DEP0000142MA - Viellochmauerstein mit reihenweise angeordneten kleinen Lockungen. - Google Patents
Viellochmauerstein mit reihenweise angeordneten kleinen Lockungen.Info
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Description
aEROLD PFISTER O7M ^^ ^
ait reihenweis® angeordneter kleinen Lochungen«
Bisher TOTdea ?iellochaauersisgelf insbesondere soge ©der Wab®nssi®g®l in der Weis® ausgebildet t dass die sieh
kr@usendent di® Lochungen uasehliessenden Steinstege senk« r®«ht ssn. des Aussenwandfläehen der Loehstein® verliefen*
Das hatt® $®d©Qh. dem Hachteilt dass die auf kürzestem ^@g warn einer Steinwandumg sur gegenüberliegenden durchlaufenden
Steg® Wärmebrüekem feild®t©s,ö welch® die Wärmedämmfähigke it &m Stein® herabsetzten« üntersuehixngem ergaben» dass durch
Br©elraag©ffi der Bteinsteg® oder dureli gegenseitiges ¥ers©ts@a der Lochungem der Wärmediirohflussweg verlängert und
dadurch die Wärmeleitzahl yerbesser^ werden kann«
Dabei ergab sich aber* dass auf den Gesastquerschnitt des Lochsiegels berechnet t die Verminderung des Wärmedurchflusses erst fühlbar wird ^ej^fee-*·--g f4gI*
DreCa3anier@rr DreHaisoh "Die physlkalirseilSn^und technischen
Eigenschaften τοη Zisgel^^etjTim Hinblick auf den Wärme·» sehuts" undGranfe«li*^Varm©isoleringsf önaagan hos halbloek
wenn
di© Wegverlängerung durch die Steinstege um mehr als 5© % ge» steigert wird* So betragt S0Bo bei einer Wegrerlängerung der
Steinstege um 5® % ai® Verbesserung der Wärmeleitzahl nur etwa 3 Ms 5 $t bei einer Wegverlängerung um loe % jedoch
bereits 25 bis 30 %*
Di® nachfolgende Erfindung zeigt eine auch siegel ei« und bauteehniseh sehr vorteilhaft© Lösung f bei der die Stein«
st@get welch© die Loehungen begrenzen* in der Richtung des Wärmedurchflusse@ eine ^egrerlängerung um loo und mehr
Frozent erfahren«.
Erfindungsgemäss überkreusen sich die durchlaufenden Steinsteg@9 welche di® Lochungen bildens nicht in rechten
Winkeln wie bisher üblich 9 sondern in hiervon stark abweichendem
Winkeln? di® sweckmassig zwischen 4-0 und 70° betragen« Hierdurch entstehen schiltzartiget gleichförmige Lochungen
-won. rhombisches Querschnittt die gleichmässlg über die
GEROLD PFlSTER
ARCH.TEKT O7W2ä^J^le.2 Ausoelegf:
flieh® verteilt und reihenweise um etwa ein halb ihres gr§ss@rea Lochdnrchwassers gegeneinander fers et at sind*
Srsfc durek di© sieh is Winkel» wischen 40 und ?Q@ überkreusenäes. Stegfläehea wird d@r mittler® Wärmedurchd©ss©a
Hauptriehtung stn^reoht suf grösst®s
T®?länf t« in des Stegen um 90 bis
die Wärm©l0ltsaMl um rand 25 bis 40 % b@i gleichem ^t ein-
werden di® rhos&enformigen Loch« ao ausgebildett dasss%®deader vier gleiches
Begreazungsflächen d®r Loehungen gleich oder grosser sind als der kleiner® Durchmesser der Bhoiaben»
Eine wesentliche Erhöhung des Wärmedurehflusswider--Standes wird weiter dadurch erreicht9 dass die Stegdicke
weniger als die Hälfte des kleineren Shombendorchinessers betragt* !Erst/durch die gleichzeitige Erfüllung der vorgenannten
Bedingungen wird die der Erfin&uog zugrunde liegende Aufgab® eines möglichst hochisolierenden Leichtsiegels)
erreicht *
Ziegeleitechnisch ergibt sich nach den Vorschlägen der Torteil9 dass di® schräg zn den geschlossenen Bussen-»
wandflächen. des Ziegels stehenden Stege ein® wirksame Verstrebung des Fomlings bewirken* so dass dieser gegen Verkanten,
oder sonstige Deforaierungen eine besondereg erhöhte Festigkeit erhält» felter geigte siche dass die rhombenförsigea
^ochungen' den Mörtel besser tragen als runde oder quadratisch® Loehuisgen tob selbem Loch quer schnitt.
