* Pig* 25 IiAd 26 )# Für die Lastübertragung swischen !»eiste 58 uaö Fischband 31 können beliebige Elemente verwendet werden; la Beispiel sind ausgesogene Iiocli · ränder 47 geaeichnet® wie sie teeits bei Fig# 12 beschrieben wurden* Auch für die !Kraftübertragung swischea HoIs VLO& Leiste 58 wurde die in Hg* 11 - 15 bereits gezeigte doppelte Zahaleiste vorgesehenρ allerdings ist nach Fig® 24? 25 itnö 28 aie doppelte Sahnleiste äaäurcto. gewonnen woraea» dass die Leiste 58 mit Iiängeschlltsea 64 versehen w^r<äsf deren Bänder €5 aufgebogen und sahn« förmig ausgescimitten fraxclen* Bezüglich der Zahnform gelten eelbatverstänälich, die gleichen Gesichtspunkte wi© sie let figur 11 - 15 besprochen wurden»
BJUtt - ? -
Wan, den Sons tr ukt Ionen Pig, 11-16 und Fig· 24-28 aus weitergehend gelangt man zn der la FIg* 29 *» 52 gezeigten Formj feel der die Zahnleiste in einem Stück mit der HeleakfeaadMllse ausgeführt ist« Hülse 68 uacL gähne S5 werden aus einem entsprechend ausgestanzten Bleoh *» oder Bandeisenstuck 66 ^ j?ig» 32. vm. den Dora gebogen τχαα zwar so# dass flie Zahnrsiheo. 65 eiaea ge.·· wissen Abstand voneinander "behalten, wähyead ober» und unterhalb derselben sich die Hülse im die (Jelenksapfen schliesst·· Beim Anbringen an einer Tür eto* braucht das 3anüteil nur angesetst» mit Sem Hammer ins HoIs eingeschlagen und festgeschraubt zu werden* Der in den Hohlraum. 64 zwischen den 2almreihen 65 eindringende Holakem ergibt eine susätsliche Tsrsteifmig des Ton den Sahnleisten gebildeten Eastens· Auch hier gelten bezüglich der Zahnforisen die au Pig^ 11 «- 14 gemachten
Flir die Herstellung der 2ahnleisten au Figs Xl - 15 ist in Fig* 17 eine soiiamatisehe Sldlsse gegeben, in der 69 ein üntergesenk, 7o einen 2iehsteapel mit Ab« streif feder 71 und 72 einen (3-egenhalter beiseiohnen·- S'ig« 17a ^eigt einen Querschnitt an der Stelle eines Zahnesj fig» 17b an der Stelle einer Zahnlücke* Beim Ziehen wird öler eingelegte Blechstreifen sunäohst längs gekielt * dann durch die Kanten 75 des Unterge— senke hochgehoben und beim weiteren Miedergang des Stern pels zwischen diesem und den Kanten 73 zackig abgequets Beim Eückgang schiebt der öegenhalter das fertige 5eil sunäohst dem hochgehenden Stempel Io naeh^ tob. dem es schlieseliah durch die Abstreiffeder 71 gelöst wird.

Claims (1)

  1. I a t e ε t a a s ρ r ü e Ii
    Jiecliband ohne linstemmlsppen gekennzeichnet aureh Zwischenteile9. wie Metal !ringe» Zahnleisten-tte*?^» öle zwischen !Türrahmen und Fischband bsw» zwischen diesem und dem üÜtrfXügel angebracht und in die Holz teile eingepresst sind trää mit äete Fisoläbanfl' in Eingriff gehalten
    η Pischband ohne Einstemalappea gekennaeiclinet diarch gezahnte Swiscliealeisteiig die einea Teil des Metall-1 bleciigsliäuaes bilden9 aas die Di-eiizapfea umgibt 9 wobei die Saiinleisteß einen iioiiXea Easteaträger bilden» der in die HoIaoberfläche eingeschlagen und äiareli das dabei aisfiUleacl© Holz verstärkt wircL
    lisciibaaö. ohne Einstesjmlappen gekennzeichnet gezahnte Swisoheiileietea naoh Anspruch 29 die einen Teil des Blechgehäusee bilden# wobei die Zähne Im wesentlichen horizontale Tragflanken aad geneigte G-sgenfIsnken, besitzen·

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