Ss ist hierdurch möglicht den Leohanteil zu erhöhen» Die rhombisch® Querschnittsfora der Lochungen bzw» der di®
Loehungen bildenden Kern® la Mundstück der Ziegelpressen wirkt sich au©h dahin vorteilhaft aust dass der in das
Mundstück eingepresst® Ton leichter um die spitzwinklig sulaufenden Kern® fliesst ala um rechtwinklig geschnittene«
Hierdurch entstehen geringer® Spannungen im Formling und ein® entsprechende Verringerung der Eissbildungen beim
GEROLD PFISTER
Ausgelegt;
Batateehsiscli ergibt sieh der Vort®ilt dass trotsde® di© Loehungeii gegeneinander Tersetst sinde alle in Heihen
parallel %vl den B®gründungsflächen des Stein® s verlaufens duiäo di® Stein® sind im jtder Richtung leicht teilbar« Di®
Stein® lassen sieh nicht nur als sog» Querloehsteine mit senkrecht in der Wand stehenden Lockung©a verwende nt sondern
auea al® Langlochstein®* Hierbei ergibt sich der besonder® Yorteil gegenüber den bisherigem Lösungens dass alle sieh
üb®rkr@uzend@nf von einer Lagerfläch© smr nächstes* durchlaufenden St@ge trag®nt während bei den bisherigen Lösungen
nmr di® senkrecht laufenden Steg® trugen#
Durch die Steiistellung der sieh in Winkeln von 40 bis 70® uberkreuaenden Steg® weicht di® Druckfestigkeit nur unwesentlich
von senkrecht stehenden ab« £s ergibt sich somit trots des grosseren Lochanteils und geringeren ^aumgewichts
bei Langlochst eines ein® höher© Druckfestigkeit als bei sich rechtwinklig überkreuzenden Stegen*
In Abbildung I ist als Beispiel ein solcher Yiellochs ie gel mit rechteckigem Querschnitt Lm. Schnitt recht»
winklig zur Strangrichtung dargestellt, also in Aufsicht auf die gelochte Fläche ο All® von einer Aussezwandfläche
sur ansehliessenden oder gegenüberliegend©^ gradlinig durch« laufenden Steg® lr,203 und 4 iiberkreuzen sich unter Einschluss
von Winkeln % di® im Beispiel *K)@ betragm und rhomb©n-~ formige 9 schiitsartig® Xiochungen 3 umschliessen» Die punktiert angegebene8 ia Längsrichtung des Steines laufende Zicksacklini©
6 bis 7 stellt den um rund 12ο % gegenüber der gradlinigen Entfernung 9 bis Ie verl anger ten Wärffledurch-»
flussweg dar β
In Abbildung H sind Teil® zweier gegeneinander gesetzter Steine 11 und 12 entsprechend Abbildung I dargestellt iron
denen der ein® Stein 12 in der Stossfläche ein® Randaus» sparung 13 aufweist, die rinnenförmig parallel zur Lochrichtung
und deren Wandungen parallel zurStegrichtung verlaufen« -Durch di® Anordnung solcher Randaussparungen wird
in an sich bekannter Weise erreichtg dass dl® Ziegel als
GEROLD PFISTER
ARCHITEKT
SO. iiflvj
Qm®rlochsieg®l trocken aneinander gereiht und nur die Aussparungen alt @in@m Mörtel aus guss Terseheis, werden können«.
Xm Abbildmag IXZ sind ähnlich wie im Abbildung Il m®± Ziegel gegeneinander g@s@tstt 4©doel. mit des Untersehiedt dass
der unter® Ziegel Leisten 14 und 15 besitzt» dl® in der Te?- llBgerung der ßaadaussparung 16 al® Abstandhalter gegenüber
d@m dagegen gesetztes Si@g@l disnsii mud @in© Hohlfug® 17 ©isseali©ss@Ei0 UXm durek Puts<* od@r Mortal sapfeu g®sehlosa©n
w@rd@n leans,«
In Abbildung I? ist ein® änalißh® Losung wie in den Ab» Wildlingen II und III geseigt9 j@docn mit dem Unter schied &
dass die beiden in Abbildung II und III mit äandaassparungezi gezeichneten unteren Stein® s© gegeneinander gesetzt sindt
dasa die Handaussparungen der Steine 18 und 19f Abbildung IT geasinsaa di© Mörtelrippe 2© umschllessen» Es ist selbst-TerständlIcJa9
dass in aimliehOT Welse auch jeweils swei Steine mit oder ohn© Leisten 14 und 15e gemäss Abbildung IXI9
gegeneinander gesetst werden können β
Abbildung ¥ zeigt ein sog« Griffloch (Daumen!och) 21 Im der Mitte eines nach Abbildung I ausgebildeten Ziegels0
wi© sie in an sich bekannter '^eis@ für gr'dsserformatlge Loehsiegel verwendet werden« Dieses Griffloch wird in dem
Beispiel in der Hauptsache Tom den schräg verlaufenden» di@ kleineren Bteinlochungen bildenden Stegen begrenzte
Bs wäre auch möglich^ das Griffloch unter Auslassung der in der Zeichnung eingefügten Terblndungsstege 22 und 23
su blldene so dass das Griffloch nur y&& den schräg sich über kreuzenden Steinst egen begrenzt würde» Der Vorteil
dieser Anordnung besteht darin» dass die gleic !massige Anordnung der Steg® durch das Griffloch nicht unterbrochen
Claims (1)
- HA.Ö iGEROLD PFISTERARCHITEKT CI7SO Freiburg i. Br., denRlchard-Wagner-Straee 2ΘKto Gewerbebank Freiburg 1933PatentansprücheIm ¥±@llochaauerst@in mit reihenweis® angeordneter kleinen* sieh im querschnitt gleichbleibenden Lochung en & di® dureh gradlinig sich überkreuzende Steglinien gebildet werden1* dadurch gekennzeichnet 8 dass alle Stege Ib ihrer Richtung schräg sts. den. geschlossenen ^ussenflaehem des Steines Yerlasfesi wi& an den !reusungs«» jeweils m®± gleleh®& sich gegenüberliegend®— _ „J »ioecjuiessea« / „// ',spits® Winkel iron u® 40 bis 70 einsehliesseiu2© ?i@llochmauerstein nach Anspruch 1 dadurch gekenn» zeichnet s dassjdi® Stegdicken der di® Lochusgen begrenz&n&mk ^teinstege weniger als die Hälft® des kleineren Durchmessers der von den spitzwinklig sich üb erkreuzenden Stegen begrenzten* im Querschnitt rhombischen Lochungen betragen«*^3 ο Tiellochsauerstein nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnetg dass #r an einer oder an ^ei gegenüberlie» ,/ gend@ne .^,Mauerwerk nicht sichtbaren flächen Handaus» sparungen/besitzts deren Wandungen parallel zu den Steg-» linien verlaufen β4 β ¥i@llochiaauerstei2i. nach Anspruch 1 bis 5 dadurch ge» ,// kennzeichnett dass er an einer od@r an gwei gegenüber« liegendent im Mauerwerk nicht sichtbaren flächen ^asen Λ ^ aufweist»5& ?i@llochmauerst®ia nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gek®nas@ichn@t@ dass ir neben d@n Kleinlochungen eine ^ grSssaref Tomehmlich in der Steinsitte gelegene Lochung odesr mehrere solcher tfoehungesi aufweist 9 deren Wandungen gans oder teilweis® dureh di® Steglinien gebildet werdenβ
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